Server

Server für professionellen und privaten Einsatz günstig beim Spezialisten-Shop kaufen. Viele leistungsstarke Server mit Prozessor von AMD, Intel + mehr.

Kaufberatung Server

Lenovo ThinkStation P3 Tower 30GS001UGE i5-13500 16GB/512GB SSD W11P

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  • Intel Core i5-13 13500 (4,8 GHz -Prozessor, 24 MB Cache)
  • 16 GB DDR5 UDIMM, 512 GB PCIe SSD
  • Mini-Tower
  • USB 3.0, GBit-LAN, PCIe x1, PCIe x16
  • Intel® UHD Graphics 770, Windows 11 Professional

HP ZCentral 4R Workstation 5149978 - Xeon W-2235 32GB/512GB SSD T1000 W10Pro

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  • Intel Xeon W-2235 (4,6 GHz 6-Core-Prozessor, 8,25 MB Cache)
  • 32 GB DDR4-2933 SDRAM ECC, 1 TB SSD
  • 1 HE-Rack, Redundante Stromversorgung möglich mit max. 2 Netzteilen
  • USB 3.0, GBit-LAN, PCIe x4, PCIe x8, PCIe x16
  • Nvidia Quadro T1000, Windows 11 Professional DG auf Win 10 Pro

Lenovo ThinkStation P360 Tower 30FM00CGGE i7-12700K 32GB/1TB SSD W11P

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  • Intel® Core™ i7-12700K (5,0 GHz 12-Core-Prozessor, 25 MB Cache)
  • 32 GB DDR5 UDIMM, 1 TB PCIe SSD
  • Mini-Tower
  • USB 3.0, GBit-LAN, PCI, PCIe x1, PCIe x16
  • NVIDIA® GeForce RTX™ 3060, Windows 11 Professional

Dell Precision 5860 Tower Y3FRW Xeon W3-2425 vPro 32GB/1TB SSD Win11 Pro

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  • Intel Xeon W3-2425 (3 GHz 6-Core-Prozessor, 15 MB Cache)
  • 32 GB DDR5 SDRAM, 1 TB SSD
  • Midi-Tower
  • USB 3.1, GBit-LAN, PCIe x8, PCIe x16
  • Windows 11 Professional

Lenovo ThinkStation P5 Tower 30GA003LGE Xeon W5-2445 64GB/1TB SSD W11P

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  • Intel Xeon W5-2445 (4,6 GHz 10-Core-Prozessor, 26.25 MB Cache)
  • 64 GB DDR5-4800 RDIMM ECC, 1 TB PCIe SSD
  • Midi-Tower
  • USB 2.0, USB 3.0, GBit-LAN, PCIe x4, PCIe x8, PCIe x16
  • NVIDIA RTX A4000, Windows 11 Professional

Lenovo ThinkStation P360 Tower 30FM00CHGE i9-12900K 64GB/1TB SSD W11P

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  • Intel® Core™ i9-12900K (5,1 GHz 16-Core-Prozessor, 30 MB Cache)
  • 64 GB DDR5 UDIMM, 1 TB PCIe SSD
  • Mini-Tower
  • USB 3.0, GBit-LAN, PCI, PCIe x1, PCIe x16
  • NVIDIA® GeForce RTX™ 3080, Windows 11 Professional

Synology RX6022sas Expansionseinheit

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    Synology SA6400

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    • Rack 2HE
    • AMD AMD Epyc 7272 12x 2.90 GHz
    • 32 GB RAM (max. 1 TB)
    • 12x SATA3
    • HotSwap, RAID 0 / 1 / 5 / 10
    • 2x USB 3.1 Gen 1, 6x 10GB-LAN

    Synology HD6500 4HE-Speicherserver

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      HP Z2 Mini G9 5F8G9ES i7-13700 32GB/1TB SSD T1000 Windows 11 Pro

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      • Intel Core i7-13 13700 (5,2 GHz 16-Core-Prozessor, 30 MB Cache)
      • 32 GB DDR5 SDRAM, 1 TB SSD
      • Mini-Tower
      • USB 3.0, GBit-LAN, PCIe x8,
      • NVIDIA T1000, Windows 11 Professional

