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SSD (Solid State Drives)

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    Crucial MX500 500GB 2.5"

    • 500 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 510 MB/s, Lesen max.: 560 MB/s
    • TLC-Speicherzellen
    • Inkl. Abstandshalter, Migrationssoftware
    -20%
    bisher 90,34 €
    72,23 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Team SSD L5 LITE 480GB

    • 480 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 420 MB/s, Lesen max.: 530 MB/s
    • TLC-Speicherzellen
    -11%
    bisher 79,75 €
    70,58 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Samsung SSD 860 EVO SATA3 250GB

    • 250 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 6.8 mm
    • Schreiben max.: 520 MB/s, Lesen max.: 550 MB/s
    • TLC-Speicherzellen, Hardwareverschlüsselung
    -7%
    bisher 58,82 €
    54,50 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Crucial MX500 1TB 2.5"

    • 1.0 TB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 510 MB/s, Lesen max.: 560 MB/s
    • TLC-Speicherzellen
    • Inkl. Abstandshalter, Migrationssoftware
    -22%
    bisher 188,66 €
    147,05 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Samsung SSD 860 EVO SATA3 500GB

    • 500 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 6.8 mm
    • Schreiben max.: 520 MB/s, Lesen max.: 550 MB/s
    • TLC-Speicherzellen, Hardwareverschlüsselung
    -9%
    bisher 94,11 €
    85,67 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Intenso High Performance SSD 120GB

    • 120 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 500 MB/s, Lesen max.: 520 MB/s
    -14%
    bisher 28,49 €
    24,36 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Toshiba TR200 25SAT3-480G 480GB

    • 480 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 540 MB/s, Lesen max.: 555 MB/s
    • TLC-Speicherzellen
    -21%
    bisher 91,51 €
    72,18 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Crucial MX500 250GB 2.5"

    • 250 GB SSD, Anschluss über SATA3
    • Formfaktor: 2.5", Einbauhöhe: 7 mm
    • Schreiben max.: 510 MB/s, Lesen max.: 560 MB/s
    • TLC-Speicherzellen
    • Inkl. Abstandshalter, Migrationssoftware
    -18%
    bisher 58,74 €
    48,31 €
    exkl. MwSt.
    auf Lager und sofort lieferbar
    Versand in 2-4 Tagen

    Kaufberatung SSD-Festplatten

     

    1. Gerätetyp: SSD-Festplatte für den Desktop-PC, das Notebook oder die PlayStation?

    Im Handel bieten Hersteller wie Samsung, Kingston, SanDisk und Co. SSD-Festplatten mit unterschiedlichen Formfaktoren an. Den Standard stellen 2,5-Zoll-SSDs mit SATA-Anschluss dar, es sind aber auch kleinere SSDs erhältlich. Eine SSD können Sie in diesen Gerätetypen einsetzen:

    • im Desktop-PC
    • im Notebook oder Tablet-PC
    • im Mac
    • als externes Laufwerk (sinnvoll in Verbindung mit USB 3.0-Anschluss)
    • in der PlayStation
    • im NAS

    Der Gerätetyp entscheidet über die kompatiblen Formfaktoren der SSD, folgende Formate stehen zur Auswahl:

    • 2,5 Zoll (Standard): für Notebooks und alle kompakten Endgeräte
    • 1,8 Zoll: zum Beispiel für das MacBook Air
    • m.2 SSDs: für Notebooks mit höherer Geschwindigkeit
    • mSATA SSDs
    • PCI-Express-Karten: für höchste Datenübertragungsgeschwindigkeiten

    Mit einem Einbaurahmen können Sie eine kleine SSD in einen größeren Einbauschacht einsetzen, beispielsweise eine 2,5-Zoll-SSD in einen 3,5-Zoll-Einbauschacht. Die alte Festplatte verwenden Sie am besten als externes Laufwerk oder im Desktop-PC als Zweitlaufwerk weiter.

