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Water Cooling and Accessories

Wasserkühlung und Zubehör beim Spezialisten computeruniverse günstig kaufen. So kühlen Sie geräuschlos und effektiv Ihre PC-Komponenten!
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    Phanteks Glacier C350i RGB CPU-Wasserkühler acryl / schwarz

    • CPU cooler aus copper nickel plated
    • 1x IG 1/4" auf 1x IG 1/4"
    • for Sockel 1150, Sockel 1151, Sockel 1155, Sockel 1156, Sockel 2011, Sockel 2011-3
    • mehrfarbige Beleuchtung
    84,86 €
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    MagiCool 240D Copper Radiator II 240mm

    • Radiator (2x 140 mm) aus copper / brass
    • 2x IG 1/8"
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    Phanteks Glacier R220 Reservoir RGB LED schwarz

    • Reservoir aus copper / aliuminium
    • 1x IG 1/4" auf 1x IG 1/4"
    • mehrfarbige Beleuchtung
    123,93 €
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    Phanteks C399a CPU-Wasserkühler für TR4 RGB / Acryl / schwarz

    • 4.2 cm Installation height
    • compatible sockets: TR4, SP3
    101,73 €
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    Innovatek Protect IP Kühlflüssigkeit 250ml

    • Corrosion protection
    • Grundpreis 37.16 € / Liter
    12,30 €
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    Bitspower Auslass-Adapter IG 1/4" auf 1/8" Eheim 1046 Messing vernickelt

    • Outlet screw aus Brass (nickel plated)
    • 1x IG 1/4" auf 1x AG 1/8"
    14,73 €
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    Kaufberatung Wasserkühlung

     

    1. Ruhe statt Sturm

    Wasserkühlung

    Leistungsfähige Computer verlangen nach intensiver Kühlung, damit sie nicht überhitzen und Schaden nehmen. Eine Methode ist, diesen Job normalen Lüftern zu überlassen. Deren Kühlfunktion hat aber Grenzen, die unter anderem bei schwer arbeitenden Gaming-PCs überschritten werden können. Obendrein sind Lüfter bei kräftigem Einsatz unüberhörbar, teilweise sogar störend laut.

    Deutlich effektiver, selbst bei größter Hitzeentwicklung, ist die Kühlung per Wasser. Schöner Vorteil: Die Wasserkühlung ist deutlich leiser. In der Folge stört der PC weniger. Praktisch: Sie können entweder sämtliche Lüfter austauschen oder nur das Kühlsystem für Prozessor und Grafikkarte, auf Wasserkühlung umstellen.

    Worauf Sie bei der Auswahl der Komponenten achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

     

    2. Wasser statt Lüfter

    Haben Sie sich für die Wasserkühlung entschieden, macht es Sinn, so viele Komponenten wie möglich im Computer damit zu kühlen. Damit sorgen Sie für Ruhe und effektive Kühlung des Gesamtsystems.

    Einer der Hauptangriffspunkte für die Wasserkühlung ist der Prozessor. Sein Originalkühlkörper tauscht dabei den Platz mit einem wassergefüllten, der einen Zu- und einen Abfluss besitzt. Mindestens die gleiche Aufmerksamkeit sollte die Grafikkarte bekommen, die besonders in Gaming-PCs oftmals stärker schuftet als der Prozessor.

    Schließlich gibt es noch weitere Teile, etwa das Netzteil, die ebenfalls Berücksichtigung finden sollten. Interessant für alle, die noch auf Festplatten setzen, sind spezielle Festplattengehäuse, die mit vorbeiströmendem Wasser die Festplattentemperatur niedrig halten. Sind die entscheidenden Wärmequellen so gekühlt, sind Gehäuselüfter überflüssig.

    3. Keine absolute Ruhe

    Neben der effektiven Kühlung spielt für viele auch die Geräuschdämmung eine wichtige Rolle für die Entscheidung zur Wasserkühlung. Da ist es gut zu wissen, dass auch ein komplett mit Wasser gekühlter Computer noch Geräusche macht.

    So bleibt in jedem Fall ein leises Summen hörbar. Diese Geräusche bleiben auch in Ruhephasen hörbar, wenn Lüfter komplett still stehen würden. Und: Tauschen Sie nicht alle Lüfter aus, bleiben selbstredend auch die verbleibenden hörbar.

    Der Grund für die verbleibenden Geräusche liegt darin, dass Wasser nur ausreichend kühlen kann, wenn es in Bewegung ist, wozu eine Wasserpumpe zwingend nötig ist. Hinzu kommt ein Wärmetauscher, der das warme Wasser abkühlt, bevor es wieder eine erneute Runde durch den PC macht. Beide Geräte erzeugen mindestens ein leises Summen.

