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Heimkinosysteme machen Fernsehen zum echten Erlebnis und bringen Kinofeeling in Ihr Wohnzimmer. Entdecken Sie jetzt die große Auswahl an Heimkinosystemen.

    Kaufberatung Heimkinosysteme

     

    1. Für guten Ton im Wohnzimmer

    Kaufberatung Heimkinosysteme

    Großes Kino im Wohnzimmer kann richtig Spaß machen, vorausgesetzt man hat die richtige Ausrüstung. Einen Fernseher gibt es immer, manchmal auch einen Projektor und eine Leinwand. Also fehlt es oft nur am Ton und eventuell auch am richtigen AV-Receiver.

    Bei den Lautsprechern steht man vor der Frage, wie viele es eigentlich sein müssen. Reicht ein zentraler Lautsprecher unter dem Fernseher, braucht man zwei, drei oder noch mehr und was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen?

    In dieser Kaufberatung gehen wir diesen und anderen Fragen auf den Grund und erklären, worauf Sie bei der Auswahl eines Heimkinosystems achten sollten. (pr)

     

     

    2. Flacher Fernseher, dünner Sound

    Moderne TV-Geräte sind nur noch wenige Zentimeter, teilweise auch nur wenige Millimeter tief. Das sieht toll aus, spart Platz im Wohnzimmer doch geht oftmals zulasten guten Klangs. Denn für vollen, voluminösen Ton braucht es eine gewisse Gehäusegröße und -tiefe, die moderne Fernseher nicht mehr haben.

    Auch die Technik, die satten Klang erzeugt, benötigt Platz und findet diesen ebenfalls nicht in den flachen Gehäusen. Deshalb ist externe Hilfe in Form von AV-Receiver und Lautsprechern nötig.

     

    3. Spart Platz: die Soundbar

    Eine schnelle und einfache Lösung bietet die Installation einer Soundbar. Das ist eine flache, einige Zentimeter tiefe und relativ breite Lautsprecherleiste, auf die Sie den Fernseher stellen oder die Sie unter einem an der Wand hängenden TV-Gerät aufhängen können.

    Manche Soundbars haben zusätzlich einen Subwoofer im Gepäck. Das ist ein externer Lautsprecher, der besonders tiefe Töne wiedergibt. Diesen können Sie an einem beliebigen Ort im Wohnzimmer aufstellen.

    Die nötige Verstärkertechnik ist ins Gehäuse integriert. Die Verbindung zum Fernseher erfolgt in der Regel per HDMI-Kabel, teilweise auch per optischem Audiokabel.

    Erwarten können Sie deutlich voluminöseren Ton, der je nach Soundbar, auch so gespreizt wird, dass Sie den Eindruck bekommen, der Ton käme von allen Seiten. Dies ist jedoch ein Kompromiss, der im Vergleich zu einem Mehrkanalsystem hörbar ist.

     

    Tipp: Stammen Soundbar und TV-Gerät vom selben Hersteller, harmonieren sie oftmals optisch und technisch besonders gut miteinander.

    4. Platzsparend mit mehr Wums: die 2.1-Lösung

    Soll der Ton mindestens so voll und dynamisch klingen wie bei Ihrer Stereoanlage, doch ist der Platz zum Aufstellen zahlreicher Lautsprecher begrenzt, dann können Sie Ihr Heimkino mit einem 2.1-Lautsprechersystem aufbauen.

    Hier stellen Sie zwei Stereolautsprecher neben den Fernseher und platzieren einen Subwoofer irgendwo im Wohnzimmer. Zusätzlich benötigen Sie einen AV-Receiver, der die Verbindung zwischen Lautsprecher und Fernseher koordiniert. Dieser ist je nach Angebot bereits in das Angebot integriert.

     

    Tipp: Können Sie auf einen Subwoofer verzichten, halten Sie nach einem 2.0-Heimkinosystem Ausschau.

    5. Richtiger Kinosound mit einem 5.1-Heimkinosystem

    Wenn es wie im Kino klingen soll, wo der Ton von nahezu allen Seiten kommt, ist guten Gewissens der Griff zum klassischen 5.1-Heimkinosystem zu empfehlen. Zu den Stereolautsprechern gesellen sich hier ein Frontlautsprecher, den Sie mittig vor Ihrem Sitzplatz positionieren, sowie zwei Rücklautsprecher, die den Stereolautsprechern gegenüber hinter Ihnen stehen oder hängen.

    Ein AV-Receiver ist entweder bereits im System integriert oder zusätzlich nötig. Nicht selten haben Komplettsysteme auch einen Zuspieler wie Blu-ray/DVD-Player integriert.

    Es gibt auch Heimkinosysteme, die mehr als fünf Lautsprecher plus Basslautsprecher verwenden und den Ton noch weiter aufteilen. Solche Lösungen sind vor allem für Enthusiasten interessant. Bedenken Sie, dass Sie für solche Lösungen weitere Plätze zum Aufstellen oder Aufhängen der Lautsprecher finden müssen.

     

    6. Kabel oder Funklösung?

    Zwischen AV-Receiver und Lautsprechern muss eine Verbindung bestehen, über die die Tonsignale die Lautsprecher erreichen. Klassisch geschieht dies per Kabel, die Sie dafür möglichst unsichtbar verlegen müssen. Das kann besonders für die hinteren Lautsprecher umständlich sein.

    Eine praktische Alternative ist eine Funkverbindung. Ganz ohne Kabel kommen Sie hier aber auch nicht aus, da Sender und Empfänger in den Lautsprechern Strom benötigen und diesen in der Regel per Stromkabel von einer Steckdose bekommen.

    Gut zu wissen: Für bestmögliche Klangqualität sollte die Übertragung in diesem Fall per Bluetooth oder auch WLAN erfolgen. Bei analoger Funkverbindung leidet die Klangqualität.

     

    Tipp: Ist die Heimkinoanlage multiroomtauglich lassen sich Tonsignale per WLAN auch in andere Zimmer mit kompatiblen Empfängern übertragen. Das ist vor allem praktisch für Musik, die eine Heimkinoanlage selbstredend auch wiedergeben kann.

    7. Wichtige Technik

    Wichtig für den AV-Receiver ist die Unterstützung moderner Standards. Ein wichtiger Standard ist Dolby Digital. Es ist weit verbreitet unter klassischen 5.1-Heimkinosystemen. Dieses Format verwenden beispielsweise auch ARD und ZDF bei in Mehrkanalton ausgestrahlten Sendungen. Ein Alternativformat ist DTS.

    Dolby TrueHD kann den Ton verlustfrei, also unkomprimiert, wiedergeben und damit besseren Klang erreichen. DLNA-Kompatibilität ermöglicht, Audio/Video-Daten von einem Computer oder NAS-Server zu streamen. Dazu muss der AV-Receiver Kontakt zum lokalen Netzwerk aufnehmen können. Dies kann kabellos per WLAN oder auch kabelgebunden via Ethernet erfolgen.

    Per Bluetooth streamen Sie Daten von Smartphone oder Tablet und senden Daten zu kabellosen Lautsprechern. Schönes Extra ist die Unterstützung von Apples AirPlay und auch Spotify Connect, vorausgesetzt Sie nutzen diese Services. Nicht vergessen: Für den AV-Receiver sollte es eine Fernbedienung geben.

     

    Tipp: Für optimale Anpassung an Ihren Wohnraum ist ein Einmesssystem hilfreich. Bei einigen Lösungen können Sie dieses sogar mithilfe eines Smartphones steuern.