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Gaming-Stühle

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    DXRacer Boss B120-N Gaming Stuhl schwarz

    • Gaming-Stuhl (schwarz)
    • Belastbar bis 200 kg
    • Bezug aus Kunstleder
    • Armlehne höhenverstellbar, Rückenlehne neigbar, Sitzhöhe justierbar
    • Lendenkissen
    539,- €
    inkl. MwSt.
    zzgl. Versand
    kurzfristig verfügbar
    Lieferzeit 3-5 Werktage

    Kaufberatung Gamingstühle

     

    1. Komfortabel und ergonomisch spielen und arbeiten

    Kaufberatung Gamingstühle

    Wer viel am Schreibtisch und vor dem Computer sitzt, sollte an seinen Rücken, seine Schultern und seine Haltung denken. Das gilt nicht nur für Gamer, die hauptsächlich am Computer spielen, sondern auch für Büroarbeiter. Sitzen Sie auf einem minderwertigen Bürostuhl, drohen Rücken- und Haltungsschäden.

    Auch wenn Gaming-Chairs besonders gut an das Spielen von PC-Games angepasst sind, unterstützen Sie Ihren Rücken, Ihre Schultern und Ihre Haltung genauso gut bei der Büroarbeit. Gute Gamingstühle bieten exzellenten Sitzkomfort und unterstützen beim Zocken am PC.

    Welches die Vorteile eines Gaming-Chairs sind und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

     

    2. Wichtige Grundfunktionen

    Eine wichtige Grundfunktion für einen Gamingstuhl ist, dass er höhenverstellbar sein muss und sich ideal an die Höhe des Schreibtisches und Ihre Körperlänge anpassen lässt. Verstellbare Armlehnen sind nicht nur sehr praktisch, sie sind auch wichtig für die Entlastung Ihrer Schultern.

    Die Armlehnen eines Gamingstuhls sollten sich nicht nur nach vorne und hinten schieben und an- und abwinkeln lassen können. Es wäre auch wichtig, diese seitwärts verschieben zu können, damit Sie stets den idealen Abstand zum Körper haben. Idealerweise sind die Armlehnen des Gaming-Chairs eine Verlängerung der Schreibtischoberfläche. Angenehm aber nicht unbedingt wichtig ist eine Polsterung der Armlehnen.

    Wichtig ist die Unterstützung der Wirbelsäule. Dazu sollte der Gamingstuhl eine integrierte Lendenwirbelstütze besitzen und auch eine Kopfstütze. Letztere entlastet vor allem den Hals. Vorteilhaft sind auch sogenannte Lendenkissen, die die Wirbelsäule entlasten helfen.

    Gibt es eine Lordosenstütze, lässt sich die Rückenlehne ideal an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen. Dann ist ein Lendenkissen überflüssig. Achten Sie darauf, die Rückenlehne an- und abwinkeln zu können. Praktisch ist auch eine Wippfunktion, die eine freie Vor/Rückwärtsbewegung erlaubt. Schön ist, wenn diese sowohl stufenlos möglich aber auch arretierbar ist.

    Ein echtes Plus ist eine Höhenverstellung der Rückenlehne. Diese hilft, den Gamingstuhl noch besser an die Sitzhaltung des Spielers anpassen zu können. Seitliche Polster an der Rückenlehne sowie der Sitzfläche erinnern an Sportwagensitze und sollen dem Spieler Halt geben. Sehr praktisch, aber nur guten Gewissens zu empfehlen, wenn der Gamingstuhl dadurch nicht zu eng wird.

    Manche Gamingstühle bieten zudem eine Fußablage, ein nettes Extra, das vor allem der Bequemlichkeit dient. Wollen Sie den Gamingstuhl auch für Büroarbeiten nutzen, sollte die Fußstütze abnehmbar sein.

    Für besonders große und schwere Anwender ist die Größe der Sitzfläche ein wichtiges Kaufkriterium aber auch das Maximalgewicht, das der Gamingstuhl tragen kann. Schönes Plus - vor allem für große Personen - ist die Möglichkeit die Sitztiefe verändern und die Sitzfläche weiter nach vorne schieben zu können.

    Gut zu wissen: Nicht jeder Gamingstuhl ist für alle Körperlängen geeignet. Kontrollieren Sie, dass der gewünschte Gaming-Chair für Ihre Körpergröße erhältlich ist. Achten Sie auch darauf, die Kopfstütze anpassen und arretieren zu können. Schön für den Komfort sind integrierte Rollen am Fußkreuz des Gamingstuhls.


    Tipp: Achten Sie darauf, dass die Rollen für Ihren Bodenbelag geeignet sind. Parkett- und Laminatböden stellen andere Ansprüche an die Rollen des Gamingstuhls als Teppiche.

    3. Eine Frage des Materials

    Beim PC-Spiel ist man häufig sehr engagiert und sitzt bei spannenden Aktionen selten still. Sehr spontane Gefühlsausbrüche führen teilweise zu heftigen, ruckartigen Bewegungen und damit kurzzeitig zu hohen Belastungen für einen Gamingstuhl.

    Der Gamingstuhl sollte daher stabil und aus widerstandsfähigem Material gefertigt sein. Wichtig ist vor allem ein stabiler Stand, mit weit voneinander entfernten Rollen an einem Fußkreuz. Das Gestell des Gamingstuhls sollte möglichst aus Metall oder Aluminium-Druckguss gefertigt sein.

    Schauen Sie aber nicht nur unter die Sitzfläche, auch der Rückenteil des Gamingstuhls sollte stabil und idealerweise von einem Stahlrohr gehalten sein. Einfachere Konstruktionen bergen nicht nur die Gefahr, schneller zu ermüden, sie sind oftmals auch weniger ergonomisch.

    Eine gute Polsterung garantiert einen bequemen Sitz auf dem Gamingstuhl. Ob das Obermaterial aus Leder oder Kunstleder besteht, ist nicht nur eine Geschmacksfrage, es hat auch Einfluss auf den Preis des Gamingstuhls, da Kunstleder günstiger ist als echtes Leder.

    Wählen Sie weder Leder noch Kunstleder, achten Sie darauf, dass der Bezugsstoff langlebig ist und bei regelmäßiger Nutzung nicht schnell verschleißen kann. Zudem sollte er leicht zu reinigen sein.

    Angenehm empfindet mancher eine Polsterung aus Memoryfoam, einem Material, das sich ideal an die Kontur Ihres Körpers anpasst.


    Tipp: Vermeiden Sie Gamingstühle, bei denen das Gestell, respektive das Fußkreuz, lediglich aus Kunststoff bestehen. Dieser kann leichter brechen.

    4. Design

    Gamingstühle sind oftmals nicht in schlichtem Schwarz oder Grau designt, sondern haben nicht selten auffällige Farbapplikationen. Allerdings sind durchaus dezente Gaming-Chairs erhältlich, die Sie problemlos im Büro einsetzen können.

    Manche Gamingstühle haben gar integrierte LED-Leuchten. Wirklichen Nutzen haben diese nicht, sind aber für manche Spieler ein willkommenes Feature, das neben einem Modding-PC mit integrierter Beleuchtung eine gute Figur machen kann.

    Falls Sie einen Gamingstuhl mit Beleuchtung wünschen, denken Sie daran, dass diese in der Regel mit Batterie oder Akku arbeitet und Sie regelmäßig Ersatz brauchen, respektive den Akku aufladen müssen.