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PC Kühlung & Kühlkomponenten

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Kühle Luft für optimale Leistung – PC Kühlkomponenten

Optimale Kühlung für Hochleistungskomponenten in einem Rechner – mit der richtigen PC Kühlung bringt Ihr Rechner immer genau die Leistung, die Sie erwarten.

PC Kühlkomponenten – nicht nur für leistungsstarke PCs ein absolutes Muss

Endlich ist Feierabend, Sie freuen sich darauf, gleich nach dem Abendessen an Ihren Rechner zu gehen und erst einmal ausgiebig zu zocken. Schon lange hängen Sie auf einem Level fest, aber heute soll sich das ändern. Die neue Strategie wird sicher den gewünschten Erfolg bringen. Doch dann, kurz vor dem Ziel, sehen Sie nur noch ein schwarzes Bild. Was ist passiert? Der Rechner ist überhitzt und zum Schutz hat er sich abgeschaltet. Nun stehen Sie da, wieder das Level nicht geschafft, Frust macht sich breit. Verhindern Sie doch einfach, dass Ihr Rechner überhitzt, dann ist das nächste Level auch nicht mehr weit entfernt! Sorgen Sie für die richtige PC Kühlung und Ihr Rechner wird stabil laufen, selbst im Sommer. Welche Möglichkeiten der Kühlung es gibt und was Sie beim Kauf beachten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

PC Kühler – warum sind sie so wichtig?

In einem Rechner gibt es viele Komponenten, die während des Betriebs sehr viel Wärme produzieren. Neben dem Netzteil gehören auch der Prozessor, die Grafikkarte, das Mainboard und natürlich Festplatten dazu. Gibt es in einem PC keine ausreichende Kühlung, werden diese Komponenten früher oder später überhitzen. Sie können nur dann stabil und ohne Fehler laufen, wenn sie richtig gekühlt werden. Hier kommen Lüfter ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass die warme Luft aus dem Gehäuse abgeleitet wird. Dann kann kühle Luft nachfließen und die Komponenten werden ausreichend gekühlt. Eine PC Kühlung ist besonders im Sommer wichtig, aber auch dann, wenn der Rechner stark beansprucht wird, sollte eine gute Kühlung gewährleistet sein. Das ist beispielsweise der Fall, wenn grafikintensive Games gespielt oder Videos bearbeitet werden. Während die meisten PCs über einen CPU Kühler verfügen, haben nur wenige Modelle von Haus aus auch einen Gehäuselüfter zu bieten. Es ist aber möglich, verschiedene PC Kühlkomponenten einfach nachzurüsten.

Diese PC Kühlkomponenten stehen zur Auswahl

Es gibt verschiedene Arten von PC Kühlern. Sie sind jeweils für ganz bestimmte Komponenten zuständig.

    • CPU Kühler
      Der Prozessor in einem Rechner, kurz CPU, ist die zentrale Recheneinheit, ohne sie läuft nichts. Bei den meisten Rechnern verfügt der Prozessor bereits von Haus aus über einen CPU Kühler. Ist kein CPU Kühler vorhanden oder soll der bereits installierte Kühler ausgetauscht werden, kann dies ohne Probleme durchgeführt werden. Ein Austausch ist immer dann notwendig, wenn der vorhandene Kühler einen Defekt aufweist oder nicht stark genug ist. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Prozessor übertaktet wird.
    • Gehäuselüfter
      Ein Gehäuselüfter sollte immer dann genutzt werden, wenn es sich um einen sehr leistungsstarken Rechner handelt. Im Inneren solcher Modelle, die beispielsweise zum Zocken oder auch für die Arbeit mit aufwendigen Grafik- oder Videoprogrammen gedacht sind, kann innerhalb kürzester Zeit viel Wärme entstehen. Selbst wenn die einzelnen Komponenten jeweils einen eigenen Lüfter haben, schaffen sie es dann meistens nicht, die Luft im Gehäuse so weit abzukühlen, dass die Komponenten nicht überhitzen. Zusätzliche Gehäuselüfter sorgen dafür, dass im Inneren des Geräts eine Luftzirkulation entsteht, indem sie warme Luft ausstoßen oder kalte Luft ansaugen. Die Anbringung kann an unterschiedlichen Stellen im Rechner erfolgen.

Es gibt einige Rechner, in denen bereits entsprechende Halterungen für Gehäuselüfter vorhanden sind. In diese muss der Lüfter nur noch eingesetzt, aber nicht mehr eingeschraubt werden.

  • Festplattenkühler
    Wenn die Festplatte crasht, sind für gewöhnlich alle darauf gespeicherten Daten verloren. Das kann nicht nur dann passieren, wenn die Festplatte einen Defekt hat oder zu alt ist, sondern auch durch Überhitzung. Mit einem einfachen Festplattenkühler ist es möglich, das Speichermedium abzukühlen und einer Überhitzung vorzubeugen, beispielsweise wenn die Festplatte sehr stark beansprucht wird.

