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Joysticks, Gamepads, Lenkräder

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    Thrustmaster TWCS Throttle

    • Schubregler für PC
    • Anschluss über USB
    • 14 Tasten
    UVP 67,22 €
    66,38 €
    exkl. MwSt.
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    Logitech G Saitek Pro Flight Throttle Quadrant USB

    • Schubregler für PC
    • Anschluss über USB
    • getrennter Schubregler, inkl. Tischbefestigung
    56,22 €
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    Kaufberatung Joysticks, Gamepads und Lenkräder

     

    1. Mehr Spielspaß mit PC und Konsole

    Joystick

    Spielen am Computer macht erst richtig Spaß mit der passenden Ausrüstung. Mit Joystick und Gamepad haben Sie bessere Kontrolle über die Spielfigur, mit einem Lenkrad läuft sowohl das virtuelle Autorennen als auch die Flugsimulation runder.

    Die Steuerung ist mit solchen Hilfsmitteln aber nicht nur komfortabler, manche Spiele sind ohne diese am Computer kaum spielbar. Auch wenn sich ein Flugsimulator per Standardtastatur bedienen lässt, kommt dabei kein Spielspaß auf. Zudem ist das Erlernen aller Tasten und Kommandos nicht leicht. Vor allem aber ist diese Art der Steuerung sehr weit vom Original, also einem Cockpit entfernt. Ähnliches gilt für Rennwagen-Lenkräder.

    Es somit wichtig, für das bevorzugte Spiel die passende Hardwaresteuerung zu finden. Insgesamt gilt dabei: Joysticks und Gamepads eignen sich für viele unterschiedliche Games während Lenkräder auf sehr spezielle Gattungen zugeschnitten sind und für andere Games kaum nutzbar sind.

    Darüber hinaus unterscheiden sich oftmals Aufbau, Ausstattung und anderes. Sie sollten also besser nicht zum erstbesten Joystick, Gamepad oder Lenkrad greifen, sondern besser erst unsere Kaufberatung lesen. (pr)

     

    2. Grundsatzfrage: Analog oder digital?

     

    Die Frage, ob die Steuerung analog oder digital erfolgt, entspricht etwa der Frage, ob Sie Joystick, respektive Lenkrad oder Gamepad verwenden sollen. Grob gesagt hängt das von den Games ab, die Sie damit spielen.

    Arbeiten Joystick und Lenkrad analog hat das einen großen Vorteil: Diese Technik erlaubt eine sehr genaue und stufenlose Regulierung. Das kommt etwa Renn- und Flugsimulationen zugute.

    Spielen Sie lieber klassische Jump ’n‘ Run-Spiele, hat ein digitales Gamepad Vorteile. Mit dessen Drucktasten bewegen Sie die Spielfiguren gezielt und schnell in unterschiedliche Richtungen.

     

    Tipp: Arcade-Sticks haben einen beweglichen Stick und zahlreiche Druckschalter. Sie sind besonders interessant für Kampfspiele, da sie schnelle Reaktionen begünstigen.

    3. Flugsimulationen und Autorennen

    Flight Joystick

    Spielen Sie stets die gleiche Art Spiele, macht es Sinn, das Eingabegerät daran anzupassen. Das garantiert bessere Kontrolle, bessere Ergebnisse und eine realistischere Simulation.

    In erster Linie treffen Sie beispielsweise für Flugsimulationen auf Kontrollsysteme, die einen Steuerknüppel und einen Schubregler besitzen, auch HOTAS genannt. Das steht für „Hands On Throttle and Stick“. Diese haben noch Zusatzschalter, oftmals analoge Wippschalter, für die Flugzeugruder.

    Bilden Steuerung und Schubregler eine zusammenhängende Einheit, hat diese oftmals einen stabileren Halt auf dem Schreibtisch als zwei separate. Getrennte Einheiten lassen sich demgegenüber nach den eigenen Vorlieben positionieren. Zudem können Sie mit einem separaten Schubregler einen vorhandenen Joystick, respektive ein Lenkrad erweitern.

