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Gesamtbewertung
(Durchschnitt aller Einzelbewertungen)
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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Einzelbewertung von Freund Hein
verfasst am Freitag, 24. August 2007
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| Bewertung |
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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| Einarbeitung / Installation |
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| Bild- und Tonqualität |
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| Funktionsumfang |
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| Bedienbarkeit / Nutzung |
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| Aussehen / Stil (externe Geräte) |
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| Erwartungserfüllung / Fazit |
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Ausstattung / Lieferumfang
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Man bekommt nicht viel mehr als das Notwendigste Zubehör zur Kamera: Akku, Netzteil, USB- und Video- Kabel und eine Handgelenkschlaufe. Als Extra einen kleinen Griffstummel für das Stativgewinde, um die kleine Kamera besser halten zu können, eine Fernbedienung sowie Software um die Filmdaten zu verwalten, zu schneiden und auf DVD zu brennen. Eine Speicherkarte ist nicht dabei, auch keine Tasche, die wegen des kleinen, für einen Camcorder ungewöhnlichen Formats dann als Fremdzubehör schwer zu finden war. Ein Ladegerät, um Akkus auch außerhalb der Kamera aufladen zu können, war ebenfalls nicht dabei. |
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Einarbeitung / Installation
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Die Kamera ist, bei guten Automatikfunktionen und auch aufgrund des recht eingeschränkten Umfangs der Extras zunächst einmal recht schnell und intuitiv zu bedienen, so daß man ohne Schwierigkeiten "drauflosfilmen" kann. Die Installation der Software verlief problemlos, wie bereits von anderen bemerkt ist sie jedoch nur für Windows 2000 und XP gedacht, ob sie trotzdem unter Vista läuft, kann ich nicht sagen. |
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Bild- und Tonqualität
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Die Bildqualität beim Film ist großartig mit exzellenter Schärfe und Farbtreue, wie bei der bekannten Qualität der Leica-Objektive und Panasonics 3CCD-Technik zu erwarten. Der optische Zoom arbeitet gleichmäßig und gut, etwas mehr als "nur" 10x wäre aber schön gewesen. Der optische Bildstabilisator funktioniert ausgezeichnet. Auch bei wenig Licht gibt es noch gute Bilder.Vollkommen nutzlos ist hingegen der "night view"-Modus, der Farbaufnahmen bei sehr wenig Licht ermöglichen soll: hier gibt es bei jeder nicht ganz langsamen Bewegung im Bild, bei jedem Schwenk der Kamera, schlimme Artefakte und "Ruckelbilder", so daß man auf diese Weise eigentlich nur Standbilder aufnehmen kann. Die Qualität der Fotos ist dagegen nur mäßig, sie wirken etwas "bearbeitet" mit unnatürlichem Kontrast, auch der kleine Blitz ist schnell überfordert Die Tonqualität des eingebauten Mikros ist, trotz des etwas ungewöhnlichen Sitzes oben hinten, bei Sprache gut, auch bei Wind und Nebengeräuschen. Der Stereoeffekt ist ebenfalls akzeptabel, nur die "Zoom"-Einstellung nicht allzu überzeugend. Sehr positiv ist das Fehlen jedweder Laufwerkgeräusche, wie sie ja bei Camcordern mit Aufnahme auf Band oder DVD manchmal so störend sind. Da sich das Mikrofon recht nah zum Mund des Bedieners befindet, muß man etwas aufpassen, daß nicht eigene Sprache zu laut aufgenommen wird oder, bei Anstrengung, sogar Atemgeräusche mit auf die Tonspur gelangen. |
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Funktionsumfang
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Die Kamera macht mit den Automatikeinstellungen recht gute Bilder, dabei lassen sich dann nur wenige Extras einstellen, wie Gegenlichtkorrektur oder "Gesichtweichzeichnung". Es gibt ein paar Aufnahmemodi für Sport, Strand, verschiedene Beleuchtungsverhältnisse etc, die aber in meinen Augen keine wesentliche Verbesserung bringen. Die Kamera bietet natürlich die Auswahl zwischen 16:9 und 4:3-Aufnahmen (letztere sind dann seitlich beschnitten) sowie die Möglichkeit, Standbilder aufzunehmen. |
