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Kaufberatung Internettelefonie (VoIP) 


1. Günstiger als Call-by-Call

2. Voraussetzungen für den Internetzugang

3. Neues Telefon nötig?

4. Was ist mit Fax?

5. Wichtige Protokolle

6. Altes Telefon abmelden?

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Günstiger als Call-by-Call
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Schon vor Jahren las man regelmäßig über Internettelefonie. Sie versprach Kosten zu senken oder sogar komplett kostenlos zu sein. Doch wer es einmal ausprobierte, wurde zumeist bitter enttäuscht. Töne wurden gar nicht, abgehackt oder mit großer Zeitverzögerung übertragen. Zudem mussten beide Partner am Computer sitzen und ein Headset, beziehungsweise Lautsprecher und Mikrofon verwenden. Vor dem Gespräch musste man sich zudem per E-Mail oder gewöhnlichem Telefon für den PC-Plausch verabreden.

Diese Zeiten sind jetzt vorbei. Das Internet ist schneller geworden und ein großer Teil der Privatanschlüsse - dank DSL - so fix, dass zerstückelte Gespräche der Vergangenheit angehören. Zudem ist die Kompressionstechnik weiter verfeinert, so dass inzwischen selbst über eine Modemverbindung flüssige Gespräche zustande kommen.

Verbindung von Telefonnetz und Internet

Größter und entscheidender Unterschied zu den ersten Schritten seinerzeit ist jedoch, dass heute eine Verbindung zwischen dem Internet und dem herkömmlichen Telefonnetz möglich ist. Dadurch ist man in der Lage, das normale Telefon weiter benutzen und trotzdem über die günstigen Internetleitungen telefonieren zu können, vorbei an den großen Telefongesellschaften.

Statt von PC zu PC zu kommunizieren, kann man heute zwischen PC und Telefon oder gar von Telefon zu Telefon miteinander reden. Die Kosten sind dabei so gering, dass selbst günstige Call-by-Call-Tarife nicht mithalten können. Im Idealfall, wenn beide Teilnehmer beim gleichen Anbieter oder kooperierenden Firmen einen Vertrag abgeschlossen haben, sind die Telefonate sogar kostenlos.

Anfangskosten schnell verdient

Das größte Sparpotential hat, wer häufig Fern- und/oder Auslandsgespräche führt. Dabei ist die Anfangsinvestition erstaunlich gering. Nicht einmal hundert Euro sind nötig, um sämtliche Vorteile der Internettelefonie nutzen zu können. Auf welche Geräte man dabei setzt, ist abhängig vom Einsatzzweck. In den folgenden Kapiteln stellen wir Ihnen deshalb die unterschiedlichen Ansätze vor, so dass Sie leicht die ideale Lösung für Ihre persönlichen Ansprüche herausfiltern können. (pr)

Voraussetzungen für den Internetzugang
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Internettelefonie versteckt sich heute hinter dem populären Kürzel "VoIP". Das steht für "Voice over IP", also für "Stimme über das Internet-Protokoll". Gemeint ist einfach, dass Töne, in kleine Datenpakete verpackt, über das Internet von einem Gesprächsteilnehmer zum anderen geschickt werden.

Vorraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Teilnehmer des Gespräches einen Internetanschluss hat, über den die Sprachpakete ins Internet gelangen und wieder herauskommen. Spricht man nur von PC zu PC oder innerhalb eines Anbieternetzes, benötigen beide Seiten einen Internetanschluss, da in diesem Fall das Gespräch gar nicht erst ins normale Telefonnetz gelangt.

Flatrate ideal

Um ständig erreichbar zu sein, also über die Internettelefonleitung auch angerufen werden zu können, ist ein dauerhafter Internetanschluss nötig. Am besten ist ein Zugang mit Flatrate, also zu festen Kosten, unabhängig von der Nutzung des Zugangs. Wer solch einen Anschluss bereits hat, hat keinen Cent Extrakosten für die Telefonie zu erwarten, abgesehen von der einmaligen Hardwareanschaffung.

Idealerweise setzt man auf DSL oder vergleichbare Zugänge. Denn hier ist die Übertragungsgeschwindigkeit so hoch, dass man Verbindungsschwierigkeiten nahezu ausschließen kann. Effektive Kompressionsalgorithmen machen zwar auch Gespräche über ISDN- oder Modemleitungen möglich, doch können hier aufgrund der knappen Bandbreite eher Probleme auftreten. Zudem sind bei diesen Verbindungen Flatrates relativ unüblich, so dass man diese Lösungen vermutlich nur sporadisch nutzen würde.

