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Fitness Equipment

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    Polar Loop 2 Aktivitätstracker Smart Notification Blue weiß

    • Fitness tracker
    • Bluetooth, waterproof up to 30 metres
    • Heartrate monitoring on your wrist
    • erfasst Steps, Distance, calorie counter, Sleep cycles
    • Display
    80.57 €
    excl. VAT
    Available at short notice
    4-6 days delivery time

    Kaufberatung Fitnesstracker

     

    1. Fitness messen und verbessern

    Es gibt zahlreiche Gründe, einen der immer beliebter werdenden Fitnesstracker zu verwenden. Für viele ist der Grund, einen aktiven und gesunden Lebensstil zu führen. Anderen ist ein Aktivitätsmesser auch eine gute Hilfe beim Abnehmen und für manch einen ist es nur die reine Neugierde über die eigene Aktivität während des Tages und die Reaktion seines Körpers darauf.

    Welcher Grund es auch ist, der den Willen zum Kauf gibt, man sieht sich in jedem Fall einem großen Angebot gegenüber, bei dem die Preise der Fitnessmesser zwischen wenigen Euro und mehreren hundert schwanken. Ähnlich groß ist die Ausstattungsvariation. Das Angebot reicht von einfachen Schrittzählern bis zu komplexen Sportuhren. Die folgenden Kapitel sollen Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.

     

    2. Unterschiedliche Fitnesstracker

    Besonders verbreitet sind Fitness-Armbänder. Sie sind oft unauffällig klein und schmal wie ein Mode-Accessoire. Es gibt sie mit und ohne Display. Daneben gibt es Schrittzähler zum Anstecken.

    Sehr viel aufwendiger sind Smartwatches, die fast schon den Funktionsumfang eines Smartphones aufweisen und nicht nur Fitnessdaten verwalten können. Eine Alternative dazu sind Hybrid-Uhren, die aussehen wie normale Armbanduhren aber beispielsweise einen Schrittzähler und Aktivitätsmesser integriert haben. Besonders für Outdoor-Sport wie Laufen und Fahrradfahren gibt es GPS-Uhren.

    Ein Smartphone ist in begrenztem Umfang ebenfalls ein Fitnesstracker. Dessen Sensoren zählen beispielsweise Schritte, einige auch gelaufene Treppenstufen.

     

    3. Umlegen oder anstecken?

    Eine grundsätzliche Frage ist: Soll der Fitnesstracker ans Handgelenk oder an den Hosenbund? Die meisten Fitnesstracker sind fürs Handgelenk gemacht. Auf diese lässt sich schnell ein Blick werfen und sie können oft auch die Armbanduhr ersetzen. Diese Modelle haben die Möglichkeit, die Herzfrequenz zu messen, da sie direkten Kontakt zum Puls haben.

    Problem: Vor allem beim Sport oder im Sommer schwitzt man unter dem Armband, was unangenehm sein kann. Dadurch verschmutzt dieses zudem mit der Zeit.

    Ein Ansteckclip ist weniger auffällig. Ihn befestigen Sie an Hose oder T-Shirt. Zu dieser Lösung können Sie guten Gewissens greifen, wenn Sie den Fitnesstracker nur bei Bedarf nutzen und Ihre Armbanduhr nicht zum alten Eisen legen möchten.

    Nachteile: Diese Modelle bieten keine Pulsmessung und gehen leichter verloren. Zudem sind sie ungenauer bei Sportarten wie Radfahren oder Rudern.

    Eine mögliche Alternative sind flexibel einsetzbare Tracker, die sich aus dem Armband herausnehmen und in einem Clip verwenden lassen.

    Hinweis: Wollen Sie eine möglichst umfangreiche Datenmessung, sollten Sie den Fitnesstracker rund um die Uhr tragen. Dafür fallen Modelle zum Anstecken aus.

     

    Wenn Sie einen Fitnesstracker mit Armband wählen, achten Sie auch auf die Verschlussmethode. Während manche sich wie Uhrarmbänder öffnen und schließen lassen, haben andere teilweise kompliziertere Verschlüsse.

    4. Was wird gemessen?

    Jeder Fitnesstracker misst mindestens die Anzahl aller Schritte pro Tag und rechnet diese in verbrauchte Kalorien und Länge der zurückgelegten Gesamtstrecke um. Genau sind die Umrechnungen jedoch nur, wenn man die Schrittlänge individuell einstellen kann.

    Messen Geräte die Herzfrequenz, erfolgt das in der Regel mit LEDs und einer Fotozelle an der Unterseite. Damit solch ein System zuverlässig funktioniert, darf das Armband nicht locker sein und muss eng anliegen.

    Pulssensoren sind wichtig für das Ermitteln von Kalorienverbrauch und Fettverbrennung. Mit Pulssensoren messen die Geräte die Intensität der Bewegung. Auch hier sollte sich ein persönliches Profil anlegen lassen, um realitätsnahe Ergebnisse zu bekommen. Tipp: Vorteilhaft ist wenn das Gerät auch den Ruhepuls messen kann. Der gibt Auskunft über den Fitnesslevel und auch den Zustand des Kreislaufs. Hinweis: Der Pulsmesser eines Fitnesstrackers kann bis etwa zehn Prozent ungenauer sein als ein Brustgurt, wie ihn Pulsuhren bieten.