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Bedienbarkeit / Nutzung
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Die Kamera liegt gut in der Hand. Für die Linkshänder unter den Lesern (wie ich selber einer bin), möchte ich besonders erwähnen, daß sie sich aufgrund der an der Rückseite angeordneten Bedienknöpfe auch problemlos mit der linken Hand bedienen läßt. Nach Ausklappen des Bildschirms öffnet sich die motorisierte Schutzblende des Objektivs und die Kamera ist in ca. 3 Sekunden aufnahmebereit. Im Automatikmodus kann man dann sofort und mit gutem Ergebnis losfilmen. Die Auswahl von Sondereinstellungen über den Menübaum geht nach etwas Übung recht flott, anfangs ist die Sortierung der Menüpunkte jedoch etwas unlogisch und gewöhnungsbedürftig. Die kleinen Icons, mit denen die verschiedenen, auswählbaren Aufnahmemodi gekennzeichnet sind, fand ich zudem nicht unbedingt einleuchtend. Übung erfordert auch die Manuelle Schärfeeinstellung über die Cursortasten an der Rückseite. Die Laufzeit des Akku ist mit ca. 1 Stunde nicht so überragend. Zudem läßt er sich nur etwas umständlich wechseln, da er hinter einem nur etwas schwer entfernbaren Deckel verborgen ist. Die Kamera funktioniert auch mit 8GB-SDHC-Karten ohne Probleme, damit hat man bei höchster Qualität dann fast zwei Stunden Aufnahmedauer zur Verfügung, bei mittlerem Qualitätsmodus fast vier und in niedrigster Stufe sogar über 7 Stunden |
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Aussehen / Stil (externe Geräte)
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Das Design der Kamera finde ich recht elegant und ansprechend, das Gehäuse macht einen robusten und hochwertigen Eindruck. Da die Kamera nicht ganz wie ein typischer Camcorder aussieht und recht klein ist, läßt sie sich diskreter einsetzen und beeinflußt auch das Verhalten der Gefilmten weniger als eine große Kamera. |
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Erwartungserfüllung / Fazit
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Man bekommt einen kleinen, aber vollwertigen Camcorder, der sich hinsichtlich Bildqualität und Ton nicht hinter den besseren der "großen" Kameras verstecken muß. Wenn man die kleinen Einschränkungen bei den Extrafunktionen und den fehlenden Mikrofonanschluß verschmerzen kann bekommt man ein prima Gerät, daß problemlos in jede Jackentasche paßt. Für mich auf jeden Fall die bessere Alternative gegenüber einer vielleicht in manchen Details etwas besseren, aber größeren Kamera, die man dann doch lieber zu Hause läßt. Mit einer 8GB-Karte reicht man auch für einen Wochenendausflug, und für den längeren Urlaub könnte man, solange der Preis für Speicher noch nicht gesunken ist, eine Jobo-Speicherplatte mitnehmen, auf die man dann abends im Hotelzimmer die "Beute" des Tages überspielt. Vom Gesamtgewicht läge man damit immer noch unter dem eines " großen" Gerätes |
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Einzelbewertung von esbe1305
verfasst am Dienstag, 3. Juli 2007
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| Bewertung |
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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| Einarbeitung / Installation |
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| Bild- und Tonqualität |
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| Funktionsumfang |
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| Bedienbarkeit / Nutzung |
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| Aussehen / Stil (externe Geräte) |
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| Erwartungserfüllung / Fazit |
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Ausstattung / Lieferumfang
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Zum Lieferumfang gehören neben der Kamera eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung, ein Akku-Ladegeräte und eine Vielzahl an verschiedenen AV- und PC-Kabel, um die Kamera mit den heimischen Fernseher bzw. Rechner zu verbinden. Zudem gehört zur Kameraausstattung eine Fernbedienung, mit der die Kamera sowohl im Aufnahmemodus als auch im Abspielmodus gesteuert werden kann. Darüber hinaus befindet sich die zum Auslesen und Editieren der aufgenommenen Filme erforderliche Software im Karton. |