     
     

    2. Entscheidend für die Auswahl: Welcher Anschluss wird unterstützt?

    Wichtiger als das Zielgerät selbst ist der vorhandene Anschluss für die SSD, denn die Schnittstelle begrenzt die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit. Im Handbuch finden Sie Informationen zu den kompatiblen Schnittstellen. Bei herkömmlichen Festplatten beschränkt die Mechanik die Geschwindigkeit, bei SSDs sind es die Schnittstelle und das Protokoll. Vom Turbo der SSD profitieren Sie ab der Schnittstelle SATA-II, mit SATA-III erreichen Sie bereits bis zu fünffach schnellere Lesegeschwindigkeiten. Hier finden Sie die unterschiedlichen Schnittstellen im Überblick:

    Schnittstelle Einführung Übertragungsgeschwindigkeit
    mSATA/miniSATA (SATA-III) 2009 Max. 600 MB/s
    Micro SATA (SATA-III) 2010 Max. 600 MB/s
    SATA Express (SATAe) 2013 Max. 1600 MB/s
    SAS 3G 2004 Max. 300 MB/s
    SAS2 6G 2009 Max. 600 MB/s
    SAS3 12G 2013 Max. 1200 MB/s
    SAS4 22.5G Ab 2016/17 Max. 2250 MB/s
    PCI-EXPRESS 3.0 (x1) 2012 Max. 1000 MB/s
    NVM Express (NVMe) 2011 Max. 4000 MB/s
    PCI-EXPRESS 4.0 (x1) Ab 2016 Max. 2000 MB/s
    • Die mSATA (3.0)-Schnittstelle ist physisch ein Mini-PCI-Express-Anschluss, in der Praxis lesen SSDs Daten mit maximal 550 MB/s und reizen den Datenbus voll aus.
    • Der micro-SATA Anschluss ist vor allem für 1,8-Zoll-SSDs gedacht und etwas dünner gehalten.
    • SATA Express ist der Nachfolger von SATA-III und nutzt PCI Express 3.0 - Haupteinsatzgebiet sind Desktop-PCs.
    • SAS wird aus Leistungs- und Kostengründen in professionellen Anwendungen wie etwa in Rechenzentren eingesetzt.
    • Der PCIe-Anschluss ermöglicht bei einem Übertragungskanal (Lane genannt) Geschwindigkeiten von bis 1.000 MB/s, bei vier Lanes (PCIe 4x) vervierfacht sich die Geschwindigkeit theoretisch auf 4.000 MB/s.
    • Das NVMe-Protokoll löst das AHCI-Protokoll (der vorherige Standard) ab und setzt die Leistungsreserven einer SSD frei. NVMe verbindet eine SSD via PCI Express und kann mehrere Lanes nutzen.
     

    3. Einsatzzweck: Worauf ist bei der Auswahl zu achten?

    Lebensdauer: NAND-Flash-Speichertyp MLC oder TLC?

    Die Lebensdauer einer SSD hängt von der Technologie für die verwendeten Speicherzellen ab. Bei kritischen Anwendungen im industriellen Bereich kommen SSDs mit SLC-Technologie (Single-Level Cell) zum Einsatz, dort wird pro Speicherzelle nur eine Information (ein Bit) gespeichert. Bei MLC und TLC werden zwei bzw. drei Bits pro Speicherzelle abgelegt. Dadurch erhöht sich die Speicherdichte, zugleich reduziert die Technik die Geschwindigkeit und Lebensdauer der SSDs.


    Lesen, schreiben, lesen, schreiben - je weniger kopiert und gelöscht, installiert und deinstalliert wird, desto länger funktioniert eine SSD einwandfrei.

    Schnell, schneller, superschnell: m.2-SSDs

    Der von Intel eingeführte Formfaktor m.2 bietet eine Bandbreite von bis zu 32 GBit/s - also mehr als das Fünffache gegenüber mSATA. Die m.2-Spezifikation sieht verschiedene Modulgrößen vor, die Länge und Breite ist codiert. Ein Beispiel: Eine SSD mit dem Formfaktor m.2 2280 ist 22 mm breit und 80 mm lang. Ist kein m.2-Slot vorhanden, können Sie einen Adapter für die Verbindung zum PCIe-Steckplatz oder die SATA-Schnittstelle verwenden. Allerdings bremst der Betrieb an einer SATA-Schnittstelle die Leistungsfähigkeit der m.2-SSD aus.

     

    4. Das Budget: Kompromiss aus Speicherkapazität und Geschwindigkeit

    Je schneller und je mehr Kapazität, desto höher liegt der Preis für eine SSD. Enthusiastische Gamer wollen kurze Ladezeiten, hier sind PCI-Express-Lösungen mit rasanten Zugriffszeiten und hoher Bandbreite geeignet. Auch Profis in der Grafik- und Videobearbeitung, die ständig große Datenmengen bearbeiten, sparen mit den Topmodellen viel Zeit ein. Für Office-Anwendungen bieten die SATA-SSDs ausreichend Leistung, diese sind gegenüber den klassischen Festplatten etwa fünf Mal schneller.

