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Aktenvernichter

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    Hama Premium X11CD Aktenvernichter

    • Kreuzschnitt, Partikelschnitt 4 x 18 mm
    • DVD/CD-Schredder
    • Einzugsbreite 225 mm, max. 2.0 m/Min.
    • schneidet bis zu 12 Seiten auf einmal
    • 16 Liter Papierkorbkapazität
    99,- €
    inkl. MwSt.
    zzgl. Versand
    kurzfristig verfügbar
    Lieferzeit 3-5 Werktage

    Hama Premium X12CD Aktenvernichter

    • Kreuzschnitt 5 x 34 mm
    • DVD/CD-Schredder
    • Einzugsbreite 225 mm, max. 2.2 m/Min.
    • schneidet bis zu 12 Seiten auf einmal
    • 21 Liter Papierkorbkapazität, Rücklauffunktion
    96,90 €
    inkl. MwSt.
    zzgl. Versand
    kurzfristig verfügbar
    Lieferzeit 3-5 Werktage

    Kaufberatung Aktenvernichter

     

    1. Dokumente effektiv schreddern

    Aktenvernichter

    Manche Dokumente will man nicht einfach ins Altpapier werfen, wo neugierige Augen Dinge sehen können, die nicht für sie bestimmt sind. Da ist es besser, diese zu zerreißen und unkenntlich zu machen.

    Da das per Hand ziemlich mühsam und auch zeitaufwendig sein kann, ist es besser solche Papiere in den Reißwolf, also einen Aktenvernichter, zu stecken. Dieser zerstört die Dokumente in Sekundenschnelle. Praktisch!

    Um bei der Auswahl des richtigen Gerätes genau das herauszufinden, das am besten zu den eigenen Ansprüchen passt, ist es wichtig die Unterschiede von Aktenvernichtern zu kennen. Welche das sind und worauf Sie beim Kauf achten sollten, steht in dieser Kaufberatung. (pr)

     

    2. Gelegentlicher Einsatz oder Schwerstarbeiter

    Eine Grundsatzfrage beim Kauf eines Aktenvernichters ist die, ob Sie diesen nur ab und zu zum Zerstören weniger Papiere benötigen oder ob der Reißwolf täglich und auch größere Mengen Papiere schreddern soll.

    Dies beeinflusst die Frage nach der möglichen Menge Papiere, die Sie gleichzeitig in den Aktenvernichter einführen können sowie auch die Geschwindigkeit, mit der der Schredder diese zerschneiden kann.

    Einfache Aktenvernichter für den gelegentlichen Einsatz gibt es bereits als Aufsatz für den Papierkorb. Diese lassen sich bei Nichtgebrauch in einer Schublade unterbringen. Die meisten Geräte kommen jedoch komplett mit Auffangbehälter für die zerkleinerten Dokumente. Für den intensiven Einsatz sollte der Auffangbehälter möglichst groß sein.

     

    Tipp: Achten Sie auf den erlaubten Dauereinsatz, der bei einigen Aktenvernichtern recht kurz ist und nur sehr wenige Minuten beträgt, während Topmodelle auch eine Viertelstunde lang Akten vernichten dürfen.

    3. Ausstattung

    Besonders bei häufigem, intensivem Einsatz stellt sich die Frage, ob der Aktenvernichter nur den üblichen manuellen Papiereinzug haben soll oder ob ein automatischer Einzug möglich ist. Letzterer erlaubt, die Papiere in ein Fach zu legen, sodass der Aktenvernichter alles automatisch nacheinander schreddert. So müssen Sie nicht so lange daneben stehen und warten.

    Einfluss auf diese Frage hat auch die Kapazität eines Aktenvernichters, also die Anzahl der Blätter, die der Reißwolf gleichzeitig zerschneiden kann. Gut zu wissen: Um hier einen möglichst hohen Wert angeben zu können, liegt den Angaben der Hersteller oftmals leichtes, dünnes Papier zugrunde, sodass Sie hier bei anderen Papieren Abstriche machen müssen.