Vollkommen kostenlos

Auch möglich, wie bereits angesprochen, sind Gespräche von PC zu PC. Hier ist allerdings Voraussetzung, dass beide Teilnehmer zufällig gleichzeitig am PC sitzen, um spontan miteinander reden zu können. Andernfalls müssten sie sich zum Telefonat verabreden. Außerdem müssen beide Seiten die gleiche Software einsetzen, da sich ansonsten keine Verbindung aufbauen ließe. Immerhin, diese Lösung führt zu geringsten Anschaffungskosten. Denn neben PC-Lautsprechern ist nur ein Mikrofon und selbstredend eine Soundkarte nötig. Die Soundkarte muss duplexfähig sein, also gleichzeitig aufnehmen und abspielen können.

Alternativ könnte man auch zu einem Headset greifen, das ist eine Verbindung von Kopfhörer und Mikrofon. Praktisch sind Headsets mit integrierter Rauschunterdrückung. Damit erzielt man eine höhere Tonqualität. Wer die entsprechende Ausrüstung schon hat, kann vollkommen kostenlos auf Internettelefonie umsteigen, abgesehen von den Internetgebühren.

Gespräche ins öffentliche Telefonnetz

Damit die Gespräche das Internet verlassen und ins öffentliche Telefonnetz gelangen können, ist ein Dienstleiter nötig, der eine Brücke, ein so genanntes Gateway, schafft. Hierbei handelt es sich um einen Anbieter, ähnlich einer Telefongesellschaft, mit dem man einen Vertrag abschließt. Dieser ist oft kostenlos. Erst wenn man das Gateway nutzt, indem man eine normale Telefonnummer anruft, fallen Gebühren an. Diese liegen jedoch deutlich unter denen, die herkömmliche Telefongesellschaften verlangen.

Ausnahme: Haben beide Gesprächsteilnehmer einen Vertrag beim selben Anbieter, fallen keine Gebühren an. Grund: Die Gespräche laufen nicht über die Leitungen des Anbieters. Er vermittelt lediglich eine Internetverbindung. Diesen Service lassen sich die Firmen nicht bezahlen, zumindest noch nicht.

Zusätzliche Telefonnummer

Um über die Internetleitung angerufen werden zu können, erhält man bei Vertragsabschluss eine eigene Telefonnummer. Diese besitzt häufig die Ortsnetznummer, in deren Bereich man wohnt. Möglich ist auch die Vorwahl 032, die die Regulierungsbehörde für Telekommunikation für Internettelefonie vorgesehen hat. Wer möchte kann oft auch eine 0180-Vorwahl wählen. Hier fallen für die Anrufer aber meist höhere Gesprächskosten an.

Wie viel Datenverkehr?

Wie breit eine Internetleitung für Telefonie sein muss, hängt vom verwendeten Kompressionscodec ab. Bei starker Kompression reichen bereits fünf bis sechs Kilobit pro Sekunde, um ein Gespräch führen zu können. Die Sprachqualität beträgt hierbei etwa der eines analogen Auslandsgesprächs.

Für besonders zurückhaltende Kompression, also für exzellente Sprachqualität, benötigt man bis zu 80 Kilobit pro Sekunde für Up- und Download. Bei solch einer Einstellung muss man für ein einstündiges Telefonat etwa mit einem Gesamtdatenvolumen von 100 Megabyte rechnen.

Zu den Soundkarten
Zu den Headsets
Zu den PC-Lautsprechern

Neues Telefon nötig?
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Ein neues Telefon ist auch dann nicht zwingend erforderlich, wenn man nicht von PC zu PC telefonieren möchte. Man benötigt lediglich einen kleinen Adapter, ebenfalls Gateway genannt, der die Verbindung zwischen altem Analogtelefon und Internet herstellt. Diese Box schließt man an seinen Router oder einen Switch an; das ist eine Verteilerdose für Netzwerkleitungen.

Besonders praktisch: Überall, wo man den Adapter mit hinnimmt, ist man unter der neu erhaltenen Telefonnummer erreichbar, auch im Ausland. Für den Anrufenden entstehen keine weiteren Kosten. Er wählt ja die gleiche Nummer und dem Internet ist es egal, ob Sie in Frankfurt oder in Rio sitzen.

Gateways in verschiedenen Ausführungen

Die Adapter gibt es mit Anschlüssen für ein oder mehrere Telefone. Auch Faxgeräte oder komplette Telefonanlagen lassen sich anschließen. Besonders pfiffige Versionen besitzen zusätzlich einen Anschluss für die herkömmliche Telefonleitung. Das hat gewichtige Vorteile: So lässt sich das angeschlossene Telefon problemlos verwenden, wenn die Internetverbindung ausgefallen sein sollte. Man muss dann nicht auf ein zweites Telefon ausweichen oder Kabel umstöpseln.

