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    Digitale Bilderrahmen

    Ein digitaler Bilderrahmen setzt Ihre digitalen Bilder so richtig in Szene. Bei computeruniverse finden Sie günstige digitale Bilderrahmen in allen Größen.
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        Kaufberatung Digitale Bilderrahmen

        Großer Auftritt für Schnappschüsse. Ein digitaler Bilderrahmen macht Computer, Drucker und Entwicklungslabor überflüssig. Mit wenigen Handgriffen gelangen Fotos von der Digitalkamera auf den Bildschirm. Damit sie dort den besten Eindruck hinterlassen und die Bedienung auch den Großeltern Spaß macht, muss man nur den richtigen Rahmen finden. So klappt´s!

        Digitale Bilderrahmen Gegen das Vergessen

        Digitalkameras verleiten dazu, schnell mal einen Schnappschuss zu machen. Nach ein- oder mehrmaligem Betrachten landen diese aber oft in einem Verzeichnis irgendwo auf der Festplatte, auf DVD oder CD und sind schnell vergessen. Einfach am Leben erhalten lassen sich Erinnerungen mit einem digitalen Bilderrahmen. Er erspart das Ausdrucken und Einkleben in ein Album, in dem die Schnappschüsse oft ebenfalls schnell in Vergessenheit geraten.

        Lebendige Erinnerung

        Ein digitaler Bilderrahmen präsentiert die Fotos stattdessen im Regal und das auf Wunsch sogar unmittelbar nach dem Druck auf den Auslöser. Er zeigt ein Foto nicht nur dauerhaft an wie ein herkömmlicher Bilderrahmen, sondern kann gleich mehrere Bilder in einer Diashow vorführen. Wo früher nur ein Bild posierte, präsentiert ein digitaler Bilderrahmen heute die gesamten Urlaubsfotos.

        Ausdrucken und Entwickeln ist nicht nötig, genauso wie der Gang zum PC entfallen kann. Um Bekannten und Verwandten seine schönsten Bilder zu zeigen, genügt so ein Rahmen, den man leicht in die Hand nehmen und rumreichen kann - fast wie bei entwickelten Papierbildern.

        Hohe Bildqualität

        Solch ein Minimonitor zeigt die Bilder - wie vom PC gewohnt - leuchtend, klar und kontrastreich an, sodass diese oft besser wirken als Abzüge. Die Bedienung ist leicht und zum Übertragen der Bilder ist kein PC nötig. Auch PC-Muffel mit Digicam können ihre Fotos endlich komfortabel betrachten, ohne ein Entwicklungslabor bemühen zu müssen.

        Unkompliziert

        Besonders schön: Schenkt man technisch unversierten Anwendern, etwa den Großeltern, einen solchen Rahmen, kann man ihnen immer wieder die neuesten Schnappschüsse kopieren. So können diese die Bilder auch ansehen, ohne dass man danebensteht und die Technik bedienen muss. Wer will, kann solch einen Minimonitor auch mit in den Urlaub nehmen und seine Bilder abends im Hotel damit kontrollieren. Denn viele Rahmen sind nicht schwer und nicht dick. Sie finden auch im Urlaubsgepäck Platz.

        Es droht allerdings ein Problem: Nicht jeder digitale Bilderrahmen macht seine Arbeit wirklich gut. Einige sind günstig zusammengeschustert und bescheren dem Käufer durch unzureichende Bildqualität, komplizierte Bedienung und fehlende Ausstattung mehr Frust als Lust. Damit Sie bei der Auswahl eines Rahmens auf der Gewinnerseite stehen, haben wir in den folgenden Kapiteln alles Wichtige für die Auswahl des richtigen Gerätes zusammengefasst.


        Auflösung und Anzeige

        Großen Einfluss auf die Bildqualität hat die Auflösung des Displays. Diese reicht bei den Geräten von Briefmarkengröße bis hin zu PC-Monitor-Ausmaßen. Aus je mehr Bildpunkten das Rahmendisplay ein Bild aufbaut, desto schärfer und kontrastreicher wirkt dieses, zudem sind mehr Bilddetails sichtbar. Ist die Auflösung zu niedrig, wirkt das Bild körnig und unscharf, zuweilen sogar matschig. Selbst bei geringen Bilddiagonalen sollte die Auflösung relativ hoch sein.

        Rahmendiagonale

        Rahmen mit Diagonalen von sieben Zoll oder mehr sollten mindestens mit 720 x 480 Punkten auflösen. Geringere Auflösungen machen nur bei kleineren Diagonalen Sinn. Ein Zoll entspricht 2,56 Zentimetern. Sieben Zoll bedeutet folglich eine Diagonale von knapp 18 Zentimetern und die daraus resultierende Bildgröße liegt bei etwa 10 x 15 Zentimetern. Ein Neun-Zoll-Rahmen zeigt demgegenüber etwa 13 x 18 Zentimeter große Fotos an.

        Auflösung

        Wie viele Informationen für die Bilddarstellung bei niedriger Auflösung verlorengehen, kann man ganz leicht ausrechnen, indem man die Auflösungswerte miteinander multipliziert und dann vergleicht. Beträgt die Auflösung beispielsweise 320 x 240 Punkte, hat der Rahmen 76.800 Punkte zur Verfügung. Bei 720 x 480 Punkten sind es schon 345.600 Pixel, also knapp fünfmal so viel. Mehr als das Doppelte davon erreicht man mit 1.024 x 768 Punkten, nämlich 786.432 Pixel oder 0,8 Megapixel. Einen guten Kompromiss stellen Rahmen mit 800 x 600 Bildpunkten Auflösung dar. Hier stimmen Auflösung und Seitenverhältnis (Format).

