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Arbeitsspeicher RAM ist für die Performance eines PCs besonders wichtig. Bei computeruniverse jetzt Arbeitsspeicher RAM günstig kaufen.
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    G.Skill Aegis 16GB DDR4 16GISB K2 3000 C16

    • 16 GB RAM, 2x 8 GB Kit
    • DDR4, 3000 MHz (PC4-24000)
    • DIMM 288 Pin, CL16
    -8%
    Old price 131.01 €
    120.92 €
    excl. VAT
    in stock, ready for immediate shipping
    dispatched in 2-4 days

    Crucial 8GB DDR4 CT8G4DFS824A 2400MHz

    • 8 GB RAM, 1 Module
    • DDR4, 2400 MHz (PC4-19200)
    • DIMM 288 Pin, CL17
    -10%
    Old price 66.30 €
    59.58 €
    excl. VAT
    in stock, ready for immediate shipping
    dispatched in 2-4 days

    Corsair Vengeance LPX Schwarz 16GB DDR4 Kit (2x8GB) 3000MHz C15

    • 16 GB RAM, 2x 8 GB Kit
    • DDR4, 3000 MHz (PC4-24000)
    • DIMM 288 Pin, CL15
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    excl. VAT
    in stock, ready for immediate shipping
    dispatched in 2-4 days

    Crucial 4GB DDR4 CT4G4DFS824A 2400 MHz

    • 4 GB RAM, 1 Module
    • DDR4, 2400 MHz (PC4-19200)
    • DIMM 288 Pin, CL17
    -13%
    Old price 36.89 €
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    dispatched in 2-4 days

    G.Skill Ripjaws V 16GB DDR4 16GVRB Kit 3200 CL16 (2x8GB)

    • 16 GB RAM, 2x 8 GB Kit
    • DDR4, 3200 MHz (PC4-25600U)
    • DIMM 288 Pin, CL16
    130.17 €
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    Available at short notice
    dispatched in 3-5 days

    Team Group Elite 8GB DDR3-1600 CL11 1x 8GB ohne HS

    • 8 GB RAM, 1 Module
    • DDR3, 1600 MHz (PC3-12800)
    • DIMM 240 Pin, CL11
    -6%
    Old price 41.93 €
    39.41 €
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    in stock, ready for immediate shipping
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    G.Skill Aegis 8GB DDR4 Kit 2400 CL15 (1x8GB) 8GIS

    • 8 GB RAM, 1 Module
    • DDR4, 2400 MHz (PC4-19200U)
    • DIMM 288 Pin, CL15
    61.26 €
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    in stock, ready for immediate shipping
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    Kingston HyperX Fury Black Kit DDR4 2133 16GB (2x8GB)

    • 16 GB RAM, 2x 8 GB Kit
    • DDR4, 2133 MHz (PC4-17000)
    • DIMM 288 Pin, CL14
    136.05 €
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    Kaufberatung RAM Arbeitsspeicher

    Beim Aufrüsten des Arbeitsspeichers sind ein paar Aspekte zu beachten:

    1. Auswahl und Kompatibilität: Welcher Arbeitsspeicher passt in meinen PC?

    Der RAM (Random Access Memory) ist sozusagen das Kurzzeitgedächtnis des Computers, das die Daten besonders schnell zur Verfügung stellt. Ist der Arbeitsspeicher knapp bemessen, muss das Betriebssystem wichtige Programmteile auf einen reservierten Bereich der Festplatte auslagern. Dadurch starten Programme langsamer und das System arbeitet weniger flüssig.