Desweiteren kann man effektiv Kosten sparen, wenn der Adapter zwischen Anrufen über das Internet und der normalen Leitung vermitteln kann. Ist man beispielsweise unterwegs und möchte mit dem Handy ein anderes Mobiltelefon oder gar eine Nummer im Ausland anwählen, ruft man einfach sein VoIP-Gateway an und lässt sich günstig über das Internet an den gewünschten Teilnehmer vermitteln. So entstehen nur die Kosten vom Handy zum eigenen Festnetzanschluss plus der geringen Internetentgelte. Darüber hinaus kann solch ein Gateway auch Anrufe aus dem Internet in das normale Netz weiterleiten, beispielsweise zum Wochenendhaus, zur Außenstelle der Firma oder auf ein Handy. Praktisch!

Kabelgebundene Telefone

Wer sein Telefon lieber weiter für die herkömmliche Telefonie nutzen möchte, kann ein Gerät wählen, dass sich direkt mit dem Router verbinden lässt, ohne den Umweg über einen Adapter. Verbreitet sind hier kabelgebundene Telefone. Doch zunehmend drängen auch drahtlose Geräte auf den Markt. Sie behalten über WLAN, das drahtlose PC-Netzwerk, Kontakt zum Internet.

Kabelgebundene Telefone sind zurzeit am weitesten verbreitet. Sie sind relativ günstig und sind schon zu vergleichbaren Preisen wie die zuvor beschriebenen Gateways zu bekommen. Bei der Auswahl kann man sich guten Gewissens vom Geschmack und den gewünschten Ausstattungsmerkmalen leiten lassen.

Strom über das Netzwerk

Vorteilhaft wäre jedoch, wenn das Telefon den benötigten Arbeitsstrom direkt über das Netzwerkkabel erhielte. Diese Funktion versteckt sich hinter dem Kürzel "PoE". Es steht für " Power over Ethernet", also Strom über das Netzwerk. Dadurch entgeht man zusätzlichem Kabelsalat und benötigt keine weitere Steckdose für ein Netzteil.

WLAN-Handys

Drahtlose Telefone sind noch nicht so verbreitet, werden aber künftig sicher die erste Wahl bei den Telefonen sein. Denn schon bei der herkömmlichen Telefonie setzen immer mehr Anwender auf kabellose Modelle. Sie benötigen ein drahtloses Netzwerk, also einen Router mit WLAN-Einheit oder einen Accesspoint, der dem Telefon Zugang zum Internet verschafft. Innerhalb des WLAN-Netzes kann man sich frei bewegen und über das Internet telefonieren.

Besonders praktisch: Mit WLAN-Telefonen kann man theoretisch in jedem öffentlichen Zugang (Hotspot) mit seinem Telefon zu günstigen Internetkonditionen telefonieren, solange dieser die jeweiligen Protokolle unterstützt und keine Registrierung per Webbrowser voraussetzt. Künftig wird es sogar Mobiltelefone mit WLAN-Funktionalität geben. Mit ihnen telefoniert man günstig innerhalb eines Hotspots, bleibt aber auch außerhalb dieses Bereiches weiterhin erreichbar.

Wie ganz normal telefonieren

Per Internet zu telefonieren ist also eigentlich nicht anders, als heute normal zu telefonieren. Speziell darauf zugeschnittene Telefone bieten genau den gleichen Komfort wie herkömmliche Geräte. Auch die Sprachqualität ist, zumindest bei schnellem Internetanschluss, nicht schlechter, mitunter sogar besser als im herkömmlichen Netz.

Zu den Mobiltelefonen

Was ist mit Fax?
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Faxen ist grundsätzlich auch über das Internet möglich. Voraussetzung ist, wie oben schon geschrieben, ein Gateway mit entsprechender Anschlussbuchse. Allerdings kann es bei dieser Methode zu Übertragungsproblemen kommen. Der Grund liegt darin, dass Faxgeräte eigentlich direkten ununterbrochenen Kontakt miteinander benötigen, um sich auf ein Übertragungsprotokoll zu einigen und die Datenübertragung komplett abwickeln zu können.

Beim Versand über das Internet werden die Informationen allerdings in kleine Datenpakete verpackt und einzeln übertragen. Ein ununterbrochener Kontakt existiert folglich nicht. Solange es nicht zu Verlusten von Datenpaketen kommt, ist das kein Problem. Die Faxe werden trotzdem übertragen. Kommt es allerdings zu Unterbrechungen, bricht die Übertragung sofort ab.

Kleine Kniffe

Man kann den Transfer durch eine feste Vorgabe der Signalkodierung etwas stabiler machen, wenn das Faxgerät dieses zulässt. Wählt man zum Beispiel a-law oder u-law, wird die Übertragung in den meisten Fällen gelingen. Demgegenüber wird man mit V.29 eher selten Erfolg haben.