     

    Tipp: Kaufen Sie einen UHD-Fernseher mit HDR. Nur dann reizen Sie die Vorteile der Technik voll aus.

    4. Fertigpaket oder Eigenkonfiguration

    Es gibt unterschiedliche Ansatzpunkte beim Kühlen eines Computers mit Wasser. Entweder installieren Sie eine Komplettlösung, auch All-in-one-Kühlung genannt oder Sie stellen das Kühlsystem komplett selbst zusammen.

    Die Komplettlösung ist meist die günstigere Alternative. Sie ist zudem bereits mit Wasser gefüllt. Hier müssen Sie sich weniger Sorgen machen, dass etwas ausläuft und Ihre Hardware beschädigt wird. Die Installation ist relativ einfach und weniger fehleranfällig, oftmals aber auf Prozessorkühlung fokussiert.

    Bedenken Sie jedoch, dass Sie eine All-in-one-Lösung nicht unbedingt erweitern, die Wasserkühlung also nicht ohne weiteres auf weitere Komponenten ausdehnen können. Ob das möglich ist, hängt von der gewählten Lösung ab.

    Mehr Aufwand, Wissen und Geschicklichkeit benötigen Sie, wenn Sie sämtliche Komponenten selber wählen und das System am Ende auch selbst befüllen. Die selbst angepasste Lösung hat das Potential, den Computer noch effektiver zu kühlen und noch leiser zu machen als die All-in-one-Wasserkühlung.

     

    Tipp: Denken Sie bei der Auswahl der Komponenten auch auf deren Gewicht. Denn oftmals muss das Mainboard dieses zusätzlich tragen.

    5. Die richtigen Wasserkühler finden

    Für die Kühlung des Prozessors ist es relativ einfach, die passende Wasserkühlung zu finden. Schauen Sie, auf welchem Sockel Ihr Prozessor steckt und wählen Sie die Wasserkühlung entsprechend.

    Die Wasserkühlung für die Grafikkarte braucht demgegenüber mehr Aufmerksamkeit bei der Auswahl der geeigneten Kühlmodule. Grund: Hier werden in der Regel nicht nur der Grafikprozessor, sondern auch dessen Speicher und die Stromversorgung mit Wasser gekühlt. Da Sie dort mehr unterschiedliche, nicht genormte Komponenten finden, müssen Sie bei der Kaufentscheidung genauer hinsehen.

    Für manche All-in-one-Lösungen gibt es auch Kombinationen von Wasser- und Luftkühlung. Das macht es leichter, die passende Lösung für die Grafikkarte zu finden und hilft auch Geld zu sparen, bedeutet aber, dass Lüfter im Gehäuse verbleiben. Gut zu wissen: Manche Kombinationen arbeiten neben der Wasserkühlung mit großen Passivkühlern anstelle von Lüftern.

    Alternativ bieten einige Hersteller Lösungen an, die die gesamte Grafikkarte abdecken und kühlen. Aber auch hier muss es genau passen.

     

    Tipp: Kontrollieren Sie die Garantiebedingungen des Prozessor- und Grafikkartenherstellers, um herauszufinden, ob der Austausch der Kühlung guten Gewissens möglich ist oder die Garantie beeinträchtigt.

    6. Tipps für die Konfiguration

    Wenn Sie die Komponenten für die Wasserkühlung selber zusammenstellen, achten Sie darauf, kompatible Anschlüsse und Kupplungen in identischer Größe zur Verbindung der einzelnen Module zu verwenden. Am sichersten sind Schraubverschlüsse. Sie minimieren die Gefahr des Abrutschens.

    Dimensionieren Sie die Wasserpumpe entsprechend der benötigten Pumpleistung. Gleiches gilt für den Wärmetauscher, damit das aufgewärmte Wasser vor erneutem Durchlauf ausreichend heruntergekühlt wird.

    Es ist unbedingt ratsam, vor der Pumpe einen Ausgleichsbehälter zu installieren. Damit klappt das Befüllen am sichersten. Der Ausgleichsbehälter sorgt für ausreichend Wasser im System und eventuell verbliebene Luftbläschen gelangen darüber aus dem Wasserkreislauf heraus.

    Gehen Sie beim Zusammenbau und beim Einbau der Wasserkühlung äußerst sorgsam vor, um das Austreten von Wasser und damit Beschädigung der Hardware zu verhindern.