|
1. Hans Dampf in allen Gassen
2. Raumklang
3. Klangeigenschaften
4. Leistung
5. Anschlüsse
6. Verbindung zum PC
7. Display, Bedienung und Ausstattung
8. Radio
9. Receiver richtig einstellen
10. Bücher
Direkt zu den AV-Receivern
Hans Dampf in allen Gassen
Fernsehen war gestern, heute gehen wir ins Kino - ins Heimkino. Statt sich schnöde
vor den Fernseher zu setzen und den quäkenden integrierten Lautsprechern zu
lauschen, lassen wir uns zunehmend von sechs, sieben oder gar acht Lautsprechern
beschallen. Fernsehen mit Ton in Radioqualität ist out. In ist, den Tatort mit
Raumklang zu genießen.
Der Ton kommt also nicht mehr nur von vorne, sondern aus vielen Lautsprechern,
die rund um den Sitzplatz herum aufgestellt sind. So hört man die Straßenbahn
hinten vorbei fahren, während der Kommissar im Vordergrund den Verbrecher stellt.
Der Zuschauer wird dadurch förmlich ins Geschehen integriert, statt nur von
weitem zuzusehen.
Das Aufstellen vieler Lautsprecher alleine reicht aber noch nicht, um auch die
Straßenbahn im Hintergrund hören zu können. Zusätzlich ist noch ein Gerät nötig,
das den Ton korrekt auf die Lautsprecher verteilt, der AV-Receiver. "AV" steht
für Audio/Video und beschreibt, dass der Receiver Ton- und Bildsignale verarbeitet
und zentral steuert.
Der AV-Receiver ist das wichtigste Glied der Kette. Leistet er schlechte Arbeit,
können noch so gute Lautsprecher und TV-Geräte nichts mehr daran ändern. Selbst
ausgezeichnete Lautsprecher müssen dann schlechten Sound abgeben und erstklassige
Bildschirme zeigen nur ein minderwertiges Videosignal.
Wer sich auf die Suche nach einem AV-Receiver begibt, sollte also nicht gleich
beim erst besten Schnäppchen zuschlagen, sondern sich genau informieren, was
die Geräte leisten. Dabei ist es auch wichtig, die eigenen vier Wände in die
Kaufüberlegung mit einzubeziehen. Denn richtiger Raumklanggenuss kommt nur dann
auf, wenn die AV-Anlage optimal aufeinander und auf das Wohnzimmer abgestimmt
ist.
In den folgenden Kapiteln beschreiben wir die Unterschiede der verbreitesten
Raumklangsysteme und erklären, worauf man beim Kauf eines AV-Receivers achten
sollte. (pr)
Raumklang
Raumklang, häufig auch mit dem englischen Begriff "Surround-Sound" beschrieben,
soll dafür sorgen, dass man Geräusche dort hört, wo sie entstehen. Dazu ist
es in der Regel nötig, weit mehr als nur zwei Lautsprecher aufzustellen und
so im Raum zu verteilen, dass die im Film gezeigte Szene akustisch eins-zu-eins
im Wohnzimmer nachgebildet wird.
Virtual Surround
Einige Hersteller versuchen zwar schon mit Stereo-Lautsprechern Raumklang zu
simulieren, erreichen damit aber nur unbefriedigende Ergebnisse. Schon der Name
der Technik, Virtual Surround, zeigt, dass es sich nur um virtuellen, also vorgetäuschten
Raumklang handelt. Meist verschlechtert sich durch diese Art der Tonaufbereitung
die Klangqualität sogar. Etwas besser, aber trotzdem noch unbefriedigend, arbeitet
Virtual Surround 3.0. Hier kommt zusätzlich zu den Stereo-Lautsprechern noch
ein weiterer Center-Lautsprecher zum Einsatz, der ober- oder unterhalb der Bildquelle
aufgestellt wird. Immerhin: dadurch hört man selbst dann noch Stereoton, wenn
man nicht exakt in der Mitte gegenüber der Stereolautsprecher sitzt.
Dolby Pro Logic II
Eines der Urgesteine im Raumklang-Geschäft ist die Firma Dolby, die mit der
Dolby-Pro-Logic-II-Technik ein leistungsfähiges Werkzeug entwickelt hat, das
selbst aus einem normalen Stereoton beeindruckenden Raumklang generiert. Steigern
lässt sich die räumliche Abbildung, wenn ein entsprechend aufbereitetes Signal
zur Verfügung steht. Dann werden zusätzliche Töne in den Stereoton integriert.
Diese filtert ein in den Receiver integrierter Dekoder heraus und gibt sie an
die hinteren Lautsprecher weiter.
