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Zu den Monitoren
1. Den Augen zu Liebe
2. Röhre oder Flachmann?
3. Unterschiedliche Technik
4. Vorteile Röhrenmonitor
6. Darauf achten beim Röhrenmonitor
7. Vorteile TFT-Bildschirm
8. Nachteile TFT-Bildschirm
9. Darauf achten beim TFT-Bildschirm
10. Die Zukunft ist digital
11. Nützlich oder Schnickschnack
12. Prüfsiegel
13. Plasmadisplays
14. Nach dem Kauf: Richtig aufstellen
15. Informationen zur Produktauswahl
16. Suchmaske für TFT-Displays
17. Suchmaske für Röhrenmonitore
Den Augen zu Liebe
Der Monitor ist das wichtigste Glied in der PC-Kette. Das gilt zumindest für denjenigen, dem die Gesundheit am Herzen liegt. Denn ein schlechtes flimmerndes Bild schadet auf Dauer nicht nur den Augen, sondern schwächt auch die Konzentration und fördert somit den Stress.
Man sollte daher den Monitor weniger als blanke Notwendigkeit betrachten und ihm nur wenig Platz im Budget einräumen, sondern stattdessen besser den langsameren Prozessor wählen und das gesparte Geld in einen guten Bildschirm investieren.
Gute Monitore müssen auch nicht zwangsläufig teuer sein. Schon ab etwa hundert Euro gibt es vernünftige Modelle. Sie schonen Augen und Kasse. Wichtig bei der Auswahl sind einige Kriterien, die wir in den folgenden Kapiteln durchleuchten. Mit Hilfe dieser Kaufberatung finden auch Sie den passenden Monitor. (pr)
Röhre oder Flachmann?
Elementare Frage zu Beginn ist sicher: soll man zu einem schicken flachen TFT-Display greifen oder lieber auf die Röhrentechnologie setzen? Für beide Seiten gibt es gute Argumente. Auch wenn sich die Waage mehr und mehr zur Seite der schicken Flachmänner neigt, spricht auch heute noch einiges dafür, auf einen Röhrenmonitor zu setzen.
Hauptargument für oder gegen ein TFT-Display ist heute nicht mehr so oft der Preis. Denn ein Flachbildschirm kostet dieser Tage längst mehr als das Doppelte gegenüber einem vergleichbareren Röhrengerät. Daneben spielt auch der Anwendungszweck eine entscheidende Rolle.
Besonders Videofilmer, die ihre Aufnahmen am PC nachbearbeiten und Hardcore-Gamer benötigen absolut schnellen Bildaufbau. Gleiches gilt auch für das Betrachten von DVDs. Hier müssen einige TFTs immer noch passen. Sie lassen sehr schnelle bewegte Bilder einfach ausfransen. Bei den meisten Displays ist dieses Problem zwar schon gelöst, doch kann man sich nicht generell darauf verlassen. Einige Displays haben damit nach wie vor Probleme.
Unterschiedliche Technik
Röhre
Ein Röhrenmonitor, gelegentlich auch CRT-Monitor (Cathode Ray Tube) genannt, ist mit einem herkömmlichen Fernseher vergleichbar. In einer großen schweren und luftleeren Glasröhre sitzt am hinteren Ende eine Elektronenkanone, die Elektronenstrahlen erzeugt und auf das gegenüberliegende Display, die Monitorfläche schießt.
Dort befinden sich rote, grüne und blaue Phosphorpixel, die durch den Elektronenstrahl zum Leuchten angeregt werden und dadurch einen Lichtpunkt erzeugen. Damit die Pixel an der gewünschten Stelle leuchten und nicht in den Nachbarbereich hineinstrahlen, befinden sie sich hinter einer Loch- oder Streifenmaske, die den Elektronenstrahl nur durch winzige kleine Löcher, respektive Schlitze passieren lässt.
Der Elektronenstrahl bewegt sich in sehr großer Geschwindigkeit von oben links nach unten rechts über die Monitorfläche und baut so zeilenweise das Bild auf. Die Punkte leuchten also alle nacheinander und nicht gleichzeitig. Da der Vorgang aber so schnell abläuft und das menschliche Auge obendrein etwas träge ist, nimmt es diesen Ablauf nicht wahr. Er findet dutzende Male in der Sekunde ab. Man bezeichnet ihn als Bildaufbau und misst ihn unter der Bezeichnung Bildwiederholfrequenz.
TFT
Ein Flachdisplay findet man mit unterschiedlichen Bezeichnungen. Einmal nennt man es TFT-Display (Thin Film Transistor) und dann auch LCD (Liquid Crystal Display). Beide Kürzel beschreiben nur jeweils eine Hälfte der Technik und müssten eigentlich kombiniert werden. Doch das würde einfach zu lang. Gemeint sind mit beiden Ausdrücken immer die gleiche Art Monitore. Davon unterscheiden sich aber die ebenfalls flachen Plasmadisplays. Dazu mehr weiter unten.