      Lenovo ThinkStation P520 Tower 30BE00PKGE Xeon W-2225 32GB/512TB RTXA200 W11P

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      • Intel Xeon W-2225 (4,1 GHz Quad-Core-Prozessor, 8,25 MB Cache)
      • 32 GB DDR4-2933 SDRAM ECC, 512 GB PCIe SSD
      • Tower
      • USB 2.0, USB 3.0, GBit-LAN, PCI, PCIe x4, PCIe x8, PCIe x16
      • NVIDIA RTX A2000, Windows 11 Professional

      Lenovo ThinkStation P360 Tower 30FM00CJGE i9-12900K 64GB/1TB SSD W11P

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      • Intel® Core™ i9-12900K (5,1 GHz 16-Core-Prozessor, 30 MB Cache)
      • 64 GB DDR5 UDIMM, 1 TB PCIe SSD
      • Mini-Tower
      • USB 3.0, GBit-LAN, PCI, PCIe x1, PCIe x16
      • NVIDIA® GeForce RTX™ 3060, Windows 11 Professional

      Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF 30HA002MGE i9-13900 64GB/1TB SSD RTX4000 W11Pro

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      • Intel Core i9-13 13900 (4,2 GHz -Prozessor, 36 MB Cache)
      • 64 GB DDR5 SODIMM, 1 TB PCIe SSD
      • Small Form Factor Tower
      • USB 3.0, GBit-LAN,
      • Nvidia RTX4000, Windows 11 Professional

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      Kaufberatung Server

      Die Spinne im Netz - Was ist ein Server?

      Kaufberatung Server

      Ein Server spart allen Netzwerkteilnehmern Zeit, ermöglicht schnelle Ladezeiten und erhöht die Datensicherheit. Gleichzeitig kann er als Ein- und Ausgangstor zum Internet, die angeschlossenen Computer vor Angriffen aus dem Internet schützen.

      Während es zuhause oft ein NAS-Server tut, der mehr oder weniger ein aktiver und zentraler Speicherort ist, auf den wenige Geräte in den eigenen vier Wänden zugreifen, sind die Ansprüche in Unternehmen meistens höher.

      Im Firmennetzwerk arbeitet ein Server als zentraler Netzwerkcomputer, der allen Computern im Netzwerk mit Rechenkraft, Speicherplatz und Netzwerkdiensten zur Verfügung steht. Wichtig für die Wahl eines Servers sind vor allem die Fragen: Wie viele Netzwerkteilnehmer sollen auf den Server gleichzeitig zugreifen können und welche Aufgaben soll der Server erledigen?

      In dieser Kaufberatung lesen Sie, worauf Sie bei der Auswahl eines Servers achten sollten. (pr)

      Welche unterschiedlichen Einsatzzwecke gibt es für Server?

      Server ist nicht gleich Server. Man unterscheidet verschiedene Versionen, abhängig davon, welches die Hauptaufgabe des Servers sein soll. So gibt es beispielsweise den Webserver. Auf diesem befinden sich die Webseiten und alle dazugehörigen Daten und Dateien, die von Kunden und Gästen über das Internet abgerufen werden können.

      Als Puffer zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet, respektive anderen Netzwerken, die von Ihrem Netzwerk aus über das Internet erreichbar sind, arbeitet ein Proxyserver. Er erhöht die Sicherheit und kann zudem helfen, den Datenaustausch zu beschleunigen.

      Dann gibt es den Fileserver, der wie eingangs beschrieben, den Datenaustausch in einem lokalen Netzwerk organisiert. Verwenden Sie eine große Datenbank, auf die viele Netzwerkteilnehmer Zugriff haben müssen, macht es Sinn, diese auf einen Datenbankserver auszulagern. Für das Verwalten sämtlicher Firmen-E-Mails ist ein Mail-Server wichtig.

      Wieviel Rechenleistung braucht ein Server?

      Ein Server ist im Prinzip ein Computer, der auf den Einsatz im Netzwerk und das gleichzeitige Abarbeiten verschiedener, paralleler Abläufe optimiert ist. Das entscheidende Kriterium, wenn es darum geht die nötige Arbeitsleistung, sprich Rechenkraft, zu ermitteln, ist die Anzahl von Zugriffen, die der Server gleichzeitig bedienen können soll.