Dolby Digital Pro Logic II arbeitet auf analoger Basis und unterstützt sechs
Kanäle (5.1). Dabei teilt es das Signal auf fünf Lautsprecher und einen Basslautsprecher
(Subwoofer) auf. Die fünf Lautsprecher werden so verteilt, dass je einer vorne
rechts und links sowie ein dritter als Centerlautsprecher in der Mitte über
oder unter dem Videobild aufgestellt werden. Die beiden übrigen werden rechts
und links auf Höhe der Sitzposition angebracht. Die Aufstellung des Basslautsprechers
ist abhängig von dessen Einsatzfrequenz. Gibt er nur tiefe Töne unterhalb von
50 Hertz wieder, kann man ihn irgendwo im Raum aufstellen, da das Ohr die Töne
zwar wahrnehmen aber nicht orten kann. Arbeitet er mit höheren Frequenzen sollte
er in der Nähe der vorderen drei Lautsprecher stehen.
Dolby Pro Logic II unterscheidet die Betriebsarten "Musik" und "Film". Das bedeutet,
dass es nicht nur Filme, sondern auch Musik mit aufbereitetem Raumklang in guter
Qualität wiedergeben kann. Wie gut das bei Musik gelingt, ist allerdings abhängig
von der Qualität des Musiksignals. Oft leidet die Qualität, wenn das Signal
über mehr als zwei Lautsprecher wiedergegeben wird.
DTS Neo:6
Das DTS-Neo:6-Verfahren arbeitet ebenfalls auf analoger Basis. Seine Funktionsweise
entspricht im Wesentlichen der zuvor beschriebenen. Es unterscheidet sich zu
Dolby Pro Logic II nur durch einen weiteren Kanal (6.1). Somit gestattet es,
einen dritten Lautsprecher hinter oder über der Sitzposition zwischen den beiden
Äußeren zu installieren. Auch DTS Neo:6 kann zwischen Film- und Musikmodus unterscheiden.
Dolby Digital 5.1
Sehr verbreitet ist Dolby Digital 5.1 auch AC-3 genannt. Wie der Name bereits
vermuten lässt, arbeitet diese Technik digital und unterstützt sechs Kanäle.
Es wird zurzeit auf den meisten DVDs eingesetzt. Es ist somit Pflicht für jeden
AV-Receiver. Anders als die beiden bisher beschriebenen Techniken nutzt Dolby
Digital nicht das Stereoformat, sondern speichert in sechs getrennten Tonspuren.
Da die Signale dadurch besser voneinander getrennt sind, erhöht das die Tonqualität.
Durch die zusätzlichen Tonspuren benötigt Dolby Digital allerdings etwas mehr
Speicherplatz auf der DVD.
DTS 5.1 (Digital Theatre Systems)
Diese Technik arbeitet ebenfalls digital und mit sechs Kanälen, verwendet für
die Aufbereitung allerdings mehr Toninformationen. Daraus resultiert ein etwas
besserer Klang als bei Dolby Digital, aber auch ein höherer Speicherbedarf.
Dolby Digital Surround EX
Surround EX ist eine Weiterentwicklung von Dolby Digital. Es ist um einen Kanal
auf sieben (6.1) erweitert. Das zusätzliche Signal steuert einen hinteren Centerlautsprecher,
auch "Rear-Surround" genannt. Allerdings strahlt dieser nur ein Monosignal ab.
DTS-ES discrete 6.1
Diese Technik unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen nur dadurch, dass
alle Tonspuren einzeln auf der DVD abgelegt werden; das drückt das Wort "discrete"
aus. Durch das getrennte Speichern steigt der Dynamikumfang aber auch der Speicherbedarf
für die Daten. Werden demgegenüber sämtliche Tonspuren zusammen abgelegt, spricht
man vom Matrix-Verfahren.
Dolby Pro Logic IIx
Die Weiterentwicklung des eingangs erwähnten Verfahrens, das nun auf digitaler
Basis arbeitet. Dolby Pro Logic IIx unterstützt bis zu acht Kanäle (7.1), kann
aber auch sechs oder sieben Tonspuren aus einem Stereokanal herauslesen, je
nach Ausbau der Surround-Anlage. Bei der Achtkanaltechnik kommen, im Vergleich
zu den bisher beschriebenen Techniken, vier Kanäle im hinteren Bereich zum Einsatz.
Zwischen den äußeren Lautsprechern, befinden sich zwei Centerlautsprecher, die
ein Stereosignal wiedergeben und somit eine bessere Ortung im hinteren Raum
ermöglichen.
Zudem unterstützt Dolby Pro Logic IIx die 96 Kilohertz/24 Bit, sowie 192 Kilohertz/24-Bit
Wiedergabe und ist somit in der Lage, Audio-Töne von der DVD-Audio und der Super-Audio-CD
(SACD) aufzuwerten. Auch normales Audiomaterial verteilt dieses Verfahren in
überzeugender Qualität auf die Lautsprecher. Für die optimale Anpassung an den
Einsatzzweck, kann man zwischen den Betriebsarten "Musik", "Film" und "Spiel"
wählen.
