AMD Mainboards - Qualität zum guten Preis

Das Mainboard ist das Fundament eines jeden PCs. Es sollte leistungsstark sein aber dennoch erschwinglich. AMD Mainboards erfüllen diese Kriterien perfekt.


Starke Leistung für den PC - AMD Mainboards

Es wird für Sie Zeit, sich nach einem neuen Mainboard für Ihren Rechner umzusehen. Sie haben bereits einige ins Auge gefasst, aber bisher noch keine Entscheidung getroffen. Sie tendieren aber zu einem AMD Mainboard. Viele Ihrer Freunde haben sich auch für ein solches Mainboard entschieden und sind sehr zufrieden damit. Also wollen Sie dem Hersteller auch eine Chance geben. Welche Vorteile AMD Mainboards bieten und welches für Sie das richtige ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber.


AMD Mainboards - Technik mit Tradition

Das Unternehmen AMD wurde bereits 1969 in Kalifornien gegründet. Zu dem Zeitpunkt agierte das Unternehmen noch unter dem Namen "Sanders Association". Die ersten Produkte, die hergestellt wurde, waren integrierte Schaltkreise. Mittlerweile ist das Unternehmen bestens unter dem Namen AMD bekannt, diese Abkürzung steht für "Advanced Micro Devices". Im Laufe der Jahre konnte sich AMD zum zweitgrößten Hersteller von x86-Prozessoren entwickeln. Natürlich sind Prozessoren aber nicht alles, was AMD herstellt. Auch Grafikchips, Mikroprozessoren, Netzwerkchips und natürlich Mainboard-Chipsätze gehören zu den Produkten, die AMD anbietet. Das hat den Vorteil, dass zu den immer beliebter werdenden AMD-Prozessoren auch gleich die passenden Mainboards mit unterschiedlichen Chipsätzen angeboten werden können. Der Chipsatz ist besonders wichtig für ein Mainboard, da dieser dessen technische Eigenschaften definiert. Das bedeutet, dass es auf den Chipsatz ankommt, wenn es um die Anzahl an USB-, SATA- oder PCI Express-Schnittstellen geht. Auch ob eine übertaktung möglich ist, hängt von dem Chipsatz ab.


Ein AMD Mainboard - das Herzstück eines Computers

Das Mainboard ist bei jedem Desktop-PC das Fundament. Ohne das Mainboard können sämtliche Komponenten nicht genutzt werden. An das AMD Mainboard werden alle Komponenten angeschlossen, die im Rechner genutzt werden sollen, beispielsweise Prozessoren, Grafikkarten und Arbeitsspeicher. Die gesamte Kommunikation der Komponenten erfolgt über dieses Board, das auch als AMD Motherboard bezeichnet wird.

Die externen Hardware-Komponenten des PCs werden direkt auf das Mainboard montiert. Damit der Rechner aber dann auch wirklich reibungslos funktioniert ist es wichtig, genau über die derzeit gängigen Sockel Bescheid zu wissen. Besonders wichtig ist deren Kompatibilität mit unterschiedlichen Prozessoren. Der Sockel eines Prozessors ist eine mechanische Steckplatzvorrichtung. Allerdings passt nicht jeder Prozessor auf jeden Sockel.


Sockeltypen für AMD Mainboards

Wer ein AMD Mainboard kaufen möchte, muss auf jeden Fall einen Blick auf den Sockel werfen. Passt dieser Sockel nicht zum Prozessor, der genutzt werden soll, kann der PC nicht funktionieren. Wichtig zu wissen ist, dass AMD und Konkurrent Intel unterschiedliche Sockel nutzen. Somit ist es unmöglich, auf einem AMD Mainboard eine CPU von Intel zu nutzen. Umgekehrt gilt dies natürlich auch. Es gibt aber auch Unterschiede in den verschiedenen CPU Baureihen. Derzeit verkauft AMD Prozessoren, die mit einem AM4-, TR4- oder TRX4-Sockel ausgestattet sind.

  • Hauptsächlich kommt der AM4-Sockel zum Einsatz. Ein solches AM4 Mainboard wird von allen Mainstream-Prozessoren unterstützt, darunter natürlich auch die Ryzen-Prozessoren von AMD.
  • Die Sockel TR4 und TRX4 passen ausschließlich zu speziellen High-End-Prozessoren aus der Serie Threadripper. Hier muss beachtet werden, dass die beiden Sockel auch untereinander nicht kompatibel sind. Die Unterschiede der beiden Varianten sind unter anderem in der Leistungsaufnahme und auch in der Pinbelegung zu finden.
  • TR4 ist für die 100er und 2000er Modelle der Threadripper-Serie zuständig. Dieser Sockel unterstützt maximal 225 Watt. Zudem setzt er auf PCI-Express 3.0 x4.
  • TRX4 dagegen ist den 3000er Threadripper-Modellen vorbehalten, dieser Sockel leistet bis zu 280 Watt. Er ist zudem mit dem besonders schnellen PCI-Express 4.0 x8 ausgestattet.

Das bedeutet, dass die meisten AMD Prozessoren mit Mainboards funktionieren, die über einen AM4-Sockel verfügen. Bei der Wahl des Sockels muss bei einem AMD Mainboard also nicht viel beachtet werden, aber ein Blick auf die Merkmale des Motherboards lohnt sich auf jeden Fall. Ganz besonders im Fokus sollte dabei der Chipsatz stehen.


AMD Mainboards - die Chipsätze

Der Chipsatz spielt eine wichtige Rolle. Er entscheidet darüber, ob eine übertaktung des Prozessors möglich ist oder nicht. Hier bietet AMD gegenüber seinem Konkurrenten Intel einen großen Vorteil, da fast alle AMD Chipsätze die übertaktung der CPU ermöglichen. Bei AMD wird die Meinung vertreten, dass ein übertaktungsfähiges Mainboard von AMD dafür sorgt, dass die volle Leistung der CPU und alle Funktionen vollständig ausgenutzt werden können.

