Wäschetrockner

Trockner erleichtern die Hausarbeit vieler Familien. Nasse Wäsche rein und trockne raus. In unserem Sortiment finden sich die beliebten Kondenstrockner, Ablufttrockner und Wärmepumpentrockner.

Kaufberatung Wäschetrockner

      Trockene Wäsche ohne viel Arbeit – ganz einfach mit Wäschetrocknern

      Die Wäsche zum Trocknen aufhängen und anschließend wieder abnehmen, das ist lästig und kostet zudem viel Zeit und Arbeit. Ein Wäschetrockner sorgt für trockene Wäsche innerhalb kürzester Zeit.


      Wäschetrockner – im Handumdrehen trockene, weiche Wäsche

      Die meisten berufstätigen Menschen nutzen das Wochenende, um ihren Haushalt zu machen und Wäsche zu waschen. Alle Wäschestücke kommen sauber und frisch aus der Waschmaschine, nun müssen sie nur noch trocknen. Im Sommer kein Problem, Sie nutzen dann einfach Ihren Flügeltrockner und stellen die Wäsche raus. Meistens, je nach Wetter, ist die Wäsche schon nach ein paar Stunden trocken.

      Anders sieht es im Winter aus. Dann ist es nicht möglich, die Wäsche nach draußen zu hängen. Aber in der Wohnung möchten Sie die Wäsche auch nicht trocknen, geschweige denn im muffigen Keller. Darum haben Sie sich entschlossen, einen Wäschetrockner zu kaufen. Es stehen verschiedene Modelle zur Auswahl und Sie sind sich nicht sicher, welche Art Wäschetrockner die beste ist. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles über Wäschetrockner, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welches Modell für Sie das Beste ist.


      Wäscheleine adé – trocknen mit dem Wäschetrockner

      Ein Wäschetrockner ist eine praktische Ergänzung zur Waschmaschine. Er spart viele Meter Wäscheleine und damit Platz. Zudem macht ein Trockner unabhängig vom Wetter und spart Zeit. Es sollte aber nicht irgendein Wäschetrockner gekauft werden, denn es gibt deutliche Unterschiede, etwa beim Stromverbrauch, dem Aufstellort und natürlich auch beim Bedienungskomfort.

      Große Berge an Schmutzwäsche wieder in saubere Textilien umzuwandeln, kostet jede Menge Zeit und bedeutet auch viel Arbeit. Allein das Aufhängen und Abnehmen der Textilien ist sehr zeitaufwendig. Noch dazu steht der Wäscheständer immer im Weg, zudem besteht die Gefahr, dass sich Schimmel an den Wänden bildet.

      Handtücher im Wäschetrockner

      Es geht aber zum Glück auch einfacher. Mit einem Wäschetrockner entfällt das mühsame Aufhängen der Wäsche. Die feuchte Wäsche wird lediglich in den Trockner gegeben und das passende Programm eingestellt. Ist das Programm zu Ende, kann die Wäsche trocken aus dem Gerät genommen werden. Sehr vorteilhaft ist auch, dass die Wäsche wunderbar flauschig wird und nicht einem Brett ähnelt, wie es beim Trocknen an der Luft der Fall ist.

      Tipp: Wird die Wäsche mit dem Wäschetrockner getrocknet, wird Weichspüler überflüssig. Durch die Trommelbewegung des Trockners und die warme Luft werden die Fasern der Kleidungsstücke aufgerichtet und auch ohne Weichspüler wunderbar flauschig.


      Welche Vorteile bietet ein Wäschetrockner?

      Gründe für den Kauf eines Wäschetrockners gibt es viele. Der häufigste Grund, warum Wäschetrockner gekauft werden, ist mangelnder Platz, um die Wäsche zu trocknen. In vielen Häusern gibt es heute keinen Trockenboden oder -keller mehr, wie es früher einmal üblich war. Jeder Mieter muss selbst sehen, wie er seine Wäsche trocknen kann.

