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Grafikkarten PCI Express

Grafikkarten beim Testsieger entdecken und günstig online bestellen. Alle Leistungsstufen bis zu Enthusiasten-Grafikkarten für Profi-Gamer.
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    Sapphire Radeon RX 580 Nitro 4G 4 GB OC Enthusiast Grafikkarte

    • AMD Radeon RX 580 4 GB, Übertaktet
    • 1340 MHz Chiptakt, 1411 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 2x HDMI, 2x DisplayPort, 1x DVI, Crossfire
    • DirectX 12.1, Kartenlänge ca. 260 mm
    -21%
    bisher 302,81 €
    238,85 €
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    Lieferzeit 2-4 Werktage

    MSI GeForce GTX1060 Gaming X 6G 6 GB OC High End Grafikkarte

    • NVIDIA GeForce® GTX 1060 6 GB, Übertaktet
    • 1594 MHz Chiptakt, 1809 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 1x HDMI, 3x DisplayPort, 1x DVI
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 277 mm
    -21%
    bisher 417,91 €
    329,45 €
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    Sapphire Radeon RX 580 NITRO 8 GB OC High End Grafikkarte

    • AMD Radeon RX 580 8 GB, Übertaktet
    • 1257 MHz Chiptakt, 1411 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 2x HDMI, 2x DisplayPort, 1x DVI, Crossfire
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 260 mm
    -11%
    bisher 341,60 €
    304,03 €
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    Powercolor Radeon RX 580 Red Dragon V2 8 GB OC Enthusiast Grafikkarte

    • AMD Radeon RX 580 8 GB, Übertaktet
    • 1350 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 1x HDMI, 3x DisplayPort, 1x DVI, Crossfire
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 255 mm
    -18%
    bisher 293,86 €
    240,88 €
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    XFX Radeon RX 580 GTS Black Edition 8GB 8 GB OC High End Grafikkarte

    • AMD Radeon RX 580 8 GB, Übertaktet
    • 1405 MHz Chiptakt, 1425 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 1x HDMI, 3x DisplayPort, 1x DVI, Crossfire
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 270 mm
    -21%
    bisher 335,44 €
    263,35 €
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    Sapphire Radeon RX 580 NITRO 4 GB OC High End Grafikkarte

    • AMD Radeon RX 580 4 GB, Übertaktet
    • 1257 MHz Chiptakt, 1411 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 2x HDMI, 2x DisplayPort, 1x DVI, Crossfire
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 260 mm
    -23%
    bisher 310,13 €
    238,85 €
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    ASUS GeForce GTX1060 STRIX-GTX1060-O6G-GAMING OC 6 GB OC High End Grafikkarte

    • NVIDIA GeForce® GTX 1060 6 GB, Übertaktet
    • 1645 MHz Chiptakt, 1873 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Dual-Slot)
    • 2x HDMI, 2x DisplayPort, 1x DVI
    • DirectX 12, Kartenlänge ca. 298 mm
    365,03 €
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    Palit GeForce GTX1080 Super Jetstream 8 GB OC Enthusiast Grafikkarte

    • NVIDIA GeForce® GTX 1080 8 GB, Übertaktet
    • 1847 MHz Chiptakt, 1708 MHz Boost
    • Anschluss per PCIe 3.0, Aktive Kühlung (Tri-Slot)
    • 1x HDMI, 3x DisplayPort, 1x DVI, SLI
    • DirectX 12.1, Kartenlänge ca. 285 mm
    568,29 €
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    Kaufberatung Grafikkarten

    Auf diese Punkte sollten Sie vor dem Kauf einer Grafikkarte achten:

    1. Einsatzbereiche

    Welche Grafikkarte Sie kaufen sollten, richtet sich vor allem nach der Art Ihrer genutzten Anwendungen und Ihren Ansprüchen an die Leistung des gesamten PC-Systems. Welcher Typ sind Sie?

     

    Falls Sie Ihren PC ausschließlich für Textverarbeitung und zum Surfen nutzen, sollten Sie Ihr Augenmerk lieber auf andere Ausstattungsmerkmale als die Grafikkarte legen. Hierzu gehört beispielsweise eine SSD-Festplatte, mit der Ihr System rasch startet und in kürzester Zeit einsatzbereit ist.

    Office und Surfen

    Ein PC, der ausschließlich für Internet und Büroarbeiten genutzt wird, benötigt deutlich weniger Grafikleistung als ein System für aktuelle Spiele oder gar für kommende VR-Anwendungen. Reicht bei einem reinen Office-Rechner oft die in aktuellen CPUs integrierte Grafiklösung aus, muss eine Gaming-Grafikkarte eine deutlich höhere Leistung erbringen.

     

    Casual-Gaming

    Wenn der Rechner grafisch gefordert wird, schlägt die Stunde der dedizierten Grafikkarte. Die Einstiegskarten bis zur Mittelklasse im Preisbereich zwischen 50 und 120 Euro eignen sich für den Multimedia-Anwender ebenso wie für den genügsamen Alltagszocker. Hier empfiehlt sich ein Blick auf „Auslaufmodelle“. Diese werden meist günstig angeboten, haben aber ausreichend Leistung und liefern hohe Bildraten.

