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Intel Mainboards / Motherboards

Intel Mainboards / Motherboards
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    MSI X299 TOMAHAWK

    • ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 8x DDR4 max. 128 GB
    • 4x PCIe (x16), 2x PCIe (x1), CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 3x USB 3.1 Gen2, 8x USB 3.1 Gen1, 7x USB2.0
    221,75 €
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    GIGABYTE AORUS X299 Ultra Gaming Pro

    • ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 8x DDR4 max. 512 GB
    • 5x PCIe (x16), CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, WLAN, GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 4x USB 3.1 Gen2, 8x USB 3.1 Gen1, 4x USB2.0
    353,95 €
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    ASUS PRIME X299-DELUXE

    • ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 8x DDR4 max. 128 GB
    • 4x PCIe (x16), 2x PCIe (x1), CrossfireX, SLI
    • 7x SATA3, M.2, WLAN, 2x GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 12x USB 3.1 Gen1, 6x USB2.0
    • 1x Thunderbolt 3
    465,88 €
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    MSI X299 SLI PLUS

    • ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 8x DDR4 max. 128 GB
    • 4x PCIe (x16), 2x PCIe (x1), CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, 2x GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 3x USB 3.1 Gen2, 8x USB 3.1 Gen1, 7x USB2.0
    243,93 €
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    MSI X299M A-Pro

    • M-ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 4x DDR4 max. 64 GB
    • CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen1 Typ C, 1x USB 3.1 Gen2, 6x USB 3.1 Gen1, 6x USB2.0
    247,97 €
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    ASRock X299E-ITX/AC

    • Mini-ITX, Sockel 2066
    • Intel X299, 4x DDR4 max. 64 GB
    • 1x PCIe (x16)
    • 6x SATA3, M.2, WLAN, GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 1x USB 3.1 Gen2, 6x USB 3.1 Gen1, 4x USB2.0
    • Bluetooth
    423,53 €
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    ASUS WS C422 SAGE/10G

    • SSI-CEB, Sockel 2066
    • Intel C422, 8x DDR4 max. 512 GB
    • 7x PCIe (x16), CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, 2x 10GBase-T
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 2x USB 3.1 Gen2, 6x USB 3.1 Gen1
    • 2x U.2
    624,20 €
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    MSI X299 GAMING PRO CARBON AC

    • ATX, Sockel 2066
    • Intel X299, 8x DDR4 max. 128 GB
    • 4x PCIe (x16), 2x PCIe (x1), CrossfireX, SLI
    • 8x SATA3, M.2, WLAN, GB-LAN
    • 1x USB 3.1 Gen2 Typ C, 3x USB 3.1 Gen2, 8x USB 3.1 Gen1, 7x USB2.0
    332,77 €
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    Kaufberatung Intel-Mainboards

     

    1. Spielwiese für Prozessor, RAM und Co.

    Ohne Hauptplatine (Mainboard) kein PC. Sie ist die notwendige Basis für alle wichtigen Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher, Steuerchips und anderes, das direkt auf der Platine sitzt als auch für Dinge wie Festplatte, SSD, Grafikkarte und mehr, die mit ihr verbunden werden und von ihr die nötigen Steuerbefehle erhalten.

    Nicht jede Hauptplatine arbeitet mit allen Komponenten zusammen. Daher ist es wichtig, sich schon vor dem Kauf eines Mainboards Gedanken über Prozessor und andere Hardware zu machen, die Sie mit der Platine verwenden möchten.

    Gut zu wissen: Die maximal erreichbare Arbeitsgeschwindigkeit des fertigen PCs ist auch von der Wahl des Mainboards abhängig. Die folgenden Kapitel dieser Kaufberatung sollen Ihnen dabei helfen, eine erfolgreiche Wahl für Ihr neues Mainboard zu treffen. 

     

    2. Welcher Prozessor?


    Die Wahl des Prozessors bestimmt den Sockel, also den Steckplatztyp, den das Mainboard bereitstellen muss. Haben Sie sich für einen Prozessor entschieden, schauen Sie, welchen Sockel dieser benötigt und grenzen Sie damit die Auswahl des Mainboards entsprechend ein.

    Wichtig: Der gewählte Prozessor legt auch fest, welchen Arbeitsspeicher Sie verwenden und wie viel Sie installieren können. Die Mainboards sind in der Regel entsprechend an die Prozessorvorgaben angepasst.


    So genannte OC-Sockel weichen vom Standard ab und sind für technisch versierte Anwender interessant, die Hauptplatine und Prozessor schneller als vorgesehen verwenden, also übertakten, möchten.

    3. Chipsatz

    Der Chipsatz organisiert den gesamten Datenverkehr und sorgt so für reibungslose Zusammenarbeit aller auf der Hauptplatine werkelnden Mitstreiter sowie der angeschlossenen Hardware. Er ist daher eine wichtige Komponente.

