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Kaufberatung Kartenleser 


Direkt zu Kartenleser

1. Transferspezialisten und Türsteher

2. Unterschiedliche Anwendungen

3. Lesegeräte für Speicherkarten

4. So viele Formate wie möglich?

5. Die richtige Schnittstelle

6. Spezialisten

7. Portable Zwischenspeicher

8. Lesegeräte für Sicherungs- und Kontrollsysteme

9. Zugriffsteuerung für Räume und PCs

10. Zeiterfassung

11. Digitale Signatur und Online-Banking

12. Für Handykarten

13. Geldkarte

14. Einteilung in Sicherheitsklassen

15. Der Anschluss


Transferspezialisten und Türsteher
Zu den Kartenlesegeräten Unter den Tisch krabbeln, um mal wieder das Kabel für die Digicam anzuschließen ist nicht jedermans Sache. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich sein. Leicht stößt man sich am Kopf oder verheddert sich unbeabsichtigt im Kabelsalat.

Viel einfacher ist es, die Speicherkarte in ein Lesegerät auf dem Schreibtisch oder vorne in das PC-Gehäuse zu stecken. Oft ist die Datenübertragung per Lesegerät sogar deutlich fixer als über das langsame Kabel.

Wer zudem seinen PC vor fremden Blicken absichern oder risikolos über das Internet Geld transferieren möchte, kann mit einem so genannten Smartcard-Reader, einem Lesegerät für Geldkarte und Co., seinen PC abschotten.

Doch welche Voraussetzungen muss ein Kartenlesegerät mitbringen? Das Eine muss fix sein und alle verwendeten Speicherkarten auslesen können. Das Andere muss die geltenden Sicherheitsstandards unterstützen und leicht zu bedienen sein. In den folgenden Kapiteln zeigen wir auf, worauf man beim Kauf eines Kartenlesers achten sollte. (pr)

Unterschiedliche Anwendungen
Zu den Kartenlesegeräten Wie bereits angeklungen, unterscheidet man zwischen Kartenlesegeräten, die zum Auslesen von Speicherkarten dienen, wie Sie beispielsweise in Digicams, Mp3-Playern oder PDAs zum Einsatz kommen und solchen, die als Sicherheitsschranke dienen.

Letztere kommen beispielsweise als Türoffner zum Einsatz, sozusagen als Alternative zum Schlüssel. Man setzt sie aber auch ein, um den Zugriff auf einen PC zu reglementieren, Online-Banking gegen Hackerangriffe abzusichern oder per Geldkarte im Internet bezahlen zu können.

Ein Kombinationsgerät, das beide Fähigkeiten vereint, gibt es leider noch nicht. Wer sich für beide Funktionen interessiert, muss sich zwei unterschiedliche Geräte zulegen. Damit es auf dem Schreibtisch nicht zu voll wird, lohnt sich in solch einem Fall ein interner Speicherkartenleser.

Lesegeräte für Speicherkarten
Zu den Kartenlesegeräten Kümmern wir uns zunächst um die Lesegeräte für den mobilen Speicher. Neue PCs haben sie oft bereits für den schnellen Zugriff an der Gehäusefront integriert. Wenn nicht, bleibt nur der nachträgliche Kauf. Und der lohnt sich.

So erspart ein Kartenleser nicht nur das Krabbeln unter den Tisch, er kann Daten sogar fixer als Digicam und MP3-Player übertragen. Mehr dazu im Kapitel Schnittstellen. Für das Auslesen führt man den Speicherchip in den entsprechenden Schacht (Slot). Die Karte erscheint daraufhin als kleines Festplattensymbol im Windowsarbeitsplatz und lässt sich mit Doppelklick öffnen. Die Daten kann man per Drag-and-Drop auf den PC kopieren oder auch von dort auf die Speicherkarte. Das klappt sogar unter Linux und dem Mac-OS.

Weitere Vorteile: man spart den umständlichen Moduswechsel an einer Digicam sowie wertvollen Batteriestrom, der ja stets knapp ist. Bei den internen Varianten bieten sich zudem Lesegeräte an, die neben Speicherkartenschächten auch USB-, Firewire- und Soundkartenanschlüsse mitbringen; sie holen schwer zugängliche Anschlüsse an die Vorderseite des PC und multiplizieren gleichzeitig die Anschlussmöglichkeiten.