Dolby Pro Logic IIx ist ein echtes Allroundtalent, das in fast allen Räumen
ein ausgezeichnetes Klangergebnis liefert. Da es zudem viele unterschiedliche
Klangquellen aufwerten kann, sollte man auf diese Technik nicht verzichten.
Circle Surround
Circle Surround ist ein Verfahren, das zurzeit nur Kenwood und Marantz einsetzen.
Es existieren die Version I, die sechs Kanäle (5.1) und Version II, die sieben
Kanäle (6.1) unterstützen. Die Technik versteht sich auf analoge Dolby-Surround-Signale,
Circle-Surround-Sound und analoge Stereo-Aufnahmen. Sie unterscheidet zwischen
den Betriebsarten "Film" und "Musik". Darüber hinaus lässt sich durch die Funktion
"Center Focus" die Wiedergabe des Centerlautsprechers stärker betonen, was sich
vorteilhaft bei Filmen auswirken kann. Eine weitere Funktion "TruBass" soll
die Wahrnehmung der tiefen Töne optimieren. Sie sorgt für tiefen und kräftigen
Bass, und eignet sich besonders für die Musikwiedergabe.
Logic 7
Logic 7 ist ebenfalls eine Insellösung, die nur von Lexicon und Harman Kardon
eingesetzt wird. Es handelt sich hierbei nicht um ein eigenes Tonformat. Die
Technik ist lediglich in der Lage, analoge Dolby-Surround-Signale sowie analoge
und digitale Stereo-Aufnahmen bis zu einer Abtastrate von 48/96 Kilohertz (je
nach Verstärker) zu verarbeiten. Logic 7 hat große Stärken in der Musikwiedergabe
und ist interessant für all diejenigen, die über Ihre Surround-Anlage genauso
viel Musik hören wie Filme gucken möchten. Auch Logic 7 unterscheidet zwischen
den Betriebsarten "Film" und "Musik".
Unterschiedliche Betriebsarten
Die bereits mehrfach angesprochenen Betriebsarten, sollen die Tonanlage optimal
an die jeweilige Hörsituation anpassen. Sie erreichen das durch unterschiedliche
Betonung einzelner Lautsprecher. Im Modus "Film" bekommt etwa der vordere Centerlautsprecher
eine stärkere Präsenz. Grund: Stimmen sollen im Film stets aus der Mitte kommen.
In der Einstellung "Musik" wird dieser Lautsprecher demgegenüber deutlich zurückgefahren
zu Gunsten der äußeren. Auf diese Weise möchte man ein breiteres Klangbild erzeugen.
Bei der Einstellung "Spiel" setzt man den Basslautsprecher sehr stark ein, um
tieffrequente Töne, wie beispielsweise bei Explosionen, imposant wiedergeben
zu können.
Sonderfall THX
Etwas aus dem Rahmen fällt die THX-Technik. Sie wurde von Lucasfilm (George
Lucas - "Krieg der Sterne") entwickelt und stellt besonders hohe Anforderungen
an die Tonaufbereitung. Alles soll möglichst genauso gut klingen wie im Kino.
Wegen dieser starken Fokussierung auf Kinoton, hat die THX-Technik deutliche
Schwächen bei der Musikwiedergabe. Aufgrund der hohen technischen Ansprüche
und zusätzlich hoher Lizenzabgaben an Lucasfilm, sind Geräte mit THX-Zertifikat
relativ teuer. Zusätzlich verteuernd wirkt, dass man auch Lautsprecher mit THX-Zertifikat
einsetzen sollte, um die Technik voll ausnützen zu können. Zwar ließen sich
auch andere Lautsprechersysteme verwenden, doch muss man dann mit Klangeinbußen
rechnen.
Auf dem Markt trifft man auf die THX-Normen "THX Select" und THX Ultra". Die
Select-Version ist die günstigere von beiden. Sie ist geeignet für die Beschallung
kleinerer und mittelgroßer Räume. Zudem ist sie leichter aufzustellen und einzustellen.
THX Ultra findet man bei besonders hochwertigen Systemen. Es eignet sich für
große Räume. Der Aufbau und die optimale Anpassung an den Raum ist allerdings
echte Fummelarbeit. Aktuell ist die Version II. Sie verfügt, anders als die
übrigen THX-Versionen, neben einem Filmmodus auch über einen Musikmodus. Damit
passt sich die Anlage besser dem Audioklang an und erzielt hier akzeptable Ergebnisse.
THX Ultra II ist zudem leichter aufzubauen, da ein raffiniertes Korrektursystem
(Boundary Gain Compension) den Anwender beim Einpegeln (Einstellen) der jeweiligen
Tonkanäle unterstützt. Es berücksichtigt die Raumakustik und Beschaffenheit
der Wände und korrigiert (ausschließlich) tiefe Töne entsprechend. Um alle Vorzüge
von THX Ultra II ausnutzen zu können ist aber ein 7.1-Lautsprechersystrem Voraussetzung.
