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Bluetooth Maus

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Kaufberatung Bluetooth-Maus

 

1. Welche Vorteile hat eine Bluetooth-Maus?

ASUS ROG Bluetooth-Maus

Warum sollte man eine Bluetooth-Maus kaufen und die alte kabelgebundene Version aufs Altenteil schicken? Ganz einfach! Sie bekommen deutlich mehr Komfort, wenn Sie Ihre Maus von der Leine lassen. Es gibt kein Kabel mehr, das die Bewegung einschränken kann und zudem auch noch unschön aussieht.

Zudem können Sie mit einer Bluetooth-Maus Notebook und PC auch aus einiger Distanz steuern und Sie können auf eine Maus setzen, die Sie ideal mithilfe programmierbarer Tasten an Ihre Bedürfnisse anpassen können und dessen Design Arm- und Schultermuskulatur entlastet.

Welche weiteren Gründe für den Einsatz einer Bluetooth-Maus sprechen und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. (pr)

 

2. Was sind die Unterschiede zwischen Funk-Maus oder Bluetooth-Maus?

Bluetooth hat eine Reichweite von maximal zehn bis 20 Meter. Das ist für den Einsatz am Schreibtisch mehr als ausreichend. Auch für Präsentationen eignet sich Bluetooth, solange Sie nicht zu weit vom PC oder Notebook entfernt stehen. Ebenfalls schön: Bluetooth benötigt relativ wenig Energie für die Datenübertragung, besonders wenn es sich um die energiesparende LE-Version handelt (LE: Low Energy).

Soll der Abstand zwischen Maus und Empfänger größer sein, ist eine Funk-Maus, die im 2,4 GHz-Band sendet, die bessere Alternative. Damit sind Abstände von 20 Meter und mehr realisierbar. Nachteil einer Funk-Maus: Sie ist störanfälliger. Denn in diesem Frequenzband tummeln sich neben Funkgeräten auch funkferngesteuerte Autos, Flugzeuge, Boote und Garagentoröffner.

Gut zu wissen: Für eine Funk-Maus benötigen Sie stets einen separaten Empfänger (Dongle) am PC oder Notebook inklusive freier USB-Anschlussbuchse.

Spieler, die statt Bluetooth-Maus eine Funk-Maus einsetzen wollen, sollten auf entsprechend angepasste Funk-Mäuse achten. Grund: Die Datenübertragungsrate einer Standardfunkmaus ist fürs Gaming zu gering. Für ein gutes Spielverhalten sollte eine Funk-Maus mindestens 2.000-mal pro Sekunde Daten übertragen.


Tipp: Es gibt auch Mäuse, die wahlweise per Funk oder Bluetooth Daten senden. Hier schalten Sie nach Bedarf von einer auf die andere kabellose Übertragungstechnik um.

3. Braucht eine Bluetooth-Maus ein Empfänger-Dongle?

Grundsätzlich braucht eine Bluetooth-Maus einen Empfänger im Computer oder Notebook. Da ist es praktisch, dass in PC und Laptop oftmals ein Bluetooth-Modul integriert, das die Signale von einer Bluetooth-Maus empfangen kann.

In diesem Fall benötigen Sie keinen Bluetooth-Dongle, der den Empfang an Laptop und Computer übernehmen kann, und der dafür nötige USB-Anschluss kann guten Gewissens frei bleiben.

Sollten PC oder Notebook jedoch keinen Bluetooth-Empfänger integriert haben oder dieser beschädigt sein, übernimmt ein externer Bluetooth-Dongle dessen Arbeit. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass ein Dongle zum Lieferumfang der Bluetooth-Maus zählt.


Tipp: Achten Sie darauf einen zum Lieferumfang zählenden Bluetooth-Dongle bei Nichtbenutzung im Mausgehäuse unterbringen zu können. Dann ist er bei Bedarf stets zur Hand.

4. Welche Ausstattung braucht eine Bluetooth-Maus?

Sind Sie Linkshänder? Dann ist die wichtigste Frage vor der Kaufentscheidung: Ist die Bluetooth-Maus für Linkshänder geeignet? Das ist nicht immer der Fall. Diese Frage ist unabhängig vom Hersteller und gilt für Mäuse von Logitech, MicrosoftHP und anderen Herstellern gleichermaßen.

Gut für Ihre Arm- und Schultermuskulatur ist eine Bluetooth-Maus, die ergonomisch designt ist. Gibt es mehr als zwei Maustasten und sind diese programmierbar, können Sie die Bedienung der Bluetooth-Maus ideal an Ihre Anforderungen anpassen.

Scrollen ist oftmals nur per Scrollrad möglich. Bevorzugen Sie einen Trackball, also eine frei rotierbare Kugel im Mausgehäuse, achten Sie gegebenenfalls auf dieses Ausstattungsdetail. Praktisch: Viele Bluetooth-Mäuse, die einen Trackball bieten, haben auch ein Scrollrad integriert.

Wichtig ist auch der optische Sensor und die mögliche Auflösung der Optik, mit der die Bluetooth-Maus arbeitet. Die Auflösung gibt an, wie exakt die Maus die Position ermitteln kann. Besonders genau arbeiten Bluetooth-Mäuse, die mit Laserlichttechnik arbeiten. Diese kommen auch besser mit unterschiedlichen Unterlagen zurecht bei der die einfache optische Technik mitunter passen muss.

Bluetooth-Mäuse mit Laser und sehr hoher Auflösung sind vor allem für Gaming, professionelle Bildbearbeitung und ähnliches eine gute Wahl, während die übrigen Modelle vollkommen ausreichend für alle Standardaufgaben sind.


Tipp: Scrollen Sie öfter durch sehr lange Dokumente, wählen Sie eine Bluetooth-Maus, die mithilfe spezieller Scrolltechnik sehr schnell durch hunderte von Seiten manövrieren kann.

5. Welche praktischen Extras gibt es für eine Bluetooth-Maus?

Kabellose Mäuse benötigen Strom. Diesen bekommt die Maus idealerweise über einen integrierten Akku. Damit dieser nicht inmitten der Arbeit erschöpft ist, ist eine Ladestandsanzeige an der Bluetooth-Maus hilfreich. Alternativ wäre es praktisch, die Maus auch bei Bedarf per USB-Kabel mit Notebook oder PC verbinden und nutzen zu können.

Für Gamer, die Ihren PC modden, ist eventuell eine Bluetooth-Maus mit integrierter Beleuchtung interessant. Teilweise lassen sich Bluetooth-Mäuse soweit konfigurieren, dass Sie ganze Tasten anbringen oder auch abnehmen können. Praktisch, vor allem, aber nicht nur, für Spieler.

Manche Mäuse sind gar keine, sondern arbeiten als Trackpad, das aussieht und funktioniert wie die berührungsempfindliche Bedienfläche eines Notebooks. Wer Notebookbedienung auch am Schreibtischrechner wünscht, greift zu solch einem separaten Trackpad mit Bluetooth-Technik.

Wenn Ihnen das Design wichtig ist, schauen Sie, ob der Hersteller der Maus auch eine optisch passende Bluetooth-Tastatur im Angebot hat.


Tipp: Ob für (Lade-) Kabel oder Dongle: Achten Sie auf den passenden USB-Steckplatz. Immer öfter treffen Sie auf den kleinen USB-C-Anschluss anstelle des größeren USB-2/3-Anschlusses.