    DDR, DDR2, DDR3 oder DDR4 - bevor Sie neuen Arbeitsspeicher zum Nachrüsten bestellen, müssen Sie herausfinden, welcher Arbeitsspeicher zu Ihrem Mainboard und Chipsatz passt. Sie können sich den verbauten Arbeitsspeicher einfach mithilfe einer Software anzeigen lassen:

    • Welcher Arbeitsspeicher für Ihren iMac oder Mac der richtige ist, finden Sie heraus, indem Sie oben links auf den kleinen Apfel klicken, dann auf "Über diesen Mac", "Weitere Informationen" und "Speicher". Das sich öffnende Fenster zeigt die leeren RAM-Slots, die erforderliche Taktfrequenz und die Bauform der Speicherriegel an.
    • Windows-Nutzer installieren zum Beispiel die kostenlose Software cpu-z und lassen sich die verbauten Komponenten durch Klick auf den Reiter "SPD" anzeigen.

    Wählen Sie den schnellsten unterstützten Speicher zum Aufrüsten aus. Die Module sind innerhalb der Speicherfamilie abwärtskompatibel, ein Mainboard mit beispielsweise PC3200-DIMMs ist zu PC2700-DIMMs kompatibel, ein Modul mit 333 MHz funktioniert auch mit 266 MHz. Zu beachten ist: Das langsamste Speichermodul bedingt die Taktrate des Gesamtspeichers.

    Freie Mainboard-Steckplätze prüfen

    Meist integriert das Mainboard zwei oder auch mehr Slots (Steckplätze) für die Speicherriegel. Besitzen Sie zum Beispiel ein Notebook mit 4 GB RAM, so kann es sein, dass bereits beide Steckplätze mit einem 2 GB RAM-Modul belegt sind. Um auf 8 GB RAM aufzurüsten, müssen Sie entweder in zwei 4 GB Bausteine oder in einen 8 GB RAM-Baustein investieren. Es ist ebenso möglich, dass im Notebook ein 4-GB-Modul verbaut und ein freier Slot für einen zweiten Riegel vorhanden ist.

     

    Die Anzahl der Module: Single-Channel, Dual-Channel oder gar Quad-Channel?

    Die Riegel werden einzeln oder als Kit im Zweier- oder Viererset angeboten. Mit zum Beispiel 2 x 2 GB lässt sich der Dual-Channel-Mode und mit 4 x 2 GB der Quad-Channel-Mode nutzen - wenn das Mainboard dies unterstützt. Der theoretische Vorteil: Dual-Channel erlaubt den gleichzeitigen parallelen Betrieb von zwei Arbeitsspeicher-Modulen an einem Prozessor und verdoppelt die Bandbreite. Früher betrug die Leistungssteigerung gegenüber dem Single-Chip-Betrieb bis zu fünf Prozent, aufgrund der Optimierungen im Cache moderner Prozessoren lassen sich die Vorteile heute jedoch kaum noch messen. Inzwischen gibt es mit Intels Haswell-E CPU-Prozessoren die Möglichkeit, vier Arbeitsspeicher-Module (Quad-Channel) parallel zu nutzen, was erneut die Leistung steigern soll. In Benchmark-Tests zeigt der Quad-Channel gegenüber dem Dual-Channel relativ geringe Vorteile. Bei der Speicherauswahl müssen Sie darauf also nicht zwingend achten.

     

    Arbeitsspeicher: Technologie, Geschwindigkeit, Bauform und Co.

    Als Arbeitsspeicher werden DDR-SDRAM oder die schnelleren Nachfolgevarianten DDR2, DDR3 oder DDR4 verwendet. Die verschiedenen Standards sind nicht kompatibel, unterschiedliche Einkerbungen verhindern das Einsetzen der Module in falsche Steckplätze. Neben der Kapazität ist die Geschwindigkeit der entscheidende Faktor. Die folgende Tabelle listet einige Speichermodule für Desktop-PCs auf.