        Format

        Neben Diagonale und Auflösung ist auch das Bildformat wichtig. Viele Bilderrahmen besitzen in der nativen Auflösung das 16:9-Breitbildformat. Digitalkameras arbeiten jedoch in der Regel im 4:3-Format. Folge: Der Rahmen muss das Bild in die Breite ziehen, was unschöne Verzerrungen zur Folge hat. Oder man muss schwarze Balken rechts und links des Bildes akzeptieren oder das Bild wird oben und unten abgeschnitten, damit es ohne Verzerrungen die gesamte Fläche ausfüllt. Alternative: Die Bilder vor dem Übertragen in den Bilderrahmen am Computer bearbeiten und optimal an die Auflösung des Rahmens anpassen.

        Fotografiert man mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, lässt sich das Bearbeiten meist nicht vermeiden, wenn man weder Balken noch einen willkürlichen Ausschnitt sehen möchte. Denn die DSLRs benutzen ein anderes Format, das im Verhältnis zum analogen Kleinbild steht und etwas breiter ist. Es hat ein 3:2-Seitenverhältnis. Tipp: Um generell schwarze Balken zu vermeiden, sollten Sie den Bilderrahmen immer nur mit Quer- oder Hochformatbildern betanken und entsprechend aufstellen. Bilder im Hochformat sind bei Querformatdarstellung nicht schön anzusehen.

        Leuchtkraft

        Beachten Sie auch die maximale Leuchtkraft der kleinen Monitore. Nur wenn diese hoch genug ist, leuchten die Farben natürlich. Gemessen wird sie in Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Das entspricht der Leuchtkraft einer Kerze pro Quadratmeter. Als Untergrenze sollte ein guter Rahmen 200 Candela nicht unterschreiten. Je höher der Wert ist, desto besser.

        Kontrast

        Wichtig ist auch ein guter Kontrastwert. Er gibt das Leuchtverhältnis zwischen schwarzen und weißen Pixeln an. Der Wert sollte mindestens 300:1 betragen. Je höher der erste Wert ist, desto höher ist der Kontrast. Deutliche bessere Werte erreichen Displays, die mit LEDs statt mit TFT-Technik arbeiten.

        Technik

        Bei vielen Rahmen setzen die Hersteller TFT-Displays ein, die sie mitunter auch als LCD-Display bezeichnen. Beides sind Abkürzungen für dieselbe Technik. Diese Anzeigen haben ein scharfes, kontrastreiches Bild und lassen die Farben kräftig leuchten. Die meisten Anzeigen bieten zudem einen breiten Betrachtungswinkel und benötigen relativ wenig Strom. Die Beleuchtung erzeugen hier winzige Leuchtstoffröhren an den Rändern der Anzeige. Bei moderneren Versionen übernehmen Leuchtdioden, kurz LEDs, die Beleuchtung. Das führt zu noch kräftigeren und natürlicher leuchtenden Farben. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch deutlich.

        Reaktionszeit

        Soll der Bilderrahmen nicht nur Standbilder anzeigen, sondern auch Videos, ist eine fixe Reaktionszeit wichtig. Sie stellt sicher, dass bei Bewegungen und vor allem bei Kameraschwenks keine hässlichen Schlieren entstehen. Für Diashows spielt die Reaktionszeit ebenfalls eine Rolle, nämlich immer dann, wenn beim Bildwechsel ein optischer Effekt zum Einsatz kommt. Auch dieser sollte flüssig wirken. Für solche Effekte reicht eine Reaktionszeit von unter 100 Millisekunden. Für Videodarstellung sollte der Wert unter 25 Millisekunden liegen.


        Speicher

        Wie viele Bilder der Rahmen anzeigen kann, ist abhängig vom Speicher. Die meisten Modelle haben einen internen Speicher und bieten darüber hinaus noch einen oder mehrere Steckplätze für gängige Speicherkarten. Interner Speicher hat den Vorteil, dass man nicht zusätzlich zum Rahmen noch eine Speicherkarte kaufen muss. Allerdings sollte dieser ausreichend Platz bieten, um mindestens so viele Bilder aufnehmen zu können, wie sie ein Analogfilm bietet, also etwa 20 bis 30 Stück. Dazu sind je nach Digitalkamera und der verwendeten Auflösung ungefähr 128 Megabyte nötig. Kann der Rahmen auch Musik und Videos abspielen, benötigt er deutlich mehr.

        Ein Gigabyte oder mehr

        Gut ist es, wenn der interne Speicher ein Gigabyte oder mehr fasst. Dann wird es nicht so schnell zu eng, sodass man stets wieder Fotos tauschen muss. Dennoch sollte ein Speicherkartenschacht nicht fehlen. Einerseits kann man den Gesamtspeicher darüber erweitern, andererseits kann man dort einfach den Chip aus der Digitalkamera einführen, um die Bilder unkompliziert und ohne Hilfe eines Computers in den Rahmen zu kopieren oder dort zu betrachten.

        Hat der gewünschte Rahmen keine große Speicherreserve, bestellt man am besten gleich einen Speicherchip mit, denn die Kosten dafür sind nicht besonders hoch. Kontrollieren Sie aber vorher die maximale Verarbeitungsgröße des Gerätes. Kann es beispielsweise nicht mehr als zwei Gigabyte auslesen, machen größere Chips wenig Sinn, da ein Teil deren Kapazität ungenutzt bliebe. Tipp: Gönnen Sie Ihrer Digitalkamera einen größeren Speicher und verwenden Sie den ausgedienten Kamerachip dafür im digitalen Bilderrahmen.