Ein Flachdisplay baut das Monitorbild nicht zeilenweise auf, sondern bringt alle Leuchtpunkte, die Pixel, zeitgleich zum Leuchten. Die Lichtpunkte bestehen aus flüssigen Kristallen und einem Farbfilter. Zu jedem Punkt gehört ein Transistor, den man sich als elektronischen Schalter vorstellen kann. Je nachdem welche Spannung dieser Transistor erzeugt, verändert sich die Lage der Kristalle und somit das Licht, das den Farbfilter passiert.
Das Licht erzeugen mehrere Leuchtstoffröhren, die sich an den Rändern des Displays befinden. Ihr Licht wird durch zwei Polarisationsfilter gefiltert, die nur Licht bestimmter Wellenlänge passieren lassen und für eine gleichmäßige Verteilung über die gesamte Monitorfläche sorgen. Das gesamte Bild setzt sich schließlich aus allen leuchtenden Punkten zusammen.
Auch beim TFT-Display spricht man von Bildwiederholfrequenz, meint hier aber das Verändern der Transistorspannungen pro Sekunde. Da das Auge diesen Vorgang nicht als Flimmern wahrnimmt, wie den zeilenweisen Bildaufbau beim Röhrenmonitor, genügen 60 Hertz, also 60 Bilder in der Sekunde.
Vorteile Röhrenmonitor
Trotz Größe und Gewicht hat ein Röhrenmonitor Vorteile, die es wert sind zu durchdenken, bevor man seine Entscheidung trifft. Da ist zunächst der Preis als gewichtigstes Argument. Für etwa einhundert Euro bekommt man heute einen guten Monitor mit 17-Zoll Bilddiagonale und ordentlichen technischen Werten. Für nur etwa 50 Euro mehr bekommt man sogar schon satte 19 Zoll. Für einen TFT-Monitor muss man in vergleichbarer Größe zum 17-Zoll-Röhrengerät immerhin mindestens 170 Euro hinblättern.
Sehr gute Röhrenmonitore sind in der Lage, kräftigere Farben und höheren Kontrast als ein durchschnittlicher Flachmann anzuzeigen und somit ideal für grafische Anwendungen und Bildbearbeitung. Obendrein sind die Monitore fast von jedem Winkel gut einsehbar, man muss nicht unbedingt direkt davor stehen. Positiv ist auch die schnelle Reaktionszeit. Fixe Actiongames und Video werden problemlos ohne auszufransen angezeigt.
Ebenfalls positiv: man kann die Monitore bei gleich bleibender Qualität in unterschiedlichen Auflösungen betreiben. TFTs bieten demgegenüber nur eine feste Auflösung.
Darauf achten beim Röhrenmonitor
Beim Kauf eines herkömmlichen Monitors gibt es einiges zu beachten. Besonders wichtig ist die Bildwiederholfrequenz, also der Wert, der angibt, wie oft das Monitorbild in einer Sekunde aufgebaut wird. Damit die Augen kein Flackern und Flimmern wahrnehmen, gelten 75 Hertz als absolute Untergrenze, ein höherer Wert ist auf jeden Fall besser, da er ein ruhiges Bild garantiert. Die strenge TCO-99-Norm schreibt sogar 85 Hertz vor.
Wer seinen Augen gutes tun möchte, wählt einen Schirm, der über 100 Hertz schafft. Allerdings muss auch die Grafikkarte entsprechend fixen Bildaufbau bei der gewünschten Auflösung leisten können. Schafft sie nur 80 Hertz, kann auch der Monitor nicht schneller sein.
Einfluss auf Bildschärfe, Leuchtkraft und Kontrast hat die verwendete Maske, die den Durchlass des Elektronenstrahls regelt (siehe oben). Am weitesten verbreitet ist die Lochmaske, häufig trifft man auch auf die so genannte Streifenmaske. Beide Typen sind uneingeschränkt empfehlenswert, wobei die Streifenmaske als besonders hell und kontrastreich gilt und sich somit besonders gut für Grafikanwendungen und Bildverarbeitungsprogramme eignet.
Für beide gilt, je kleiner die Löcher respektive Schlitze sind und je dichter sie zusammen liegen, desto schärfer und kontrastreicher wird das Bild. Die entsprechenden Werte taugen aber nur zum Vergleich der Maskentypen untereinander. Die Maße für Streifen- und Lochmaske kann man dagegen nicht miteinander vergleichen, da ihnen unterschiedliche Messmethoden zu Grunde liegen.
Ist man bereit, einige Euros mehr zu investieren, sollte man zu einer planen Bildröhre greifen. Deren Oberfläche ist glatt wie eine Scheibe und nicht gewölbt wie sonst üblich. Die plane Röhre reduziert Bildverzerrungen und minimiert Lichtreflexionen. Beides verbessert die Bildqualität und entlastet die Augen. Einen gewissen Preisaufschlag augrund aufwendigerer Herstellung muss man dafür aber einkalkulieren.