      Menschen, die zu Allergien neigen, sollten ihre Wäsche sowieso nicht in Trockenkellern oder ähnlichen Orten trocknen, da sich leichte Schimmelsporen bilden können, die dann Allergien auslösen könnten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zeitersparnis. Niemand hat heute mehr viel Zeit, immer muss alles möglichst schnell gehen. Das Aufhängen und Abnehmen der Wäsche kostet Zeit und zudem trocknet die Wäsche im Trockner auch noch viel schneller. Da die Wäsche schon recht glatt aus dem Trockner kommt, muss sie auch oft gar nicht mehr gebügelt werden.


      Wäschetrockner – diese Arten gibt es

      Wäschetrockner unterscheiden sich vor allem bei der verwendeten Trockentechnik. In der Regel gibt es drei unterschiedliche Versionen: Ablufttrockner, Kondensationstrockner, auch Kondenstrockner genannt und Wärmepumpentrockner.

      Ablufttrockner

      Ein Ablufttrockner erwärmt Luft mithilfe eines Heizstabes und leitet diese durch die Wäsche in der rotierenden Wäschetrommel. Die so aufgewärmte Luft nimmt die Feuchtigkeit auf. Diese leitet der Trockner anschließend über einen Schlauch ins Freie. Dazu ist ein Schlauch mit zirka zehn Zentimeter Durchmesser nötig, der in der Regel an der Rückseite des Wäschetrockners angeschlossen wird. Folge: Der Wäschetrockner kann nicht ganz an die Wand geschoben werden.

      Kondenstrockner

      Ohne Schlauch kommt ein Kondenstrockner aus. Auch hier erwärmt ein Heizstab die Luft, die durch die Wäsche strömt und dabei Feuchtigkeit aufnimmt. Diese wird in einem Kondensatorteil mit kühlerer Raumluft abgekühlt. Dabei kondensiert die überschüssige Feuchtigkeit, die der Wäschetrockner in einem Behälter auffängt. Die abgekühlte Luft wird wieder erwärmt und in die Wäschetrommel geführt, wo der Kreislauf von Neuem beginnt. Der Wasserbehälter muss nach dem Trocknen entleert werden.

      Tipp: Befindet sich ein Wasserablauf in der Nähe, kann bei vielen Geräten auch ein Wasserschlauch angeschlossen werden, sodass das Wasser automatisch in den Abfluss laufen kann.

      Wärmepumpentrockner

      Die modernste und effektivste Trockentechnik bietet ein Wäschetrockner, der die Luft nicht per Heizstab, sondern mit einer Wärmepumpe aufheizt. Im Prinzip ist ein Wärmepumpentrockner ein weiterentwickelter Kondenstrockner. Auch hier landet das Kondenswasser in einem Auffangbehälter, der regelmäßig entleert werden muss. Die Pumpe arbeitet mit einer Verflüssigereinheit und einem Verdampfer. Die Verflüssigereinheit erwärmt die Luft und der Verdampfer entzieht dieser nach dem Durchlauf durch die Wäschetrommel die Feuchtigkeit. Ein Wärmepumpentrockner benötigt keine Außenluft, sondern verwendet die Luft im Gerät. Wärmepumpentrockner können überall aufgestellt werden, auch in der Wohnung, sie benötigen lediglich einen Stromanschluss.

      Ein Wäschetrockner mit Wärmepumpe spart bis zu 50 Prozent Energie im Vergleich zu Abluft- und Kondenstrocknern. Dafür hat er einen höheren Anschaffungspreis, der sich jedoch durch die kräftige Energieeinsparung relativiert. Auf die gesamte Lebensdauer betrachtet liegen Anschaffungs- und Verbrauchskosten unter den Ausgaben für Abluft- und Kondenstrockner. Allerdings ist die Wärmepumpentechnik etwas komplizierter als die der übrigen Trockner. Im Schadensfall bedeutet das höhere Reparaturkosten.