        Originalbilder möglich?

        Entscheidend bei der Wahl der Speichergröße ist auch die Frage, wie der Zu den digitalen BilderrahmenGroßen Einfluss auf die Bildqualität hat die Auflösung des Displays. Diese reicht bei den Geräten von Briefmarkengröße bis hin zu PC-Monitor-Ausmaßen. Aus je mehr Bildpunkten das Rahmendisplay ein Bild aufbaut, desto schärfer und kontrastreicher wirkt dieses, zudem sind mehr Bilddetails sichtbar. Ist die Auflösung zu niedrig, wirkt das Bild körnig und unscharf, zuweilen sogar matschig. Selbst bei geringen Bilddiagonalen sollte die Auflösung relativ hoch sein.

        Rahmendiagonale

        Rahmen mit Diagonalen von sieben Zoll oder mehr sollten mindestens mit 720 x 480 Punkten auflösen. Geringere Auflösungen machen nur bei kleineren Diagonalen Sinn. Ein Zoll entspricht 2,56 Zentimetern. Sieben Zoll bedeutet folglich eine Diagonale von knapp 18 Zentimetern und die daraus resultierende Bildgröße liegt bei etwa 10 x 15 Zentimetern. Ein Neun-Zoll-Rahmen zeigt demgegenüber etwa 13 x 18 Zentimeter große Fotos an.

        Auflösung

        Wie viele Informationen für die Bilddarstellung bei niedriger Auflösung verlorengehen, kann man ganz leicht ausrechnen, indem man die Auflösungswerte miteinander multipliziert und dann vergleicht. Beträgt die Auflösung beispielsweise 320 x 240 Punkte, hat der Rahmen 76.800 Punkte zur Verfügung. Bei 720 x 480 Punkten sind es schon 345.600 Pixel, also knapp fünfmal so viel. Mehr als das Doppelte davon erreicht man mit 1.024 x 768 Punkten, nämlich 786.432 Pixel oder 0,8 Megapixel. Einen guten Kompromiss stellen Rahmen mit 800 x 600 Bildpunkten Auflösung dar. Hier stimmen Auflösung und Seitenverhältnis (Format).

        Format

        Neben Diagonale und Auflösung ist auch das Bildformat wichtig. Viele Bilderrahmen besitzen in der nativen Auflösung das 16:9-Breitbildformat. Digitalkameras arbeiten jedoch in der Regel im 4:3-Format. Folge: Der Rahmen muss das Bild in die Breite ziehen, was unschöne Verzerrungen zur Folge hat. Oder man muss schwarze Balken rechts und links des Bildes akzeptieren oder das Bild wird oben und unten abgeschnitten, damit es ohne Verzerrungen die gesamte Fläche ausfüllt. Alternative: Die Bilder vor dem Übertragen in den Bilderrahmen am Computer bearbeiten und optimal an die Auflösung des Rahmens anpassen.

        Fotografiert man mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, lässt sich das Bearbeiten meist nicht vermeiden, wenn man weder Balken noch einen willkürlichen Ausschnitt sehen möchte. Denn die DSLRs benutzen ein anderes Format, das im Verhältnis zum analogen Kleinbild steht und etwas breiter ist. Es hat ein 3:2-Seitenverhältnis. Tipp: Um generell schwarze Balken zu vermeiden, sollten Sie den Bilderrahmen immer nur mit Quer- oder Hochformatbildern betanken und entsprechend aufstellen. Bilder im Hochformat sind bei Querformatdarstellung nicht schön anzusehen.

        Leuchtkraft

        Beachten Sie auch die maximale Leuchtkraft der kleinen Monitore. Nur wenn diese hoch genug ist, leuchten die Farben natürlich. Gemessen wird sie in Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Das entspricht der Leuchtkraft einer Kerze pro Quadratmeter. Als Untergrenze sollte ein guter Rahmen 200 Candela nicht unterschreiten. Je höher der Wert ist, desto besser.

        Kontrast

        Wichtig ist auch ein guter Kontrastwert. Er gibt das Leuchtverhältnis zwischen schwarzen und weißen Pixeln an. Der Wert sollte mindestens 300:1 betragen. Je höher der erste Wert ist, desto höher ist der Kontrast. Deutliche bessere Werte erreichen Displays, die mit LEDs statt mit TFT-Technik arbeiten.

        Technik

        Bei vielen Rahmen setzen die Hersteller TFT-Displays ein, die sie mitunter auch als LCD-Display bezeichnen. Beides sind Abkürzungen für dieselbe Technik. Diese Anzeigen haben ein scharfes, kontrastreiches Bild und lassen die Farben kräftig leuchten. Die meisten Anzeigen bieten zudem einen breiten Betrachtungswinkel und benötigen relativ wenig Strom. Die Beleuchtung erzeugen hier winzige Leuchtstoffröhren an den Rändern der Anzeige. Bei moderneren Versionen übernehmen Leuchtdioden, kurz LEDs, die Beleuchtung. Das führt zu noch kräftigeren und natürlicher leuchtenden Farben. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch deutlich.