    Gibt es eine Schlafüberwachung, analysiert der Aktivitätsmesser, wie ruhig oder unruhig Sie schlafen. Mit den Daten werden beispielsweise die Tiefschlafphasen ermittelt. Praktisches Extra ist eine Weckfunktion, die aktiv wird, wenn Sie innerhalb eines einstellbaren Zeitraums in einer Leichtschlafphase sind.

    Favorisieren Sie ein Armband, kann eine integrierte Uhr mit Datumsanzeige praktisch sein. Dann müssen Sie nicht zusätzlich eine Armbanduhr tragen. Gibt es ein GPS, wird beim Joggen oder Fahrradfahren die Länge der Strecke, die Geschwindigkeit und auch die Route aufgezeichnet.

     

    Eine GPS-Funktion ist nur für Outdoor-Sport interessant und nicht für das Fitnessstudio. Dort haben Sie keinen Empfang zu den GPS-Satelliten. Manche Fitnesstracker können das GPS-Modul des Smartphones nutzen. Dieses müssen Sie dann natürlich auf der Tour dabeihaben.

    5. Wichtige Ausstattung

    Besonders einfache Versionen lassen sich nur per Taste bedienen, während andere ein Touchscreen besitzen. Schön ist, wenn sich die Anzeige im Display an die eigenen Wünsche anpassen lässt. So kann man alle interessanten Daten auf einen Blick erkennen und muss diese nicht mühsam aufrufen. Das klappt natürlich nur, wenn die Anzeige groß genug ist und Platz für die gewünschten Daten hat.

    Geräte ohne Display verwenden teilweise LEDs, die eine fertige, leuchtende Reihe bilden, sobald Sie Ihre Vorgaben erreicht haben.

    Wichtig ist, dass der Fitnesstracker schweißresistent oder gar wasserdicht ist. Dann können Sie ihn auch beim Sport, im Schwimmbad, unter der Dusche oder beim Regenschauer tragen. Hinweis: Ein Fitnesstracker sollte speziell fürs Schwimmen beworben werben, um ihn mit in den Pool nehmen zu können. Reine Wasserfestigkeit ist nicht unbedingt ausreichend. Grund: Im Wasser ist der Druck höher als im Regen oder unter der Dusche.

    Praktisch kann sein, wenn ein Fitnesstracker auch empfangene Nachrichten anzeigen und den Audioplayer auf dem Smartphone steuern kann. Dann kann dieses öfter mal in der Tasche bleiben.

     

    Bei Ihrem Fitnesstracker sollte die Anzeige nur aufleuchten, wenn Sie sich auch bewegen. So können nicht alle anderen stetig Ihre Daten sehen und der Akku wird geschont.

    6. Smartphone

    Die meisten Fitnesstracker verbinden Sie mithilfe einer App kabellos per Bluetooth mit einem Smartphone. Darüber können Sie das Gerät konfigurieren und Daten auslesen. Normalerweise ist die Konfiguration nur einmal nötig, sodass Handy und Fitnesstracker sich danach stets automatisch verständigen und Daten austauschen. Auch möglich: Der Datenaustausch mit einem Computer. Das geschieht ebenfalls via Bluetooth und setzt voraus, dass der PC einen Empfänger hat.

    Für manche Geräte bieten die Apps die Möglichkeit, die aufgenommene Nahrung zu analysieren. damit helfen sie nicht nur beim Abnehmen sondern auch zu einer ausgewogeneren und gesunden Ernährung. Dafür ist es jedoch nötig, dass Sie regelmäßig alles eintragen, was Sie zu sich nehmen.

     

    7. Praktische Extras

    Einige Ausstattungsdetails können für manche Anwender wertvollen Zusatznutzen bedeuten und Einfluss auf die Kaufentscheidung geben. Schön ist etwa, wenn Sie der Fitnesstracker nach einer frei einstellbaren Zeitspanne auffordern kann, sich mal wieder zu bewegen.

    Praktisch, wenn das Gerät die Aktivität selbst erkennt. So müssen Sie dem Fitnesstracker nicht vor jeder Aktivität mitteilen, was Sie vorhaben. Tipp: Achten Sie darauf, dass das gewählte Gerät dieses auch für sämtliche Sportarten bietet, die Sie normalerweise ausüben. Hinweis: Selbst bei automatischer Aktivitätserkennung kann es sein, dass Sie spezielle Sportarten wie etwa Rudern oder Schwimmen dem Fitnesstracker manuell mitteilen müssen.

    Soll der Aktivitätsmesser zum Outfit passen, ist es gut, wenn es verschiedenfarbige Armbänder gibt, die Sie je nach Kleidungsstil verwenden können. Diese zählen entweder zum Lieferumfang oder sind als Extra erhältlich.