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Einarbeitung / Installation
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Dank des sehr umfangreichen und verständlich geschriebenen Handbuchs ist die Einarbeitung in diese Kamera sehr einfach. Zwar ist die Menüführung der Kamera nur in Englisch und kann auch nicht umgestellt werden, aber dies stellt selbst mit geringen Englischkenntnissen kein Problem dar. Zumal aufgrund der verwendeten eindeutigen Symbolwahl in den meisten Fälle die Funktion eindeutig ersichtlich ist. Auch die Installation und Bedienung der notwendigen Auslese-/Editier-Software stellt selbst einen ungeübten PC-Anwender vor keine großen Schwierigkeiten. Beim Kauf sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Software nur unter XP (und abwärts) läuft und nicht unter Vista! Laut Aussage von Panasonic wird es für die Software auch kein Update/Patch geben. |
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Bild- und Tonqualität
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Die Kamera hat eine klasse Bildqualität (in mittlerer Qualität nur wenig von der höchsten Qualitätsstufe zu unterscheiden), ein gutes Gegenlichtverhalten, einen guten Ton und einen sehr guten Bildstabilisator. Zudem sind keinerlei mechanische Geräusch zu vernehmen. Es können insgesamt 3 Qualitätsstufen eingestellt werden. In höchster Qualität passen etwa 30 Minuten Film auf eine 2 GByte-SD-Karte. Achtung: Eine schnelle SD-Karte (Class 6) sollte unbedingt verwendet werden, da es sonst zu Aussetzern kommen kann. Darüber hinaus erhöht sich das Auslesen der Filmdateien über ein Speicherkartenlesegerät am PC. Die Fotoqualität der SD-Kamera kommt nicht an eine reinrassige digitale Fotokamera heran, aber für Schnappschüsse reicht die Qualität allemal. Zudem können 16:9-Fotos in der Full-HDTV-Auflösung 1920x1080 aufgenommen werden, so dass diese optimal auf einem entsprechenden Full-HDTV-Fernseher dargestellt werden können. |
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Funktionsumfang
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Die Kamera bietet im manuellen Modus eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten, mit denen die Bildqualität verbessert werden kann. Zudem können im Automatikbetrieb spezielle Programme gewählt werden, um z.B. direktes Gegenlicht auszugleichen. |
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Bedienbarkeit / Nutzung
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Im Automatikbetrieb ist die Bedienung kinderleicht (sogar meine technisch nicht sehr versierte Frau kommt ohne Problem in diesem Modus mit der Kamera zurecht :o)) )! Also einfach LCD-Monitor aufklappen, Kamera anstellen und losfilmen. Anspruchsvollere bzw. fortgeschrittene Filmer können per Umschalttaste in den Automatikmodus wechseln und die entsprechenden Filmparameter selbständig verändern. Die Kamera ist sehr handlich, weisst ein niedriges Gewicht und geringe Gehäuseabmessungen auf. Sie kann also immer und überall in der Jackentasche mitgeführt werden. Auch die ergonomischen und haptischen Kriterien erfüllt sie sehr gut, da alle entscheidenden Schalter (z.B. Record-/Stopp-Taste, Zoom-Rad etc.) im Daumen- bzw. Fingerbereich angeordnet sind. Lediglich Personen mit sehr großen Händen dürften Probleme bei der Handhabung haben. Als negativ ist zu erwähnen, dass die aufgenommenen Filmdateien nur mit Hilfe der beiliegenden Bearbeitungssoftware auf den PC kopiert werden können. Über einen Dateimanager ist das Kopieren von der Kamera/Speicherkarte zwar auch möglich, jedoch können die Dateien dann mit den meisten Standard-Softwareplayern nicht abgespielt werden. |
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Erwartungserfüllung / Fazit
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Ich habe die Panasonic SDR-S150 vor etwas mehr als einem Monat erhalten und seitdem ausgiebig verwendet bzw. getestet. Die SDR-S150 ist eine leichte, kompakte und intuitiv bedienbare Kamera mit einer sehr guten Bildqualität und für jeden Hobby-Filmer sehr zu empfehlen. Sie hat somit meine Erwartungshaltung voll und ganz erfüllt. |