        Reaktionszeit

        Soll der Bilderrahmen nicht nur Standbilder anzeigen, sondern auch Videos, ist eine fixe Reaktionszeit wichtig. Sie stellt sicher, dass bei Bewegungen und vor allem bei Kameraschwenks keine hässlichen Schlieren entstehen. Für Diashows spielt die Reaktionszeit ebenfalls eine Rolle, nämlich immer dann, wenn beim Bildwechsel ein optischer Effekt zum Einsatz kommt. Auch dieser sollte flüssig wirken. Für solche Effekte reicht eine Reaktionszeit von unter 100 Millisekunden. Für Videodarstellung sollte der Wert unter 25 Millisekunden liegen.

        Komfortabel löschen

        Ist der Speicher voll, muss man Bilder löschen, bevor neue darauf Platz finden – selbstredend! Doch wie man aufräumt, ist bei vielen Herstellern unterschiedlich. Bei einigen ist es nötig, Bild für Bild zu löschen und, wenn man Pech hat, auch jedes Löschen einzeln zu bestätigen. Das kann ganz schön an die Nerven gehen. Achten Sie daher darauf, dass der Rahmen die Möglichkeit bietet, Einzelbilder aber auch ganze Serien am Stück löschen zu können.


        Datenformate

        Damit es bei dem Erkennen von Bilddateien keine Probleme gibt, sollte der Rahmen idealerweise das Format beherrschen, mit dem man die Fotos für gewöhnlich abspeichert, sodass kein aufwendiges Umkonvertieren nötig ist. Je mehr Bildformate der Rahmen erkennen kann, desto besser. Denn das mindert die Gefahr von Inkompatibilitäten, wenn man Bilder von einer anderen Quelle, etwa vom Mobiltelefon, der Digicam eines Freundes oder dem Internet aufspielen möchte. Andernfalls müsste man die Fotos zunächst am PC umkonvertieren.

        Einsatz als Videospieler

        Spielt der Rahmen auch Videos ab, gilt im Prinzip das Gleiche: Er sollte das Format kennen, das man überwiegend verwendet und möglichst noch andere mehr. Das ist bei Videoformaten umso wichtiger, denn das Umformatieren der Dateien dauert nicht nur länger, sondern ist auch mit Qualitätsverlust verbunden. Grund: Beim Konvertieren muss das bereits komprimierte Material erneut komprimiert werden. Dadurch wird das Bild unschärfer und die Artefakte (Klötzchen) nehmen zu.

        Mit Hintergrundmusik

        Viele Rahmen sind wahre Multimediakünstler. Sie beherrschen auch noch das Abspielen von Musik. Damit lassen sich die Bilder zuweilen eindrucksvoll untermalen. Am weitesten verbreitet ist das MP3-Format, das der Rahmen deshalb erkennen sollte. Weitere Formate sind ein Plus. Kauft man hin und wieder Musik online, ist diese jedoch häufig mit einem Kopierschutz (DRM - Digital Rights Management) versehen. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass der Rahmen damit umgehen kann.

        Wer neben Fotos häufig Videos betrachten und auch Musik hören möchte und diese mit sich herumtragen möchte, kann auch zu einem Multimediaspieler greifen. Damit werden die Daten transportabler, sodass man sie auch unkompliziert unterwegs genießen kann.


        Blickwinkel und Anzeige

        Digitale Bilderrahmen haben mit denselben Problemen zu kämpfen wie flache PC-Monitore. Guckt man schräg von der Seite, ist manchmal nichts oder nur verwaschene Farben erkennbar. Bei einfachen Modellen ist oft nur bei nahezu direkter Aufsicht ein gutes Bild zu erkennen. Da man aber in der Regel nicht direkt vor dem Rahmen steht, sondern auch beim Gang durch das Zimmer oder vom Sofa ein gutes Bild sehen möchte, sollte man auf den maximalen Blickwinkel achten. Bewegt man sich innerhalb dessen sind die Fotos einwandfrei zu sehen sind. Bei guten Geräten liegt dieser nahe der 180-Grad-Linie. Günstige Schnäppchen haben hier nicht selten Probleme, wirklich knackige Bilder sieht man bei ihnen nur bei direkter Draufsicht oder wenn man nicht allzu weit von der Seite guckt.

        Wichtig ist nicht nur der Blick aus der Vertikalen, also von links oder rechts, sondern auch aus der Horizontalen. Steht man vor dem Rahmen während dieser unten auf einem Tisch aufgestellt ist oder sitzt man im Sofa, schaut man von oben, respektive von unten auf den Bildschirm. Befindet man sich dabei außerhalb des maximal möglichen Blickwinkels, wird das Bild schnell sehr dunkel und ist schlecht zu erkennen. Folglich sollte auch der horizontale Blickwinkel dem 180-Grad-Wert möglichst nahe kommen.

        Diashow

        Für die Funktion der Diashow sollte das einstellbare Zeitintervall für die Anzeige eines Bildes möglichst frei wählbar sein. Einfache Geräte unterscheiden häufig nur zwischen schnell, mittel und langsam. Dem Benutzer bleibt keine Gelegenheit zu konkreteren Einstellungen. Läuft der Wechsel zu schnell ab, kann das auf Dauer sehr störend sein, besonders wenn man nicht auf den Rahmen sieht, die Show aber im Augenwinkel sichtbar bleibt. Häufige Wechsel können dann von der eigentlichen Beschäftigung ablenken. Schön ist auch, für die Art des Übergangs von Foto zu Foto zwischen unterschiedlichen Effekten wählen zu können.

