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Smart Home - so funktioniert das intelligente Zuhause von heute

Sie machen gleich Feierabend und sorgen schon einmal dafür, dass es nachher zu Hause schön warm ist, wenn Sie heimkommen. Sie rufen Ihre Smart Home App auf und stellen ein, dass die Heizkörper auf die richtige Temperatur gebracht werden. Da Sie auch noch Wäsche waschen müssen, starten sie ebenfalls gleich die Maschine, die Sie gestern bereits vorbereitet haben. Dann kommen Sie genau zum richtigen Zeitpunkt nach Hause, um die Wäsche in den Trockner zu geben. Während Sie auf der Arbeit sind, sorgt Ihre Alarmanlage dafür, dass Ihr Haus gut gesichert ist. Sollte es einen Zwischenfall geben, können Sie gleich nachschauen, ob es ein Fehlalarm war oder ob Ihr Eingreifen erforderlich ist. Sie haben sich bereits vor einiger Zeit Ihr ganz individuelles Smart Home eingerichtet und haben es auch zu keinem Zeitpunkt bereut. Den Komfort, den Sie dadurch haben, möchten Sie nicht mehr missen.


Das Thema im Überblick



Was ist ein Smart Home?

Unter einem Smart Home wird ein intelligentes Zuhause verstanden. Viele sehen es als die Zukunft des Wohnens an. Während bisher nur wenige Menschen ihr Zuhause zu einem Smart Home gemacht haben, wird es sicher bald viel mehr Haushalte geben, die sich entsprechend einrichten. Ein Smart Home ermöglicht es, viele technische Abläufe, die zuvor immer manuell ausgeführt werden mussten, ganz einfach zu automatisieren. Die Haustechnik wird praktisch zu einem einheitlichen System vernetzt. Dadurch ist es möglich, die Funktionen von einzelnen Geräten ganz einfach zentral zu bedienen. Auch eine Abstimmung der Geräte aufeinander kann so erreicht werden. Häufig wird im Zusammenhang mit dem Smart Home auch der Begriff „Internet der Dinge“ (Internet of Things) genutzt. Hinter diesem Begriff steckt die Möglichkeit, Geräte, die internetfähig sind, einfach online miteinander zu verknüpfen. Es ist ihnen dann möglich, miteinander zu kommunizieren, sogar über große Distanzen hinweg. Dadurch können sie auch verschiedene Aufgaben erledigen. Darum wird das Smart Home auch als intelligentes Zuhause bezeichnet, es denkt praktisch mit und kann den Bewohnern im Alltag viele Dinge abnehmen.


Luxus oder Spielerei - was bringt mir ein Smart Home?

Für viele ist ein Smart Home sicher nur Luxus, auch als Spielerei wird es sehr schnell abgetan. Natürlich ist es eine Art Spielerei, wenn es darum geht, mit der App die verschiedenen Komponenten im Haus zu bedienen, aber diese Spielerei führt ja auch zu Ergebnissen. Viele übersehen, dass ein Smart Home nicht nur bequem und komfortabel ist, sondern auch beim Energiesparen hilft, mehr Sicherheit bietet und gleichzeitig auch für mehr Freizeit sorgt, die dadurch entsteht, dass viele Prozesse automatisiert werden können. Viele verschiedene Dinge können mit Smart Home automatisiert werden, beispielsweise können Heizung, Rollläden und Licht so programmiert werden, dass sie sich ganz selbsttätig dem Tagesablauf der Bewohner des Hauses anpassen. Es ist sogar möglich, dass das Haus mithilfe von entsprechenden Sensoren auf das Wetter reagieren kann. Markisen und Rollläden können ganz automatisch heruntergefahren werden bei einem bestimmten Sonnenstand, dadurch wird das Haus vor einer übermäßigen Aufheizung bewahrt. Die Betriebskosten, die sonst durch den Einsatz von Klimaanlagen und Ventilatoren entstehen würden, können durch diese Hausautomation gespart werden. Setzt im Winter schon früh die Dämmerung ein, schließen sich die Rollläden ganz von selbst. So fungieren sie als Wärmebrücke und verhindern, dass Heizwärme über die Fläche der Fenster verloren geht. Weiterhin haben Hausbesitzer jederzeit von überall aus die Möglichkeit, das vernetzte Haus zu steuern, sie haben also immer Kontrolle über alles, was daheim vorgeht. Mit Sicherheitskameras innen und außen ist es möglich, jederzeit zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Für zusätzliche Sicherheit sorgen beispielsweise auch speziell programmierte Rollläden und Lampen, die simulieren, dass sich jemand im Haus befindet. Somit ist ein Smart Home sicher kein Luxus und schon gar keine Spielerei, sondern bietet viele Vorteile.