      Besteht Ihr Netzwerk aus vielen Teilnehmern, die alle häufig auf den Server zugreifen müssen, kann die Arbeitsleistung nicht hoch genug sein. Grund: Je mehr Teilnehmer gleichzeitig eine Anfrage an den Server senden, desto mehr ist dieser ausgelastet und desto größer die Gefahr, dass Wartezeiten entstehen. In solch einem System sollten mehrere Hochleistungs-Prozessoren verbaut sein.

      Etwas weniger Leistung darf es sein, wenn die Größe des Netzwerks, also die Anzahl der Teilnehmer, geringer ist und auch wenn diese nicht fortwährend Zugriff auf den Server benötigen. Grundsätzlich ist es aber vorteilhaft, etwas mehr in die Rechenkraft zu investieren. Dann gibt es Reserven für den zukünftigen Ausbau des Netzwerks.


      Tipp: Damit schnelle Prozessoren flott im Server arbeiten können, brauchen Sie möglichst viel und schnellen Arbeitsspeicher an ihrer Seite.

      Wie groß sollte der Speicher eines Servers sein?

      Auch Speicherplatz kann es kaum zu viel geben. Das gilt insbesondere, wenn Sie einen Fileserver einsetzen möchten. Hier gilt ebenfalls, dass es möglichst schnell gehen muss. Denken Sie dabei nicht nur an die Geschwindigkeit der Laufwerke, sondern auch an deren Anschlüsse auf der Hauptplatine.

      Falls Sie günstigere Festplatten anstelle von etwas teureren aber deutlich fixeren SSDs bevorzugen, sollten diese unbedingt in einem RAID-Verbund (RAID: Redundant Array of Independent Disks) arbeiten.

      Kommt es Ihnen dabei ausschließlich auf Schnelligkeit an, ist das RAID 0 eine gute Wahl, da hier sämtliche Daten auf mehrere Festplatten verteilt werden. Nachteil: Fällt ein Laufwerk aus, sind alle Daten weg.

      Wenn es schnell und möglichst sicher sein, ist RAID 5 eine gute Wahl. Dafür sind jedoch mindestens drei Festplatten nötig. Die Geschwindigkeit ist hoch und dennoch werden Systemdaten gespeichert, die bei Ausfall eines Laufwerks helfen, verlorene Daten wiederherstellen zu können.

      Höchste Geschwindigkeit und Sicherheit ohne Kompromisse verspricht die RAID-Version 10. Sie arbeitet im Prinzip wie die Version RAID 0, spiegelt jedoch alle Daten zur Sicherheit gleichzeitig auf dieselbe Anzahl zusätzlicher Festplatten. Für solch ein System benötigen Sie selbstredend zahlreiche Laufwerksschächte im Server.


      Tipp: Möchten Sie die Laufwerke eines RAID-Systems im Betrieb tauschen können, also ohne den Server abschalten zu müssen, sollte dieser die sogenannte Hot-Swap-Technik unterstützen.

      Welche weitere Ausstattung braucht ein Server?

      Achten Sie auf mehrere schnelle Netzwerkanschlüsse. Nur wenn Sie den Server in einem kleinen Netzwerk einsetzen möchten, ist ein Netzwerkanschluss ausreichend. Server für größere Netzwerke sollten am besten gleich mehrere Netzwerkanschlüsse mitbringen oder entsprechend freie Erweiterungssteckplätze für weitere Netzwerkkarten haben.

      Auf eine große Anzahl USB-Anschlüsse können Sie guten Gewissens verzichten. Externe Geräte an einem Server zu betreiben, bedeutet mit Geschwindigkeitseinbußen leben zu müssen.

      Achten Sie auch auf ein Betriebssystem, das für den Netzwerkbetrieb ausgelegt ist und möglichst viele Teilnehmer unterstützt. Das gilt nicht nur im technischen Sinne, sondern auch für die benötigten Teilnehmerlizenzen.

      Wichtig sind auch flotte Verbindungen zwischen Server und den Netzwerkcomputern. Schnellste Servertechnik nutzt nur begrenzt, wenn die Verbindungen nicht hohen Ansprüchen genügen.

      Achten Sie auch darauf, den Server einfach und umfassend erweitern zu können, um ihn unproblematisch an zukünftige Bedürfnisse anpassen zu können.