So viele Formate wie möglich?
Zu den Kartenlesegeräten Die Hersteller von Kartenlesern scheinen sich förmlich übertrumpfen zu wollen. So findet man nicht nur solche, die sechs, sieben oder acht unterschiedliche Speicherkarten auslesen können, sondern auch welche, die 14 Formate und mehr erkennen. Wie viele Karten ein Gerät erkennt, versteckt sich hinter Formulierungen wie 6-in-1, 7-in-1 und so weiter. In diesen Beispielen also sechs respektive sieben Formate, die ein Gerät ("in-1") erkennt.

Braucht man überhaupt einen Leser, der so viele Formate unterstützt und gibt es denn so viele unterschiedliche Speicherchips? Beide Formate kann man mit einem vorsichtigen "jein" beantworten.

Kaum jemand verwendet mehr als zwei unterschiedliche Speicherkartenformate. Am meisten sind die CompactFlash-Card und die SD-Card verbreitet. Zunehmend setzen die Hersteller immer mehr auch auf die kleine xD-Card. Doch verwenden Sie mehr als diese drei? Die meisten Anwender fahren gut mit einem System, dass die von ihnen verwendeten Karten unterstützt.

Da viele Speicherkarten baugleich sind oder zumindest in identischen Schächten ausgelesen werden können, hat man dabei schon eine gewisse Reserve integriert für den Fall, dass man eine neues technisches Spielzeug anschafft oder ein Bekannter seine Chips mit zu Besuch bringt.

Je mehr, desto besser?
Man kann natürlich auf dem Standpunkt stehen, je mehr desto besser; so ist man für alle Fälle gerüstet. Doch treffen diese Fälle selten ein. Zudem rechnen einige Marketingstrategen die lesbare Anzahl an Speicherkarten hoch und kommen somit auf Zahlen wie 14-in-1 oder ähnliche.

Beispiel gefällig? Einen Steckplatz für CompactFlash-Karten kann man locker dreifach nutzen: für Compact Flash I, für CompactFlash II und für IBMs Microdrive, das ebenfalls in den gleichen Schacht passt. In einen Slot für SD-Cards passen zudem MulitimediaCards und per Adapter Mini-SD-Cards. Ein Slot für Memorysticks nimmt auch die Pro-Variante von Sonys Speicher auf. So kann man solch ein beschriebenes Lesegerät mit drei Schächten zu einem 8-in1-Reader machen. Man sollte also stets genau hinsehen und sich nicht von reinen Zahlen blenden lassen.

Übrigens, pro Kartenschacht mountet Windows jeweils ein Laufwerk, auch wenn gar keine Speicherkarte eingelegt ist. Dadurch werden Öffnen- und Sichern-Dialoge um einiges unübersichtlicher und das umso mehr, je mehr Schächte ein Lesegerät hat.

Die richtige Schnittstelle
Zu den Kartenlesegeräten Beim Anschluss des Kartenlesers entscheidet man über die Geschwindigkeit, mit der sich die Daten in den PC und zurück übertragen lassen. Günstige Lesegeräte werden in der Regel per USB-1.1-Port angeschlossen. Das entspricht der Geschwindigkeit, mit der die meisten Digicams und Mp3-Player auch arbeiten, wenn man sie per Kabel anschließt.

USB 1.1 kann kaum mehr als ein Megabyte in der Sekunde durchschleusen. Im Klartext: für einen 256 Megabyte großen Chip benötigt man mindestens viereinhalb Minuten, theoretisch. In der Praxis ist dieser Wert fast doppelt so hoch.

Überträgt man häufig viele Daten und möchte die Wartezeit verkürzen, sollte man auf die schnellere USB-2.0-Version oder Firewire setzen. Beide übertragen theoretisch mehr als 50 Megabyte pro Sekunde und verkürzen das Auslesen auf kurze Momente. Fast doppelt so schnell ist die zweite Firewire-Generation "Firewire 800", allerdings ist sie noch nicht so weit verbreitet.

Für den professionellen Einsatz sind Geräte mit SCSI-Schnittstelle gedacht. Meist erweitern Sie den Desktop-PC um die Fähigkeit, PC-Cards auslesen zu können. Das sind Erweiterungskarten, die eigentlich nur Notebooks verwenden. Mehr dazu im folgenden Kapitel.

Wessen PC über keine der genannten Schnittstellen verfügt, kann zu einem Kartenleser greifen, der per paralleler oder serieller Schnittstelle angeschlossen wird. Dies ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Anschlussmöglichkeit gibt, da beide Ports nur sehr langsam Daten übertragen.

Spezialisten
Zu den Kartenlesegeräten Neben den Standardlesegeräten gibt es einige Spezialisten, die sich ideal zum Transport, für das Notebook oder für PCs eignen, die weder USB- noch Firewireanschluss besitzen.