      Einen Wäschetrockner kaufen – diese Ausstattungsmerkmale sind wichtig

      Beim Kauf eines Wäschetrockners gibt es mehr zu beachten als nur die Art des gewünschten Modells. Es gibt viele Merkmale, die bei der Auswahl eine Rolle spielen.

      Bauform

      Die meisten heute verkauften Wäschetrockner sind Standgeräte, die an jedem gewünschten Ort aufgestellt werden können. Für gewöhnlich handelt es sich um sogenannte Frontlader, das bedeutet, dass die Wäsche über die Tür, die sich vorne am Gehäuse befindet, in den Trockner gelegt wird. Seltener zu finden sind Toplader, bei denen sich der Deckel oben auf dem Gerät befindet.

      Frontlader verfügen über ein Standardmaß von 85 cm in der Höhe und 60 cm in der Breite. Die Tiefe kann dagegen variieren. Standgeräte können auch mit der Waschmaschine verbunden werden, dafür wird ein entsprechender Verbindungsrahmen benötigt, sodass der Trockner auf der Waschmaschine verankert werden kann. So kann Platz gespart werden.

      Weiterhin gibt es auch Einbautrockner, die beispielsweise in ein Regelsystem oder auch eine Küchenzeile integriert werden können. Unterbautrockner können ganz einfach unter einer Arbeitsplatte platziert werden, da sie keine Abdeckplatte haben.

      Kapazität

      Programm an Wäschetrockner wird gewählt

      Die Kapazität der Wäschetrockner, also die Menge an feuchter Wäsche, die sie für einen Durchgang aufnehmen können, liegt etwa zwischen 5 und 10 Kilogramm. Für einen Single-Haushalt eignen sich Geräte mit 5 bis 7 Kilogramm Fassungsvermögen. Zweipersonenhaushalte und Kleinfamilien benötigen etwa eine Trommelkapazität von 5 bis 8 Kilogramm und größere Familien sollten einen Wäschetrockner mit einer Kapazität ab 9 Kilogramm wählen.

      Energieeffizienzklasse

      Seit März 2021 gibt es ein neues Energielabel, das viele Elektrogeräte bereits erhalten haben. Beim neuen Energielabel gibt es nur noch die Klassen A bis G. Die bisher bekannten Klassen A+ bis A+++ gibt es bei dem neuen Label nicht mehr. Allerdings ist es so, dass Wäschetrockner das neue Label noch nicht erhalten haben und demnach noch nach dem alten Label eingestuft werden. Dementsprechend werden Wäschetrockner weiterhin in die Klassen A+++ bis D eingeteilt.

      Da Wäschetrockner relativ viel Energie verbrauchen, teilweise deutlich mehr als eine Waschmaschine, sparen Trockner der Waschklasse A oder höher spürbar Energiekosten. Um die Klasse A zu erreichen, darf ein Wäschetrockner mit Kondensationstechnik bei der Einstellung schranktrocken maximal 0,55 Kilowattstunden (kWh) pro Kilogramm Wäsche verbrauchen. Für die Klasse B liegt dieser Wert bei 0,64 kWh und für die Klasse C bei 0,73 kWh.

      Wäschetrocker auf Waschmaschine gestpelt im Badezimmer

      Für einen Wäschetrockner mit einer Kapazität von 6 Kilogramm bedeutet das, dass dieser für das Erreichen der Klasse A maximal 3,3 kWh für einen Trockendurchgang verbrauchen darf. Für die Klasse B steigt der Wert auf 3,84 kWh und für die Klasse C auf 4,38 kWh. Im Jahr ergeben sich somit Gesamtkosten für die Klasse A von 181,50 Euro, für die Klasse B 212,20 Euro und für die Klasse C 240,90. Euro.

      Lautstärke

      Neben dem Energieverbrauch müssen die Hersteller auch die Lautstärke beim Trocknen auf dem Energielabel angeben. Diese misst man in Dezibel (dB). Insgesamt sind Wäschetrockner bei der Arbeit relativ laut.