Platz sparen, das geht sogar mit Röhrenmonitoren. So genannte Short-Neck-Modelle (Kurzhals) besitzen eine Glasröhre mit verkürztem Hals. Dadurch reduziert sich die Gehäusegröße etwa um eine Gerätestufe. Also ein 17-Zoll-Monitor verbraucht ungefähr nur so viel Raum wie ein 15-Zoll-Gerät mit normaler Röhre. Solche Monitore machen nicht nur auf kleinen Schreibtischen eine gute Figur. Nachteil allerdings: Short-Neck-Monitore neigen zu Unschärfe an den Bildschirmrändern.
Um möglichst wenig Reflexionen ausgesetzt zu sein, sollte man darauf achten, dass die Monitoroberfläche entspiegelt ist. Das verschafft gleichzeitig mehr Freiheit bei der Aufstellung des Bildschirms und schützt die Augen.
Vorteile TFT-Bildschirm
Flachbildschirme sind schick und trendy, denn sie machen aufgrund ihrer geringen Gehäusemaße eine gute Figur - selbst auf kleinsten Schreibtischen. Sie sind nur wenige Zentimeter tief und wiegen kaum mehr als die Einkaufstasche. Auch bei großen Bilddiagonalen werden die Gehäuse nicht dicker und auch das Gewicht steigt nicht auf das eines Schulkindes an.
Zum Platz sparen trägt auch bei, dass eine geringere Diagonale nötig ist, um das gleiche Bild wie bei einem Röhrenmonitor abzubilden. So entspricht etwa ein 15-Zoll-TFT-Display einem 17-Zoll-Röhrenmonitor. Wer gar ein 17-Zoll-Display einsetzt, spart damit die 19-Zoll Röhre und ein 18-Zoll-Flachmann konkurriert mit dem 20-Zoll-Röhrenkoloss.
TFT-Monitore liefern fast ausnahmslos ein scharfes und kontrastreiches Bild. Sie kennen keine Verzerrungen, da jeder Bildpunkt direkt durch einen Transistor gesteuert wird und bieten insgesamt stets eine sehr hohe Bildqualität. Auch Flimmern ist für TFTs ein Fremdwort, da das Bild nicht zeilenweise aufgebaut wird.
Die matte Oberfläche des Schirms ist zudem sehr unempfindlich für Reflexionen, was die Aufstellung vereinfacht. Hinzu kommt die Unempfindlichkeit gegen Strahlungen, weder Lautsprecher noch Stromkabel können das Bild verfälschen. Auch der Bildschirm selbst gibt keine elektromagnetischen Strahlen ab.
Wichtig ist auch der niedrige Stromverbrauch. So begnügt sich ein TFT-Display etwa mit einem Drittel bis einem Viertel der Menge, die eine Röhre beansprucht, im Schnitt etwa 30 bis 40 Watt. Gerade bei langen PC-Sitzungen macht sich dieser Unterschied auf der Stromrechnung bemerkbar.
Nachteile TFT-Bildschirm
Kein Licht ohne Schatten, das gilt auch für Flachbildschirme. Denn auch sie haben Nachteile oder zumindest Einschränkungen mit denen man leben muss. Da ist zunächst die feste Auflösung. Jedes Display lässt sich nur in einer festen Auflösung optimal betreiben. Stellt man eine andere Auflösung ein, muss der Schirm anfangen zu tricksen. Dazu interpoliert er entweder das Bild, was zu starker Unschärfe und einem insgesamt matschig wirkenden Bild führt, oder er stellt ein kleines Bild mit dicken schwarzen Rändern dar. Beide Lösungen sind unbefriedigend und kaum zum Arbeiten oder Spielen geeignet.
Weiterhin bieten TFT-Displays einen eingeschränkten Blickwinkel. Wer zu weit neben dem Schirm steht, sieht nichts mehr oder nur vollkommen falsch dargestellte Farben. Das beste Bild hat man direkt vor dem Schirm. Hier haben die Hersteller sich zwar mächtig ins Zeug gelegt, so dass auch bei relativ steilem Blickwinkel das Bild noch zu erkennen ist, doch die Leistung der Röhrenmonitore ist immer noch nicht erreicht. Immerhin sind aber bei Spitzenmodellen dank ausgefeilter Techniken wie Dual-Domain-IPS (IPS -> In-Plane-Switching) oder auch MVA (Multi Domain Vertical Alignment) horizontale und vertikale Betrachtungswinkel von etwa 140 bis 170 Grad möglich. Allerdings meist auch hier nur mit Farbverfälschungen.