     

    Speichermodul Speicher-Typ Spannung Interner Speichertakt Externer Bustakt Bandbreite Kontakte/PINs
    PC1600 (PC200) DDR-SDRAM  2,5 V  100 MHz 200 MHz (DDR200)  1,49 GB/s  184
    PC2100 (PC266) DDR-SDRAM  2,5 V  133 MHz  266 MHz (DDR266)  1,98 GB/s  184
    PC2700 (PC333)  DDR-SDRAM  2,5 V  166 MHz  333 MHz (DDR333)  2,7 GB/s  184
    PC3200  DDR-SDRAM  2,5 V  200 MHz  400 MHz (DDR400)  3,2 GB/s  240
    PC2-3200 DDR2-400  1,8 V  100 MHz  200 MHz  3,2 GB/s 240
    PC2-4300 DDR2-533  1,8 V  133 MHz  266 MHz  4,3 GB/s 240
    PC2-5300 DDR2-667  1,8/2,0 V  166 MHz  333 MHz  5,3 GB/s 240
    PC2-6400 DDR2-800  1,8/2,1 V  200 MHz  400 MHz  6,4 GB/s 240
    PC2-8500 DDR2-1066  1,8 V  266 MHz  533 MHz  8,5 GB/s 240
    PC3-6400 DDR3-800  1,5 V  100 MHz  400 MHz  6,4 GB/s 240
    PC3-8500 DDR3-1066  1,5 V  133 MHz  533 MHz  8,5 GB/s 240
    PC3-10600 DDR3-1333  1,5 V  166 MHz  667 MHz  10,6 GB/s 240
    PC3-12800 DDR3-1600  1,5 V  200 MHz  800 MHz  12,8 GB/s 240
    PC3-14900 DDR3-1866  1,5 V  233 MHz  933 MHz  14,9 GB/s 240
    PC3-17000 DDR3-2133  1,5 V  266 MHz  1066 MHz  17,1 GB/s 240
    PC4-1600 DDR4-1600  1,2 V  100 MHz  800 MHz  12,8 GB/s 288
    PC4-1866 DDR4-1866  1,2 V  133 MHz  933 MHz  14,9 GB/s 288
    PC4-2133 DDR4-2133  1,2 V  166 MHz  1066 MHz  17,0 GB/s 288
    PC4-2400 DDR4-2400  1,2 V  200 MHz  1200 MHz  19,2 GB/s 288

    Tabelle 1: Übersicht ausgewählter Speichermodule von DDR bis DDR4.

     

    Die Bauform: Auf die PINs achten

    Bei der Bauform sind die Dual In-line Memory Module (DIMM) für Desktop-PCs und die kleineren SO-DIMM Bausteine für Notebooks zu unterscheiden. Auch für Server und andere Geräte gibt es spezielle Modulformen.

    Die wichtigsten Varianten der SO-DIMMs für Notebooks:

    • SO-DIMMs mit 72 Pins und SDRAM-Chips mit 5 V oder 3,3 V (seit 1997)
    • SO-DIMMs mit 144 Pins und SDRAM-Chips mit 3,3 V (seit 1999)
    • SO-DIMMs mit 200 Pins und DDR- oder DDR2-SDRAM (seit 2003)
    • SO-DIMMs mit 204 Pins und DDR3-SDRAM (seit 2010)
    • SO-DIMMs mit 256 Pins und DDR4-SDRAM (seit 2014)
     

    Timing-Parameter der Speichermodule

    Ein weiteres Merkmal sind die Werte "CAS Latency", "RAS Precharge Delay" und "RAS-to-CAS-Delay". Hersteller geben die Zahl als 3-, 4- oder 5-stellige Zahl hinter der eigentlichen Bezeichnung an. Diese Latenzzeiten sind in der Regel vernachlässigbar. Sie beeinflussen die Arbeitsgeschwindigkeit bei Benchmarks im einstelligen Prozentbereich.

     

    2. Die Anforderungen: Office, Spielen oder Bildbearbeitung - wie viel RAM ist sinnvoll?

    Für Windows 7 und genauso Windows 10 gibt Microsoft als Minimum für den Arbeitsspeicher in der 32-Bit-Version 1 GB an, bei der 64-Bit-Variante müssen es mindestens 2 GB RAM sein. Mit dieser Minimalanforderung können Sie jedoch kaum flüssig arbeiten, das Booten und Starten verschiedener Programme dauert sehr lange. Wer nicht ständig auf die Sanduhr starren möchte, investiert besser zumindest in doppelt so viel RAM-Speicher. Wie viel Arbeitsspeicher Sie maximal verwenden können, hängt vom verwendeten Betriebssystem und vom Mainboard ab.