Fazit
Für allzeit guten Raumklang sollte man auf einen Receiver setzen, der möglichst
viele der hier beschrieben Formate unterstützt. Hat man bei einigen Quellen
mehrere Formate zur Auswahl, kann man das auswählen, das im Heimkino die besten
Ergebnisse erzielt. Aufgrund der hohen Verbreitung und der exzellenten Eigenschaften,
sollte man allerdings immer einen Receiver wählen, der mindestens Dolby Digital
und Dolby Pro Logic IIx unterstützt.
Klangeigenschaften
Ein gutes Tonformat ist noch kein Garant für tollen Klang. Denn hierauf haben
auch die verbauten Komponenten im Receiver Einfluss. Wie gut diese arbeiten,
kann man an den technischen Werten ablesen. Ersten Aufschluss gibt der Rauschabstand.
Er zeigt an, ob bei leisen Tonpassagen ein lästiges Rauschen zu hören ist. Für
klare Töne sollte dieser Wert nicht unter 100 Dezibel liegen. Werte über 120
Dezibel sind hervorragend aber solche unter 80 Dezibel inakzeptabel.
Frequenzgang
Einen weiteren Anhaltspunkt liefert der Frequenzgang. Er zeigt an, ob die Töne
gleichmäßig laut oder verfälscht wiedergegeben werden. Der Frequenzgang wird
in der Regel in einem Liniendiagramm angezeigt. Je glatter dabei die Linie im
hörbaren Bereich zwischen 20 Hertz bis 20 Kilohertz verläuft, desto unverfälschter
ist der Klang. Wellen oder Krümmungen zeigen an, dass einige Passagen/Instrumente
zu laut oder zu leise wiedergegeben werden.
Kanaltrennung
Wie gut der Receiver die Töne für die einzelnen Lautsprecher aufteilen kann,
gibt die Kanaltrennung an. Auch hier misst man mit der Einheit Dezibel. Dabei
gilt: je höher der Wert, desto besser die Trennung. Bei niedrigem Wert leiden
der Klang und die räumliche Abbildung. Werte ab 60 Dezibel sind gut, unter 40
Dezibel nicht guten Gewissens zu empfehlen.
Klirrfaktor
Am Wert des Klirrfaktors lässt sich ablesen, wie stark die Musik verzerrt wird.
Je niedriger der Wert, desto geringer ist die Gefahr des Verzerrens. Idealerweise
sollte der Wert weit unter 0,1 Prozent liegen. Ab einem Prozent sind Verzerrungen
bereits deutlich hörbar. Besonderen Einfluss hat die Leistung des Receivers.
Je kräftiger dieser ist, desto höher fällt in der Regel der Klirrfaktor aus.
Klangregler
Klangregler für hohe und tiefe Töne sind Voraussetzung, um den Klang nach eigenem
Gusto beeinflussen zu können. Noch präziser lässt sich dieser per Equalizer
anpassen, da hier auch gezielt Zwischentöne verändert werden können. Um allerdings
möglichst unverfälschten Klang zu bekommen, ist es wünschenswert, wenn man die
Klangregler deaktivieren kann. Das ist besser, als die Regler lediglich auf
0-Position zu bringen, da beim Ausschalten der Tonfluss komplett an diesen vorbeifließt.
Dynamik
Einige Receiver verfügen über Dynamikeinstellungen. Diese sorgen auch bei leisem
Ton für ein ungetrübtes Filmerlebnis. Die Einstellungen bewirken, dass die Unterschiede
zwischen den lauten und leisen Passagen reduziert werden und somit sämtliche
Töne auch bei geringen Lautstärken gut wahrnehmbar sind. Solch ein Ausstattungsmerkmal
ist besonders interessant für alle, die Ihre Kinder ungestört schlafen lassen
wollen oder in der Mietwohnung Problemen mit den Nachbarn aus dem Weg gehen
möchten.
Lüfter
Lüfter haben keinen direkten Einfluss auf den Klang, können aber störende Nebengeräusche
verursachen. Sie sind zur Kühlung der Endstufen in einige Receiver eingebaut
und setzen immer dann ein, wenn es warm im Gehäuse wird. Meist sind sie dann
hörbar und machen - zumindest in leisen Passagen - lästige Nebengeräusche. Besser,
man wählt einen Receiver mit passiver Kühlung, also externen Kühlrippen und/oder
großen Luftschlitzen am Gehäuse.
Weiteren Einfluss auf den Klang hat auch die Trennfrequenz, also der Wert ab
dem der Basslautsprecher die tiefen Töne für die Wiedergabe übernimmt. Mehr
Informationen dazu finden Sie weiter unten im Kapitel "Receiver richtig einstellen".