Viele TFT-Displays haben eine zu hohe Reaktionszeit (Response Time) um problemlos Videos, DVDs oder schnelle Actiongames darstellen zu können. Sie reagieren auf schnelle Bildwechsel mit ausgefransten Bildern. Die Reaktionszeit gibt an, wie schnell ein Transistor arbeitet und damit, wie schnell ein Pixel die Farbe wechseln kann. Für flüssigen korrekten Bildaufbau auch bei schnellem Wechsel gelten 25 Millisekunden als absolute Obergrenze. Je niedriger dieser Wert ist, desto geringer die Gefahr des Ausfransens. Aber Vorsicht, einige Hersteller geben zwei Werte an, die relativ niedriger sind. Dabei handelt es sich meist um den "Rise"- und "Fall"-Wert. Damit ist die Zeit für das Ein- und Ausschalten eines Transistors gemeint. Um die Reaktionszeit zu ermitteln, muss man beide Werte zusammenzählen.
Darauf achten beim TFT-Bildschirm
Wie im vorherigen Kapitel angesprochen, sind eine niedrige Reaktionszeit und ein hoher Betrachtungswinkel wichtig bei der Auswahl eines Flachbildschirms. Je besser diese Werte, desto größer die Zufriedenheit mit dem Schirm.
Für eine hohe Brillanz und kräftig leuchtende Farben bedarf es hoher Leuchtkraft. Diese wird bei Flachbildschirmen in Candela gemessen. Ein Candela entspricht dabei der Leuchtkraft einer Kerze auf einen Quadratmeter. Für ein gutes Bild benötigt man mindestens 200 Candela. Auch hier gilt, je mehr desto besser. Hinzu kommt ein gutes Kontrastverhältnis. Der Kontrast beschreibt das Leuchtverhältnis von schwarzen und weißen Pixeln. Der Wert sollte mindestens 300 zu 1 betragen, Spitzenmodelle schaffen gar 1000 zu 1.
Findet man mehrere Monitore, die den genannten Anforderungen entsprechen, kann das Auge mitentscheiden. Denn schon lange werden nicht mehr nur graue eckige Kästen geboten. Schicke Designergehäuse verdrängen mehr und mehr die Langweiler. Warum also nicht ein Modell wählen, dass sich nahtlos in die Einrichtung integriert?
Schauen Sie den Monitoren auch auf die Füße. Manchmal findet man dort Stützen im Schuhkartonformat. Das ist nicht nur unschön, sondern macht auch einen Teil des Platzvorteils der flachen Schirme wieder zunichte. So muss ein Display mit 20 Zentimeter tiefem Fuß aus dem auch noch ein Stecker herausragt weit ab der Wand stehen. Weniger unschön aber unpraktisch sind zu kleine Füßchen. Bei ihnen ist fraglich, ob sie den Monitor halten können, wenn man einmal gegen den Schreibtisch stoßen sollte. Zudem sollte der Monitor höhenverstellbar sein, um ihn optimal aufstellen zu können.
Pixelfehlerklassen
Nicht zu vernachlässigen sind die Pixelfehlerklassen. Denn nur die wenigsten LCD-Monitore sind vollkommen fehlerfrei. Das ist eigentlich auch wenig verwunderlich. Denn schon ein kleines 15-Zoll-Display besitzt weit über 2,3 Millionen kleine Leuchtzellen (1024 x 768 = 786 432, was wiederum mit 3 multipliziert wird für die Grundfarben Rot, Grün und Blau. Ergebnis: 2 359 296). Für die Hersteller ist es extrem schwer, hier ohne Fehler zu fertigen.
Um nicht zu viel Ausschuss zu produzieren, werden auch Bildschirme mit defekten Pixeln verkauft. Denn oft fallen die Fehler nicht auf oder machen sich kaum störend bemerkbar. Damit man als Konsument von diesen Fehlern erfährt und einschätzen kann, wie viele Ausfälle bei einem Display zu erwarten sind, hat man bei der ISO Pixelfehlerklassen ersonnen. Sie teilen die Monitore nach Art der Fehler und nach Anzahl defekter Pixel ein. Die Monitorhersteller haben sich verpflichtet, diese Klassen einzuhalten. Besitzt ein Gerät mehr Fehler als zugelassen, hat man als Kunde einen Garantieanspruch.
Man unterscheidet für die Zuordnung in vier verschieden Pixelfehlerklassen drei verschiedene Fehlertypen. Denn nicht alle Defekte haben gleich starke Auswirkungen. So beschreibt der Fehlertyp 1 den störendsten Fall, nämlich ständig weiß leuchtende Pixel. Etwas weniger störend und deshalb als Fehlertyp 2 eingestuft ist ein ständig schwarzer Pixel. Am wenigsten stört, wenn einer der drei Subpixel rot, grün, blau oder schwarz leuchtet, was den Fehlertyp 3 definiert.
