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Projectors

Display Grid List

    Canon XEED WUX6010 Objektiv RS-IL01ST LCOS beamer (1920 x 1200 WUXGA) 6000 Lumen 2000:1

    • LCOS, 1920 x 1200 WUXGA, 2000:1
    • Standard: 6000 Lumen, 40 dB
    • Eco: 4660 Lumen, 36 dB
    • HDMI, DVI, VGA, USB, LAN
    • Keystone Adjustment, Lensshift
    4509.90 €
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    Available at short notice
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    NEC PX803UL 3D DLP beamer (1920 x 1200 WUXGA) 8000 Lumen 10000:1

    • DLP, 1920 x 1200 WUXGA, 10000:1
    • Standard: 8000 Lumen, 40 dB, approx. 20000 h
    • Eco: 35 dB
    • HDMI, VGA, USB, LAN
    • 3D, Keystone Adjustment, Lensshift, incl. Remote Unit
    14887.08 €
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    Canon LV-X420 Projektor DLP DLP beamer (1024 x 768 XGA) 4200 Lumen 10000:1

    • DLP, 1024 x 768 XGA, 10000:1
    • Standard: 4200 Lumen, 40 dB, approx. 2000 h
    • Eco: 3360 Lumen, 36 dB, up to 2500 h
    • HDMI, VGA, USB, LAN
    • Keystone Adjustment, Lensshift
    790.44 €
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    Ordered on demand
    dispatch time longer than 4 weeks

    Canon LV-HD420 Projektor DLP DLP beamer (1920 x 1080 Full HD) 4200 Lumen 8000:1

    • DLP, 1920 x 1080 Full HD, 8000:1
    • Standard: 4200 Lumen, 40 dB, approx. 2000 h
    • Eco: 3360 Lumen, 36 dB, up to 2500 h
    • HDMI, VGA, USB, LAN
    • Keystone Adjustment, Lensshift
    1048.79 €
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    Kaufberatung Beamer/Projektoren

     

    1. Entfesselte Bilder

    Kaufberatung Beamer

    Mit Projektoren, auch Beamer genannt, erhalten Sie eine größere Bildfläche als es selbst große TV-Geräte bieten und das zu einem relativ günstigeren Preis. Damit trägt das Heimkino seinen Namen zu Recht.

    Auch im Büro, in der Schule oder auf bei Konferenzen ist eine große Anzeigefläche vorteilhaft. So können viele Personen eine Präsentation problemlos verfolgen.

    Um je nach Einsatzzweck und -ort die beste Wahl zu treffen, ist es wichtig, dass ein Projektor an die Erfordernisse angepasst ist, für die er gedacht ist. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

     

    2. Einsatzzweck und Einsatzort

     

    Die Frage der Bildschirmdiagonale sowie dessen Auflösung und Qualität ist bei einem All-in-one-PC fast wichtiger als beim Kauf eines herkömmlichen Computers mit separatem Bildschirm. Da beide hier im selben Gehäuse stecken, ist kein späterer Austausch möglich.

    Wichtige Frage zu Beginn: Wo und wann wollen Sie den Projektor einsetzen? Tagsüber im hellen, großen Büro oder Abends im abgedunkelten, kleineren Heimkino?

    Entscheidend ist auch der Abstand zwischen Projektor und Leinwand, respektive die Größe des Raumes. Der optimale Abstand ist auch von der Auflösung und der erzielbaren Diagonale abhängig. Idealerweise ist der Abstand zum Bild nicht größer als die zweifache Bilddiagonale.

    Oft lässt sich ein Projektor nicht mittig vor der Projektionsfläche aufstellen. Muss der Projektor das Bild aufwärts oder von der Decke nach unten projizieren, kommt es zwangsläufig zu unschönen Verzerrungen. Diesem wirken die Hersteller mit dem sogenannten Lensshift oder der Trapezkorrektur (Keystonekorrektur) entgegen.

    Hilfreich ist, wenn ein Projektor Wechselobjektive verwenden kann. Mit passendem Objektiv lässt sich die Projektion leicht an große und kleine Räume anpassen.

    Weitere wichtige Frage: Planen Sie den Projektor stets nur in einem Raum zu verwenden oder auch zu transportieren. In letzterem Fall sollten Sie auch auf Größe und Gewicht des Gerätes achten.

     

    Tipp: Besonders gut für kleine Räume eignen sich Short-Throw-Projektoren. Sie projizieren trotz minimalem Abstand zur Leinwand ein großes Bild.

    3. Die richtige Auflösung

    Projekturen und Beamer Kaufberatung

    Für ein gutes Bild ist die richtige Auflösung des Projektors wichtig. Für das Heimkino sollte der Minimalanspruch bei FullHD-Auflösung liegen. Gut für die Zukunft gerüstet sind Projektoren, die bereits 4K-Unterstützung mitbringen.

    Im Büro kommt häufig noch XGA-Auflösung (1.024 x 768 Punkte) aber auch FullHD zum Einsatz. Zudem treffen Sie dort auch auf WUXGA (1.920 x 1.200 Punkte).

