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PC Barebones

Ein Barebone bietet Ihnen die perfekte Basis für Ihren selbst zusammengestellten PC. Jetzt Barebones günstig beim PC-Spezialisten computeruniverse kaufen.
Display Grid List

    Intel NUC NUC5CPYH Kit

    • Intel Celeron N3050 2 x 1.60 GHz, 1x DDR3
    • 1x 2.5" (internal), Card reader
    • Intel HD Graphics
    • 4x USB 3.0, 1x HDMI, 1x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    114.99 €
    excl. VAT
    plus Shipping
    in stock, ready for immediate shipping
    2-4 days delivery time

    Intel NUC BOXNUC8I7HVK2

    • Intel Core i7-8809G 4 x 3.10 GHz to 4.20 GHz, 2x DDR4
    • Card reader
    • M.2, AMD Radeon RX Vega M GH
    • 6x USB 3.0, 1x HDMI, Display Port, 2x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    949.99 €
    excl. VAT
    plus Shipping
    in stock, ready for immediate shipping
    2-4 days delivery time

    Intel NUC BOXNUC7I5BNH

    • Intel Core i5-7260U 2x 2.20GHz, 2x DDR4
    • 1x 2.5" (internal), Card reader
    • 1x PCIe (x4), M.2, Intel Iris Plus Graphics 640
    • 4x USB 3.0, 1x HDMI, 1x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    359.95 €
    excl. VAT
    plus Shipping
    in stock, ready for immediate shipping
    2-4 days delivery time

    Intel NUC BOXNUC7I3BNK

    • Intel Core i3-7100U 2x 2.40 GHz, 2x DDR4
    • Card reader
    • M.2, Intel HD Graphics 620
    • 4x USB 3.0, 1x HDMI, 1x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    272.00 €
    excl. VAT
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    Available at short notice
    4-6 days delivery time

    Intel NUC BOXNUC6CAYH

    • Intel Celeron J3455 4x 1.50GHz, 2x DDR3L
    • 1x 2.5" (internal), Card reader
    • M.2, Intel HD Graphics 500
    • 4x USB 3.0, 1x HDMI, 1x VGA, 1x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    133.85 €
    excl. VAT
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    Ordered on demand
    dispatch time longer than 4 weeks

    Raspberry Pi 3 Modell B

    • Broadcom BCM2837B0 4 x 1.40 GHz, 1x, 1 GB RAM
    • Card reader
    • Grafik OnBoard
    • 4x USB 2.0, 1x HDMI, 1x LAN, WiFi a/c
    • Einplatinencomputer
    34.49 €
    excl. VAT
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    in stock, ready for immediate shipping
    2-4 days delivery time

    Shuttle XH170V Barebone schwarz

    • Sockel 1151 (ohne CPU), 2x DDR3L
    • 2x 2.5" (internal), 1x 5.25" (external)
    • M.2
    • 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 1x HDMI, Display Port, 1x GB-LAN
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    197.89 €
    excl. VAT
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    in stock, ready for immediate shipping
    2-4 days delivery time

    Intel NUC BOXNUC8i3BEH2 Chass EU i3-8109U NUC/Box BOXNUC8i3BEH2 Chass EU i3-8109U

    • Intel Core i3-8109U 2 x 3.0GHz, 2x DDR4
    • 1x 2.5" (internal), Card reader
    • Intel Iris Plus Graphics 655
    • 4x USB 3.0, 1x HDMI, 1x GB-LAN, WiFi a/b/g/n/ac
    • MiniPC, incl. PSU (ext. )
    269.44 €
    excl. VAT
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    2-4 days delivery time

    Kaufberatung Barebones

     

    1. Klein, schick und leise

    Kleine Design-Computer anstelle großer, sperriger PC-Boliden sind attraktiv, vor allem wenn Sie gut sichtbar auf dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer in der Nähe des Fernsehers stehen sollen.

    Schicke, kleine PCs sind auch interessant als Alternative zum Notebook, das Sie eigentlich nur zuhause verwenden würden, weil es wenig Platz bräuchte. Ein Barebone-Computer benötigt ähnlich wenig Platz, lässt sich aber besser erweitern und bietet damit mehr Möglichkeiten als ein Notebook.

    Barebones werden teilweise mit sogenannten Mini-PCs in einen Topf geworden. Mini-PCs besitzen ebenfalls ein kleines, kompaktes Gehäuse, sind aber komplett fertig konfiguriert und nach dem Auspacken einsatzbereit. Einen Barebone müssen Sie demgegenüber erst noch fertigbauen, damit Sie ihn einsetzen können. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. 

     

    2. Halbfertig

    Ein Barebone ist im Gegensatz zu einem Mini-PC nur halbfertig. Er besteht nur aus Gehäuse, Netzteil und Hauptplatine. Sämtliche Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden. Festplatte/SSD, DVD/Blu-ray-Laufwerk, Prozessor und Arbeitsspeicher müssen Sie selbst installieren.

    Einige Gehäuse sind so aufgebaut, dass beim Einbau der fehlenden Komponenten eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden muss, da sonst nicht alles hineinpasst. Grund: Die kleinen Gehäuse zwingen die Hersteller, jeden Kubikzentimeter im Gehäuse raffiniert auszunutzen.

    Grafik-, Sound- und Netzwerkkarte sind nicht selten direkt auf die Hauptplatine implementiert, sodass Sie sich deren Kauf und Einbau guten Gewissens sparen können. Oftmals lässt sich eine zusätzliche Grafikkarte einbauen, falls Sie mehr Grafikleistung wünschen.

