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Geschirrspüler

Sie möchten sich über Geschirrspüler informieren? Im Kaufberater erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Geschirrspülers achten sollten.

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Kaufberatung Geschirrspüler

 

1. Was sind die Vorteile eines Geschirrspülers?

Siemens Geschirrspüler

Ein Geschirrspüler ist ungemein nützlich, nimmt er einem doch das lästige Abwaschen ab. So müssen Sie nicht mehr regelmäßig das Spülwasser einlaufen lassen und vorsichtig und mühsam verschmutztes Geschirr, Töpfe, Pfannen und Besteck abwaschen.

Das tut auch den Händen gut, denn die Haut ist nicht mehr dem Spülwasser ausgesetzt und wird entsprechend geschont. Gleichzeitig hilft ein Geschirrspüler, Wasser und Energie zu sparen.

Klassische Geschirrspüler können Sie als freistehendes Standgerät kaufen oder zur Integration in eine Einbauküche. Manche Versionen eignen sich auch für beides. Weiterhin unterscheiden sich die automatischen Tellerwäscher in Ausstattung, nützlichen Extras und mehr.

Worauf Sie bei der Auswahl eines Geschirrspülers im Online-Shop achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

 

2. Standgeschirrspüler oder Einbaugeschirrspüler?

Eine grundsätzliche Entscheidung bei der Wahl eines Geschirrspülers betrifft die Frage, ob Sie auf der Suche nach einem Einbaugeschirrspüler sind, den Sie in Ihre Einbauküche integrieren können oder ob es ein freistehender Standgeschirrspüler sein soll.

Ein Einbaugeschirrspüler hat den Vorteil, dass er sich ideal in Ihre Küche integriert. Nachteil jedoch, beim Umzug ist es schwerlich möglich den Geschirrspüler mitzunehmen. Beim Standgeschirrspüler ist es genau anderes herum. Sein Vorteil: Er lässt sich leicht aus der Küche entnehmen, ist dafür aber deutlich sichtbar.

Beim Einbaugeschirrspüler unterscheidet man, ob sich der Geschirrspüler voll in die Einbauküche integrieren lässt, sodass die Bedienelemente nicht mehr sichtbar sind oder ob dieser teilintegriert wird, die Bedienelemente also sichtbar bleiben. Unterbaufähige Geschirrspüler sollten zudem dekorfähig sein, damit Sie eine zur Einbauküche passende Gehäusefront wählen können.

Sowohl beim Standgerät als auch beim Einbaugeschirrspüler sollten Sie auf die Breite achten. Die meisten Geschirrspüler sind 45 oder 60 Zentimeter breit. Die Standardbreite beträgt 60 Zentimeter.


Tipp: Achten Sie auch darauf, wie viel Geschirr und Besteck in den Geschirrspüler passen. Geräte in Standardgröße (60 cm) fassen meistens zwischen 12 und 14 Maßgedecke.

3. Welche Programme braucht ein Geschirrspüler?

Zahlreiche unterschiedliche Geschirrspülprogramme ermöglichen, den Spülvorgang exakt an den Bedarf anzupassen. So analysieren Automatikprogramme die Beladung des Geschirrspülers sowie den Verschmutzungsgrad und passen die Wassertemperatur, den Wasserbedarf und die Dauer des Reinigungsprogramms automatisch daran an.

Schnellprogramme eignen sich für leicht verschmutztes Geschirr, etwa wenn Sie während einer Party zwischendurch schnell Gläser und nur leicht verschmutzte Teller reinigen müssen. Dies sollte maximal 30 Minuten dauern.

Intensivprogramme sind wichtig für stark verschmutztes Geschirr, bei dem etwa auch die Essensreste eingetrocknet sind. Gut zu wissen: Eco-Programme sind ideal zum Wasser und Strom sparen. Im entsprechenden Modus arbeitet ein Geschirrspüler unter anderem mit längeren Kaltspülphasen und Einweichzeiten. Folge: Der Reinigungsvorgang braucht viel Zeit, nicht selten deutlich über drei Stunden.


Tipp: Achten Sie darauf, bei Bedarf eine Intensivreinigung für stark verschmutzte Töpfe oder Babyflaschen zuschalten zu können.

4. Welche praktischen Extras gibt’s für Geschirrspüler?

Viele Geschirrspüler haben praktische Extras, auf die man zwar guten Gewissens verzichten kann, die im Alltag aber eine willkommene Hilfe sein können. Praktisch ist etwa eine Startzeitvorwahl, die es ermöglicht, den Geschirrspüler zeitlich zu programmieren. Schön auch eine Restzeitanzeige, die angibt, wann das Geschirr sauber und trocken ist.

Eine Besteckschublade, bietet mehr Platz für Besteck als ein Besteckkorb und verhindert direkten Kontakt von Messer, Gabel und Löffel. Das führt zu besseren Spülergebnissen und hilft, Korrosion zu verhindern.

Schön ist, wenn sich die Korbhöhe der oberen Körbe verändern lässt, um die Geschirrspülmaschine besser an Ihr Geschirr anpassen zu können. Ebenso vorteilhaft: eine spezielle Reinigungsfunktion für Backbleche.

Für regelmäßige Weintrinker ist ein integrierter Halter für Weingläser wünschenswert. Hier wäre zudem eine Glasschutztechnik vorteilhaft, die kostbare Gläser schonend reinigen hilft.

Ein Beladungssensor schlägt Alarm, wenn Sie die Geschirrspülmaschine überfüllen und die Funktion „Automatische Türöffnung“, öffnet die Tür des Geschirrspülers während der Trocknungsphase. Das kann das Trocknen beschleunigen. Guten Schutz vor auslaufendem Wasser verspricht die praktische Aquastop-Funktion.

Nicht unbedingt ein Extra, aber wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf eines Geschirrspülers ist der Geräuschpegel, der beim Betrieb entsteht. Richtig leise Geschirrspüler verursachen unter 45 Dezibel (dB) während laute Störenfriede auch über 50 bis knapp 60 dB erzeugen können. Die leisen Varianten sind kaum hörbar während die lauteren Vertreter ein Gespräch deutlich stören können.


Tipp: Ist Ihr Wasser sehr kalkhaltig, achten Sie auf einen Wasserhärtesensor im Geschirrspüler. Dieser misst den Härtegrad des Wassers und reguliert die Wasserhärte entsprechend.

5. Wie viel Wasser und Strom verbraucht ein Geschirrspüler?

Wie sparsam ein Geschirrspüler Töpfe, Pfannen, Geschirr und Besteck abwäscht, lesen Sie an der Energieeffizienzklasse ab. Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ benötigen am wenigsten Strom. Je weniger Plus-Symbole hinter dem „A“ stehen, desto mehr Strom benötigt ein Geschirrspüler.

Die Energieeffizienzklasse gibt den Stromverbrauch relativ zur Größe und Leistung des Geschirrspülers an. Schauen Sie auch auf den typischen Jahresverbrauch. Dieser basiert bei allen Herstellern, wie etwa Siemens, NeffBeko und anderen, auf 280 Spülgängen pro Jahr und wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben.

Den Wasserverbrauch können Sie ebenfalls am Jahresverbrauch anlesen. Dieser wird aber in der Regel auch per Spülgang angegeben. Top-Geschirrspüler verbrauchen unter sieben Liter Wasser pro Durchgang während andere dafür bis zu gut 13 Liter verwenden.

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