      Nicht selten ist ein Wäschetrockner beim Trocknen so laut wie eine Waschmaschine beim Schleudern, erzeugt also etwa zwischen 70 und 80 dB. Solch ein Wäschetrockner ist unter Umständen zu laut, um Wäsche in Ruhezeiten zu trocknen. Damit das guten Gewissens möglich ist, sollte der Wert 60 dB möglichst nicht überschreiten. Es gibt auch Modelle, die lediglich 45 dB laut sind. Diese Wäschetrockner sind optimal geeignet, wenn sie in der Wohnung zum Einsatz kommen sollen.

      Sensorsteuerung

      Viele Wäschetrockner verfügen über eine sogenannte Sensorsteuerung. Diese Sensoren sind in der Lage, die Restfeuchte in der Wäsche zu erkennen und die Trockenzeit daran anzupassen. Das bedeutet, dass die Maschine nur so lange läuft, wie es auch wirklich nötig ist. Trockner ohne diese Funktion lassen das eingestellte Programm von Anfang bis Ende komplett durchlaufen, ganz egal, ob die Wäsche schon nach der Hälfte der Zeit fertig ist oder nicht. Wäschetrockner mit Sensorsteuerung sind weitaus energiesparender und daher die beste Option.

      Zeitsteuerung

      Die Zeitsteuerung ermöglicht es, die gewünschte Trockenzeit einzustellen. Wer beispielsweise seinen Trockner nur eine halbe Stunde nutzen möchte, stellt ihn einfach auf 30 Minuten ein und das Gerät wird nach Ablauf der Zeit automatisch seine Arbeit beenden. Ob die Wäsche dann bereits trocken ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Die Zeitsteuerung wird häufig genutzt, wenn knitterempfindliche Textilien getrocknet werden, die noch etwas Restfeuchte behalten sollen.

      Startzeitvorwahl

      Die Startzeitvorwahl ermöglicht es, den Trockner so einzustellen, dass er zu einer bestimmten Zeit mit seiner Arbeit beginnt. Das ist beispielsweise sehr praktisch für jeden, der nach der Arbeit nach Hause kommt und die trockene Wäsche gleich in den Schrank legen möchte. So wird dafür gesorgt, dass die Wäsche nicht zu lange im Trockner liegen muss, bis sie herausgenommen wird. Auch Haushalte, die über einen günstigen Nachtstromtarif verfügen, profitieren von der Startzeitvorwahl.

      Programme

      Trockenprogramme Wäschetrockner

      Die meisten modernen Wäschetrockner verfügen über verschiedene Standardprogramme, dazu kommen häufig noch Sonderprogramme. Die allgemeinen Programme beziehen sich für gewöhnlich auf die Art der Wäsche, also beispielsweise Baumwolle und Synthetik. Es gibt aber auch Programme, die nach dem gewünschten Trockenergebnis arbeiten, zum Beispiel bügeltrocken, schranktrocken oder auch extratrocken.

      Bestenfalls sollte ein Wäschetrockner aber möglichst auch noch Spezialprogramme besitzen, mit denen er das Trocknen an andere Materialien anpasst oder für diese überhaupt erst ermöglicht. Nützlich sind Zusatzprogramme für empfindliche Wäsche wie Wolle, pflegeleichte Wäsche, Sportbekleidung, Outdoor-Materialien oder auch Daunen.

      Komfortfunktionen und Bedienkomfort

      Es gibt einige Wäschetrockner, die zusätzlich auch noch viele Komfortfunktionen bieten. Zu diesen Funktionen gehören bei Kondenstrocknern häufig ein Wasserstandsanzeiger, der anzeigt, wann die Schublade mit dem Kondenswasser geleert werden muss. Selbstreinigende Kondensatoren ersparen das ansonsten alle drei Monate notwendige Durchspülen des Wärmetauschers.