Einen Überblick über die Klassen gibt die nachfolgende Tabelle. Dabei bezieht sich die Pixelanzahl jeweils auf eine Million Pixel. Für das oben genannte Beispiel, also ein 15-Zoll-Display, muss man die Werte bereits mit 2,3 addieren. Entsprechend erhöhen sich die Werte bei größeren Monitoren.
| Pixelfehlerklasse |
Fehlertyp 1 |
Fehlertyp 2 |
Fehlertyp 3 |
| I |
0 |
0 |
0 |
| II |
2 |
2 |
5 |
| III |
5 |
15 |
50 |
| IV |
50 |
150 |
500 |
Die Zukunft ist digital
Flachbildschirme bieten häufig eine digitale Schnittstelle (DVI - Digital Visual Interface) für den Anschluss an die Grafikkarte. Wessen Grafikkarte über einen DVI-Ausgang verfügt, kann das Monitorbild vollkommen digital übertragen. Der Vorteil: die Bildqualität steigt, da die Bilddaten bei der Übertragung zum Monitor nicht mehr ins Analogformat und im Monitor nicht mehr zurückgewandelt werden müssen. Die Informationen gelangen ein-zu-eins auf den Schirm.
Wichtig aber, es sollte sich bei Karte und Monitor um eine DVI-D-Schnittstelle handeln, denn nur sie arbeitet komplett digital. Die verwandte DVI-A-Schnittstelle verarbeitet dagegen Analogsignale.
Selbst wenn die Grafikkarte nur Analogsignale liefert, macht es Sinn beim Monitor auf die digitale Schnittstelle zu setzen, denn über kurz oder lang wird der analoge Anschluss verschwinden und dann ist man bereits mit dem Monitor für die Zukunft gerüstet. Bis es soweit ist, überbrückt ein Adapter mögliche Verständigungsprobleme zwischen Karte und Display. Im besten Fall verfügt der Schirm über beide Anschlussalternativen.
Die digitale Schnittstelle ist aber nicht nur den Flachmännern vorbehalten. Auch Röhrenmonitore können mit DVI-Schnittstelle ein besseres Bild liefern. Sie wandeln das digitale Bild der Grafikkarte direkt im Gehäuse in analoge Informationen zurück. Das Bild wird folglich nur einmal gewandelt und somit ist auch hier die mögliche Gefahr von Qualitätsverlusten reduziert.
Nützlich oder Schnickschnack
Ein Monitor muss heute nicht mehr nur ein Bild anzeigen, sondern kann auch noch Zusatzfunktionen mit übernehmen. Praktisch sind zum Beispiel ins Gehäuse integrierte Lautsprecher. Die fallen meist kaum auf und sparen Platz auf dem Schreibtisch. Nachteil: aufgrund des begrenzten Gehäusevolumens können diese Lautsprecher keinen tiefen Bass und voluminösen Sound erzeugen. Der Klang solcher Lösungen ist daher größtenteils nur durchschnittlich, für Normalansprüche aber in der Regel vollkommen ausreichend.
Vorteilhaft für gelegentliche Layoutjobs sind so genannte Pivot-Monitore. Sie sind zu einer Seite hin um 90 Grad drehbar. Meist trifft man auf diese Funktion bei 15-Zoll-TFT-Displays oder 17-Zoll-Röhrenmonitoren. Kippt man das Gerät, passen Monitor und eine Software auf dem PC das Bild automatisch an, so dass sich eine Din-A4-Seite komplett darstellen lässt.
Bei TFT-Displays fungiert der Standfuß häufig als aktiver USB-Hub. Das heißt, er stellt mehrere USB-Anschlüsse zur Verfügung, an denen sich viele Geräte gleichzeitig betreiben lassen. Im Falle eines passiven USB-Hubs ist immerhin ein USB-Gerät zur Zeit nutzbar. Das ist sehr praktisch, wenn man eine Digitalkamera, einen MP3-Player, einen USB-Stick oder ein anderes Gerät besitzt. Die Verkabelung wird deutlich einfacher und Krabbeln unter den Schreibtisch entfällt.
Einige Modelle, zumeist TFT-Displays, besitzen einen integrierten Fernsehtuner. Der gestattet nicht nur den Fernsehempfang während der Arbeit, sondern ermöglicht sogar, den Monitor als vollständiges TV-Gerät unabhängig vom PC zu verwenden. An diesen muss das Display dazu nicht einmal angeschlossen sein.
Einige der genannten Features mögen als Spielerei erscheinen, doch bieten sie für viele genau die fehlende Funktion oder den entscheidenden Vorteil, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden.
Prüfsiegel
Viele Anwender gehen beim Monitorkauf gerne auf Nummer sicher. Sie möchten nicht nur auf die Angaben vom Hersteller vertrauen, sondern gerne von einer neutralen Stelle erfahren, dass sie ein gutes Gerät erwerben, das sowohl technisch wie ergonomisch sowie zunehmend auch ökologisch gewissen Mindestanforderungen entspricht.
