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Gesamtbewertung
(Durchschnitt aller Einzelbewertungen)
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Einzelbewertung von Hoofei
verfasst am Sonntag, 31. August 2008
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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| Einarbeitung / Installation |
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| Bedienbarkeit / Nutzung |
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| Erwartungserfüllung / Fazit |
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Ausstattung / Lieferumfang
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Zum Kit gehören natürlich erstmal der Body und das Kitobjektiv mit einer Brennweite von 18-55mm. Weiterhin liegt alles wichtige bei, was man auch erwarten würde, z.B. Umhängegurt, Akku, Ladegerät, Objektivdeckel, Abdeckungen für Body und Objektiv, Anleitung (Quick Start Guide und ausführlich), Schutzabdeckung für den Blitzschuh, Aufbewahrungskappe für den Akku... Hier vermisst man nichts. |
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Einarbeitung / Installation
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Die Kamera ist in ihren Grundzügen sofort bedienbar. Sehr intuitiv. Natürlich muss man sich etwas eingewöhnen, um die Knöpfe "blind" zu finden und wirklich alle Einstellungen zu nutzen. Aber das Konzept bindet den Fotografen sofort an die Kamera. |
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Kompatibilität
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Hier gibt es leider einige Abstriche zu machen. Nikon hat sich dafür entschieden, KEINEN Autofokus-Motor im Kameragehäuse zu verbauen. Daher ist man darauf angewiesen, Objektive mit Autofokusmotor zu kaufen. D.h. Es passen generell alle Objektive mit Nikon F Bajonett auf die Kamera, aber nur die AF-S oder AF-I Objektive bieten auch einen Autofokus. Ansonsten muss man manuell scharfstellen. Mittlerweile gibt es auch Objektive von Fremdherstellern wie Sigma oder Tamron, die ebenfalls Objektive mit Autofokusmotor bieten, die absolut erschwinglich sind. Weiterhin kann die Kamera auch um einen externen Blitz erweitert werden. Als Speichermedium dienen SD-Karten. Der USB-Anschluss entspricht dem 2.0 Standard und ist dementsprechend schnell. |
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Funktionsumfang
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Die Kamera bietet neben verschiedenen Motivprogrammen wie Portrait, Landschaft, Kinder, Nacht und Sport auch zwei Vollautomatiken und natürlich die Möglichkeit alle Einstellungen (Iso-Empfindlichkeit, Verschlusszeit, Blende, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Blitzstärke...) per Hand vorzunehmen (P, S A, M). Selbstverständlich kann man auch im RAW-Format und im kombinierten RAW/Jpeg Modus fotografieren. Die Automatikprogramme funktionieren hervorragend. Besonders clever: ein Motivprogramm steuert alles selbst, löst aber UNTER KEINEN UMSTÄNDEN den Blitz aus. Perfekt für Museums- und Tierfotografen. Weiterhin hat man auch die Möglichkeit, die Bilder nachträglich in der Kamera zu bearbeiten. Hier sind verschiedene Farb-Effekte und das sogenannte D-Lightning möglich, das zu dunkel geratene Stellen im Bild automatisch etwas aufhellt. Was es leider nicht gibt, ist ein Bildstabilisator, Live-View oder einen Staubschutz. Das bieten andere Hersteller mittlerweile, aber natürlich kosten dann die Kameras auch entsprechend mehr. Man sollte sich also im Vorfeld im klaren sein, welche Funktionen man benötigt. Wenn man mit dem optischen Sucher (übrigens sehr hell und in dieser Klasse wirklich großartig) gern fotografiert und keine Akrobatikeinlagen vorhat, braucht man kein Live-View. Der fehlende Stabilisator kann auch durch die hervorragende Lichtstärke ausgeglichen werden (Iso-Werte hochschrauben, das Rauschverhalten ist ohne Konkurrenz!). Wer seine Objektive nicht allzu häufig wechselt, sollte auch mit Staub keine Probleme haben. |
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Bedienbarkeit / Nutzung
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Die Kamera liegt gut in der Hand und bietet eine schön griffige Oberfläche. Sie gehört aber zu den kleineren in ihrer Klasse. Leute mit sehr großen Händen hab einen nicht so sicheren Griff. Der Wulst unter dem Auslöser könnte durchaus ein Stück größer ausgefallen sein. Dennoch stellt sich sehr schnell ein schönes Bediengefühl ein. Die Knöpfe sind gut erreichbar und übersichtlich angeordnet. Man wünscht sich nur, dass ein paar Funktionen direkt per Knopf einzustellen wären und nicht über das Hauptmenü. Aber das ist den (semi-)professionellen Kameras vorbehalten. Eine Taste (Fn) ist frei belegbar. Die Kamera reagiert übrigens sehr schnell. Die Wechsel zwischen den Menüs und auch einzelne Funktionen wie das Löschen von Bildern geht richtig fix und mit wirklich minimaler Verzögerung. Das Kit-Objektiv liegt auch sehr gut in der Hand und lässt sich hervorragend bedienen. Der Zoom-Ring ist leichtgängig, hat aber kein Spiel. Überhaupt ist die Verarbeitung und die Qualität für ein Standard-Kitobjektiv sehr gut geraten. Es wackelt nichts am Bajonett und die Bildqualität, sowie Schärfe kann sich wirklich sehen lassen. |
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Aussehen / Stil (externe Geräte)
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Das Design ist sehr ansprechend. Das Gehäuse ist natürlich mit viel Kunststoff verarbeitet. Das ist in dieser Einsteiger-Klasse üblich. Dennoch hat man nicht das Gefühl ein Spielzeug in der Hand zu halten. Die Kamera strahlt Professionalität, eine gewisse Kühle und für diese Klasse fast schon ein wenig "Arroganz" aus. Sie ist durchgehend in schwarz gehalten. Das Ganze wird durch das Nikon-typische rote Dreieck an der Front unter dem Auslöser abgerundet. Die Rückseite wirkt aufgeräumt und ist wirklich sehr übersichtlich. Außer dem 2,5"-Display finden sich hier noch 4 Knöpfe an der linken Seite, ein Knopf neben dem optischen Sucher, die Löschtaste und das 4-Wege Steuerkreuz. |
