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DDR3 RAM für PC & Laptop zum Aufrüsten oder Erweitern

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1. Welche Vorteile hat DDR3-RAM?

DDR3 RAM Kit

Eine ganze Menge! Bevor wir jedoch darauf eingehen, ist es erst einmal wichtig zu klären, was DDR3-RAM eigentlich ist. RAM steht für „Random Access Memory“ und bedeutet nichts anderes als Arbeitsspeicher. DDR3 gibt die Generation an. Die bedeutet also, dass es sich um die 3. Generation DDR-Speicher (DDR: Double Data Rate) handelt.

Die Gesamtmenge an Arbeitsspeicher zu erhöhen ist häufig sinnvoll. Vor allem dann, wenn die Arbeit oder das Spiel öfter mal ins Stocken geraten, weil Daten nicht komplett und ausreichend schnell in den Arbeitsspeicher gelangen. Bevor Sie den Prozessor oder gleich den kompletten Computer austauschen, kann es also sinnvoll sein, die verwendete Größe des Arbeitsspeichers zu kontrollieren und gegebenenfalls mehr DDR3-RAM einzusetzen.

Bei der Auswahl der passenden DDR3-RAM-Module gibt es jedoch einiges zu beachten. Denn nicht alle sind gleich. Worauf Sie beim Kauf von DDR3-Arbeitsspeicher achten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. (pr)

 

2. Was ist der Unterschied zwischen DDR3 und DDR4-RAM?

Ein wichtiger Unterschied, der sowohl für DDR3- als auch für DDR4-RAM gilt, ist der Einsatzort. Soll der Arbeitsspeicher in einem Notebook oder einem Desktop-PC arbeiten? Die Speichermodule unterscheiden sich und sind nicht untereinander austauschbar.

DDR-RAM-Bausteine für den Schreibtisch-Computer erkennen Sie am Kürzel DIMM (Dual In-line Memory Module). Arbeitsspeichermodule für ein Notebook sind kleiner und tragen die Kürzelkombination SO-DIMM (SO: Small-Outline).

Wichtiger Unterschied zwischen DDR3- und DDR4-Speicher ist, dass sie sich nicht beliebig austauschen oder kombinieren lassen. Ein Motherboard (Hauptplatine) nimmt entweder DDR3-Speicher oder DDR4-Module auf. Grund: Die Bauweise der zwei Arbeitsspeichergenerationen ist unterschiedlich.

Gut zu wissen: Auch wenn eine neuere Generation in der Regel schneller und leistungsfähiger ist als die Vorgängerversionen, ist das nicht immer der Fall. Mancher DDR3-Speicher hat eine geringere Latenzzeit als ein DDR4-RAM-Modul und arbeitet die Daten in diesem Fall schneller ab.

3. Wie viel Arbeitsspeicher sollte man installieren?

Wie viel DDR3-RAM Sie installieren sollten und können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine wichtige Frage ist die nach der Anzahl der RAM-Steckplätze auf Ihrem Mainboard.

Wenn Sie nicht sicher sind, wie viele Arbeitsspeichermodule darauf Platz finden, schauen Sie im Handbuch der Hauptplatine oder alternativ auf der Webseite des Herstellers nach. Kontrollieren Sie dort ebenfalls, wie viel Gigabyte Arbeitsreicher die Platine unterstützt. Installieren Sie mehr DDR3-RAM als das Motherboard verarbeiten kann, steht Ihnen nur die Menge zur Verfügung, die das Mainboard unterstützt.

Ebenfalls ein wichtige Frage: Wie viele der vorhandenen Steckplätze sind frei und wie viele bereits belegt? Gibt es keinen freien Steckplatz, müssen Sie vorhandenen Arbeitsspeicher entfernen und durch Module mit höherer Kapazität ersetzen.

Auch das installierte Betriebssystem spielt eine Rolle. Wollen Sie den Arbeitsspeicher eines älteren PCs aufrüsten, auf dem ein betagtes Betriebssystem wie beispielsweise Windows XP oder auch Windows 7 Home Basic installiert ist, gibt es enge Grenzen. Windows XP-Systeme, die mit 32-Bit-Technologie arbeiten, unterstützen nicht mehr als vier Gigabyte RAM und das genannte Windows 7-System unterstützt maximal acht Gigabyte Arbeitsspeicher.

Weiterhin entscheidend ist der Einsatzzweck. Für einfache Standardaufgaben, wie im Internet surfen, Schnappschüsse verwalten, Videos betrachten, Briefe schreiben und Ähnliches, sind nicht mehr als 8 Gigabyte (GB) DDR3-RAM nötig.

Bildbearbeitung großer, hochaufgelöster Fotos sowie Games funktionieren besser mit 16 GB installiertem DDR3-RAM. Für Videoschnitt in 4K-Auflösung sollten es 32 GB Arbeitsspeicher sein. Nur für professionellen Einsatz und der Arbeit mit riesigen Dateien ist es sinnvoll, 64 GB oder mehr Arbeitsspeicher einzusetzen.


Tipp: DDR3-RAM-Module setzen Sie einzeln oder paarweise ein. Vorteil von zwei identischen DDR3-Modulen: diese können im Dual-Channel-Betrieb etwas flotter arbeiten als vom System einzeln angesprochene Arbeitsspeichermodule.

4. Arbeiten alle DDR3-RAM-Speicher gleich schnell?

Nein, es gibt durchaus Unterschiede bei der Arbeitsgeschwindigkeit von DDR3-RAM. Am einfachsten erkennen Sie Geschwindigkeitsunterschiede an der Taktfrequenz. Diese gibt an, wie schnell der Arbeitsspeicher Daten verarbeiten kann. Hier gilt: je höher, desto schneller!

Auf zwei Dinge sollten Sie jedoch achten, wenn Sie auf die Taktfrequenz des DDR3-RAMs schauen: Zum einen ist es wichtig, dass auch das Motherboard die jeweilige Taktfrequenz unterstützt. Zum anderen ist es vorteilhaft, wenn alle verwendeten DDR3-RAM-Module mit derselben Taktfrequenz arbeiten. Denn ist eines langsamer getaktet, schalten die schnelleren Module auf dessen Frequenz herunter.

Auch die Latenz, zu erkennen am CL-Wert, hat Einfluss auf die Arbeitsgeschwindigkeit des DDR3-RAM. Je niedriger der CL-Wert ist, desto fixer kann der Arbeitsspeicher arbeiten. Diesen Vorteil spüren Sie bei Standardaufgaben jedoch kaum. Fürs Gaming ist ein niedriger CL-Wert allerdings deutlich wichtiger und beachtenswert.


Tipp: Die Ansprüche an Office-PCs sind eher gering. Das bedeutet, hier gibt es beim Kauf von DDR3-RAM ein deutliches Sparpotential. Sie können guten Gewissens zu einem günstigen Angebot greifen.

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