    Gut zu wissen: Nicht jeder Chipsatz harmoniert mit jedem Prozessor. Doch auch wenn er funktioniert, bedeutet das nicht automatisch, dass der gewählte Chipsatz alle Prozessorfunktionen optimal nutzen kann. Dies können in der Regel nur besonders anspruchsvolle Chipsätze. Bei einfachem Chipsatz kann es somit passieren, dass einige Prozessorfunktionen ungenutzt bleiben.

    Der verwendete Chipsatz spielt folglich eine wichtige Rolle. Nur wenn er fix und gut arbeitet, können die Daten schnell über das Board flitzen. Entscheidenden Einfluss auf die Geschwindigkeit haben dabei die in die Chips integrierten Controller.

    Einige Chips bieten bereits Grafikunterstützung im Chipsatz, was eine dedizierte Grafikkarte theoretisch überflüssig macht. Allerdings sind das häufig einfache Lösungen, die nur für Büroanwendungen, Websurfen, Standardbildbearbeitung, Videobetrachten und einfache Spiele genügen.


    Mainboards mit identischem Chipsatz bieten kaum Geschwindigkeitsunterschiede, hier können Sie sich guten Gewissens bei der Auswahl auf die Zusatzausstattung konzentrieren.

    4. Formfaktor

    Der Formfaktor des Mainboards bezeichnet die Größe der Platine, die Position der Befestigungsschrauben sowie die Lage der externen Anschlüsse und der internen Komponenten. Mainboard und PC-Gehäuse müssen denselben Formfaktor verwenden, da sie sonst nicht zusammenpassen.

    Am verbreitetsten ist der ATX-Formfaktor, der in einer verkleinerten Version für kleine Gehäuse unter der Bezeichnung Micro-ATX zu finden ist. E-ATX bezeichnet demgegenüber ein Mainboard mit zwei Prozessorsockeln.

    Eine weitere Variante ist LPX (Low Profile Extended). Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Variante des ATX-Designs, speziell für flache Gehäuse. Für besonders kleine Gehäuse gibt es Mini LPX.

    Auch ITX spielt eine Rolle, meist in der verringerten Bauform Mini-ITX. Die Mainboards sind sehr klein und kompakt und eignen sich gut für kleine PC-Gehäuse. Es ist kein spezielles Netzteil erforderlich, an ITX lassen sich ATX-Netzteile anschließen. Gleiches gilt für das Gehäuse. ITX-Netzteile sind kompatibel zu ATX-Gehäusen.

     

    5. PCI-Express

    PCI-Express bezeichnet vereinfacht ausgedrückt den Steckplatz für Grafikkarten. Aktuell ist die Version 3.0. Häufig finden Sie Zusätze wie x16, x8 oder ähnlich. Dabei geben die Zahlen an, wie viel Gigabyte Daten sich pro Sekunde übertragen lassen.

    Die verfügbare Geschwindigkeit eines Steckplatzes sollte mit den Anforderungen der Grafikkarte übereinstimmen und nicht geringer sein. Denn dann müssten Sie mit Geschwindigkeitseinbußen rechnen.

     

    6. Anschlüsse

    Neben ausreichend internen Anschlüssen sind die externen besonders wichtig. Zu den wichtigen Verbindungen zählen ein Ethernet-Netzwerkanschluss und möglichst viele, modernen USB-Anschlüsse. Auch eine WLAN-Antenne sollte auf dem Mainboard idealerweise vorhanden sein. Ein HDMI-Anschluss für den Monitor ist wichtig, falls Sie keine dedizierte Grafikkarte einsetzen möchten.

    Denken Sie auch an Audio-Anschlüsse, Line-In zum Einspielen von Ton in den PC sowie einen Kopfhöreranschluss und genügend Verbindungsmöglichkeiten für Surround-Lautsprecher. Nicht immer vorhanden, aber wichtig für sehr hohe Übertragungsraten ist ein Thunderbolt-Anschluss.

    Lüfter sollten ebenfalls einen Gedanken wert sein. Moderne Hardware ist sehr leistungsfähig und entwickelt hohe Betriebstemperaturen. Je mehr Lüfteranschlüsse vorhanden sind, desto besser. Denn teilen sich zwei oder mehr Lüfter die Arbeit, rotieren diese langsamer und damit leiser als ein Lüfter.


    Fehlen irgendwelche Anschlüsse auf der Hauptplatine, können Sie diese später oftmals per Erweiterungskarte nachrüsten.

    7. Kontrolle

    Sicherheit und Unterstützung bei eventueller Fehlersuche sollten nicht zu kurz kommen. So integrieren einige Hersteller Thermowiderstände auf dem Board, die bei Erreichen einer über das BIOS einstellbaren Temperatur das System abschalten. Noch pfiffiger sind Thermodioden, die nicht nur das System zum Abschalten veranlassen können, sondern eine temperaturgerechte Kühlung des Systems bewirken.


    Eine Hilfe bei der Fehlersuche ist die Anzeige von Fehlercodes mittels LEDs direkt auf der Platine. Einfach Code ablesen, im Handbuch nachschlagen.