Neutrale Stellen für den Monitormarkt sind neben PC-Zeitschriften, welche die Produkte testen, vor allem die Zertifizierungsstelle der schwedischen Gewerkschaft TCO sowie der deutsche TÜV. Da zertifizierte Monitore sich besser verkaufen, lassen die Hersteller den Großteil der Monitore bei den Verbänden überprüfen, um die begehrten Prüfsiegel zu bekommen.
Monitore, welche die neuesten und somit härtesten Kritrerien erfüllen, tragen das TCO-Label 03. Ältere Versionen sind TCO 99 und TCO 95. Allerdings hat sich beim Schritt von TCO 99 auf 03 nicht allzu viel getan. Die gravierernsten Änderungen betreffen ökologische Gesichtspunkte. Zu einem Display mit TCO-99-Label kann man also weiterhin guten Gewissens greifen.
Das TCO-95-Siegel gilt eigentlich als veraltet. Trotzdem tragen viele TFT-Displays keine aktuellere Version. Bedenklich ist das nur, wenn es sich um einen Schirm im typischen PC-Grau handelt, bei Designermodellen ist das nur normal. Grund: die TCO weigert sich, Bildschirme, mit anderer Farbe und extravaganter Form mit einem neueren Siegel zu bekleben. Ihrer Meinung nach schadet die abweichende Form und/oder Farbe der Ergonomie.
Die größte Aufmerksamkeit kommt sicherlich wegen dem größeren Bekanntheitsgrad dem TCO-Label zu. Dabei hat der TÜV die strengeren Maßstäbe. Denn dort unterzieht man wirklich mindestens ein Gerät einer Baureihe einer intensiven Prüfung und wiederholt dies gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Bei der TCO in Schweden begnügt man sich demgegenüber mit der Selbstverpflichtung der Hersteller, die Wahrheit zu bekunden sowie mit einigen Stichproben. Achten Sie daher ebenfalls auf aktuelle Prüfsiegel des deutschen TÜV.
Plasmadisplays
Bei großformatigen Plasmadisplays mit Bildschirmdiagonalen bis zu weit über einen Meter denkt man nicht unbedingt an PC-Monitore, sondern vielmehr an TV-Geräte. Fast alle Displays besitzen aber einen Anschluss für den PC und sind somit grundsätzlich auch als Ersatz oder Ergänzung des bisherigen Monitors geeignet.
Die große Diagonale macht sie besonders interessant für Präsentationen. So können viele Personen etwas Betrachten, was am kleinen PC-Monitor nicht möglich wäre. Gleichzeitig kann man das Display für den Fernsehabend verwenden und sich ein schickes Homecinema aufbauen.
Plasmadisplays sind allerdings noch immer sehr teuer. Obendrein verbrauchen sie relativ viel Strom. Interessant könnte aber die gemeinsame Nutzung durch PC und TV sein. Mehr Informationen zu Plasmadisplays finden Sie in der Fernseher-Kaufberatung.
Nach dem Kauf: Richtig aufstellen
Ausgefeilte Technik, bahnbrechende Features und die neuesten Prüfsiegel alleine machen noch kein tolles Bild zu Hause. Damit ein Monitor seine Qualitäten voll ausspielen kann, muss er vernünftig aufgestellt sein. Denn auch ein reflexionsarmes TFT-Display zeigt gar nichts mehr an, wenn die Sonne auf den Schirm scheint.
Störend können sich auch Schreibtisch- und Deckenlampen auswirken, die direkt oder durch starkes Streulicht auf den Monitor scheinen. Darunter leidet der Kontrast und die Augen müssen Höchstarbeit leisten. Das strengt nicht nur an, sondern kann auf Dauer zu Kopfschmerzen führen.
Versuchen Sie deshalb den Monitor so aufzustellen, dass möglichst wenig Licht auf den Schirm scheint. Unter Umständen müssen Sie dazu Ihre Beleuchtung neu ausrichten. Ihre Augen werden es danken.
Stellen Sie - wenn möglich - den Monitor direkt vor Ihrer Sitzposition auf. Steht er dagegen an einer Schreibtischecke, müssen Sie sich ständig verbiegen. Das schadet auf Dauer der Rücken- und Armmuskulatur.
Falls Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie den Schreibtisch nicht direkt an die Wand, sondern lieber mitten in den Raum oder direkt unter ein Fenster. Dann können Sie regelmäßig während der Arbeit in die Ferne schauen. Die Sicht in die Ferne zwingt die Augen, die Schärfe zu regulieren, ein Vorgang der sie nicht nur trainiert sondern gleichzeitig entspannt.
Informationen zur Produktauswahl
Um Ihnen die Wahl des richtigen Monitors so leicht wie möglich zu machen, beschreiben wir nun die Auswahlkriterien, mit denen Sie die Suche in unserem Monitorpool eingrenzen können. Wer seine Wünsche genau definiert, findet mit den Eigenschaftssuchen schnell und unkompliziert den Bildschirm, der genau seinen persönlichen Ansprüchen gerecht wird.