Wer zuverlässigen Faxversand und -empfang benötigt, sollte besser weiterhin auf die normale Telefonleitung setzen. Für den gelegentlichen Dokumentenversand ist das Internet aber durchaus geeignet.

Wichtige Protokolle
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Mit Protokollen muss man sich auch bei der Auswahl des Telefons oder eines Gateways beschäftigen. Grund: Die Anbieter verwenden unterschiedliche Protokolle. Wer also sicher gehen will, dass keine Probleme auftreten, sollte vor dem Kauf genau nachsehen.

SIP als neuer Standard

Immer mehr Dienstleister verwenden das SIP-Netzwerkprotokoll (Session Initiation Protocol), das aller Voraussicht nach künftig zum Standard avancieren wird. Es gestattet den Verbindungsaufbau zwischen zwei oder mehr Teilnehmern. SIP benötigt weitere Protokolle wie SDP (Session Description Protocol) und RTP (Realtime Transport Protocol). SIP ist wichtig, wenn man keine feste eigene IP-Adresse hat, da es eine sich ständig ändernde Adresse berücksichtigt, indem sich das Telefon zeitlich befristet bei einem SIP-Server anmeldet und dort die momentane IP-Adresse angibt.

Weitere Protokolle wichtig

Wer auf SIP setzt, jedoch hinter einer Firewall oder einem NAT-Router (versteckt dahinter liegende PC) sitzt, muss auf ein weiteres Protokoll achten. In Frage kommt eines der folgenden, die jeweils in der Lage sind, eine Verbindung zum versteckten PC aufzubauen: STUN (Simple Traversal of UDP over NATs), IAX (InterAsterisk eXchange), ICE (Information And Content Exchange), ALG (Application-Layer-Gateway). Entscheidend ist jedoch, welches Protokoll der Dienstleister verwendet. Meist wird es vermutlich STUN sein.

Ein älteres Protokoll, das in direkter Konkurrenz zu SIP steht, ist H.323. Dieses Protokoll wird schon seit Jahren in der Videotelefonie sowie in ISDN-Netzen eingesetzt, allerdings immer seltener für VoIP-Übertragungen.

Angst vor Abhören

Noch ein weiteres Protokoll ist wichtig, zumindest wenn man Angst davor hat, abgehört zu werden. Beherrschen die Ausrüstungen beider Gesprächsteilnehmer SRTP (Secure-RTP), können die Daten verschlüsselt übertragen werden. Grundsätzlich gilt aber festzuhalten, dass VoIP-Telefonate schwieriger abzuhören sind als Telefonate über das normale Telefonnetz.

Altes Telefon abmelden?
Zu IP-Telefonen und VoIP-Zubehör Warum nicht den alten Telefonanschluss kündigen, wenn doch über das Internet alles viel günstiger ist? Ein Grund ist die zuvor angesprochene Faxproblematik. Ein weiterer ist, dass für DSL-Zugänge meist ein Telefonanschluss Voraussetzung ist. Bei der Telekom gilt: Ohne Telefonanschluss kein DSL-Vertrag. Wer Kunde eines anderen Anbieters ist, der keinen Anschluss voraussetzt, könnte allerdings ins Grübeln kommen.

Genau abwägen

Die Kündigung sollte man sich aber zweimal überlegen. Denn für reibungslose Internettelefonie ist stets eine zügige und unbehinderte Datenübertragung nötig. Andernfalls kommt es zu Aussetzern oder zeitlichen Verzögerungen, die das Gespräch stören. Auch können Ausfälle von Netzknoten (zentrale Netzserver) die Internettelefonie beschränken oder zeitweise sogar komplett verhindern. Das kann beispielsweise bei großen Virenattacken der Fall sein.

Hinzu kommt: Je größer die Entfernung zum Gesprächsteilnehmer, desto mehr Leitungen und Server müssen die Datenpakete passieren, was die Gefahr einer möglichen Beeinträchtigung deutlich erhöht. Wer von Hamburg nach Tokio telefoniert, muss folglich eher mit Problemen rechnen als wenn er in München anruft.

Probleme mit Notrufnummern

Weiterhin bieten die meisten Internettelefondienste noch nicht die Möglichkeit, Notrufnummern wie 110 und 112 anzuwählen, oder leiten diese zur Polizeistation des jeweiligen Ortsnetzes weiter, in dem man gemeldet ist. Ein Umstand, der wenig hilfreich ist, wenn man sein Internettelefon einmal nicht zu Hause verwendet.

Es spricht also einiges dafür, auch weiterhin den normalen Telefonanschluss zu behalten oder zumindest das Handy in Reichweite zu haben, um bei Problemen auf das herkömmliche Netz ausweichen zu können.


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