    Für die Anzeige von Digitalfotos gilt: Die Auflösung sollte so hoch wie möglich sein. Optimal wäre natives 4K, da Fotos stets eine sehr hohe Auflösung haben.

    Tipp: Verwenden Sie einen 4K-Beamer, kann der Sitzabstand guten Gewissens geringer sein als bei einem FullHD-Beamer. Hier muss der Abstand nicht unbedingt größer als die Bilddiagonale sein.

    4. Leuchtstärke und Kontrast

    Tageslicht ist des Projektors größter Feind. Für den Einsatz in hellen Umgebungen ist somit ein besonders lichtstarker Projektor nötig. Für das abgedunkelte Heimkino reicht etwas weniger Leuchtkraft.

    Für den Einsatz bei Tageslicht im Büro sollte ein Projektor mindestens 2.000 ANSI-Lumen Leuchtkraft mitbringen, mehr ist besser. Im abgedunkelten Wohnzimmer sinkt die Untergrenze auf gut 1.000 ANSI-Lumen. Aber auch hier gilt: Mehr ist besser.

    Wichtig ist auch das Kontrastverhältnis, also der Helligkeitsunterschied zwischen weißen und schwarzen Farbbereichen. Je größer der Unterschied ist, desto dynamischer und klarer wirkt das Bild. Für Filmabende ist ein hohes Kontrastverhältnis von mindestens 2.000:1 wichtig. Für den Büroeinsatz darf es auch weniger sein.

     

    5. Die Technik

    Häufig treffen Sie auf LCD- und DLP-Projektoren, teilweise aber auch auf andere Techniken. LCD-Projektoren sind gut für Filmabende im Wohnzimmer geeignet. Sie bieten eine hohe Farb- und Bildqualität. Nachteil: Die Leuchtstärke ist begrenzt, sodass diese sich am besten für das (abgedunkelte) Heimkino eignen.

    Von DLP-Projektoren können Sie eine höhere Bildqualität und höhere Leuchtkraft als von LCD-Projektoren erwarten. Die Geräte sind zudem oftmals kleiner und lassen sich somit besser transportieren.

    LED-Projektoren benötigen keine teure Projektorlampe. Ihre günstigen Leuchtdioden haben zudem eine vier- bis fünfmal höhere Lebenserwartung. Die Farbdarstellung ist satt und klar und die Kontrastwerte hoch. Problem allerdings: LED-Projektoren haben eine sehr begrenzte Leuchtkraft und eignen sich nur für kleine, dunkle Räume.

    Gut zu wissen: 3D-Darstellung hat sich bei Projektoren besser durchgesetzt als bei Fernsehgeräten und ist dort öfter zu finden. Nachteil allerdings: Zuschauer benötigen zwingend eine Shutterbrille, die Sie zusätzlich kaufen müssen.

     

    Tipp: Achten Sie auch auf die Lautstärke, die der Lampenlüfter im Betrieb macht. Damit dieser nicht als störend empfunden wird, sollte er im Standard-Betrieb (nicht Eco-Modus) möglichst nicht mehr 30 Dezibel (dB/A) erzeugen.

    6. Anschlüsse

    Kaufberatung Beamer Anschlüsse

    Für den Anschluss von Blu-ray-Player, TV-Tuner und moderner Spielkonsolen ist vor allem die HDMI-Schnittstelle wichtig. Für Notebooks ohne HDMI-Ausgang ist ein digitaler DVI-Anschluss eine mögliche Alternative. Hier benötigen Sie aber für den Ton zusätzlich einen Audio-Ausgang am Projektor.

    Ältere, analoge Anschlüsse sind nicht mehr nötig, solange Sie nicht betagte Zuspieler ohne digitale Schnittstelle verwenden möchten.

    Praktisch ist ein integrierter WLAN-Anschluss. Damit erübrigt sich das Verlegen von Anschlusskabeln.

    Gibt es USB-Steckplatz und/oder einen Speicherkartensteckplatz können Sie Speichersticks anschließen und Daten ohne weitere Hardware präsentieren.

     

     

     

    7. Nicht vergessen: Leinwand und Ersatzlampe

    Beim Projektorkauf sollten Sie auch an die Folgekosten denken. Denn eine Ersatzlampe kann deutlich unter 100 Euro aber auch ein Mehrfaches davon kosten.

    Wichtig ist auch die Haltbarkeit der Ersatzlampe. Manche Projektorlampen halten bei täglichem Einsatz kaum mehr als ein Jahr, während gute Modelle fünf Jahre oder länger durchhalten.

    Entscheidend für ein gutes Bild ist zudem eine gute Leinwand, denn blanker Putz, Raufasertapete oder das Whiteboard im Büro führen nur zu einem mittelmäßigen Bild. Eine Leinwand bündelt das Bild und verbessert dadurch Leuchtkraft und Kontrast. Die Lichtbündelung gibt der Gain-Faktor an. Für lichtstarke Projektoren ist eine Leinwand mit Gain-Faktor von 1 bis 1,2 ausreichend.