USB-Stick mit Kartenslot
Für den mobilen Einsatz per Notebook oder auch zu Hause am PC eignen sich USB-Sticks mit Kartenslot. Hier finden in der Regel nur SD- oder xD-Chips Platz, doch wer nur diesen Speicher einsetzt, hat dadurch keine Einbußen. Der Stick ist schnell an- und abgestöpselt und speichert nebenbei auch noch andere Daten. Somit ist er auch als Zwischenspeicher zum Entleeren des Speicherchips geeignet.

PC-Card-Adapter
Wer ausschließlich mit einem Notebook arbeitet, kann von PC-Card-Adaptern profitieren. Sie nehmen wenig Platz weg, so dass man sie unterwegs bequem mit sich führen kann. Da nahezu jedes Notebook einen entsprechenden Steckplatz hat, lassen sich so leicht und bequem Daten auf dessen Festplatte kopieren. Zudem blockiert der PC-Card-Adapter keine USB- oder Firewire-Schnittstelle. Weiteres Plus: die Schnittstelle ist sehr schnell, so dass die Daten flugs auf der Festplatte landen. Nachteil allerdings: die Adapter bieten nicht so viele unterschiedliche Schächte wie die Schreibtischgeräte.

Diskettenadapter
Hat man keine Schnittstelle frei oder setzt man einen älteren PC ohne USB- und Firewire-Port ein, kann man auf einen Diskettenadapter ausweichen. Ihn führt man einfach in das Diskettenlaufwerk und kopiert die Daten per Drag-and-Drop.

Allerdings passen hier nur wenige Speicherkarten hinein. Einige nehmen nur PC-Cards auf, so dass man zusätzliches Geld für einen entsprechenden Adapter locker machen muss. Das wird kompliziert und teuer. Obendrein ist die Übertragungsgeschwindigkeit sehr niedrig, so dass man nicht guten Gewissens zu dieser Lösung raten kann. Nur wer seine Daten nicht auf anderem Wege in den PC transferieren kann, sollt hier zugreifen.

Externe Festplatten und Brenner
Sogar externe Festplatten und CD/DVD-Brenner bieten mitunter integrierte Kartenleser. Dadurch erspart man sich ein zusätzliches Gerät auf dem Schreibtisch und bekommt automatisch eine fixe Schnittstelle, da beide Laufwerke in der Regel per USB 2.0 oder Firewire angeschlossen werden.

Besitzt das externe Laufwerk einen Firewire- und einen USB-2.0-Anschluss, muss es zumeist über den USB-2.0-Port angeschlossen werden, um den integrierten Kartenleser nutzen zu können. Über Firewire ist bei vielen der Zugriff auf die Kartenschächte nicht möglich. Möchte man das Laufwerk selbst lieber über den etwas schnelleren Firewireport verwenden, sollte man das Gerät doppelt verkabeln.

Zur Kaufberatung USB-Speicherstifte
Zu den externen Festplatten
Zu den externen CD-Brennern

Portable Zwischenspeicher
Zu den Kartenlesegeräten Für alle, die unterwegs mit dem Speicherchip der Digicam nicht auskommen, gibt es eine gute Alternative: portablen Zwischenspeicher. Dabei handelt es sich um kleine Festplatten oder CD-Brenner, die per Batterie arbeiten und Kartenlesegeräte ins Gehäuse integriert haben. Ist ein Speicherchip voll, steckt man ihn in einen der Leseschächte am Speichergerät, drückt einen Knopf und schon werden die Bilder auf die interne Festplatte kopiert oder auf einen CD-Rohling gebrannt. Zu Hause am PC schließt man die Laufwerke via USB oder Firewire an und kopiert sämtliche Bilder ein einem Rutsch in den PC.

In den Festplattenversionen kommen meist Laufwerke mit mindestens zehn Gigabyte Fassungsvermögen zum Einsatz; größere Festplatten sind ebenfalls verfügbar. Bei den mobilen Brennern muss man sich mit der geringeren Größe der CD-Rohlinge abfinden, hat dafür aber quasi unendlich Speicher dabei, da man immer wieder neue Rohlinge einlegen kann.

Die portablen Speicher haben noch einen weiteren Vorteil. Viele lassen sich zum Präsentieren an TV-Geräten verwenden; einfach per AV-Kabel an einen Fernseher oder Projektor anschließen und sämtliche Bilder oder auch gespeicherte Videos in voller Größe genießen. Per Kopfhörer oder an der Hifi-Anlage eignen sie sich zudem als Mp3-Player.

