Produktbewertungen für Lowepro Flipside 300 schwarz

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Kundenbewertung:


Lowepro Flipside 300 schwarz erhielt 5 von 5 möglichen Sternen. Als international erfolgreicher Online-Shop erhält computeruniverse Kundenbewertungen aus der ganzen Welt. Angezeigt werden Ihnen aber nur Kundenbewertungen, die zu Ihrer Sprachauswahl passen. Bewertungen in anderen Sprachen können Sie sich über die Sprachauswahl anzeigen lassen.
Von Volkerchen 01.06.2010 15:51 erhielt 5 von 5 möglichen Sternen.
Der Flipside ist ein hervorragend verarbeiteter schmaler Rucksack, der auch noch gut aussieht. Mit meinem "normalen" Fotorucksack war das früher unterwegs immer ein Gewürge beim Objektivwechsel. Mit dem Flipside klappt das wirklich super. Rucksack nach vorne gedreht, Deckel auf und den dabei entstehenden "Bauchladen" einfach als Ablage genutzt (ist viel "stabiler" als gedacht). Man braucht nichts abzusetzen und es wird folglich auch nichts dreckig.

Vom Platz her ist der 300er ausreichend für eine DSLR mit Objektiv, 4-5 weitere Objektive, Kleinkram in der oberen Taschen, Blitz an der Seite. Die kleinen Außenfächer bieten Platz für Speicherkarten, Ersatzakku, usw. Die Befestigung vom Stativ klappt zwar problemlos, man muss allerdings beim Umdrehen des Rucksacks mit Stativ darauf achten, dass man sich die Stativbeine nicht in die Weichteile schiebt. Das ist eigentlich der einzige Kritikpunkt neben der fehlenden Regenhülle.

Die Öffnung durch das Fach am Rücken ist auch eine perfekte Lösung gegen Diebstahl (denn der Rucksack ist, wenn er getragen wird, von hinten nicht zu öffen). Auch in der U-Bahn braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass sich im Gedränge jemand an dem Rucksack zu schaffen macht.

Inzwischen habe ich ihn gegen den größeren 400 AW ausgetauscht, der das gleiche genials Flipside-Konzept hat, aber etwas mehr Inhalt fasst.
Von Volkerchen 01.06.2010 15:51 erhielt 5 von 5 möglichen Sternen.
Der Flipside ist ein hervorragend verarbeiteter schmaler Rucksack, der auch noch gut aussieht. Mit meinem "normalen" Fotorucksack war das früher unterwegs immer ein Gewürge beim Objektivwechsel. Mit dem Flipside klappt das wirklich super. Rucksack nach vorne gedreht, Deckel auf und den dabei entstehenden "Bauchladen" einfach als Ablage genutzt (ist viel "stabiler" als gedacht). Man braucht nichts abzusetzen und es wird folglich auch nichts dreckig.

Vom Platz her ist der 300er ausreichend für eine DSLR mit Objektiv, 4-5 weitere Objektive, Kleinkram in der oberen Taschen, Blitz an der Seite. Die kleinen Außenfächer bieten Platz für Speicherkarten, Ersatzakku, usw. Die Befestigung vom Stativ klappt zwar problemlos, man muss allerdings beim Umdrehen des Rucksacks mit Stativ darauf achten, dass man sich die Stativbeine nicht in die Weichteile schiebt. Das ist eigentlich der einzige Kritikpunkt neben der fehlenden Regenhülle.

Die Öffnung durch das Fach am Rücken ist auch eine perfekte Lösung gegen Diebstahl (denn der Rucksack ist, wenn er getragen wird, von hinten nicht zu öffen). Auch in der U-Bahn braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass sich im Gedränge jemand an dem Rucksack zu schaffen macht.

Inzwischen habe ich ihn gegen den größeren 400 AW ausgetauscht, der das gleiche genials Flipside-Konzept hat, aber etwas mehr Inhalt fasst.
Von Volkerchen 01.06.2010 15:51 erhielt 5 von 5 möglichen Sternen.
Der Flipside ist ein hervorragend verarbeiteter schmaler Rucksack, der auch noch gut aussieht. Mit meinem "normalen" Fotorucksack war das früher unterwegs immer ein Gewürge beim Objektivwechsel. Mit dem Flipside klappt das wirklich super. Rucksack nach vorne gedreht, Deckel auf und den dabei entstehenden "Bauchladen" einfach als Ablage genutzt (ist viel "stabiler" als gedacht). Man braucht nichts abzusetzen und es wird folglich auch nichts dreckig.

Vom Platz her ist der 300er ausreichend für eine DSLR mit Objektiv, 4-5 weitere Objektive, Kleinkram in der oberen Taschen, Blitz an der Seite. Die kleinen Außenfächer bieten Platz für Speicherkarten, Ersatzakku, usw. Die Befestigung vom Stativ klappt zwar problemlos, man muss allerdings beim Umdrehen des Rucksacks mit Stativ darauf achten, dass man sich die Stativbeine nicht in die Weichteile schiebt. Das ist eigentlich der einzige Kritikpunkt neben der fehlenden Regenhülle.

Die Öffnung durch das Fach am Rücken ist auch eine perfekte Lösung gegen Diebstahl (denn der Rucksack ist, wenn er getragen wird, von hinten nicht zu öffen). Auch in der U-Bahn braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass sich im Gedränge jemand an dem Rucksack zu schaffen macht.

Inzwischen habe ich ihn gegen den größeren 400 AW ausgetauscht, der das gleiche genials Flipside-Konzept hat, aber etwas mehr Inhalt fasst.
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