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Erwartungserfüllung / Fazit
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Ich habe im Vorfeld lange recherchiert, bis ich mir die D40 gekauft habe. Die Kamera hat meine Erwartungen absolut erfüllt. Die Bildqualität kann mit Kameras mithalten, die locker das 3-fache kosten. Natürlich ist es auch davon anhängig, welche Objektive man verwendet. Rauschen ist kein Thema. So etwas Gutes habe ich noch nie gesehen. Hier bekommt man gewohnte Nikon-Qualität mit jahrzentelanger Erfahrung geboten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist eigentlich unschlagbar, vor allem, wenn man bedenkt, dass Nikon eine DER Marken im Bereich der Spiegelreflexkameras ist. |
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Einsatzgebiet / Verwendungszweck
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Die D40 ist eine Allrounder-Kamera. Je nach Objektiv ist jedes Motiv denkbar. Ich persönlich fotografiere viel Landschaft, einige Sonnenuntergänge, gelegentlich Tiere jeder Größe, seltener Makros und gelegentlich auch Personen. Und was soll ich sagen? Der Ausschuss ist sehr gering. Die Out-of-the-Cam-Qualität der Bilder ist klasse und bedarf kaum einer Nachbearbeitung. Man sollte sich aber auch darüber im Klaren sein, dass es sich um eine 6 Megapixel-Kamera handelt. Das ist auch der Grund für das unglaublich gute Rauschverhalten, da die Pixeldichte auf dem APS-C Sensor sehr gering ist (weniger ist besser!)Das reicht locker für größere Abzüge von 30cmx40cm in hervorragender Qualität aus. Nur, wenn man versucht das zigfache in das Bild hineinzuzoomen, stößt die Kamera an ihre Grenzen. Dann sind die D40x oder die D60 mit jeweils 10 Megapixeln die bessere Wahl, kosten aber auch entsprechend mehr. Aber wer fotografiert schon eine Ameise aus 2 Meter Entfernung, um sich das Bild anschließend als Poster irgendwo hinzuhängen? Eben! |
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Einzelbewertung von NLan
verfasst am Montag, 15. Oktober 2007
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| Bewertung |
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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| Einarbeitung / Installation |
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| Aussehen / Stil (externe Geräte) |
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| Erwartungserfüllung / Fazit |
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Ausstattung / Lieferumfang
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Ich habe nicht das ursprüngliche KIT gewählt sondern mich für ein größeres Zoom-Objektiv von SIGMA 55-200 mm entschieden. Da wir nicht Innen fotografieren sondern hauptsächlich unsere Pferde in Aktion, wurde kein Weitwinkel aber ein gutes preiswertes Zoom-Objektiv gewählt. |
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Einarbeitung / Installation
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Die Kamera ist perfekt in der Bedienung. Für Einsteiger gibt es die Programme (Landschaft, Sport usw.) die sehr gute Bilder, durch die eingebaute Vergleichsdatenbank für Belichtungszeit und Blende machen. Der Profi kann zwischen halbautomatisch bis ganz manuell wählen. Und selbst schwierige Einstellungen lassen sich mit einer einfachen Logik merken (Direkt-Access-Tasten). |
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Kompatibilität
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Die SD-Karte für die Speicherung der Bilder bietet das direkte Einlesen in meinen Toshiba Laptop. Das geht viel schneller als über USB. |
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Funktionsumfang
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Die Programme machen sehr gute Bilder. Das Biltzlich ist viel stärker als bei den kleinen DigiCam´s (bis 7 m). Gigantisch ist die Akkulaufzeit, da stromintensive Dinge vermieden werden (Zoom per Hand, kleines LCD-Display). Der farbige Kontrollmonitor muß auch bei einer Spiegelrefelexkamera wenig benutzt werden. |
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Bedienbarkeit / Nutzung
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Die Kamera hat eine sehr schnelle Reaktionszeit. Für Tier-Fotos in Bewegung ist der ständig nachstellende AutoFocus im Modus "Sport" perfekt. Er hällt selbst gallopierende Pferde ständig scharf auch bei Mehrfach-Aufnahme. |
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Aussehen / Stil (externe Geräte)
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Eine "fast" Profi-Kamera ist nicht klein, kann aber doch handlich sein. Externe Geräte wie Objektive, Blitzlicht, Stativ, Handauslöser sind problemlos kombinierbar und passen auch von anderen Nikon-Geräten. |
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Erwartungserfüllung / Fazit
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Die Schwächen von kleinen DigiCams liegen in schnellen bewegten Bildern und in größereren Entfernungen. Das beherscht diese Kamera alles einwandfrei. Pferde sollte man mit 5-10 fachem Zoom fotografieren, damit sie nicht verzerrt aussehen. Für kurze Verschlußzeiten braucht man dazu naoch ein gutes lichtstarkes Objektiv. Mit der Nikon D40 und dem SIGMA 55-200mm F4-5,6 DC hat man da eine preiswerte Alternative. |
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Einsatzgebiet / Verwendungszweck
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Wir fotografieren damit unsere Tiere (Pferde, Hund, Katzen) und oft auch in Aktion, und haben damit schon viele schöne und seltene Bilder gemacht. |
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