PC Kühler kaufen – darauf sollten Sie achten

PC Kühler unterscheiden sich auf verschiedene Arten. Der wichtigste Unterschied ist sicher, für welche Komponente sie genutzt werden. Weitere Unterschiede sind die Prinzipien, nach denen sie arbeiten, und auch die Größe sowie die Anschlüsse. Wer einen PC Kühler kaufen möchte, sollte auf folgende Punkte achten:

  • Luft- oder Wasserkühlung
    Es gibt zwei unterschiedliche Arten, einen Rechner zu kühlen. Die meisten Nutzer kennen die Kühlung mit Luft, aber es gibt auch die Möglichkeit der Kühlung mit Wasser. Es mag sich vielleicht etwas abenteuerlich anhören, ein elektronisches Gerät mit Wasser zu kühlen, aber eine solche PC Wasserkühlung ist sehr effektiv. Dennoch ist es so, dass die meisten Computer heute mit einer Luftkühlung arbeiten. Das Prinzip dahinter ist ganz einfach, es handelt sich um einen einfachen Austausch von Luft, bei dem die warme Luft per Lüfter durch kühlere Luft ersetzt wird. Diese Art der Kühlung ist sehr einfach und unkompliziert. Anders sieht es aus bei der PC Wasserkühlung. Sie ist zwar effektiver und zudem auch leiser, insgesamt aber aufwendiger und erfordert mehr Wartung.

    So funktioniert die Wasserkühlung:

    Auf der zu kühlenden Komponente wird ein Kühlkörper angebracht. Dieser ist an einen Wasserkreislauf angeschlossen. Das Wasser nimmt dann die Wärme auf und transportiert sie anschließend ab. Eine Pumpe sorgt dafür, dass das Wasser zu einem Radiator, auch bekannt als Wärmeaustauscher, gebracht wird. Dieser Radiator ist für gewöhnlich im Luftraum des PC-Gehäuses zu finden. Das kann beispielsweise im Deckel oder in der Front sein. Es ist auch möglich, dass er außerhalb des Gehäuses platziert wird. Innerhalb dieses Radiators sind Lamellen angebracht. Ihre Aufgabe ist es, das Wasser wieder abzukühlen. Wasserkühler sind größer als herkömmliche Lüfter. Das ist aber kein Problem, da sie im Freiraum des Rechners platziert werden. Durch diese Platzierung ist es der Wasserkühlung möglich, die Flüssigkeit besonders gut herunterzukühlen und anschließend wieder in den Kreislauf zu leiten. Es ist ersichtlich, dass die Bezeichnung Wasserkühlung eigentlich etwas irreführend ist. Genau genommen ist es nicht das Wasser, das kühlt, es fungiert lediglich als Transportmittel. Die Wasserkühlung ist erhältlich als Gehäusekühler, CPU Kühler oder als Variante, die mehrere Komponenten gleichzeitig kühlt.
  • Passive oder aktive Kühlung
    Sowohl Luftkühlsysteme als auch Wasserkühlsysteme können aktiv oder auch passiv arbeiten. Eine passive Kühlung ist immer leiser, sogar oft absolut geräuschlos. Dafür ist diese passive Kühlung aber auch weniger effektiv.

    So funktioniert die passive Luftkühlung: Die Oberfläche der Komponente, die gekühlt werden soll, wird bei dieser Variante einfach vergrößert. Ziel dieser Vergrößerung ist es, die Wärme besser verteilen zu können. Oft kommen dafür Lamellen zum Einsatz, diese sorgen dafür, dass mehr Fläche entsteht. Anders sieht es bei der aktiven Kühlung aus, in diesem Fall werden Ventilatoren genutzt. Die aktive Kühlung ist in den meisten Rechnern zu finden, da die modernen Modelle eine aktive Kühlung erforderlich machen. Es gibt auch einige Hersteller, die beide Methoden kombinieren.
  • Größe
    Die Größe spielt eine wichtige Rolle. Der beste Lüfter nützt nichts, wenn er nicht in den Rechner passt. Im Handbuch des Rechners sind oft die Maße zu finden, die der passende Gehäuselüfter haben sollte. Wenn es um einen zusätzlichen CPU Lüfter geht, sollte geprüft werden, ob noch ausreichend Platz am Prozessor dafür zur Verfügung steht.
  • Anschluss
    Beim Kauf eines CPU Kühlers sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Kühler mit dem Prozessor kompatibel ist. Dabei kommt es auf die Nummern auf dem Prozessorsockel und dem Lüfter an, diese müssen zueinander passen. Gehäusekühler werden mit einem dreipoligen oder einem vierpoligen Stecker angeschlossen. Der vierpolige Stecker bietet den Vorteil, dass bei diesen Modellen die Drehzahl individuell reguliert werden kann.
  • Lautstärke
    Es ist immer hörbar, wenn ein Lüfter läuft. Für gewöhnlich geben die Hersteller von PC Kühlkomponenten die Betriebslautstärke in Dezibel (dB) auf ihrem Produkt an. Die Lautstärke von CPU Kühlern und Gehäusekühlern kann zwischen 5 dB und 40 dB liegen.

PC Kühlkomponenten schützen den Computer

Eine PC Kühlung ist kein Luxus, sondern notwendig, um den Rechner zu schützen. Wer PC Kühlkomponenten kaufen möchte, sorgt dafür, dass sein Computer eine längere Lebensdauer haben wird und störungsfrei laufen kann. Es gibt für die meisten Nutzer nichts Schlimmeres, als das ständige Ausschalten des Rechners, weil er einfach überhitzt ist. Mit passenden PC Kühlern beugen Sie dieser Überhitzung vor und schützen alle Komponenten in Ihrem PC.