Neben den genannten Vorteilen bleibt noch ein kleiner Nachteil: die portablen Speicher brauchen Strom. Somit muss man sich unterwegs um die Stromversorgung für ein weiteres Gerät kümmern. Hat dieses auch noch ein aufwendiges Display, um den Inhalt des Speichers kontrollieren zu können, sind Batterien oder Akku besonders schnell leer gesogen.

Lesegeräte für Sicherungs- und Kontrollsysteme
Zu den Kartenlesegeräten Die zweite große Gruppe der Kartenlesegeräte ist darauf spezialisiert, den Zugang zu Räumen, PCs, Bezahlsystemen, Online-Banking und anderem zu regeln. Sie lesen so genannte Smartcards. Das sind Karten, die in Form und Größe einer Kreditkarte entsprechen und einen Magnetstreifen oder Speicherchip besitzen.

Eine Karte mit Chip beinhaltet entweder einen reinen verschlüsselten Datenspeicher (z.B. für eine elektronische Signatur oder die Krankenversicherungsdaten) oder einen Mikrocontroller. Karten mit Controller verfügen über ein Betriebssystem, das die Datenauswertung durchführt. Solche ohne Controller dienen als reiner Speicher für PINs, Passwörter und Co. Smartcards mit Magnetstreifen speichern nur Daten. Sämtliche Daten legen moderne Karten verschlüsselt ab, um Missbrauch zu erschweren.

Zugriffsteuerung für Räume und PCs
Zu den Kartenlesegeräten Recht praktisch und vor allem auch sicher ist die Verwendung solcher Karten als Schlüssel. Auf ihnen ist gespeichert, welche Räume man betreten darf und welche nicht. Die zusätzliche Sicherheit gegenüber einem gewöhnlichen Schlüssel resultiert aus einer optionalen Kopplung einer PIN-Eingabe. Das heißt, man bekommt erst Zugang zu einem Raum, wenn die Karte kontrolliert und eine Geheimnummer korrekt eingegeben ist.

Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, bieten einige Versionen die Möglichkeit, statt oder zusätzlich zur PIN-Eingabe, den Fingerabdruck zur Identifikation einzusetzen. Hier sollte jedoch ein nicht allzu schwacher PC zur Seite stehen, da dieser die rechenintensive Auswertung des Scans in der Regel übernehmen muss.

Genau wie sich der Zugang zu Räumen beschränken lasst, kann man auch die Verwendung eines PC von Smartcard und PIN-Eingabe abhängig machen. Das ist ideal für PCs, die besonders sensible Daten beinhalten oder an sensible Datennetze angeschlossen sind. So kann man das Starten oder Ausschalten des PC per Karte reglementieren oder einfach nur bestimmte Bereiche, wie den Teil einer Festplatte, schützen. Selbst einzelne Daten lassen sich abblocken, während der Rest des PCs uneingeschränkt nutzbar ist. Damit ist die Nutzung solcher Systeme auch für Privatanwender interessant, die wichtigen Briefverkehr vor dem experimentierfreudigen Nachwuchs schützen wollen.

Zeiterfassung
Zu den Kartenlesegeräten Die moderne Form der Stechuhr. Smartcards können auch die Arbeitszeit speichern, entsprechende Lesegeräte lassen sich sogar über ein PC-Netzwerk kontrollieren und unterstützen somit die zentrale Arbeitszeiterfassung. Das ist besonders für größere Unternehmen interessant. Doch auch Ein-Personen-Firmen können Nutzen von solch einem System haben, da es genau messen kann, wie viel Zeit man für einen Auftrag verwendet hat.

Digitale Signatur und Online-Banking
Zu den Kartenlesegeräten Für den virtuellen Gang zu städtischen Ämtern ist die Karte bald unerlässlich, zumindest, wenn man mehr möchte als nur Anträge auf den PC zu kopieren. Auf eine Smartcard wird dazu die sogenannte digitale Signatur, quasi eine Unterschrift, gespeichert, die den Anwender eindeutig identifiziert und rechtsgültig ist. Möchte man Behördengänge komplett online erledigen, benötigt man neben der Karte ein Lesegerät für den PC, das die Daten auslesen kann.

Der Zugriff aufs eigene Online-Bankkonto ist bei vielen Banken ebenfalls von einer Karte abhängig, welche die Zugriffsberechtigung prüft und den Anwender gegenüber der Bank eindeutig identifiziert. Hier trifft man auf das Kürzel HBCI, das für "Home Banking Computer Interface" steht. Ein entsprechendes Lesegerät muss diese Technik unterstützen. Sämtliche Daten werden verschlüsselt an die Bank übertragen. Transaktionsnummern (TAN), wie beim Kontozugriff über einen Webbrowser, sind nicht mehr nötig.