Wie funktioniert ein Smart Home System?

FDamit ein Haus wirklich zu einem Smart Home werden kann, ist ein digitales Datennetz erforderlich. Dieses Datennetz wird auch oft als Bus-System bezeichnet. Die technischen Komponenten und vernetzten Geräte im Haus müssen miteinander kommunizieren können, dafür wird eine gemeinsame Schnittstelle benötigt. Genutzt wird entweder ein Smart-Home-Hub oder auch ein Server. Über diese Schnittstelle laufen alle Informationen. Die Steuerungsbefehle oder auch die sogenannten sensorisch erfassten Reize können von der Schnittstelle aus auf unterschiedliche Weise empfangen und weitergeleitet werden, beispielsweise via Mobilfunk, WLAN, Datenkabel oder auch Bluetooth. Für die Programmierung der Haustechnik stehen unterschiedliche Bedienelemente zur Verfügung, beispielsweise Apps auf Smartphone und Tablet, smarte Schalter oder auch Touchscreen-PCs, die einfach an der Wand installiert werden. Mit diesen Bedienelementen ist es auch möglich, die Technik fernzusteuern oder auch durch einen Timer zu automatisieren. Werden Sensoren genutzt, geben diese Informationen an die Smart-Home-Zentrale weiter, diese wiederum löst entsprechende Aktionen aus. Ein Beispiel: Gibt ein Sensor an, dass es dunkel wird, kann die Zentrale das Schließen der Rollläden veranlassen.


Worauf sollte ich im Smart Home achten?

Smarthome Tür verriegeln

Es gibt drei Anwendungsbereiche, für die ein Smart Home interessant ist, Komfort, Sicherheit und Energiesparen. Für die meisten Hausbesitzer, die sich für Smart Home interessieren, steht das Thema Sicherheit im Vordergrund. Zunächst einmal werden Kameras, Bewegungsmelder und entsprechende Kontakte für Türen und Fenster besorgt. Der Bereich Sicherheit ist praktisch der Einstieg für die meisten in das Thema Smart Home. Allerdings finden viele mit der Zeit Gefallen daran und möchten ihr Smart Home erweitern. Leider ist es aber oft so, dass es keine Erweiterungsmöglichkeiten gibt. Daher ist es ratsam, gleich zu Beginn auf Systeme zu setzen, die sich nicht nur auf eines der Anwendungsgebiete spezialisiert haben, sondern alle drei beinhalten. So ist es möglich, beispielsweise mit dem Sicherheitsbereich zu starten und anschließend nach und nach das Smart Home auszubauen. Die Erweiterbarkeit spielt also eine wichtige Rolle.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, ob Kabel oder Funk genutzt werden soll. In Neubauten wird häufig die Kabelvariante genutzt, da das Verlegen recht einfach ist. Wer nicht unbedingt Wände aufstemmen und Kabel verlegen möchte, kann sich auch für die Funkvariante entscheiden. Sie bietet zudem den Vorteil, dass die Einrichtung auch ohne technische Kenntnisse möglich ist und keine Fachfirma benötigt wird. So können auch Mietwohnungen zum Smart Home werden.

Beim Kauf sollte auch darauf geachtet werden, dass das Smart Home System mit Geräten anderer Hersteller kompatibel ist und nicht nur Geräte vom selben Hersteller genutzt werden können. Auch die genutzten Protokolle spielen eine Rolle. Es gibt heute unglaublich viele auf dem Markt, welches sich durchsetzen wird, steht längst noch nicht fest. Daher ist es ratsam, auf ein System zu setzen, das möglichst viele Standards unterstützt.