Leistung
Die Leistung, die ein Verstärker erzeugen kann, misst man in Watt. Man unterscheidet
dabei, wie viel Watt ein Verstärker maximal unter Dauerbelastung abgeben kann
und wie viel er für kurze Momente aufbringen kann. Die Dauerleistung bezeichnet
man auch als Sinusleistung. Den Wert für kurzzeitige Spitzenleistung gibt die
Musikleistung an. Oft trifft man auch auf das Kürzel "PMPO" (Pulse Maximum Power
Output). Diese Werte sollte man komplett ignorieren. Sie sind ein Konstrukt
von Marketingstrategen, um besonders beeindruckende Werte suggerieren zu können.
PMPO-Werte stellen die Grenze dessen dar, was ein Lautsprecher in extrem kurzer
Zeit als Leistungsspitze verträgt, bevor er zerstört wird. Er hat mit der tatsächlich
zuvor beschriebenen Leistung nichts zu tun.
Widerstand
Einfluss auf die Leistung des Receivers hat der Widerstand, der dem Ausbreiten
der Tonsignale entgegensteht. Man misst ihn Ohm, oft verborgen hinter dem griechischen
Omega-Zeichen (Ω). Die überwiegende Zahl der Lautsprecher besitzt einen
Widerstand von vier Ohm, wohingegen die meisten Receiver an den Lautsprecherausgängen
auf acht Ohm ausgelegt sind. Das ist technisch kein allzu großes Problem, bedeutet
aber, das man bei der Auswahl der Komponenten genau auf den Leistungshunger
achten muss. Grund: müssen die Receiver mit vier Ohm zurechtkommen, benötigen
sie mehr Strom und entwickeln mehr Wärme. Für leistungsschwache Receiver kann
das leicht zu einem Problem werden. Wenn sie stark schuften, beispielsweise
bei hoher Lautstärke, werden sie schnell überlastet. Dabei können sie komplett
zertört werden, wenn nicht ein Überlastungsschutz den Receiver automatisch rechtzeitig
ausschaltet. Achten Sie also auf ausreichend Kraftreserven und eine Schutzausstattung.
Wirkungsgrad
Eine Alternative können Verstärker mit digitalen Endstufen sein. Diese brauchen
weniger Strom und erwärmen nicht so stark. Wie groß letztendlich die Leistungsfähigkeit
sein muss, ist abhängig von der Größe des Raumes, der Abhörlautstärke und dem
Wirkungsgrad der Lautsprecher. Große Räume und hohe Lautstärken verlangen nach
mächtigen Kraftreserven, besonders dann, wenn die Lautsprecher einen schlechten
Wirkungsgrad haben. Bei einem hohen Wirkungsgrad benötigt der Receiver sehr
viel weniger Energie für höhere Lautstärken. Den Wirkungsgrad misst man in Dezibel
einen Meter vor dem Lautsprecher. Zu Grunde liegt dabei ein Watt Eingangsleistung.
Interessant ist, dass Lautsprecher mit drei Dezibel höherem Wirkungsgrad als
vergleichbare Lautsprecher nur die Hälfte der Verstärkerleistung benötigen.
Haben die Lautsprecher einen sehr hohen Wirkungsgrad, reichen bereits weniger
als 5 Watt Dauerleistung, um Fensterscheiben zum Vibrieren zu bringen. Denn
bei durchschnittlicher Zimmerlautstärke gibt ein Receiver nur etwa ein Watt
Leistung ab.
Grundsätzlich gilt trotzdem auf ausreichend Reserven zu achten, denn oft wird
bereits die angegebene Leistung der AV-Receiver gar nicht erreicht. Grund: die
Hersteller messen die Leistung für jeden Kanal einzeln und nicht wenn alle Kanäle
aktiv sind. Bedenken muss man auch, dass ein Receiver fast die zehnfache Leistung
benötigt, wenn man die Lautstärke lediglich verdoppelt.
Wer seinem Receiver regelmäßig hohe Leistung abverlangen möchte, sollte obendrein
berücksichtigen, dass dieser dadurch sehr viel Wärme erzeugt, die entweichen
können muss. Deshalb sollte um das Gerät herum ausreichend Platz sein, damit
warme Luft austreten und genügend kühle Luft nachfließen kann. Es sollte folglich
nichts die Lüftungsschlitze verdecken. Am besten, der Receiver steht alleine
oder oben auf den restlichen Komponenten.
Anschlüsse
Da der AV-Receiver die Schaltzentrale des Heimkino ist, benötigt er so viele
Anschlüsse wie möglich, um alle vorhandenen Geräte aufnehmen zu können. Gleichzeitig
sollten weitere Anschlüsse als Reserve vorhanden sein, damit zukünftig anzuschaffende
Komponenten ebenfalls Platz finden. Aber nicht nur die Zahl der Anschlüsse ist
entscheidend, sondern auch die Qualität; zum einen der Kontakte, zum anderen
aber vielmehr die technische Qualität. Alleine beim Videoanschluss reicht die
Spanne vom einfachen analogen Anschluss, der das komplette Bildsignal durch
eine Leitung transferiert, bis zum voll digitalen Strang, der Farben, Helligkeit
und Kontrastinformationen getrennt überträgt.
