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Digital Receivers DVB-T / DVB-S / DVB-C

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    Telekom Media Receiver Entry

    • Receiver:
    • HDMI
    • 1x USB, LAN
    70.56 €
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    Telekom Media Receiver 400 weiß

    • Receiver:
    • HDMI
    • 1x USB, LAN, Audio output: optical, coaxial
    • Hard drive: 500 GB, PVR: Recorder (PVR)
    274.18 €
    excl. VAT
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    2-4 days delivery time

    Telekom Media Receiver 400 schwarz

    • Receiver:
    • HDMI
    • 1x USB, LAN, Audio output: optical, coaxial
    • Hard drive: 500 GB, PVR: Recorder (PVR)
    274.18 €
    excl. VAT
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    Telekom Media Receiver 401 (EntertainTV) schwarz

    • Receiver:
    • HDMI
    • 2x USB, LAN
    • Hard drive: 500 GB, PVR: Recorder (PVR)
    309.58 €
    excl. VAT
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    2-4 days delivery time

    Telekom Media Receiver 401 (EntertainTV) weiß

    • Receiver:
    • HDMI
    • 2x USB, LAN
    • Hard drive: 500 GB, PVR: Recorder (PVR)
    323.17 €
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    Kaufberatung Digital-Receiver DVB-T/C/S

     

    1. Gestochen scharfe Bilder

    Fehlt einem älteren HD-Fernseher ein TV-Empfänger für hochauflösenden Signale, muss man ihn nicht austauschen. Mit einem Digital-Receiver lässt sich diese Funktion ganz einfach nachrüsten.

    Suchen Sie sich dabei ein gut ausgestattetes Gerät, bekommen Sie zusätzlich einen digitalen Videorekorder und Zugriff auf das Internet. Was ein Digital-Receiver Ihnen sonst noch bietet und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung.

     

    2. Unterschiedliche Empfangsverfahren

    Die drei unterschiedlichen Ausstrahlungsverfahren, per Kabel, Antenne und Satellit, verstecken sich hinter den Kürzeln DVB-C, DVB-T und DVB-S. Hierbei stehen die Buchstaben DVB jeweils für „Digital Video Broadcasting“, also die Übertragung digitaler Signale. Nur der letzte Buchstabe gibt an, welches Verfahren angewendet wird. So steht „C“ für Kabel (englisch Cable), „T“ für terrestrisch, also die Verbreitung über Antenne und „S“ für Satellit. Eine „2“ dahinter gibt an, dass der jeweilige Standard HD-Auflösung unterstützt.

    DVB-C2 und DVB-S2 sind schon länger am Markt. Der terrestrische Übertragungsstandard ist der letzte, der den Schritt zur HD-Auflösung genommen hat. DVB-T2 ist aktuell noch im Ausbau und soll 2019 flächendeckend in Deutschland empfangbar sein.

     

    3. Einer für alle

    Viele Digital-Receiver besitzen Empfangseinheiten für alle drei Ausstrahlungsverfahren (Triple-Receiver). Das macht sie universell einsetzbar. Können Sie auf mindestens zwei Wegen TV-Signale empfangen, ermöglicht das auch, auf einem Wege TV zu gucken, etwa per Kabel (DVB-C2), während Sie mithilfe des anderen Empfängers, etwa über Antenne (DVB-T2), eine andere Sendung aufnehmen. Achtung! Dies muss in der Beschreibung explizit als Möglichkeit genannt sein, denn nicht jeder verbaute Multituner unterstützt dieses.

    Manche Digital-Receiver bieten auch sogenannte Twin-Receiver pro Ausstrahlverfahren. Das erlaubt dann beispielsweise, einen Sender per DVB-T2 zu sehen und einen zweiten über DVB-T2 ausgestrahlten Sender aufzuzeichnen.

     

    4. Digital-Receiver als Videorekorder

    Moderne Fernseher werden durch den Anschluss einer externen Festplatte oftmals zu einem digitalen Videorekorder, mit dessen Hilfe sie das angezeigte Programm mitschneiden, sodass Sie auch eine Live-Sendung jederzeit anhalten und zeitversetzt fortsetzen können. Über diesen Weg ist es aber meistens nicht möglich, einen anderen Sender als den, den Sie aktuell ansehen, mitzuschneiden.