      Ein praktisches Extra ist auch eine Restzeitanzeige. Sie hilft dabei, Arbeitsabläufe besser planen zu können. Ebenso praktisch ist eine Startzeitvorwahl. Sie erlaubt, den Trockenvorgang verzögert beginnen zu lassen. Noch praktischer ist die Wahl des Endzeitpunktes. Dann stellt der Wäschetrockner den Startvorgang automatisch ein und ist zum festgelegten Zeitpunkt fertig.

      Beladungssensoren verhindern, den Wäschetrockner zu überladen. Sie zeigen das Gewicht der eingelegten Wäsche an oder machen akustisch auf das Überschreiten der Höchstgrenze aufmerksam. Eine beleuchtete Waschtrommel bei geöffneter Tür verhindert, dass Wäschestücke übersehen und im Trockner vergessen werden.


      Wäschetrockner Standardprogramme in der Übersicht

      ProgrammBeschreibung
      AutomatikDer Feuchtigkeitsgrad der Wäsche wird automatisch durch Sensoren erkannt
      ExtratrockenDieses Programm arbeitet mit einer hohen Temperatur. Es ist nicht geeignet für Kleidung aus Baumwolle, die sehr empfindlich ist. Auch Handtücher, Bettwäsche und Jeans sollten nicht bei diesem Programm getrocknet werden.
      SchranktrockenDie Trocknung in diesem Programm ist schonender, das Gerät arbeitet mit weniger Umdrehungen und einer geringeren Temperatur. Dadurch knittert die Wäsche weniger.
      BügeltrockenDieses Programm arbeitet mit einer geringen Temperatur und wird oft für Hemden und Blusen genutzt.
      WolleKleidung aus Wolle ist sehr empfindlich. Das Woll-Programm ist sehr schonend und genau auf die Trocknung von Woll-Bekleidung optimiert.
      SportDieses Programm ist speziell für Sportbekleidung mit einem hohen Polyester und Elastan Anteil. Diese darf nicht zu heiß getrocknet werden.
      HandtücherHandtücher sind empfinflicher und sollten, wenn ein spezielles Programm vorhanden ist, damit getrocknet werden. Die Temperatur ist etwas geringer als bei reinen Baumwolle Programmen. So bleiben sie schön weich und flauschig.

      Wäschetrockner effizient nutzen – so geht es

      Ein Wäschetrockner kann immer dann besonders effizient genutzt werden, wenn die Wäsche lediglich noch feucht ist, nicht nass. Daher ist es empfehlenswert, bei der Wäsche darauf zu achten, dass die volle Schleuderleistung der Maschine genutzt wird. Der Trocknungszeit verkürzt sich, je trockener die Wäsche ist, die in den Wäschetrockner gegeben wird.

      Bevor die Wäsche in den Trockner gegeben wird, sollte sie zunächst gut aufgeschüttelt und dann locker in der Trommel verteilt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der Luftstrom auch wirklich an alle Textilien kommen kann.

      Eine gleichbleibende Leistung kann der Wäschetrockner nur dann erzielen, wenn der Luftfilter und das Flusensieb sowie der Kondenswasserbehälter regelmäßig gereinigt oder entleert werden.

      Vor dem Trocknen sollte genau geschaut werden, ob die Wäsche überhaupt in den Trockner darf. Seide, imprägnierte Kleidung oder Textilien mit Plastikteilen dürfen meistens nicht in den Trockner.


      Trocknersymbole – welche Wäsche darf in den Trockner?

      Nicht jedes Wäschestück ist geeignet, um im Wäschetrockner getrocknet zu werden. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Wäschestück in den Trockner darf oder nicht, sollte einen Blick auf das Wäscheetikett werfen, auf dem für gewöhnlich Trocknersymbole zu finden sind. Eines der drei folgenden Symbole ist dort meistens zu sehen.