    Wollen Sie neben Dokumenten auch Kreditkarten, DVDs und ähnliches zerstören, achten Sie auf eine entsprechende Fähigkeit des Aktenvernichters. Ein mögliches Problem entsteht, wenn es für beides nur einen Sammelbehälter gibt. Das erschwert die Mülltrennung. Schön ist, wenn es für den härteren Kunststoff ein zweites, kräftigeres Schnittwerk und einen separaten Auffangbehälter gibt.

    Die Auffangbehälter sollten sich idealerweise zum Entleeren leicht herausnehmen lassen, ohne dass Sie dafür den Motorblock abnehmen müssen. Schön ist auch, wenn der Aktenvernichter einen Sensor hat, der die eingelegte Papiermenge erkennt und das Schreddern verhindert, wenn diese zu groß ist. Das hilft, einen Papierstau zu verhindern.

    Soll der Aktenvernichter regelmäßig den Platz wechseln, achten Sie auf dessen Gewicht. Hier können Unterschiede um die zehn Kilogramm lauern. Schwere Aktenvernichter sollten Rollen haben, damit Sie diese leichter verschieben können.

     

    Tipp: Achten Sie bei einem Gerät mit Auffangbehälter auf eine Anzeige, die dessen Füllstand angibt. Das kann ein Sichtfenster oder auch eine elektronische Anzeige, etwa eine LED, sein.

    4. Sicherheit

    Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Aktenvernichters ist die Sicherheit, einerseits für die Anwender, andererseits für den Inhalt der zu vernichteten Dokumente. Nicht nur für den privaten Einsatz ist eine Kindersicherung ein hilfreiches Ausstattungsdetail.

    Ist Datensicherheit für Sie wichtig, schauen Sie ob der Hersteller eine Sicherheitsstufe angibt. Für Aktenvernichter existiert eine Skala von 1 bis 4, wobei 1 die unsicherste und 4 die sicherste Stufe bedeutet.

    Fehlt diese Angabe, schauen Sie auf die Art und Weise, wie der Aktenvernichter Dokumente schreddert. Je kleiner die Papierreste sind, desto schwieriger wird es diese wieder zusammenzusetzen. Hier haben kleinere Partikel gegenüber einfachen langen Streifen einen klaren Vorteil.

    Besonders gut geeignet sind Aktenvernichter mit Kreuzschnitt oder solche mit Partikelschnitt. Schöner Vorteil: Kleine Schnipsel benötigen weniger Platz. Sie können somit länger Akten vernichten, bevor Sie den Behälter leeren müssen. Weiterhin haben diese Versionen oftmals einen kräftigeren Motor und sind weniger anfällig für Papierstaus. Nachteil: Diese arbeiten meistens etwas lauter als Aktenvernichter mit Streifenschnitt.

    Geht es um die Sicherheit von Daten auf optischen Datenträgern wie CD und DVD, dürfen die Reste auch guten Gewissens etwas größer ausfallen.

     

    Tipp: Wollen Sie zusammengeheftete, sensible oder auch unsensible Dokumente zerkleinern, achten Sie darauf, dass der Aktenvernichter auch Heft- und Büroklammern zerkleinern kann.

    5. Lautstärke und Energieverbrauch

    Entscheidend ist auch die Lautstärke, besonders wenn sich während des Schredderns auch andere Personen im Raum befinden oder und wenn Sie häufig und viele Akten vernichten. Die Lautstärke sollte möglichst nicht über 65 Dezibel liegen. Je niedriger dieser Wert ist, desto leiser arbeitet ein Aktenvernichter.

    Ist Ihnen niedriger Energiebedarf wichtig, achten Sie auf den Stromverbrauch der Geräte während des Betriebes aber auch im Leerlauf bei Nichtbenutzung sowie auf einen Energiesparmodus. Gut zu wissen: Nicht immer unterbricht ein Aus-Schalter die Stromaufnahme eines Aktenvernichters komplett. Wollen Sie sicher gehen, entfernen Sie den Stecker aus der Steckdose.