        Themenshows

        Wichtig bei großem Speicher: Lässt sich die Diashow-Funktion auf einzelne Dateien oder Verzeichnisse begrenzen oder zeigt das Display immer alle abgelegten Fotos an? Befinden sich viele Bilder im Speicher, möchte man möglicherweise nicht immer alle sehen, sondern die Auswahl auf ein bestimmtes Ereignis, wie etwa den letzen Urlaub begrenzen. Lassen sich immer nur Teile präsentieren, kann man die Anzeige abwechslungsreicher gestalten oder je nach Anlass die Bilder auch themenspezifisch sortieren. Achten Sie auch darauf, dass sich Fotos vom internen Speicher und einer Speicherkarte gleichzeitig auslesen und in eine Präsentation einbinden lassen. Andernfalls müssten Sie sich stets entscheiden und aufwendig hin- und herkopieren, um unterschiedliche Fotos zu kombinieren.

        Bildbearbeitung

        Kopiert man die Fotos direkt aus der Digitalkamera oder dem Handy in den Displayspeicher, kann es wichtig sein, dort die Bilder ein wenig bearbeiten zu können. So lassen sich falsch belichtete Fotos verbessern, die Schärfe regulieren, Helligkeit und Kontrast anpassen, das Bild beschneiden oder mit nur einem Knopfdruck das Bild automatisch für die Anzeige optimieren. Leider verfügen nicht alle Rahmen über solchen Komfort.

        Bilder drehen

        Hochformatige Bilder sollte das Gerät automatisch drehen können, wenn man den Rahmen im Querformat betreibt. Allerdings entstehen dadurch breite, schwarze Streifen an den Seitenrändern und das Foto wird stark gestaucht. Achtung: Fast alle Geräte können die Bilder drehen, jedoch nicht immer automatisch. Manchmal muss man selbst Hand anlegen und die Fotos per Tastendruck rotieren. Weiterer Stolperstein: Manche Displays können nur Bilder, die sich im internen Speicher befinden selbsttätig drehen; Fotos auf der Speicherkarte zeigen sie solange falsch an, bis man sie manuell dreht. Um falsche Darstellungen und schwarze Ränder zu vermeiden, überträgt man deshalb am besten nur Quer- oder Hochformate und stellt den Rahmen entsprechend auf. Praktisch ist ein Sensor, der die Lage des Bilderrahmens eigenständig feststellt und Fotos automatisch mitdreht, wenn man den Rahmen bewegt.

        Formatanpassung

        Nicht selten stimmen Bildgröße und Displayauflösung nicht überein, daher sollte der Rahmen die Bilder automatisch auf das eigene Format stauchen können und nicht nur einen winzigen Ausschnitt der Originalgröße anzeigen können. Um andersherum aber nur einen solchen Ausschnitt betrachten zu können, sollte sich diese Funktion für jedes Bild einzeln abschalten lassen oder eine Vergrößerungsfunktion nutzbar sein. Hierbei sollte sich dann der anzuzeigende Bildausschnitt verschieben lassen.

        Speichert der Rahmen die Bilder jedoch nicht in Originalgröße, sondern nur in der jeweiligen Auflösungsgröße, ist eine Vergrößerungsfunktion zu vernachlässigen. Denn diese würde nicht mehr Details sichtbar machen, sondern nur unscharfe und pixelige Bilder produzieren. Gleiches würde mit zu kleinen Fotos geschehen, die man etwa aus dem Internet in den Rahmenspeicher kopiert und dann auf maximale Darstellung aufblähen würde.


        Bilder übertragen

        Wie zuvor schon angesprochen, lassen sich Fotos auf unterschiedliche Arten in die Rahmen kopieren, meist per PC oder über eine Speicherkarte. In ersteren Fall findet der Anschluss über eine USB-Schnittstelle statt. Der Speicher des Bilderrahmens erscheint dann am Computer wie ein USB-Stick, also eine Wechselfestplatte, auf die man die Fotos, Musik oder Videofilme per Drag-and-drop kopiert. Wichtig, zumindest bei großem Speicher: Es sollte sich um eine fixe USB-2.0-Schnittstelle handeln, damit der Kopiervorgang nicht zur Geduldsprobe wird. Steckt man dagegen eine Speicherkarte in einen entsprechenden Steckplatz, sollte der Rahmen dieses automatisch erkennen und eine Inhaltsübersicht öffnen, in der Miniaturvorschaubilder aller gespeicherten Fotos zu erkennen sind. Das hilft bei Auswahl der Bilder.

        Direkt aus der Digicam

        Manche Displays besitzen einen aktiven USB-Anschluss (USB-Host), mit dessen Hilfe sie etwa eine Digitalkamera steuern können. Ist diese angeschlossen, kann man am Rahmen entscheiden, welche Bilder man übertragen möchte. Der Umweg über den PC, sowie der Austausch der Speicherkarte entfällt dadurch.

        Übers Netzwerk

        Eine weitere Möglichkeit des Kopierens vom PC bietet ein Netzwerkanschluss, wie ihn manche Rahmen besitzen. Darüber verbunden erscheint der Rahmen im Netzwerk wie ein zentraler Speicher, auf den man Bilder komfortabel übertragen kann. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man weder mit dem Notebook zum Rahmen noch mit jenem zum Schreibtisch laufen will, um Fotos auszutauschen. Allerdings: Man muss ein Netzwerkkabel im Haus verlegen. Alternative: Einige Rahmen lassen sich per WLAN an ein kabelloses Netzwerk anbinden. Damit entfällt das Kabelverlegen. Um Wartezeiten kurz zu halten, sollte aber der jeweilige Netzwerkstandard recht fix sein. Kabelgebundene Netze sollten mindestens nach Fast-Ethernet-Standard arbeiten und WLAN-Versionen mindestens nach g-Standard (802.11g).