Wichtig ist auch, dass das System per App gesteuert werden kann. So wird sichergestellt, dass Hausbesitzer auch von unterwegs aus die Vorgänge zu Hause steuern können. Ein weiterer Punkt, auf den geachtet werden sollte, ist die Sicherheit. Der Datenschutz spielt dabei eine große Rolle. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, wo die Daten gespeichert werden und wie angreifbar das System ist. Lässt sich ein Sicherheitssystem ganz einfach über das Smart Home hacken, ist es völlig nutzlos.


Welche Vorteile bietet Smart Home?

Ein Smart Home bietet einige Vorteile. An erster Stelle steht für viele sicher der Komfort, den solch ein System bietet. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass die Sicherheit des Hauses mit einem Smart Home viel effektiver gestaltet werden kann. Zudem können die Komponenten so programmiert werden, dass viele Handgriffe, die sonst täglich durchgeführt werden müssen, nicht mehr notwendig sind. Das bedeutet, dass die Bewohner mehr Freizeit erhalten und weniger Arbeit haben. Die Bedienung ist zudem sehr leicht und für jeden problemlos durchführbar. Durch die Möglichkeit der Automation können Betriebskosten eingespart werden, beispielsweise wenn die Heizung erst zu einer bestimmten Zeit eingeschaltet wird oder Rollläden im Sommer die Sonne abschirmen.


Welche Nachteile bietet Smart Home?

Wo Vorteile sind, gibt es natürlich auch immer Nachteile. Es ist momentan noch recht schwer, das richtige System zu finden. Es gibt viele Anbieter auf dem Markt, bisher weiß noch niemand, wer sich durchsetzen wird. Dasselbe gilt für die genutzten Standards, über die smarte Geräte kommunizieren. Problematisch ist, dass die unterschiedlichen Standards nicht miteinander kompatibel sind. Beim Kauf von neuen Geräten muss also immer darauf geachtet werden, dass sie über die gleichen Funkstandards verfügen. Ein Nachteil ist bei einigen Systemen, dass auf Datenschutz und Sicherheit nicht viel Wert gelegt wird und fremde Personen Zugriff auf sensible Daten erhalten könnten. Zudem gibt es in diesem Bereich immer neue Entwicklungen, sodass niemand sagen kann, ob es die heutigen Systeme auch in fünf Jahren noch geben wird, oder ob vielleicht etwas ganz anderes kommt.

Smarthome Sicherheit

Was versteht man unter IFTTT?

Die Abkürzung IFTTT steht für „if this, then that“, zu Deutsch also „wenn dies, dann das“. Es handelt sich um einen Service, mit dem sich Geräte und auch Dienste herstellerübergreifend miteinander verknüpfen lassen. Es gibt einige Anwendungen, die von diesem Service unterstützt werden, beispielsweise Google Assistent, Amazon Alexa, Spotify, Gira und Philips Hue sowie auch Social Media Plattformen und noch einige weitere Anwendungen. Es funktioniert ganz einfach. Der Anwender legt in der App eine bestimmte Bedingung fest (if this), und zwar für eine spezielle Aktion (then that). Diese soll genau dann ausgeführt werden, wenn die Bedingung eintritt. Ein Beispiel: Sobald der Arbeitsplatz betreten wird, soll das Smartphone auf lautlos gestellt werden. Bedingung sowie Aktion können ganz einfach eingegeben werden und die Aktion wird ganz automatisch ausgeführt.


Was kann mit Smart Home vereinfacht und automatisiert werden?

Es gibt viele Bereiche, die vereinfacht und automatisiert werden können.

  • Haushalt

    Durch Smart Home werden Prozesse und Szenarien automatisiert, die nicht komplex sind und sich wiederholen. Das bedeutet, dass so beispielsweise im Haushalt der Einsatz von Staubsauger-Robotern oder auch Rasenmäher-Robotern komplett automatisiert werden kann. Dasselbe gilt für alle anderen Haushaltsroboter, die heute genutzt werden, beispielsweise Fensterputz-Roboter. Moderne Waschmaschinen sind in der Lage, das Waschmittel selbst zu dosieren. Geht das Waschmittel zur Neige, bestellen sie selbstständig Nachschub. Der Kühlschrank kann registrieren, welche Lebensmittel fehlen und diese ebenfalls selbstständig bestellen. Dem Backofen können über eine App Kochrezepte zur Verfügung gestellt werden und er stellt automatisch die Garzeit und die Temperatur ein.