      SymbolBeschreibung
      Symbol für Trockner geeignetKleidungsstücke mit diesem Zeichen dürfen in den Trockner, sogar bei hohen Temperaturen, wie es beim Baumwoll-Programm der Fall ist.
      Symbol für Trockner geeignet bei niedriger TemperaturAlle Kleidungsstücke mit diesem Zeichen dürfen zwar in den Trockner gegeben werden, allerdings nur bei einer sehr geringen Temperatur. Für solche Wäschestücke ist das Feinwäsche-Programm die beste Wahl.
      Symbol nicht für Trockner geeignetKleidungsstücke mit diesem Symbol dürfen nicht in den Trockner gegeben werden, da sie sonst einlaufen oder sogar Schaden nehmen können.

      Wäschetrockner für jeden Anwendungsbereich – so finden Sie das passende Gerät

      Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Wäschetrockners ist die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen. Angesichts der ständig steigenden Energiekosten rückt heute aber auch die Art des Trockners in den Mittelpunkt.

      Wer sich einen Wäschetrockner kaufen möchte, hat heute die Wahl zwischen Ablufttrocknern, Kondenstrocknern und Wärmepumpentrocknern. Ablufttrockner sind veraltet und werden heute kaum noch verkauft. Die Entscheidung fällt meistens zwischen dem Kondens- und dem Wärmepumpentrockner. Wenn es um die Energieeffizienz geht, sind Wärmepumpentrockner ganz klar die Sieger. Kondenstrockner verbrauchen sehr viel Strom, Wärmepumpentrockner aufgrund ihrer besonderen Technik nicht. Wärmepumpentrockner sind zwar in der Anschaffung teurer, dafür amortisieren sie sich recht schnell und verbrauchen einiges weniger an Strom.

      • Kleine Haushalte – Geräte bis 5 kg
        Für Haushalte mit einer oder zwei Personen ist ein Wäschetrockner ausreichend, der mit einem Fassungsvermögen von 5 kg ausgestattet ist. Diese Modelle sind sehr kompakt und passen auch in kleine Ecken. Steht jedoch ausreichend Platz zur Verfügung, ist es sinnvoll, einen Trockner mit 7 kg Fassungsvermögen zu wählen, um auch einmal mehr Wäsche in einem Arbeitsgang trocknen zu können.
      • Mittlere Haushalte – Geräte bis 8 kg
        In Haushalten mit drei bis vier Personen ist ein Wäschetrockner mit einem Fassungsvermögen von 7 bis 8 kg eine gute Wahl.
      • Große Haushalte – Geräte ab 9 kg
        Wird regelmäßig Wäsche für fünf oder mehr Personen getrocknet, ist ein Wäschetrockner mit einem Fassungsvermögen von 9 kg und mehr erforderlich. Damit das Gerät möglichst energieeffizient arbeiten kann, sollte es immer voll beladen werden.

      Wäschetrockner – trockene Wäsche in kurzer Zeit ohne Aufwand

      Natürlich ist es günstiger, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, das kostet schließlich gar nichts. Wer aber nicht gerade irgendwo im Süden lebt, wo die Sonne das ganze Jahr über scheint, muss sich im Winter etwas überlegen. Ein Wäschetrockner ist dann die beste Alternative, um sich viel Zeit und Arbeit zu ersparen. Das ist auch Ihr Ziel. Natürlich werden Sie den Trockner nicht im Sommer nutzen, das muss ja auch nicht sein, aber im Winter erleichtert das Gerät Ihnen die Hausarbeit um einiges.

      Sie haben sich entschieden und werden in Zukunft Ihre Wäsche lieber mit einem guten Wäschetrockner trocknen, statt die nasse Wäsche im Wohnzimmer auf dem Wäscheständer aufzuhängen. Wäschetrockner erleichtern den Alltag, der sowieso bereits stressig genug ist. Warum sich auch noch mit dem Aufhängen der Wäsche beschäftigen, wenn der Wäschetrockner die Arbeit übernehmen kann? In unserem Sortiment finden Sie eine große Auswahl verschiedener Wäschetrockner. Finden Sie das Gerät, das am besten zu Ihrem Haushalt und Ihren Wünschen passt.