Für Handykarten
Zu den Kartenlesegeräten Praktisch sind Geräte, die SIM-Karten aus Handys auslesen und bearbeiten können. Sie erleichtern die Verwaltung von Adressbüchern und Textmitteilungen. Man tippt einfach alle Daten komfortabel am PC ein, transferiert diese auf die SIM-Karte und damit direkt ins Handy. Das erspart mühsame Tipperei am Mobiltelefon. Gleichzeitig kann man die Daten als Backup auf dem PC speichern, um für den Notfall gewappnet zu sein. Achten Sie bei diesen Geräten darauf, dass sie einen kleinen Schacht besitzen, um die kleinen Karten direkt einlesen zu können oder dass ein Adapter beiliegt, falls nur große Kartenformate akzeptiert werden.

Geldkarte
Zu den Kartenlesegeräten Bar bezahlen per Internet, mit der Geldkarte kein Problem. Alles was man braucht, ist Bargeld auf seiner Geldkarte und ein Lesegerät am PC. Die Geldkartenfunktion bringen nahezu alle Scheckkarten von Haus aus mit, man muss sie lediglich mit Barem betanken. Das geht in der Bank oder an öffentlichen Terminals.

Um die Bezahlfunktion am PC nutzen zu können, ist ein entsprechendes Lesegerät nötig. Dieses muss eine Klasse-3-Zertifizierung aufweisen, damit man es einsetzen kann. Das heißt, unter anderem muss ein Display am Kartenleser vorhanden sein, der sämtliche Daten der Transaktion anzeigt. Außerdem müssen die Daten vor äußeren Zugriffen geschützt sein.

Bei Computeruniverse.net können Sie übrigens auch einfach und bequem per Geldkarte einkaufen. Allerdings nur bis zu einem Betrag von 200 Euro. Diese Grenze setzt die Geldkarte, die nicht höher aufgeladen werden kann. Mehr Informationen zum Bezahlen per Geldkarte bei Computeruniverse.net bekommen Sie hier.

Einteilung in Sicherheitsklassen
Zu den Kartenlesegeräten Wie zuvor schon angeklungen, teilt man Kartenleser nach Sicherheitsklassen ein, für die die folgenden Mindestvoraussetzungen gelten.

Klasse 1
Diese Lesegeräte bieten überhaupt keinen Schutz. Sie stellen lediglich den Kontakt zur Karte her, können diese auslesen und beschreiben.

Klasse 2
Geräte dieser Klasse dürfen die PIN nicht in den PC übertragen, die Nummer muss zur Sicherheit im Lesegerät verbleiben. Nicht alle Kartenleser dieser Klasse besitzen eine Tastatur, einigen greifen auf die angeschlossene PC-Tastatur zurück.

Klasse 3
Hier ist zwingend ein Display erforderlich, dass die gesamte Transaktion anzeigt. Der Anwender soll dadurch den Vorgang kontrollieren können. Zudem soll es die nachträgliche Datenmanipulation im Computer verhindern. Darüber hinaus können diese Geräte eigene Anwendungen ausführen.

Klasse 4
Lesegeräte der höchsten Stufe haben eine eigene Identität. Sie verfügen über einen Signaturschlüssel und können selbst digitale Signaturen erstellen. Somit lässt sich nicht nur feststellen, wer ein Gerät benutz hat, sondern auch, welches Gerät der Anwender dazu verwendet hat.

Der Anschluss
Zu den Kartenlesegeräten Kartenleser für Sicherheits- und Kontrollsysteme gibt es in unterschiedlichen Geräteausführen. Grundsätzlich lassen sich drei Varianten unterscheiden: Geräte für die Wandmontage, zum Aufstellen auf dem Schreibtisch und integrierte Versionen für PC, Notebook oder Tastatur.

Wandgeräte kommen meist nur als Zugangskontrolle für Räume zum Einsatz. Auf die beiden anderen Varianten setzt man für die PC-Sicherung und den Onlineverkehr. Kartenleser für den Schreibtisch schließt man entweder über die serielle Schnittstelle oder den USB-Port an. Achten Sie vor der Geräteauswahl darauf, dass Ihr PC einen entsprechenden Anschluss frei hat. Alternativ gibt es auch interne Versionen für PC und Notebook. Auch hier sollte Ihr Gehäuse einen freien Platz besitzen.

Fehlen freie Steckverbindungen oder Einschubschächte, kann man auf eine Tastatur mit integriertem Lesegerät setzen. Das bietet sich ebenfalls an, wenn man nur begrenzten Platz auf dem Schreibtisch hat.

Zur Kaufberatung für Tastaturen


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