     

    Hardcore-Gaming

    Wenn 3D-Spiele ruckelfrei laufen sollen, werden hochpreisige Grafikkarten nötig. Sowohl NVIDIA als auch AMD bieten spezielle Modelle für Gamer an, die durch ihre geringe Lautstärke und hohe Taktraten überzeugen. Bei einem Preis zwischen 300 und 500 Euro lohnen sich diese Karten für aktive Gamer, die regelmäßig hochwertige Spiele nutzen.

     

    Videoschnitt und Bildbearbeitung

    Videoschnitt wird ebenfalls von Grafikkarten beschleunigt. Neben der Berechnung von Effekten übernimmt die Grafikkarte dabei den zeitaufwendigen Wechsel des Videoformats und die Endberechnung des Videos. Grundlegend bietet Intels HD Graphics solche Fähigkeiten, besser unterstützt werden aber die GeForce-Grafikkarten von Nvidia. Diese werden mit Nvidias CUDA-Schnittstelle eingebunden, eine effiziente und weitverbreitete Schnittstelle. AMD setzt auf OpenCL, das ähnliche Ergebnisse liefert, aber etwa seltener unterstützt wird.

     

    CAD- und 3D-Anwendungen

    CUDA und OpenCL werden auch bei anderen professionellen Anwendungen genutzt, um Berechnungen zu beschleunigen. So eignen sich einige Gamer-Grafikkarten auch für die Arbeit mit CAD- und 3D-Anwendungen – allerdings bieten Nvidia und AMD mit den Karten der Quadro- beziehungsweise FirePro-Serien auch teure Grafikkarten für diese Spezialbereiche an. Diese unterscheiden sich primär beim Support und bei der Treiberoptimierung für gängige 3D- und CAD-Anwendungen.

     

    Wohnzimmer und Entertainment-PCs

    Mediacenter für das Wohnzimmer zeichnen sich durch eine kompakte Bauform und eine geringe Lautstärke aus. Dies gilt auch für die Grafikkarte. Passende Modelle, die einen geräuscharmen Kühler mit doppeltem Lüfter verwenden, gibt es für rund 100 bis 200 Euro. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Karte Videoanschlüsse besitzt, die zu Ihrem Heimkino- oder TV-System passen – meist ist HDMI die richtige Wahl. Dann ist eine gute Bildqualität auch in hohen Auflösungen gegeben.

     

     
     

    2. Grafikkarten-Klassen

    Mit kleinen Ausnahmen gilt bei Grafikkarten die Regel: Teurer ist fast immer schneller. Wer nur grafisch schlichte Spiele favorisiert, Wimmelbildspiele oder andere 2D-Titel beispielsweise, reizt ein teures Highendmodell nicht aus. Toptitel mit beeindruckender Grafik allerdings benötigen etwas mehr Power. Diese Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Klassen und Unterschiede.

    Klasse Preisspanne und Anwendung Geeignet für:
    Einsteiger  Integrierte GPU im Prozessor oder günstige Grafikkarten bis etwa 70 Euro, geeignet für Spiele mit geringen Grafikanforderungen. Einsatzbereich: 2D-Spiele, Casual Games, Browserspiele, Retro-Spiele.  Casual-Gamer 
    Mid-Range  Bei den Modellen zwischen 70 und 200 Euro handelt es sich um die Mittelklasse. Sie eignen sich für Gelegenheitsspieler, denen geringe Auflösungen und Detailstufen reichen. Einsatzbereich: grafisch schlichte Spiele, Monitore mit Auflösungen unter Full HD, ältere Spiele.  Casual-Gamer und Multimedia PCs 
    High-End  Kompromisslose Leistung kennzeichnet die High-End-Liga. Auflösungen zwischen 1920x1080 und 2560x1440 sind in aktuellen Topspielen auch mit Kantenglättung und hohen Details wählbar. Einsatzbereich: Spiele mit hochwertiger Grafik.  Hardcore-Gamer und hochklassige Entertainment PCs 
    Enthusiast  Während im High-End-Bereich Grafikkarten mit einem Grafikchip vertreten sind, fordern Enthusiasten noch mehr Leistung. Per SLI oder Crossfire lassen sich mehrere Grafikkarten kombinieren, um so die Leistung zu erhöhen. Enthusiast-Karten verfügen über die hochwertigsten Chips und modernste Technologien. Entsprechend reicht die Leistung dieser teuren Grafikkarten für Gaming in 4K oder Virtual Reality Gaming.  Hardcore-Gamer 
    Profi Im oberen Preissegment liegen auch Grafikkarten für professionelle Anwender. Nvidias Quadro und AMDs FirePro sind Gamer-Chips mit speziellen Treiberfunktionen für CAD und 3D-Entwickler. Videoschnitt und Bildbearbeitung, CAD- und 3D-Anwendungen
     

    3. Grafikkartenspeicher – Größe, RAM-Art und Taktrate

    Wie viel VRAM benötigt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Generell erhöhen größere Auflösungen sowie Kantenglättung den Bedarf an Grafikspeicher. Viele Spiele in Full HD benötigen selbst mit Kantenglättung nicht mehr als 2 Gigabyte VRAM. Ausnahmen gibt es dennoch, Umsetzungen der mit viel Grafikspeicher ausgestatteten Konsolen XBox One und Playstation 4 fordern in hohen Detailstufen mehr als 2 Gigabyte. Grafikkarten mit 4 oder mehr Gigabyte sind daher meist zukunftssicherer als Karten mit zu wenig RAM.