Videoanschlüsse
Den einfachsten und qualitativ schlechtesten Anschluss bietet FBAS (Farb-, Bild-,
Austast-Synchron-Signal). Hierbei handelt es sich um den Standardvideoanschluss,
der sämtliche Bildinformationen über ein Kabel analog überträgt. Man erkennt
ihn am gelben Cinchstecker. Einen Qualitätsschritt besser ist der S-Videoanschluss.
Durch das S-Videokabel fließen Helligkeits- (Luninanz) und Farbinformationen
(Chrominanz) getrennt voneinander. Dies geschieht ebenfalls beim YUV-Anschluss
(Y -> Helligkeit; U -> Blau; Y -> Rot), doch teilt man hier den Farbkanal weiter
in zwei Leitungen auf. Dadurch verbessert sich das Videobild erneut etwas, da
sich die Signale nicht gegenseitig stören. Außerdem lassen sich Videosignale
im Vollbildmodus (Progressive Scan) einspeisen, was zu einem schärferen und
ruhigeren Bild führt. YUV und auch S-Video sind wegen relativ verlustarmer Übertragung
am besten für Plasmadisplays und Videoprojektoren geeignet.
Scart-Anschlüsse
Eine einfache und qualitativ hochwertige Verbindung bieten Scart-Anschlüsse,
die man auch unter der Bezeichnung "Euro-AV" findet. Sie können sämtliche Signale
von FBAS bis YUV sowie auch den Ton in hoher Qualität übertragen. Voraussetzung
hierfür ist aber ein Scartkabel mit voller Pin-Belegung (Kontakte). Bei besonders
günstigen Kabeln fehlen mitunter einige Pins. Für Scart-Buchsen gilt der Grundsatz:
je mehr, desto besser. Denn fast alle Geräte eines Heimkinos lassen sich über
diese Schnittstelle mit dem Receiver verbinden.
HDMI
Wer heute schon für die Zukunft gerüstet sein will, achtet auf eine HDMI-Schnittstelle
(High Definition Multimedia Interface). Sie wird über kurz oder lang zum neuen
Verbindungsstandard avancieren. Grund: es handelt sich um eine voll digitale
Schnittstelle für Audio- und Videosignale, die Daten mit sehr hoher Bandbreite
ohne Kompression und Qualitätsverlust übertragen kann. Zudem ist die Verkabelung
sehr einfach, da für sämtliche Signale nur ein einziges Kabel nötig ist.
Videokonverter
Vorteilhaft ist auch ein Videokonverter, der jedes Filmmaterial, ganz gleich
an welchem Anschluss die Daten aufgenommen werden, zum TV-Gerät oder Projektor
weiterleiten kann. So muss sich der Anwender über die Verkabelung keine Gedanken
machen. Möchte man auch hin und wieder seine digitale Videokamera anschließen,
sollte eine iLink-Buchse (Firewire) vorhanden sein. Für tollen verlustfreien
Ton sorgen optische Eingänge. DVD-Audio und Super-Audio-CD benötigen analoge
Mehrkanaleingänge. Möchte man einen Satellitenreceiver anschließen braucht man
eine Koaxialbuchse.
Phonoeingänge
Haben Sie noch alte Vinylplatten? Dann sollten Sie Wert auf einen Phonoeingang
für den Plattenspieler legen. Den bieten längst nicht alle AV-Receiver. Wichtig
ist auch, dass der Receiver zwischen den Anschlüssen MM (Moving Magnet) und
MC (Moving Coil) unterscheiden kann. Je nachdem, mit welchem Tonabnehmer Ihr
Plattenspieler arbeitet, brauchen Sie den einen oder den anderen Anschluss.
MC-Systeme sind übrigens hochwertiger als MM-Systeme und versprechen eine höhere
Klangqualität.
Frontanschlüsse
Einen Kopfhöreranschluss bieten fast alle Receiver. Trotzdem sollte man genau
nachsehen, wenn man solch einen Kontakt nutzen möchte. Genau wie dieser vorne
am Gehäuse sitzt, ist es auch wichtig, andere oft benutzte Kontakte dort leicht
zugänglich zu haben. S-Video- und iLink sind wichtig für den schnellen Anschluss
der Videokamera. Audio-Eingänge sind unverzichtbar für den MP3-Player.
Lautsprecheranschlüsse
Besonderes Gewicht sollte auch den Lautsprecheranschlüssen zukommen. Statt auf
einfache Klemmen zu setzen, sollte man Schraubanschlüssen den Vorzug geben.