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Einzelbewertung von ***
verfasst am Sonntag, 1. Juli 2007
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| Bewertung |
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| Ausstattung / Lieferumfang |
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| Einarbeitung / Installation |
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| Bild- und Tonqualität |
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| Funktionsumfang |
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| Bedienbarkeit / Nutzung |
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| Aussehen / Stil (externe Geräte) |
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| Erwartungserfüllung / Fazit |
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Ausstattung / Lieferumfang
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Der Camcorder wird zusammen mit Akku (760mAh), Netzteil+Kabel, IR-Fernbedienung, CD-Rom, Kopfhöreradapterkabel, Trageschlaufe, TV-Adapterkabel, USB-Kabel und einem kleinen Griff geliefert. Eine Speicherkarte gehört nicht zum Lieferumfang. |
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Einarbeitung / Installation
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Die Einarbeitung ist sehr einfach: nach einlegen des Akku und der Speicherkarte kann man sofort losfilmen. Die deutsche Bedienungsanleitung ist sehr ausführlich und leicht Verständlich. Man kann einen Webcam-Treiber für Windows installieren, womit der Camcorder zur Webcam wird. Die Software ´MotionSD STUDIO 1.1LE´ gibt auf CD und dient zum bearbeiten der Videos. |
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Bild- und Tonqualität
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Das Bild hat PAL-Auflösung, 704x576 Pixel anamorph, d.h. 16:9 Breitbild. Der 4:3 Modus kann auch ausgewählt werden. Die Qualität ist, bei ausreichender Beleuchtung, sehr gut, natürliche Farben, gleichmäßig hell und scharf bis in die Ecken. Der Autofocus reagiert schnell und pumpt nicht. Der opt. Bildstabilisator unterdrückt die feinen Zitterbewegungen der Hand zuverlässig, für ein wirklich ruhig stehendes Bild benötigt man aber ein Stativ. Der Ton ist in Stereo und erstaunlich gut wenn man das kleine Mikrofon an der Oberseite des Gerätes dazu sieht. |
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Kompatibilität
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Die aufgezeichten Videos sind im MP2-Format. Die Dateiendung ist allerdings ´MOD´. Falls andere Programme die Dateien nicht erkennen sollte man sie in *.MP2 umbenennen. |
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Funktionsumfang
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Der Camcorder hat einen vollautomatischen Modus und den manuellen Modus. Im manuellen Modus gibt es einige Szenenprogramme (Sport, Portrait, wenig Licht, Personen in Spotlicht, Gegenlicht). Die Aufnahmequalität kann in 3 Stufen gewählt werden (10MBit, 5 MBit, 2MBit) - dies führt zu sichtbaren Unterschieden in der Detaildarstellung. Die Aspectratio ist umschaltbar (16:9, 4:3). Beim Ton kann man ein Windfilter einschalten. Außerdem gibt es: Digitalzoom (Aus, 25x, 700x), opt. Stabilisator, Nightview (sehr lange Bel.zeiten), Mikrofonzoom, Zeitanzeige im Bild, TV-Wiedergabe, eine Fotofunktion (3 Megapixel). |
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Bedienbarkeit / Nutzung
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Beim filmen wird der Camcorder nur mit der rechten Hand geführt, Start/Stop und Zoom erfolgt mit dem Daumen. Der Bildschirm zeigt alle Einstellungen und Statusdaten. Die Helligkeit der Szene ist auf dem Bildschirm evtl. etwas heller als in der Aufzeichnung. Den Ton kann man per Kopfhörer während der Aufnahme anhören. Der Bildschirm ist schwenkbar, auch nach vorn. |
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Erwartungserfüllung / Fazit
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Der Panasonic SDR-S150 ist ein sehr kleiner Camcorder, der sehr elegant aussieht und (technisch) sehr gute Videos macht. Er hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. |
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