Suchmaske für TFT-Displays
Feld "Hersteller"
Dieses Feld erklärt sich fast von selbst. Wer unbedingt Geräte eines bestimmten Herstellers finden möchte, kann hier die Suche eingrenzen. Wem die Marke zunächst egal ist, sollte die Einstellung nicht ändern, da sie die Auswahl unnötig eingrenzt und möglicherweise Displays aus dem Ergebnis herausfiltert, die den weiteren Ansprüchen entsprächen.
Wir empfehlen, die Auswahl hier nur einzugrenzen, wenn die Suche eine sehr große Trefferzahl hervorbringt.
Feld "Bilddiagonale"
Wählen Sie hier die physikalische Diagonale des Displays. Bedenken Sie, dass die hier gewählte Größe nicht identisch ist, mit den Diagonalen eines Röhrenmonitors; die Auflösung und somit die Darstellungsfläche ist beim TFT-Display größer als beim Röhrengerät. Orientieren Sie sich zur Sicherheit an der gewünschten Bildschirmauflösung und wählen Sie dann die dazu passende Diagonale.
Feld "Max. Auflösung"
Tragen Sie hier die Auflösung ein, mit der Sie arbeiten möchten. Zu beachten gilt, dass TFT-Displays stets nur eine Auflösung optimal darstellen. Ein Umschalten, wie vom Röhrenmonitor bekannt, ist zwar möglich, bedeutet aber Verlust bei der Bildqualität.
Feld "Helligkeit in cd/m2"
Die hier einzustellenden Werte beschreiben die Leuchtkraft des Monitors. Dabei gilt: je höher desto besser. Gute Monitore bieten 250 bis 300 Candela pro Quadratmeter (cd/m2). Sind Sie auf der Suche nach einem Topmodell, wählen Sie besser "über 300".
Feld "Kontrastverhältnis"
Der Kontrast beschreibt das Leuchtverhältnis von schwarzen zu weißen Pixeln. Je höher der Wert ist, desto schärfer und klarer wirkt das Bild. Einen Wert niedriger als 400 zu 1 sollten Sie nur wählen, wenn Sie nicht allzu viel Zeit vor dem Display verbringen werden. Für lange Sitzungen sind 400 bis 500 zu 1 die bessere Wahl. Wer höchste Ansprüche an die Bildqualität hat und sehr viel Zeit vor dem Monitor verbringen wird, sollte hier "über 500 zu 1" einstellen.
Feld "Max. Bildwiederholfrequenz"
Ein TFT-Display kennt kein Flimmern, wie vom Röhrenmonitor bekannt. Bei ihm gibt die Bildwiederholfrequenz an, wie oft pro Sekunde die Pixel an- und ausgeschaltet werden, beziehungsweise die Farbe ändern können. Schon der kleinste Wert (60 Hz -> Hertz) sichert ein flimmerfreies ruhiges Bild. Ein höherer Wert ist vorteilhaft, wenn man auf der Suche nach einem Monitor mit sehr schneller Reaktionszeit ist, also etwa zum Spielen oder für Videoschnitt.
Feld "Reaktionszeit"
Die Reaktionszeit gibt an, wie schnell das Display auf die Signale der Grafikkarte reagieren kann. Sie bestimmt damit entscheidend, wie schnell ein Bild aufgebaut und verändert wird. Für Anwendungen mit schnellem Bildwechsel, etwa Spiele oder Videos, ist eine sehr schnelle Reaktionszeit unabdingbar. Hierfür ist ein Wert niedriger als 20 Millisekunden zu empfehlen. Für Büroarbeit, Websurfen und das Bearbeiten von Digitalfotos reichen auch noch 30 Millisekunden. Höhere Werte sollte man vermeiden.
Feld "Weitere Optionen"
Hier legen Sie die Anschlussart an die Grafikkarte sowie Zusatzfunktionen des Displays fest.
VGA-/DVI-Eingang
Für den Anschluss stehen die analoge VGA-Schnittstelle und der digitale DVI-Port zur Verfügung. Arbeitet Ihre Grafikkarte bereits digital, wählen Sie DVI. Versteht die Karte nur analoge Signale, sollten Sie VGA und DVI auswählen, um bei eventuellem Tausch der Grafikkarte, das Display zukünftig digital ansteuern zu können.
S-Video-Eingang
Hier ließen sich eine Videokamera oder auch eine Digitalkamera anschließen. Filme oder Fotos könnte man auf dem Monitor präsentieren, ohne den PC hochfahren zu müssen.
USB-Hub
Wenn die USB-Anschlüsse am PC knapp werden oder schwer zugänglich sind, können zusätzliche Ports am Display aus der Patsche helfen. Vorteilhaft ist ein aktiver Port, der den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Geräte gestattet. Passive Anschlüsse machen dabei schnell schlapp. Wenn möglich, auf schnelle USB-2.0-Anschlüsse setzen, da die Datenübertragung gut vierzig mal schneller sein kann als beim Standard-Anschluss nach USB 1.1.