Sie sind nicht nur haltbarer als Klemmen, sondern können auch dickere Kabel
aufnehmen. Machen Klemmen bereits bei 2,5 Millimeter Durchmesser schlapp, nehmen
Schraubanschlüsse bis zu vier Millimeter und mehr auf. Obendrein wird bei Schraubanschlüssen
das Kabel komplett an den Kontakt gequetscht, so dass jede Ader (Litze) Kontakt
bekommt und zur Übertragung genutzt werden kann. Die Klemmen üben demgegenüber
relativ wenig Druck auf das Kabel aus. Folglich lässt sich nur ein Teil der
Tondaten nutzten, was auch automatisch den Übertragungswiderstand erhöht. Folge:
ein Teil der Verstärkerleistung verpufft.
Schraubverschlüsse nehmen in der Regel auch Bananenstecker auf. Dazu muss man
für jeden Kanal einen Stecker am Kabel befestigen. Er lässt sich leicht mit
dem Receiver verbinden, hat aber häufig schlechteren Kontakt als gequetschtes
Kabel.
Ton fürs Nebenzimmer
Einige Receiver erlauben, neben den Raumklanglautsprechern, zusätzlich noch
Stereo-Lautsprecher anzuschließen. Das kann zwei Vorteile haben. Zum einen kann
man beim Musik hören auf die höherwertigen Stereolautsprecher umschalten oder
zum anderen, einen benachbarten Raum mitzubeschallen (Multi-Room-Funktion).
Für letzteres ist es vorteilhaft, wenn sich für die Lautsprecher im Nebenzimmer
eine weitere Tonquelle wählen lässt. So wird beispielsweise das Wohnzimmer mit
einem Film beschallt, während im Arbeitszimmer ruhige Musik läuft.
Verbindung zum PC
Wer dem immer populärer werdenden Trend folgen möchte und Daten vom PC auf den
Fernseher oder die Musikanlage übertragen will, sollte auf Netzwerk-Schnittstellen
am Receiver achten. Denn wenn dieser die entsprechenden Fähigkeiten bereits
beherrscht, spart man die Anschaffung zusätzlicher Geräte (z.B. Streamingbox),
die man zwischen PC und Receiver schalten müsste.
Für den Kontakt zum PC benötigt der Receiver einen Ethernetanschluss oder eine
WLAN-Schnittstelle. Über erstere stellt man die Verbindung per Kabel her, während
die zweite die drahtlose Kommunikation unterstützt. Hierbei umgeht man den Installationsaufwand
und vermeidet lästigen Kabelsalat.
Eine weitere PC-Schnittstelle spielt ebenfalls eine Rolle: der RS-232-Anschluss
(serielle Schnittstelle/Com-Port). Hierüber lässt sich beispielsweise eine neue
Firmware (Steuersoftware) in den Receiver übertragen, um die Leistung zu verbessern
oder seine Fähigkeiten zu erhöhen. Denkbar ist beispielsweise das Hinzufügen
eines weiteren Raumklangformates.
Display, Bedienung und Ausstattung
Damit sich der Receiver einfach und intuitiv bedienen lässt, sollte ein großes
Display am Gehäuse sein. Es zeigt beispielsweise Eingangsquelle, Lautsprecheranzahl,
Lautstärke und die gewählte Mehrkanal-Betriebsart an. Besonders hilfreich ist
eine große Anzeige, wenn man sich bei der Installation durch verzweigte Menüs
hangeln muss.
Noch mehr Übersicht bietet ein Bildschirmenü (OSD - On-Screen-Display), das
auf dem Fernseher angezeigt wird. Dummerweise lassen sich viele Geräte nicht
auf deutsche Sprache umstellen. Wem das wichtig ist, sollte vor dem Kauf genau
prüfen, welche Sprachen unterstützt werden.
Achten Sie auch darauf, dass die Fernbedienung die Steuerung sämtlicher angeschlossenen
Komponenten mit übernehmen kann und lernfähig ist, so dass sie auch die Steuerung
ihr unbekannter Geräte erlernen kann. Andernfalls tummeln sich zahlreiche Fernbedienungen
auf dem Tisch, was nicht nur unschön, sondern auch verwirrend ist.
Wer im Heimkino das Bild über einen Projektor oder ein Flachdisplay betrachtet,
hat mitunter Synchronitätsprobleme. Das heißt, die Lippenbewegungen passen nicht
exakt zum gezeigten Bild. Der Grund liegt darin, dass die genannten Bildquellen
analoge Bilder ins Digitalformat umwandeln, wodurch es zu Zeitverzögerungen
kommen kann. Ist Ihnen das Problem bekannt oder planen Sie Projektor oder Flachdisplay
anzuschaffen? Dann achten Sie darauf, dass der Receiver "LipSync" beherrscht.
Dieses Feature passt automatisch Bild und Ton an. Bei einigen Modellen kann
man gar beide Quellen manuell anpassen, was man bevorzugen sollte.