  • Stromversorgung

    Durch Smart Home kann beispielsweise die Heizung automatisch eingestellt werden, sie passt sich der Außentemperatur an. Die Heizung wird ausgestellt, sobald Fenster oder Türen geöffnet werden. Auch die Funktion von vielen anderen Geräten kann genau so eingestellt werden, dass es keine Stromfresser mehr gibt und immer nur dann Strom fließt, wenn er wirklich benötigt wird. So ist es beispielsweise auch möglich, die Lichtquellen im Raum automatisch zu regeln und energieeffizient einzusetzen. Es kann viel Strom gespart werden, wenn sich Lampen erst einschalten, wenn es wirklich dunkel wird. Auch die Steuerung von Jalousien und Rollläden trägt zur Energieeffizienz bei.

  • Unterhaltungselektronik

    Über Smart Home können verschiedene Geräte wie TV, HiFi-Systeme, Receiver und Lautsprecher miteinander verbunden und angesteuert werden. So kann beispielsweise im ganzen Haus die gleiche Musik gehört werden. Die Steuerung der Geräte kann ganz einfach per Smartphone, Tablet, Sprachfunktion oder auch Wandschalter erfolgen. Heimkino-Systeme können statt über viele Fernbedienungen mit einer einzigen App bedient werden.

  • Sicherheit

    Sicherheit ist heute ganz besonders wichtig. Über Smart Home können elektronische Zutrittslösungen dafür sorgen, dass die Haustür oder auch das Tor der Garage einfach per App gesteuert werden. Türen öffnen sich automatisch, wenn sich ihnen jemand nähert, dafür gibt es automatische Unlock Funktionen. Von unterwegs aus kann beispielsweise einem Handwerker die Tür geöffnet werden, um eine Reparatur durchführen zu lassen. Zudem kann überprüft werden, ob auch wirklich alle Haushaltsgeräte ausgeschaltet sind. Natürlich gehören auch Sicherheitskameras zu einem guten Konzept. Über eine App kann jederzeit kontrolliert werden, ob daheim alles in Ordnung ist.


Kann ich Smart Home im Haus nachrüsten?

Natürlich ist es möglich, Smart Home im Haus nachzurüsten. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wer sich nicht davor scheut, die Wände aufzustemmen um Kabel zu verlegen, kann ein kabelbasiertes System nutzen. Für gewöhnlich ist das aber nicht die beste Lösung, sondern eher ein Funksystem. Diese Systeme können problemlos auch nachgerüstet werden und sogar in Mietwohnungen zum Einsatz kommen.


Wie hoch sind die Kosten für ein smartes Zuhause?

Eine gute Frage, deren Antwort gar nicht so einfach ist. Die Kosten variieren sehr stark und hängen davon ab, welche Vernetzungstechnik genutzt wird und auch davon, wie viele Endgeräte letztendlich genutzt werden sollen. Einsteigersysteme, die auf Funkstandards basieren, kosten oft bereits mehrere hundert Euro. Systeme, die kabelbasiert sind, sind immer teurer als Funksysteme. Die Investition kann schnell in die Tausende gehen. Jeder kann also den Preis selbst bestimmen durch die Wahl der entsprechenden Komponenten und Geräte.


Wie steht es um die Sicherheit Ihrer Daten?

Damit ein Smart Home funktioniert ist es notwendig, dass die Geräte untereinander kommunizieren. Es ist wichtig, dass diese Kommunikation grundsätzlich verschlüsselt erfolgt. Leider ist das noch nicht bei allen Geräten der Fall. Daher ist es wichtig, vor dem Kauf genau zu prüfen, ob das System und die Geräte über einen Verschlüsselungsstandard verfügen und welcher genutzt wird. Wird das System mit einer App oder per Browser gesteuert ist es wichtig, dass eine separate Authentifizierung erfolgt, um Außenstehenden keinen Zugriff auf das System zu geben. Auch das ist nicht bei allen Systemen der Fall, hier muss ebenfalls beim Kauf auf das Merkmal geachtet werden.

