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Modding PC Gehäuse zum Nachrüsten

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Kaufberatung Modding-PC-Gehäuse

 

1. Schickes PC-Gehäuse für Gamer

Er soll schnell sein und gut aussehen, der Gaming-PC. Neben der besten Leistung fürs Spielen am PC, ist für viele auch die Optik des Computergehäuses wichtig. Der PC soll einfach auch cool aussehen und darf nicht in einem 08/15-Gehäuse stecken. Er darf gerne durchsichtige Gebäudeteile haben und eine auffällige Beleuchtung, die sich per Software steuern lässt. Das gilt zumindest für gut sichtbare Computer neben oder auf dem Tisch.

Wer ein entsprechendes PC-Gehäuse sucht, sollte in jedem Fall die Unterschiede der Gehäuse-Formate kennen, damit er bei der Auswahl der Komponenten möglichst wenig Kompromisse eingehen muss und beim Zusammenbau der Einzelteile keine böse Überraschung erlebt. Worauf Sie beim Kauf eines Modding-PC-Gehäuses achten sollten, erklärt diese Kaufberatung.

 

2. Die passende Gehäusegröße

Ein Gaming-PC benötigt sehr leistungsfähige Hardware, die bei voller Last sehr warm werden kann. Ebenso wichtig ist somit eine effektive und möglichst leise Kühlung, damit der Computer keinen unnötigen Lärm macht.

Diese Vorgaben sprechen für ein mittelgroßes (Midi-Tower) bis großes Gehäuse (Big Tower). Je größer das Gehäuse ist, desto mehr Platz bietet es zudem auch für Erweiterungen. Das ist etwa wichtig für Hochleistungsgrafikkarten, die durch aufwändige Kühlung nicht selten extrabreit sind.

Aufgrund zahlreicher integrierter Komponenten plus großem Grafikprozessor inklusive integrierter Kühlung, überdecken solche Grafikkarten nicht selten einen benachbarten Erweiterungssteckplatz. In einem kleinen Gehäuse wäre für solche Boliden daher nicht ausreichend Platz.

Schnelle Prozessoren benötigen ebenfalls eine aufwendige Kühlung, die ihrerseits einen gewissen Platzbedarf hat. In einem großen Gehäuse gibt es genügend Raum, in dem die Luft zirkulieren kann. Weiterer Vorteil für Midi-Tower und Big-Tower: In beide passen in der Regel normalgroße Standardkomponenten, sodass Sie sich bei der Auswahl von Erweiterungen nicht einschränken müssen.

Je größer das Gehäuse ist, desto mehr macht ein Modding-Gehäuse auch auf sich aufmerksam, was von manchen als Vorteil angesehen wird. Ist es im Gehäuse nicht zu eng, lässt sich durch ein Seitenfenster zudem das Innenleben des Computers besser ins rechte Licht rücken als das bei einem kleineren PC-Gehäuse möglich wäre.

 

Gut bei jeder PC-Gehäusegröße ist eine bereits installierte Dämmung, die Lüftergeräusche in Schach halten hilft.

3. Der Formfaktor entscheided

Sie können nicht jedes Mainboard in jedes Gehäuse einbauen, sondern nur solche, für die das Modding-PC-Gehäuse vorbereitet ist. Welche Hauptplatine Sie nutzen können, gibt der sogenannte Formfaktor an. Sie erkennen ihn an einem Buchstabenkürzel.

Sehr verbreitet ist ATX, von dem es mit Micro-ATX auch eine verkleinerte Form gibt. Versionen, die zwei Prozessoren aufnehmen können, erkennen Sie am Kürzel E-ATX. Eine geringere Rolle spielt ITX, respektive die kleinere Mini-ITX-Version. Hierbei handelt es sich um relativ kleine Hauptplatinen, die in der Regel in kleineren Gehäusen eingesetzt werden, sich teilweise aber auch guten Gewissens in größeren Modding-PC-Gehäusen einsetzen lassen; immer vorausgesetzt, die technischen Angaben sichern das auch zu.

Praktisch für den einfacheren Zusammenbau sind drehbare Platinenhalterungen, Kabeldurchführungen in Trennwänden und auch ein Klettverschlussriemen mit Magnet zum Ordnen von Kabeln.

 

Seitenfenster können alle Gehäuse unabhängig vom verwendeten Formfaktor der Platine haben. Wählen Sie ein Fenster aus dickem Glas, statt aus dünnem Plexiglas, haben Sie eine höhere Geräuschdämmung.

4. Steckplätze und Erweiterungen

Eine wichtige Rolle spielen die Anzahl an Anschlüssen und Erweiterungssteckplätzen, die das Gehäuse bereithält. Insgesamt sollten genügend davon vorhanden sein, plus eine Reserve für zukünftige Anschaffungen. Das gilt vor allem für Festplatten und SSDs, die man nicht unbedingt ersetzt, sondern um weitere Laufwerke ergänzt.

Ein schöner Vorteil für Festplatten und optische Laufwerke sind vom Gehäuse entkoppelte Einbauschächte. Sie helfen Vibrationen abzufangen und damit Lärm zu reduzieren. Für SSD-Laufwerke ist eine Entkopplung nicht nötig, da es in deren Gehäusen keine beweglichen Teile gibt.

Ebenfalls praktisch ist, wenn sich nicht benutze Laufwerksschächte und auch andere Gehäuseteile unkompliziert aus dem Gehäuse entfernen lassen. Das gibt nicht nur einen freieren Blick durch ein Seitenfenster, es fördert auch die Luftzirkulation und macht damit die Kühlung effektiver und den PC leiser.

Achten Sie auch auf ausreichend Anschlüsse am Gehäuse, etwa für USB und eventuell auch Firewire oder eSATA. Diese sollten sich nicht nur an der Rückseite befinden, sondern auch vorne am Gehäuse zu finden sein. Dort ermöglichen die Anschlüsse schnelles und komfortables An- und Abstecken externer Geräte.

Manch großes PC-Gehäuse ermöglicht, eine passende Grafikkarte mittels eines Adapters (PCI-E-Riser) hochkant einzubauen. Das hat keinen technischen Vorteil, ermöglicht aber die Grafikkarte besser sichtbar vor einem Fenster zu platzieren. Ein echter Pluspunkt für Modding-Fans!

Selbstredend muss auch genügend Platz für ein leistungsfähiges und zum eingesetzten Mainboard kompatibles Netzteil sein, das genügend Reserven hat, sämtliche leistungshungrigen Komponenten mit Strom zu versorgen.

 

Für einen flotten Gaming-PC benötigt es eigentlich kaum mehr Platz als für eine fixe Grafikkarte, ein oder zwei Festplattenschächte und Platz für ein optisches Laufwerk.

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