     

    Einige Geräte sind größtenteils vorkonfiguriert und erlauben in der Bestellmaske die Auswahl einzelner Komponenten. Ideal für alle, die Wahlfreiheit wünschen, aber den Barebone nicht selbst zusammenschrauben möchten.

    3. Standardbauteile auswählen

    In ein klassisches Barebone-Gehäuse können Sie viele Komponenten einsetzen, die auch in ein Standard-Desktopgehäuse passen. Somit haben Sie auch hier die Möglichkeit, einen rasend schnellen Computer oder einen sehr leisen PC zu konfigurieren.

    Ein sehr schneller Computer ist normalerweise relativ laut, weil er aufwendig gekühlt werden muss. Für das Wohnzimmer ist das eher schlecht. Hier ist es sinnvoller, die Lärmentwicklung durch etwas genügsamere Bauteile zu reduzieren.

     

    4. Barebones mit hoher Rechenleistung

    Um einen richtig potenten Rechenknecht zusammenzuschrauben, gilt es bei der Auswahl des Barebones auf eine leistungsfähige Hauptplatine zu achten. Der Prozessorsockel sollte moderne Chips mit Mehrkerntechnik aufnehmen können. Der Arbeitsspeichersteckplatz sollte die DDR4-Technik unterstützen und einen hohen Arbeitstakt aufweisen.

    Für ultimative Festplattenperformance ist ein moderner Serial-ATA-Controller am besten gerüstet. Er gestattet Datenübertragungsraten bis zu 600 Megabyte in der Sekunde.

    Wenn Sie sich nicht für einen Barebone mit Minimalgehäuse entscheiden, können Sie oftmals auch eine sehr schnelle Grafikkarte einsetzen. Achten Sie bei der Auswahl der Karte auf flaches Design, damit diese nicht einen eventuell vorhandenen Zusatzsteckplatz bedeckt.

    Da die Barebones wegen der geringen Gehäusemaße teilweise kleinere und somit schwächere Stromversorger einsetzen, könnte es mit absoluten Spitzenmodellen jedoch knapp mit der Energie werden. Kontrollieren Sie deshalb unbedingt den Stromverbrauch aller Komponenten, damit Sie das Netzteil nicht überlasten.

    Auch wichtig! Leistungsfähige Komponenten entwickeln sehr viel Wärme und benötigen deshalb eine entsprechende Kühlung. Das bedeutet: Selbst leise, temperaturgeregelte Lüfter laufen nicht selten auf Hochtouren und erzeugen eine störende Geräuschkulisse.

     

    Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Mobilprozessoren einsetzen können. Diese sind nicht genauso leistungsfähig wie Desktop-Versionen.

    5. Lautlose Barebones

    Richtig leise machen Sie einen Barebone, wenn Sie bei der Auswahl der Komponenten mit Bedacht zu Werke gehen und bereit sind, auf ein wenig Rechenpower zu verzichten. Wählen Sie statt Top-Prozessor ein gehobenes Mittelklassemodell oder einen Notebookprozessor. Das reduziert die Wärmeentwicklung drastisch.

    Setzen Sie zudem auf einen integrierten Grafikchip. Dann entfällt eine zusätzliche Kühlung für eine Grafikkarte. Für alle Standardaufgaben am PC ist die Leistung moderner Chips vollkommen ausreichend. Eine Alternative sind lüfterlose Grafikkarten mit Passivkühlung.

    Leiser als die leiseste Festplatte arbeiten SSDs, also Flashspeicher im Festplattengehäuse. Wählen Sie diesen Massenspeicher anstelle einer Festplatte. Dann hören Sie keine Laufwerksgeräusche.

     

    6. Ausstattung 

    Neben Steckplätzen und Einbauschächten für Prozessor, Speicher und Laufwerke haben Barebones noch einiges mehr zu bieten. Dazu zählen zunächst die Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte. Fixe USB 3-Buchsen dürfen genauso wenig fehlen, wie der schnelle Nachfolger USB-C.

    Ob Sie noch eine Netzwerkkarte benötigen, ist von Ihrem heimischen Netzwerk abhängig. Vorteilhaft und zukunftssicher ist in jedem Fall eine integrierte Gigabit-WLAN-Karte.

    Für den Anschluss von TV oder Monitor ist ein moderner HDMI-Port oder ein Displayport nötig. Der ältere DVI-Anschluss ist heute nur noch zweite Wahl. Weiterhin sollten Audio-Ein- und Ausgänge vorhanden sein.

     

    7. Betriebssystem

    Da es sich bei einem Barebone nicht um einen fertig konfigurierten Computer handelt, benötigen Sie neben der fehlenden Hardware auch noch ein Betriebssystem. Gerne wird dieses bei der Planung vergessen.

    Auf Barebones können Sie in der Regel ein Windows-Betriebssystem oder auch eine Linux-Variante installieren. Das Mac OS von Apple funktioniert nur mit Computern von Apple. Mit einem Barebone können Sie es nicht verwenden.

     

    8. Mikro-Computer

    Eine Sonderstellung haben Mikro-Computer wie Raspberry Pi, Arduino und andere so genannte Open-Source-Computer. Allen gemein: Sie sind extrem günstig, bieten dafür aber auch nur geringe Rechenleistung.

    Dieser Typ wird oft ohne Gehäuse verkauft und besteht in der Grundausstattung nur aus einer Platine. Der günstige Preis macht sie ideal zum Experimentieren. Denn wenn mal was schief geht, ist der finanzielle Schaden in der Regel sehr gering.

     

    Im Internet finden finden Sie zahlreiche Bauanleitungen und Anwendungsvorschläge für diesen Computertyp.