Tipp: Achten Sie darauf, dass sich das Display ausschalten oder dimmen lässt.
Dann werden Sie beim Filmgenuss im abgedunkelten Raum nicht vom grellen Leuchten
der Anzeige gestört.
Radio
Zu einem Receiver gehört auch der Radioempfang. Daher seien hier der Vollständigkeit
halber die wichtigsten Ausstattungsmerkmale dieser Quelle genannt. Automatischer
Sendersuchlauf und -speicherung sollte selbstverständlich sein. Damit auf dem
Display der Sendername ablesbar ist, muss der Receiver RDS (Radio Data System)
beherrschen. Praktisch ist auch die Funktion PTY (Programmtyp). Ist sie aktiviert,
zeigt der Receiver den Programmtyp an, etwa "Kinder", "Sport", "Dokumentation",
"Musik" und andere. Die Funktion ist sehr hilfreich, wenn man auf der Suche
nach einem bestimmten Genre ist. Möchte man beim Hören Zusatzinformationen wie
Musiktitel und Artist ablesen können, muss das Feature RT (Radiotext) vorhanden
sein. Allerdings haben private Radiosender hier eine zusätzliche Einnahmequelle
entdeckt und blenden fleißig Werbetexte ein. Daher wäre es schön, wenn sich
der Radiotext abschalten ließe.
Receiver richtig einstellen
Eine gute technische Ausrüstung ist zwar schon die halbe Miete für tolle Filmerlebnisse,
doch können die richtigen Einstellungen und optimalen Anschlüsse den Spaß noch
deutlich erhöhen. Besonderen Einfluss auf die Bildqualität haben die Videofähigkeiten
des Receivers. Nicht immer ist es sinnvoll, die Bildquellen mit diesem zu verbinden.
Mitunter verschlechtert der Umweg über dessen Leitungen und Schalter die Bildqualität
und erhöht beispielsweise das Bildrauschen. Man sollte daher stets den Test
machen und den DVD-Player direkt mit dem TV-Gerät/Projektor verbinden und das
Bild genau vergleichen.
Genau anders sieht es beim Dekoder aus. Besitzt der DVD-Player einen Raumklang-Dekoder,
tut man meist gut daran, diesen nicht zu nutzen und auf die Fähigkeiten des
AV-Receivers zu vertrauen. Denn beim DVD-Player ist solch ein Dekoder meist
nur billige Dreingabe, die den Verkaufswert erhöhen soll, aber oft nur mäßige
Klangeigenschaften bietet. Auch hier schafft ein Vergleich Klarheit.
Platzwahl für den Subwoofer
Besonders wichtig für das Aufstellen der Lautsprecher und die optimale Anpassung
dieser an den eignen Wohnraum sind die Einstellmöglichkeiten dafür. Recht wichtig
ist dabei die Übergangsfrequenz für den Subwoofer, da dieser oft aufgrund sperriger
Gehäusemaße schwer unterzubringen ist. So lässt sich beispielsweise einstellen,
dass dieser erst bei Tönen unterhalb von 50 Hertz aktiv wird. Diesen Ton kann
das Gehör zwar wahrnehmen aber nicht orten. Folglich kann man bei dieser Einstellung,
den Subwoofer aufstellen, wo Platz ist. Diese Einstellung setzt aber voraus,
dass die übrigen Lautsprecher tiefe Töne bis 50 Hertz gut und intensiv reproduzieren
können. Dafür sind relativ große Gehäuse nötig.
Setzt man demgegenüber auf sehr kleine Satellitenlautsprecher, die erst bei
Frequenzen oberhalb von etwa 100 Hertz einsetzen, ist man für die Platzwahl
des Basslautsprechers relativ stark eingeschränkt. In diesem Fall sollte dieser
vorne in der Nähe des Centerlautsprechers platziert sein.
Einstellen der Lautsprecher
Für die optimale Einstellung (Einpegeln) der Lautsprecher sollte der Receiver
aktive Hilfestellung leisten. Dies geschieht in der Regel durch das Abspielen
eines Rauschsignals nacheinander an allen Lautsprecher. Per Gehör entscheidet
man dann und regelt den Lautstärkepegel der einzelnen Lautsprecher. Alle Lautsprecher
sollte man gleich gut wahrnehmen können. Die Einstellung der jeweiligen Lautstärke
erfolgt über die Fernbedienung oder direkt am Receiver, was ein Nachteil wäre,
da dieser sich meist nicht an der Sitzposition befindet.
Gute Geräte verfügen über ein Messmikrofon und stellen sich automatisch ein.
Allerdings sollte man diese Einstellung manuell verändern können, um den Ton
bestens an den Wohnraum anpassen zu können.
Bücher
Mehr zum Thema Heimkino finden Sie in
diesen Fachbüchern.
|