        Bilder aus dem Internet

        Ein Bilderrahmen mit Netzwerkanschluss ist sogar über das Internet ansprechbar, sodass sich aus der Ferne neue Schnappschüsse hineinkopieren lassen. So kann man beispielsweise den Großeltern die neuesten Aufnahmen der Enkelkinder auf den Schirm schicken oder der Freundin einen romantischen Liebesgruß. Eine einfache Lösung ist beispielsweise der Versand des Fotos an eine E-Mail-Adresse für den Bilderrahmen. Nach Empfang zeigt der Rahmen dieses dann automatisch an. Andere lesen beispielsweise einen RSS-Stream aus, wie er auch auf Nachrichtenseiten angeboten wird, um schnell einen Überblick über Aktuelles zu erhalten.

        Ein anderer Vorteil des Webanschlusses: Entsprechende Bilderrahmen können oft auch Fotos, die bei Facebook, Panoramio, Flickr, Picasa oder anderen Webseiten abgelegt sind, anzeigen. Das ermöglicht nicht nur den Zugriff auf das eigene Online-Album, es eröffnet auch die Möglichkeit, sich von den Schnappschüssen anderer Anwender überraschen zu lassen. Der mögliche Online-Zugang eines Bilderrahmens bedeutet allerdings nicht automatisch Zugriff auf alle Webangebote. Ob und welche Bilderdienste sich nutzen lassen, ist abhängig vom Hersteller des Bilderrahmens.

        Per MMS

        Eine andere Möglichkeit, Fotos über große Distanzen aufzuspielen, bietet die Anbindung an das Mobilfunknetz. Einigen Geräten kann man eine SIM-Karte einsetzen. Dadurch erhält der Rahmen eine eigene Telefonnummer, über die er MMS-Mitteilungen empfangen kann. Versteht sich der Bilderrahmen auch auf UMTS, kann er auch ohne PC-Netzwerk Bilddatenbanken wie Flickr und Co. anzapfen. Die Mobilfunklösung bietet sich vor allem auch dann an, wenn kein Internetanschluss vorhanden ist. Für eine WLAN-Version wäre zusätzlich ein WiFi-Router nötig. Ein UMTS-fähiger Bilderrahmen benötigt keine Zusatzhardware.

        Mit Mobilfunkanschluss gelangen auch Urlaubsgrüße in Sekundenschnelle vom Strand auf den Schreibtisch. Ist Bluetooth an Bord, kann man auch aus der Nähe Bilder vom Handy an das Display schicken, ohne ein Kabel oder eine Speicherkarte bemühen zu müssen. Um den MMS-Service oder auch UMTS guten Gewissens nutzen zu können, sollten für die SIM-Karte aber möglichst keine oder nur sehr geringe monatliche Gebühren anfallen. Andernfalls würde diese Funktion schnell zur Kostenfalle. Vorteilhaft wäre eine geeignete Flatrate. Das macht die Kosten kalkulierbar.

        Spam

        Ein Problem, das mit Anschluss des Rahmens an das Internet auftreten kann, ist die Verseuchung mit Spam. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn der Bilderrahmen Fotos über eine E-Mail-Adresse erhält. So kann es passieren, dass unschöne Bilder auf der Anzeige landen. Für den Rahmen sollte somit ein Spam-Schutz zur Verfügung stehen. Allerdings ist der möglicherweise nicht unfehlbar, sodass trotzdem einige Spam-Mails auf den Bildschirm gelangen könnten.


        Stromverbrauch

        Ein digitaler Bilderrahmen funktioniert nur mit Strom. Daher muss er einen direkten Draht zur Steckdose haben oder mit Batteriepower arbeiten. Modelle mit Akku- oder Batteriebetrieb sind unkomplizierter aufstellbar, aber eigentlich nicht praktikabel. Grund: Der Stromverbrauch des Displays würde pro Tag einen Satz Batterien oder Akkus aussaugen. Unpraktisch ist der Batteriebetrieb aber dennoch nicht, zumindest wenn es auch einen Stromanschluss gibt. Denn dann kann man den Bilderrahmen beim Betrachten ohne Kabelsalat herumreichen, während er aufgestellt mit der Steckdose verbunden ist.

        Sparen zahlt sich aus

        Ein Blick in die technischen Daten deckt den Verbrauch auf, der meist deutlich unter einer normalen Glühbirne liegt. Viele Rahmen verbrauchen zwischen 10 und 15 Watt. Allerdings ist auch dieser Verbrauch, bei Dauerbetrieb über ein Jahr gerechnet, in der Stromrechnung spürbar. Deshalb sollte man auf Modelle achten, die besonders sparsam sind. Selbst ein höherer Anschaffungspreis relativiert sich somit über die Nutzungsdauer. Richtige Sparversionen verbrauchen etwa drei Watt. Jedes eingesparte Watt schont Geldbeutel und Umwelt.

        Um den Stromverbrauch in Grenzen zu halten, sollte man den Rahmen nur dann betreiben, wenn man auch zuhause ist. Dazu ist es praktisch, wenn man dessen Betriebszeit programmieren kann, sodass dieser sich automatisch ein- und ausschaltet. Besonders wünschenswert wäre es, unterschiedliche Zeiten für einzelne Wochentage festlegen zu können. Dann ließen sich beispielsweise für die Wochenenden andere Zeiten einstellen. Wenn sich der Rahmen an Zeiten halten kann, wäre es nur konsequent, wenn die Hersteller diesen Geräten auch einen Kalender spendierten, der sich auf Wunsch anzeigen ließe. Fehlt ein Timer, könnte man sich mit einer Zeitschaltuhr für die Steckdose behelfen.