    Wenn Sie zu einem externen Digitalreceiver wechseln, ist es daher praktisch, wenn dieser eine Festplatte integriert hat. Diese ermöglicht, wenn in der Beschreibung explizit so angegeben, einen Sender zu sehen, während Sie im Hintergrund einen anderen aufzeichnen.

     

    Manche Digital-Receiver haben zusätzlich auch einen Blu-ray-Player integriert und erlauben eine Blu-ray anzusehen und gleichzeitig eine Fernsehsendung aufzuzeichnen.

    5. Senderspeicher und Programmführer

    Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Sendersuche und vor allem das anschließende Sortieren der Senderlisten. Dies sollte möglichst komfortabel möglich sein. Kann der Receiver eine Verbindung zu einem Computer aufnehmen, wäre es vorteilhaft, die Programmliste am PC sortieren zu können. Das ist einfacher, komfortabler und geht deutlich schneller. Einige Receiver bieten diese Möglichkeit über den Umweg eines USB-Sticks.

    Da es bei der Vielzahl der Programme manchmal nicht einfach ist, ein geeignetes Programm zu finden, kann eine automatische Durchschaltfunktion praktisch sein. Diese zeigt alle Sender für einige Sekunden nacheinander an und erspart das manuelle Drücken auf die Weiter-Taste.

     

    Schön ist, wenn Sie Senderfavoritenlisten, etwa für unterschiedliche Vorlieben, anlegen und einfach aufrufen können.

    6. Kindersicherung

    Damit Kinder nicht versehentlich zu Programmen oder Sendungen gelangen, die nicht für sie bestimmt sind, sollte eine Kindersicherung vorhanden sein. Dann kann man sie auch guten Gewissens alleine fernsehen lassen.

    Gibt es eine Kindersicherung, verlangt der Digitalreceiver nach dem Umschalten die Eingabe eines Zahlencodes über die Fernbedienung, bevor er das Programm anzeigt. Diese Funktion ist besonders wichtig beim Empfang über Satellit. Denn dort gibt es eine große Anzahl von Erotik- und Glücksspielsendern.

     

    Eine Kindersicherung kann auch Shoppingkanäle absperren, wo der Nachwuchs einfach per Telefon teure Produkte bestellen könnte.

    7. Anschlüsse und Extras

    Kontakt zum Fernseher sollte der Digital-Receiver per HDMI aufnehmen können. Auf einen alten Scart-Anschluss müssen Sie nur achten, wenn Sie ältere Geräte anschließen möchten. Ein USB-Steckplatz erlaubt beispielsweise den Anschluss von Festplatte und USB-Stick.

    Achten Sie auf einen „CI+“-Karteneinschub, wenn Sie Bezahlfernsehen wie beispielsweise Sky abonnieren möchten. Für die Anzeige der HDTV-Sender von Pro 7, SAT1 und Co. ist die Unterstützung von „HD+“ nötig.

    Praktisch sind ein WLAN-Empfänger und die Möglichkeit, Multimediadateien über USB, dem lokalen Netzwerk oder aus dem Internet wiedergeben zu können. Ein integrierter Blu-ray-Brenner kann nicht nur HD-Aufzeichnungen dauerhaft speichern, er spielt auch Blu-rays und DVDs ab.

     

    8. Radioempfang per Digital-Receiver

    Ein Digital-Receiver empfängt in der Regel auch Radiosignale. Der digital ausgestrahlte Ton hat dieselbe Qualität wie ein MP3-Spieler oder ein Musikdienst wie Spotify. Je nach Radiosender gibt es Unterschiede bei der Tonqualität. Viele Stationen verwenden 128 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s), wie es auch bei Internetradiostationen gebräuchlich ist. Die Musik klingt gut, Unterschiede zur CD sind jedoch für trainierte Ohren hörbar. Einige Stationen bieten Übertragungsraten von 160 oder 192 Kbit/s und damit besseren Klang. Nur wenige senden mit bester Qualität bei einer Datenrate von 320 Kbit/s.