Pivot
Dieses Feature gestattet es, den Monitor um 90 Grad zu drehen und dadurch beispielsweise Layoutjobs mit besserer Übersicht durchführen zu können. Nur wer das unbedingt braucht, sollte hier ein Häkchen setzen. Denn die Auswahl entsprechender Monitore ist relativ gering.
Lautsprecher
Ins Gehäuse integrierte Lautsprecher sind praktisch, helfen sie doch, den Schreibtisch von weiteren Geräten freizuhalten. Aufgrund der flachen Gehäuse sollte man aber kein großes Soundvolumen erwarten. Auf diese Speakergattung sollte man lediglich setzen, wann man nicht mehr als Warntöne und den E-Maileingang hören möchte; für Musikgenuss sind sie ungeeignet
Wandmontage
Wer den Monitor an der Wand aufhängen möchte, macht hier ein Häkchen. Bedenken Sie aber, dass die Arbeit aus ergonomischer Sicht mit einem aufgehängten Display ungünstig ist. Grund: der optimale Blickwinkel lässt sich oft nicht einstellen. Idealerweise sollte man nur ein Display für die Wandmontage wählen, das auch an der Wand noch schwenk- und kippbar ist.
Feld "Preis"
Wenn der Geldbeutel den Rahmen vorgibt, können Sie hier die Trefferliste entsprechend eingrenzen.
Suchmaske für Röhrenmonitore
Feld "Hersteller"
Dieses Feld erklärt sich fast von selbst. Wer unbedingt Geräte eines bestimmten Herstellers finden möchte, kann hier die Suche eingrenzen. Wem die Marke zunächst egal ist, sollte die Einstellung nicht ändern, da sie die Auswahl unnötig eingrenzt und möglicherweise Displays aus dem Ergebnis herausfiltert, die den weiteren Ansprüchen entsprächen.
Wir empfehlen, die Auswahl hier nur einzugrenzen, wenn die Suche eine sehr große Trefferzahl hervorbringt.
Feld "Bilddiagonale"
Bei den Röhrenmonitoren gelten 17-Zoll heute als Standard, kleinere Geräte sind kaum noch am Markt. Wer genügend Platz auf dem Schreibtisch hat, sollte zu einem 19-Zoller greifen. Diese Gattung ist nur unwesentlich teurer, bietet aber deutlich mehr Sichtfläche. Eher für Grafiker, Architekten und Videobearbeiter sind 21- und 22-Zoll-Monitore interessant.
Feld "Max. Auflösung"
Wählen Sie hier den Wert, den Sie überwiegend am Monitor einstellen möchten. Beachten Sie, dass auch Ihre Grafikkarte die entsprechende Auflösung beherrschen muss und dabei den Monitor auch noch mit einer ordentlichen Bildwiederholfrequenz ansteuern können muss.
Feld "Punktabstand/Pixelabstand"
Die Werte in diesem Auswahlmenü beschreiben, wie dicht die Durchlasspunkte auf der Lochmaske nebeneinander liegen. Je geringer der Abstand, desto schärfer und klarer wird das Bild.
Feld "Max. horiz. Bildwiederholfrequenz"
Um flimmerfrei arbeiten zu können, sollten Sie auf mindestens 75 Hertz setzen. Das bedeutet, das Bild wird 75-mal in der Sekunde neu aufgebaut. Ein ruhiges Bild und damit entspannteres Arbeiten bieten Monitore mit 75 bis 90 Hertz. Wer sehr viel zeit vor dem Monitor verbringen wird, sollte auf mehr als 90 Hertz Wiederholfrequenz setzen. Bedenken Sie aber, dass die Grafikkarte diesen Wert ebenfalls in der gewünschten Auflösung erreichen können muss.
Feld "CRT-Typ"
Hier wählen Sie den Maskentyp, also das kleine "Gitter", das die Lichtstrahlen auf dem Weg zur Mattscheibe passieren. Die überwiegende Zahl der Monitore verwendet eine Lochmaske. Sie brauchen hier also nur etwas zu ändern, wenn Sie explizit auf der Suche nach einer Streifenmaske sind. Diesem Typ sagt man nach, dass er für ein besonders helles und kontrastreiches Bild steht.
Feld "Weitere Optionen"
Wenn Ergonomie besonders wichtig ist, sollte man hier den Eintrag "Flatscreen" wählen. Damit sind Monitore mit einer vollkommen flachen Mattscheibe gemeint. Sie helfen Bildverzerrungen zu reduzieren und Reflexionen zu verringern. Das verbessert nicht nur die Bildqualität, es kommt auch den Augen zu Gute.
Feld "Preis"
Das ideale Feld für Schnäppchenjäger. Einfach niedrigen Preis wählen und im Angebot stöbern.
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