    Für besonders realistisches Fahrgefühl ist für Autolenkräder wichtig, dass keine leichten Kunststoffteile zum Einsatz kommen. Diese sollten besser mit hohem Metallanteil oder auch aus Carbon gefertigt sein. Achten Sie darauf, dass sich das Lenkrad nicht nur um 180 Grad, sondern besser mehrmals um die Achse drehen lässt.

     

    4. Anpassbar

    Egal zu welchem Typ Sie greifen, möglichst alle Tasten und Funktionen sollten sich programmieren lassen, sodass Sie Joystick und Co. exakt an Ihre Wünsche anpassen können. Je mehr Tasten dabei zur Verfügung stehen, desto besser ist das für das Spielerlebnis.

    Praktisch ist auch, wenn Sie Profile je nach Spiel und für verschiedene Spieler anlegen können. In jedem Profil können Sie dann eine andere Buttonbelegung abspeichern. Auch Profile für einzelne Button, die etwa ganze Spielabläufe ausführen lassen können, sind vorteilhaft. Das Anlegen solcher Profile sollte idealerweise per Software und nicht durch umständliches Tastenklicken möglich sein.

    Schön ist auch, wenn sich für Lenkräder, Steuerknüppel und auch Fußpedale der Widerstand verändern lässt. Auch ein veränderbarer Neigungswinkel ist ein schönes Plus. Ebenso eine Force-Feedback-Funktion, die Handlungen, etwa Erschütterungen oder Bodenwellen beim Autorennen, in den Joystick, respektive das Lenkrad überträgt und somit fühlbar macht. Manche Lenkräder können Sie an unterschiedliche Automodelle anpassen. Oftmals sind entsprechende Zusätze dafür als Extra erhältlich.

    Tipp: Viele Joysticks sind nichts für Linkshänder, einige sind aber anpassbar. Achten Sie bei Bedarf auf diese Möglichkeit.

    5. Stabiler Stand

    Wichtig für einen Joystick, sowie Lenkräder und andere Teile, die Sie nicht in der Hand halten, sondern auf einem Tisch abstellen: Diese sollten stabil stehen und gegen Verrutschen gefeit sein. Zudem muss die freie Fläche für den Joystick ausreichend groß sein.

    Joystick und Co. sind in der Regel mit Saugnäpfen oder Gummifüßen ausgestattet. Beides kann für einen stabilen Stand sorgen, erfordert aber eine saubere Oberfläche. Glatte Oberflächen bremsen dabei das Verrutschen besser als stumpfe, da sie dem Gummi mehr Widerstand entgegenbringen. Gibt es Fußpedale, muss auch dafür Platz sein und diese sollten stabil stehen können.

     

    Tipp: Manche Lenkräder können Sie fest an den Schreibtisch klemmen. Das gibt besonders hohe Stabilität.

    6. Anschluss

     

    Standardmäßig schließen Sie Joystick, Gamepad und Co. per USB an den Computer an. Für Spielkonsolen gibt es je nach Hersteller unterschiedliche Verbindungen. Sie können die Ausrüstung somit in der Regel entweder nur mit PC oder Konsole verwenden, nicht mit beidem. Einige Versionen funktionieren in beiden Welten. Achten Sie auf eine entsprechende Option, wenn Sie Gamepad und Co. mit PC und Konsole verwenden möchten.

    Zu kabellosen Varianten können wir nicht guten Gewissens raten, zumindest nicht, wenn Zeit beim Spielen eine entscheidende Rolle spielt. Grund: Die Funkübertragung dauert ein klein wenig länger als der Datenversand per Kabel. Diese kurze Zeit kann das Aus für die Spielfigur bedeuten. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass Funkstörungen oder zeitweiser Verbindungsabbruch den Spielgenuss jäh beenden.

    Es gibt Controller, die Sie mit und ohne Kabel betreiben können. Hier können Sie testen, wie gut es kabellos funktioniert und im Erfolgsfall ganz auf die feste Verbindung verzichten.

     

     

    Tipp: Achten Sie auf ausreichend lange Verbindungskabel zu Computer und Spielkonsole.