        Dauerbetrieb vermeiden

        Stromsparend wirkt sich zumeist auch ein abgedimmter Rahmen aus. Nicht immer benötigt man die volle Leuchtkraft, manchmal kann diese sogar störend wirken. Besonders abends, wenn es dunkel ist, reichen meist schon 50 bis 70 Prozent der Maximalleuchtkraft. Wer diese Einstellung nicht stets per Hand auslösen oder programmieren möchte, sollte auf einen integrierten Sensor achten, der die Umgebungshelligkeit misst und die Leuchtkraft jeweils automatisch anpasst.

        Abhängig von der Betriebszeit ist auch die Lebensdauer des Bilderrahmens. Meist ist diese jedoch so hoch, dass selbst ununterbrochene Nutzung für mehrere Jahre ausreichen würde. Eine typische Lebensdauer eines kleinen TFT-Displays liegt bei etwa 20.000 Stunden. Das entspricht bei Dauerbetrieb ungefähr zweieinviertel Jahre. Leuchtet das Display nur drei Stunden am Tag, hält der Rahmen gar über 18 Jahre. Ähnliche Werte gelten auch für OLED-Displays. Wenn möglich sollte man Displays mit LED-Beleuchtung wählen, da diese deutlich weniger Strom benötigen als TFT-Displays.


        Bedienung

        Neben allen technischen Anforderungen soll der Bilderrahmen auch gut zu bedienen sein. Sämtliche Einstellungen kann man am Rahmen selbst vornehmen. Entscheidend für die gute Bedienbarkeit ist jedoch, dass die Steuerknöpfe nicht auf der Rückseite versteckt sind. Denn dann kann man nicht erkennen, welchen Schalter man drückt oder, wenn man den Rahmen wendet, nicht die Anzeige kontrollieren.

        Fernbedienung

        Praktisch ist in jedem Fall eine Fernbedienung, über die man die gesamte Programmierung durchführen kann. So ist beim Tastendruck auch stets der Bildschirm im Blickfeld. Fehlt eine Fernbedienung, sollten die Schalter leicht zugänglich am Gehäuserand liegen und eindeutig erfühlbar sein. Eine Fernbedienung hat darüber hinaus den Vorteil, den Rahmen auch aus dem Sofa bedienen zu können. Praktisch sind nahezu unsichtbare Button an der Gehäusefront, die bei Berührung beleuchtet werden und sich später automatisch wieder ausschalten. Sie sind leicht zu erreichen, gewähren einen schnellen Blick auf das Einstellmenü und fallen kaum auf.

        On-Screen-Display

        Ein so genantes On-Screen-Display sollte der Rahmen in jedem Fall einblenden, damit man Rückmeldung über die gewählten Einstellungen bekommt. Möchte man die Menüs auch vom Sitzplatz aus steuern, sollte die Anzeige zudem recht groß sein, damit man auch auf größere Entfernung den Effekt des gesendeten Befehls ablesen kann. Beim manuellen Umschalten der Bilder oder Stoppen einer Diashow wäre das Menü aber eher störend. Komfortabel wäre die Möglichkeit, im Menü das Verhalten des Konfigurationsdisplays modifizieren zu können. Dann ließe sich wählen, wann und in welcher Größe dieses angezeigt werden würde.

        Touchscreen

        Ein Touchscreen ist für die Bedienung praktisch für die Optik jedoch unpraktisch, da die ständige Berührung das Display verschmutzen würde. Darunter könnte die Darstellungsqualität leiden. Ist man jedoch bereit, regelmäßig zu putzen, hat solch eine Anzeige deutliche Vorteile. Der Rahmen wäre leicht und intuitiv zu bedienen, da jeder Druck eine optische Rückmeldung liefert. Ist man fertig, verschwinden die Bedienelemente und weder Knöpfe noch Schaltflächen stören das Design.

        Gestensteuerung

        Ganz ohne Berührung kommt man aus, wenn Gesten den digitalen Bilderrahmen steuern können. Dazu ist ein spezieller Sensor nötig, der Bewegung vor dem Display registriert. So lässt sich etwa durch einen Wink mit einer Hand das nächste Bild aufrufen. Praktisch! Die Steuerung sollte aber relativ genau arbeiten und nicht bei jeder festgestellten Regung eine Aktion auslösen. Denn dann kann es passieren, dass Hund oder Katze beim Vorbeilaufen oder Schwanzwedeln die Diashow aus dem Takt bringen. So ist es wichtig, die Empfindlichkeit oder den Radius, innerhalb dessen der Bildschirm reagiert, einstellen zu können. Ist das unmöglich, sollte die Funktion immerhin deaktivierbar sein.

        Wandmontage

        Wählt man einen Bilderrahmen, der die Bedienelemente an der Rückseite hat, und möchte diesen an der Wand aufhängen, sollte man unbedingt auf eine Fernbedienung Wert legen. Andernfalls müsste man zum Ändern der Einstellungen den Rahmen stets von der Wand nehmen. Zu bedenken gibt es für eine Wandmontage, dass ein störendes Kabel vom Rahmen herunterhinge. Dieses müsste man unter der Tapete verstecken oder anderweitig kaschieren. Auch darf das Gewicht nicht allzu hoch sein, damit der Rahmen nicht nach kurzer Zeit hinunterfällt oder mit massiven Halterungen fixiert werden muss. Die Gewichtsspanne ist enorm. So wiegen Leichtgewichte unter 100 Gramm, während große Modelle auch schon einige Kilogramm auf die Waage bringen können.