     

    5. Der Einbau: SSD nachrüsten und den Turbo starten

    Die neue SSD können Sie bei den meisten Geräten selbst einbauen. Bei einigen Laptops oder Ultrabooks lässt sich das Gehäuse jedoch nicht einfach öffnen oder die Festplatte ist hinter diversen Komponenten versteckt, die Sie zuerst ausbauen müssen. Auch erlischt teilweise die Garantie, wenn Sie das Notebook selbst öffnen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung liefert Ihnen die erforderlichen Informationen.


    Für einen schnellen Wechsel des Systemlaufwerks: Mit einer Software wie zum Beispiel EasyUS klonen Sie den Inhalt der alten Festplatte auf die neue SSD und können sofort wie gewohnt - nur deutlich schneller - weiterarbeiten.

    Benötigtes Zubehör für den Einbau

    Für den Einbau benötigen Sie einen Schraubendreher. In vielen Fällen setzen die Hersteller auf Torx-Schrauben, ein T5-, T8- oder T10-Schrauber ist nötig. Ein Kunststoffspachtel oder Plektrum hilft Ihnen beim behutsamen Öffnen festsitzender Laptop-Komponenten. Sinnvoll ist zudem eine Pinzette und eventuell eine Lupe, wenn Ihre Augen nicht mehr die besten sind. Wenn Sie Ihren Desktop-PC mit einer SSD aufrüsten, benötigen Sie teilweise zusätzlich einen Einbaurahmen, damit die 2,5-Zoll-SSD in den 3,5-Zoll-Einbauschacht passt.

    Wichtig: Niemals beim Einbau Gewalt anwenden, meist haben Sie eine versteckte Schraube vergessen oder müssen erst eine andere Komponente ausbauen, um die Festplatte freizulegen. Die Laptophersteller verstecken Schrauben gerne unter Aufklebern oder anderen Abdeckungen.

     

    SSD-Festplatte in Desktop-PC oder Mac einbauen

    Nahezu jeder Desktop-PC und Mac kann mit einer SSD aufgerüstet werden. In einem Desktop-PC, Mac oder auch NAS befinden sich 3,5 Zoll große Einbauschächte für die Festplatte. Ausnahmen: Unter anderem das MacBook Air und MacBook Pro (Retina) sowie die aktuellen iMacs verfügen über aufgelöteten Flash-Speicher, was den Tausch komplizierter macht. Für Macs mit 2,5-Zoll-HDD gilt: Jede 2,5-Zoll-SSD mit maximal 9,5 mm Einbauhöhe ist kompatibel.

     

    SSD-Festplatte in Notebook einbauen

    Ihr Notebook rüsten Sie mit einer 2,5-Zoll-SSD, einer m.2-SSD oder NVMe-SSD auf. Für Office-Anwendungen und für das normale Arbeiten bringen die SATA-SSDs entscheidende Vorteile. Ambitionierte Gamer und professionelle Anwender, beispielsweise im Bereich Videobearbeitung, profitieren von der maximalen Performance der m.2- und NVMe-SSDs. Sie müssen die Unterseite aufschrauben, die alte Festplatte freilegen, ausbauen und durch die neue ersetzen. Besonders praktisch: Hochwertige Business-Laptops von Anbietern wie Dell oder Lenovo integrieren Serviceklappen im Gehäuseboden, die Festplatte lässt sich dann mit wenigen Schrauben und Handgriffen auswechseln.

     

    Im Internetportal iFixit finden Sie ausführliche Reparaturanleitungen zu zahlreichen Laptopmodellen.

    SSD-Festplatte in die PlayStation einbauen - SSHD als Alternative

    In der PlayStation4 verbaut Sony eine HDD mit 500 GByte, die Kapazität ist mit wenigen Spielen schnell ausgeschöpft. SSDs mit größerer Kapazität sind recht teuer, doch es gibt eine Alternative: Eine SSHD-Festplatte ist eine Kombination aus klassischer HDD und moderner SSD. Der Vorteil: Die SSD verkürzt die Ladezeiten und die HDD dient der preiswerten Speicherung großer Datenmengen. Zum Aufrüsten einer PlayStation bietet sich eine SSHD mit 1 TByte Speicher als guter Kompromiss aus mehr Geschwindigkeit und mehr Kapazität an.

    Rüsten Sie Ihren Computer, Laptop oder die Spielekonsole jetzt mit einer SSD auf und profitieren Sie von der enormen Geschwindigkeitssteigerung.