     

    Die Speichergröße ist dennoch nicht alles. Mittelklasse-Grafikkarten benötigen nicht zwingend 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, da einige dort genutzte Grafikchips zu langsam für hohe Details und Auflösungen sind.

    Speicher-Taktrate

    Bei der Speicherausstattung gilt generell: Lieber schneller als viel Speicher. Gekennzeichnet wird die Speichergeschwindigkeit neben der Taktrate durch die Anbindung des Speichers an die GPU (Gamer-Grafikkarten haben üblicherweise 256 Bit oder mehr) und die Speicherart. GDDR5 und HBM-Speicher sind dem etwas langsameren (G)DDR3 vorzuziehen, wenn gespielt werden soll.

     

    4. Kompatibilität – Zusammenspiel mit anderen PC-Komponenten

    Welche Grafikkarte passt zu meinem System? Beim Aufrüsten oder Zusammenstellen eines PCs ist auf das Zusammenspiel zwischen Grafikkarte und anderen Komponenten zu achten. Auf diese Aspekte sollten Sie achtgeben:

     

    Schnittstellen

    Aktuelle Grafikkarten verfügen üblicherweise über einen PCI-Express (PCIe)-Anschluss. Ihr Mainboard benötigt dafür einen PCIe-Steckplatz mit mindestens 16 Lanes, die zur Datenübertragung genutzt werden. Ältere Systeme ohne PCIe können mit PCI-Grafikkarten bestückt werden, die noch in kleinen Stückzahlen produziert werden – für leistungsbedürftige Spiele oder andere grafikintensive Aufgaben eignen sich diese Karten nicht.

     

    PCI-Express –Slots sind abwärtskompatibel. Verfügt ihr Rechner über einen PCI-Express 2.x -Anschluss, können Sie an diesen auch Karten im PCIe 3-Standard anschließen. Sie verlieren dabei nur minimal an Leistung.

    Einbauhöhe

    Freunde von Kompakt-PCs sind bei der Wahl der Grafikkarte eingeschränkt. Sie sollten besonders darauf achten, dass die gewählte Karte in das Gehäuse passt. Eine Option stellen hier Low Profile-Grafikkarten dar, die über eine besonders geringe Bauhöhe (zwischen 24 und 64 Millimeter) verfügen. Mittels Adapterblech lassen sich diese Karten bei Bedarf auch in größere Tower einbauen.

    Klassische Miditower hingegen verkraften fast alle Karten, bei Modellen mit besonders ausladendem Lüfter sollte auf die Länge der Karte geachtet werden. Mitunter versperren Festplattenkäfige den Platz.

    Achten Sie beim Kauf der Grafikkarte unbedingt darauf, wie viel Platz Ihr Computergehäuse bietet. Dies gilt auch dann, wenn Sie einen neuen Rechner zusammenstellen.

     

    Die Auflösung des Monitors

    Die neue Grafikkarte muss nicht nur zum Anwendungsbereich passen, der Kauf von Gaming-Grafikkarten richtet sich auch nach der genutzten Auflösung des externen Monitors. Die meisten Flachbildschirme lösen mit 1920x1080 Bildpunkten auf, teurere Modelle bieten 2560x1440 Bildpunkte oder gar 4K. Je mehr Bildpunkte, desto stärker wird die Grafikkarte gefordert. Reichen für Full HD noch Modelle der sogenannten Performanceklasse um 200-250 Euro, sollte es für höhere Auflösungen ein stärkeres und damit oft teureres Modell sein.

     

    Netzteile und Strombedarf

    Je stärker die Grafikkarte, desto leistungsfähiger sollte das Netzteil sein. GPU-Produzenten Nvidia und AMD sind nicht untätig und senken trotz stetig steigender Leistung mit jeder GPU-Generation den Energiebedarf. Während AMD erst mit der neuen R9 Fury energieeffiziente Highend-Grafikchips produziert, verbrauchen GPUs von Nvidia schon seit der GTX 750 vergleichsweise wenig Strom. Das wirkt sich auch auf die Netzteilwahl aus: Dual-GPU-Grafikkarten setzen Netzteile mit mehr als 600 Watt voraus.

    Grafikkarten der unteren Mittelklasse benötigen selten ein zusätzliches Stromkabel vom Netzteil, ihnen reichen die 75 Watt des PCIe-Steckplatzes. Liegt die Leistungsaufnahme höher, muss ein PCIe-Stromkabel vom Netzteil eingesetzt werden – je nach Leistungsklasse mit sechs oder acht Pins. Festplatten-Stromanschlüsse können Sie mittels Adapter auf PCIe anpassen.