        Design

        Neben den technischen Werten und der Bedienbarkeit spielt auch das Design eine wichtige Rolle. Schließlich soll der Rahmen zur Einrichtung passen und nicht unangenehm darin auffallen. Das ist bei geschickter Auswahl auch kaum zu befürchten, denn die Hersteller haben viele Varianten im Angebot. Sie reichen vom kühlen Plexiglasgehäuse über moderne Aluminium-Optik bis hin zu rustikalem Holz. Wer es edel möchte, wählt ein Lederoutfit oder die Schönheit von klarem Glas.

        Rahmen ändern

        Um das Gehäuse verschiedenen Umgebungen oder der eigenen Laune anpassen zu können, haben einige Hersteller Displays im Programm, bei denen sich die Rahmen austauschen lassen. Oft liegen solchen Versionen gleiche mehrere Variationen mit im Karton. Sehr praktisch! Ebenfalls vorteilhaft: ein Schutzglas vor dem Display. Somit ist sichergestellt, dass dem empfindlichen Monitor nichts geschieht, wenn neugierige Kinderhände dessen Beschaffenheit erkunden. Zugleich verleiht so eine hoch glänzende Scheibe dem Rahmen eine edlere Optik.

        Reflexionen

        Allerdings führt eine glänzende Oberfläche zugleich auch schnell zu ungewollten Reflexionen. Die sind nicht nur störend, sondern verschlechtern auch die Bildqualität. Eine matte Schutzscheibe wäre daher die bessere Wahl, auch wenn durch sie Farben und Kontraste etwas abgeschwächt werden. Glänzt demgegenüber der Rahmen um das Display, hat das kaum Einfluss auf die Darstellung. Hier muss man jedoch damit rechnen, regelmäßig Fingerabdrücke wegwischen zu müssen.


        Mehrwert

        Versteht sich der Bilderrahmen auch auf das Abspielen von Videos oder Musik, sollte er auch interne Lautsprecher besitzen. Andernfalls müsste man Stummfilme betrachten. Höchstleistungen darf man von entsprechend kleinen Membranen aber nicht erwarten. Wer auf imposanten Sound Wert legt, sollte zusätzlich auf einen Anschluss für die HiFi-Anlage achten.

        AV-Ausgang

        Auch ein AV-Ausgang hat Vorteile. Mit dem Fernseher verbunden, kann man so die Fotos mit größerem Bildschirm ansehen. Das beste Ergebnis verspricht hier ein digitaler HDMI-Anschluss. Gibt es zudem einen Druckerausgang, entweder per Kabel oder über einen Netzwerkanschluss nutzbar, kann man besonders gelungene Fotos gleich ausdrucken und Freunden in die Hand drücken.

        Drucker

        Einige Bilderrahmen haben sogar einen Drucker ins Gehäuse integriert. Dort genügt ein Knopfdruck, um das angezeigte Foto auszudrucken. Die maximale Bildgröße ist jedoch oft begrenzt. Ein entsprechendes Gerät wirkt sichtbar voluminöser und somit weniger elegant als Rahmen ohne Drucker. Entsprechende Versionen sind hauptsächlich für Leute ohne eigenen PC eine interessante Alternative. Alle anderen können die Bilder besser am PC oder mit einem tragbaren Fotodrucker drucken.

        Scanner

        Einige Hersteller gehen einen anderen Weg und bauen einen Scanner in einen Bilderrahmen ein. Darüber lassen sich Papierbilder digitalisieren und am Rahmen anzeigen. Entsprechende Geräte können Papierfotos bis zu einer bestimmten Größe aufnehmen. Dickere Vorlagen verkraften sie nicht. Einen Flachbettscanner ersetzen sie somit nicht. Daher eignen sich auch diese Modelle hauptsächlich für Menschen ohne PC. Für diese wäre ein Bilderrahmen ideal, der Drucker und Scanner an Bord hat.

        3D-Darstellung

        Manche Modelle sind in der Lage, dreidimensionale Fotos anzuzeigen. Allerdings stellt sich der räumliche Eindruck nur ein, wenn man sich genau in der korrekten Position vor dem Rahmen befindet. Aus allen anderen Blickwinkeln wirkt das Bild sehr verschwommen. Für dreidimensionale Bilder ist eine Kamera nötig, die 3D-Bilder schießen kann oder eine entsprechende Aufbereitung am Computer nötig.

        Praktischer Luxus für unterwegs: ein integrierter DVB-T-Tuner. Damit mutiert der Bilderrahmen zum tragbaren Fernsehgerät. Wer unterwegs einen Multimediaplayer verwendet, wird sich über einen Dockinganschluss am Bilderrahmen freuen, in den man den Spieler stellen kann. Darüber ließen sich die im Multimediaplayer gespeicherten Fotos und Videos am Bilderrahmen anzeigen. Gleichzeitig könnte die Station den Akku des Spielers aufladen. Hat solch ein Bilderrahmen eine Fernbedienung, wäre es schön, damit auch den Multimediaspieler steuern zu können.

        Wetterstation

        Es gibt auch Bilderrahmen, die sich als Wetterstation verwenden lassen. Zum Lieferumfang zählt bei ihnen beispielsweise ein oder mehrere Außengeräte, die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und eventuell auch Windgeschwindigkeit und Niederschlagsmenge messen können. Die ermittelten Daten senden sie per Funk an den Bilderrahmen, der diese auf Knopfdruck anzeigen kann. Einfache Modelle begnügen sich mit der Anzeige der Raumtemperatur.