Die Speicherung der Daten ist ebenfalls immer ein Thema. Wo werden Bilder, Videos und andere Dateien abgelegt? Bei vielen Anbietern ist es üblich, dass sie in einer Cloud gespeichert werden. Das ist erst einmal nicht problematisch, allerdings sollte in Erfahrung gebracht werden, wo der entsprechende Server steht. Die Datenschutzverordnungen sind in Deutschland wesentlich strenger als beispielsweise in den USA. Daher sollte darauf geachtet werden, dass Server in Deutschland für die Speicherung der Daten genutzt werden.


Was sind die Smart Home Trends der Zukunft?

Es ist momentan sehr schwer, die Trends der Zukunft vorauszusagen, wenn es um das Thema Smart Home geht. Es gibt einfach so viele verschiedene Hersteller, die immer wieder etwas Neues erfinden.

  • Einfache Installation durch Plug & Play

    Es ist aber davon auszugehen, dass Smart Home Geräte zukünftig noch einfacher installiert werden können, und zwar per Plug & Play. Dann müssen die Geräte nur noch eingesteckt werden und das System erkennt automatisch ein neues Gerät. Steht ein Sprachassistent zur Verfügung, kann das Gerät auch ganz einfach per Sprache eingerichtet werden. Dafür soll auch ein neuer Funkstandard entstehen, der das Plug & Play Smart Home ermöglicht und die Bezeichnung „Connected Home over IP“ trägt.

  • Künstliche Intelligenzen in den Geräten

    Bisher befinden sich die Sprachassistenten oder auch künstliche Intelligenzen in der Cloud des jeweiligen Herstellers. Das bedeutet, gibt es einmal keine WLAN-Verbindung, ist eine Steuerung der damit verbundenen Geräte nicht mehr möglich. Daher werden die Hersteller in Zukunft verschiedene Basis-Funktionen direkt in die entsprechenden Geräte integrieren.

  • Intelligente Wearables

    Es ist noch ein wenig Zukunftsmusik, allerdings hat die Beliebtheit von Smart Watches in den letzten Jahren stark zugenommen, da ist der Schritt zur intelligenten Kleidung nicht mehr weit. Dinge, die waschbar sein müssen wie beispielsweise Hosen und Sweatshirts werden sicher noch etwas länger auf sich warten lassen, anders sieht es aus bei Schuhen, Rucksäcken und Mützen. Es ist denkbar, dass diese Kleidungsstücke selbstständig melden, wenn es Zeit für eine Reinigung wird.

  • Displays in der Wohnung

    Gerade in Zeiten, wo Menschen zu Hause bleiben und sich nicht mit ihren Freunden treffen sollen oder dürfen, steigt der Wunsch nach Video-Chats. Damit ein solcher Chat jederzeit möglich ist, werden bald sicher in jeder Basis-Variante eines Smart Home Systems smarte Displays mit einer Video-Chat-Funktion enthalten sein.


Fazit:

Ist ein Smart Home eine Spielerei oder vielleicht nur Luxus, den keiner braucht? Sicher nicht. Natürlich ist klar, dass die meisten Menschen heute noch so denken. Viele haben auch ein wenig Angst davor, dass zu Hause alles automatisiert abläuft. Wer allerdings erst einmal ausprobiert hat, wie komfortabel ein Smart Home sein kann, wird nie wieder zum Haus ohne Smart Home zurückkehren wollen. Allein schon der Aspekt der Sicherheit sollte für Sie ausreichend sein, um auf Smart Home zu setzen. Die Zeiten werden nicht besser, Sie sollten sich und Ihre Familie ausreichend schützen. Das System später zu erweitern, ist kein Problem, wenn Sie schon beim Kauf auf die Erweiterbarkeit geachtet haben. Und es ist fast sicher, dass Sie das System erweitern werden, denn auf diesen Komfort werden Sie nicht mehr verzichten wollen.

Erstellt: 17. November 2021