Die beliebtesten AMD Mainboards sind AM4 Mainboards. Diese sind mit unterschiedlichen Chipsätzen erhältlich. Für den kleinen Geldbeutel bietet AMD zwei günstige Chipsätze an, A300 und A320. Das sind die einzigen Chipsätze von AMD, die das übertakten nicht unterstützen. Sie bieten auch weniger Anschlüsse als andere Mainboards und stellen die einfachsten Varianten dar. Die Chipsätze B300, B350, B450 und B550 sind am häufigsten vertreten. AMD hat aber auch High-End-Modelle im Programm, diese tragen die Bezeichnungen X370, X399, X470 und X570.

AMD bietet einen sehr großen Vorteil, denn fast alle CPU -AMD Prozessoren lassen sich mit fast allen Chipsätzen kombinieren.

Chipsätze im überblick

X570

Zu den teuersten Varianten gehören AMD Mainboards mit X570-Chipsatz. Wer Wert auf eine gute Ausstattung legt, sollte sich für ein solches Modell entscheiden. Neben USB 3.2 Gen2 unterstützen sie auch PCI Express 4.0. Modelle mit diesem Chipsatz werden oft als AMD Gaming Mainboard eingesetzt, da sie für den herkömmlichen Gebrauch im Grunde genommen überqualifiziert sind. Allerdings haben diese Varianten auch ein Nachteil, sie sind mit zusätzlichen kleinen Lüftern ausgestattet, die nicht gerade leise sind. Zudem benötigt ein Mainboard mit diesem Chipsatz mehr Strom.

B550

Modelle mit B550-Chipsatz sind etwas Besonderes, da sie ausschließlich Prozessoren mit Zen-3-Architektur und Ryzen-CPUs der dritten Generation unterstützen. Prozessoren der Vorgängergenerationen Zen und Zen+ werden jedoch nicht unterstützt. Sie sind ebenfalls mit USB 3.2 Gen2 und PCI Express 4.0 ausgestattet. Ein Mainboard mit AMD Sockel und diesem Chipsatz ist bestens geeignet für Mittelklasse-Anwender. Von der Ausstattung her ähneln diese Modelle den Mainboards mit X570-Chipsatz, allerdings sind sie günstiger und nicht mit einer aktiven Kühlung ausgestattet.

X370 und X470

Wer nicht unbedingt PCI Express 4.0 benötigt, kann sich auch für ein Mainboard mit X370- oder X470-Chipsatz entscheiden. Beide Varianten bieten die gleichen Vorzüge wie Mainboards mit X570-Chipsatz, verfügen aber nicht über PCI Express 4.0. Dadurch sind sie günstiger und verbrauchen auch nicht so viel Strom.

B350 und B450

Mainboards mit B350- oder B450-Chipsatz liegen von der Leistung her etwas unter den X-Chipsätzen. Sie sind optimal geeignet für den normalen alltäglichen Gebrauch, da sie über genügend Anschlüsse dafür verfügen. Sie bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

A300 und A320

AMD Mainboards mit A300- oder A320-Chipsatz sind die günstigsten Varianten, sie bieten nur sehr wenige Anschlüsse und lassen kein übertakten zu. Diese Modelle eignen sich gut für einfache Aufgaben.

Die A300- und A320-Chipsätze sind nur dann wirklich empfehlenswert, wenn das Budget sehr klein ist. Wer seinem PC auch nur etwas anspruchsvollere Aufgaben zumuten möchte, sollte sich besser für ein Mainboard mit B350- oder B450-Chipsatz entscheiden.


Der richtige Formfaktor ist wichtig

Die erste Entscheidung, die beim Kauf eines Mainboards gefällt werden muss, ist die Wahl des passenden Formfaktors. Mainboards stehen in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung, sie unterscheiden sich im Format und in der Anzahl der Slots, die für Arbeitsspeicher und GPU zur Verfügung stehen. Je nachdem, wie viel Platz es im Gehäuse des PCs gibt, steht das passende computeruniverse AMD Mainboard zur Verfügung. Die gängigsten Modelle sind ATX, Micro-ATX und ITX. Sowohl ATX-Modelle als auch Micro-ATX-Modelle passen in die meisten Gehäuse, die heute auf dem Markt sind. Daher sind diese Varianten auch am häufigsten in herkömmlichen PCs für den alltäglichen Gebrauch zu finden. Generell ist es so, dass Gehäuse, in die ein ATX-Board passt, auch ein Micro-ATX-Board aufnehmen können. Steht nur sehr wenig Platz zur Verfügung, ist ein ITX-Board die beste Wahl, da diese Variante nur sehr wenig Platz benötigt. Diese Modelle kommen hauptsächlich in Mini-PCs und Workstations zum Einsatz. Von der Ausstattung her sind ATX-Boards sehr empfehlenswert, da sie mit vielen Slots für RAM und GPU ausgestattet sind. Anders sieht es bei ITX-Boards aus, diese verfügen oft nicht einmal über einen Slot für externe Grafikkarten.


AMD Mainboards - immer eine gute Wahl

Auch wenn Intel in den vergangenen Jahren im Bereich Prozessoren vor AMD lag, holt der Hersteller mit seinen CPUs und Mainboards immer mehr auf. Besonders Gamer entscheiden sich immer häufiger für Mainboards von AMD, aber auch für den Alltagsgebrauch sind diese Modelle optimal geeignet. Wenn Sie ein AMD Mainboard kaufen, haben Sie eine sehr gute Entscheidung getroffen.