     

    Vorsicht: 32 oder 64 Bit? Speicherlimit des Betriebssystems beachten!

    Als grundsätzliche Regel gilt, dass ein 32-Bit-Betriebssystem maximal 4 GB RAM unterstützt, von denen es jedoch nur gut 3 GB adressieren kann. Mehr Arbeitsspeicher bringt dann also nichts - für die Adressierung von mehr als 3 GB muss ein Betriebssystem mit 64-Bit-Architektur installiert sein. Die folgende Tabelle zeigt die maximale Speicherunterstützung gängiger Betriebssysteme.

    Version 32-Bit 64-Bit
    Windows 7 Home Basic 4 GB  8 GB
    Windows 7 Home Premium 4 GB  16 GB 
    Windows 7 Professional 4 GB  192 GB 
    Windows 7 Enterprise 4 GB  192 GB 
    Windows 7 Ultimate 4 GB 192 GB
    Windows 8 4 GB 128 GB
    Windows 8 Professional 4 GB 512 GB
    Windows 8 Enterprise 4 GB 512 GB
    Windows 10 Home 4 GB 512 GB
    Windows 10 Pro 4 GB 512 GB
    Windows 10 Enterprise 4 GB 512 GB
    Mac OS X <10.9 - 96 GB
    Mac OS X ab 10.9 - 128 GB

    Tabelle 2: Maximal unterstützter RAM bei verschiedenen Betriebssystemen.

    Übrigens: Heute gelten 4 GB Arbeitsspeicher als vernünftig, egal ob Sie mit Windows, Mac oder Linux als Betriebssystem arbeiten. Selbst 8 GB stellen keinen besonderen Luxus mehr dar, darüber hinaus müssen Sie sehr anspruchsvolle Software nutzen oder viele Programm gleichzeitig öffnen, um den Speicher auszulasten.

     

    Arbeitsspeicher zum Spielen und für anspruchsvolle Arbeiten

    Wer moderne Spiele mit Full-HD-Auflösung spielt, Bilder bearbeitet oder Videos schneidet, braucht einen leistungsstarken Computer mit schnellem Prozessor, guter Grafikkarte, flinker SSD-Festplatte und mindestens 8 GB Arbeitsspeicher. Anspruchsvolle Zocker und Profis in der Bild- und Videobearbeitung sind mit 16 GB Arbeitsspeicher gut beraten.

     

    3. Einbau: So klappt der Einbau in das Notebook oder den Desktop-PC

    Haben Sie die richtigen RAM-Bausteine identifiziert? Der Einbau gestaltet sich bei Desktop-PCs und den meisten Notebooks recht einfach. Schalten Sie das Gerät aus, ziehen Sie den Netzstecker und entfernen Sie gegebenenfalls den Akku. Anschließend öffnen Sie das Gehäuse durch Lösen der Schrauben und berühren eine Metallstelle am Gehäuse, um für einen Ladungsausgleich zu sorgen. Nun können Sie die RAM-Module einbauen. Sind alle Speicherplätze belegt, müssen Sie zunächst die Speicherbausteine entfernen. Nach dem Einbau schließen Sie das Gehäuse und stellen die Stromverbindung wieder her. Das System erkennt korrekt verbaute Speicherbausteine automatisch.

    Achtung: Piepst der Computer beim Systemstart, hat etwas nicht geklappt und Sie müssen den korrekten Einbau kontrollieren. Lassen Sie sich den verbauten Arbeitsspeicher wie oben beschrieben erneut anzeigen und überzeugen Sie sich von der korrekten Funktion der neuen Komponenten.