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Kaufberatung Tintenstrahldrucker

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Tintenstrahldrucker


Beim Kauf eines neuen Tintenstrahldruckers gibt es vieles zu beachten. Die Ausdrucke sollen sehr gut aussehen, beim Foto- wie auch beim Textdruck. Die Qualität soll dauerhaft sein, Farben sollen nicht verlaufen oder verblassen. Wichtig sind zudem flotter Druck und niedrige Druckkosten. Diese Hürden nimmt nicht jeder Drucker. Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, klärt diese Kaufberatung.


Kaufberatung Tintenstrahldrucker


Zu den Tintenstrahldruckern

  1. Verlockend günstig
  2. Größe
  3. Randlosdruck und Druckmedien
  4. Anzahl der Tintentanks
  5. Art der verwendeten Tinte
  6. Auflösung
  7. Geschwindigkeit
  8. Anschlüsse
  9. Extras
  10. Die Folgekosten
  11. Fazit

Verlockend günstig

Ein Drucker gehört zu jedem Computer wie Monitor, Tastatur und Maus. Sie brauchen ihn, um einen Brief an die Stadtwerke, Einladungen zur Party oder die letzten Urlaubsfotos auszudrucken. Aufgrund niedriger Preise und hoher Druckqualität bei allen genannten Einsatzgebieten fällt die Wahl oft sehr schnell auf einen Tintenstrahldrucker.

Allerdings tummeln sich in diesem Segment sehr viele unterschiedliche Geräte auf dem Markt, sodass die Auswahl nicht immer leicht fällt und Sie sich eventuell die Frage stellen: Zu welchem Drucker soll ich greifen? Reicht ein günstiges Einstiegsgerät, das Sie schon für ein Taschengeld kaufen können, oder muss es ein teures Modell mit vielen Extras sein? Wo liegen die Unterschiede?

Jeder druckt

Im Prinzip ist jeder Drucker für die genannten Aufgaben geeignet. Doch macht nicht jeder seinen Job gleich gut, gleich schnell und vor allem, zum gleichen Preis. Zudem gibt es Unterschiede in der Ausstattung. So benötigen günstige Einstiegsmodelle nicht selten einen PC, um drucken zu können, während höherwertige Drucker beispielsweise Fotos ohne Hilfe des Computers ausgeben können.

Kostenfalle

Gewichtiges Argument bei der Auswahl ist für viele der Preis. Doch bereits dort lauert die erste Falle. Einstiegsgeräte sind oft so günstig, dass Sie verlockt sein könnten, ohne groß nachzudenken zuzugreifen. Mitunter kostet ein neuer Tintenstrahldrucker kaum mehr als ein neuer Satz Tintenpatronen, sodass Sie sich später vielleicht auch die Frage stellen: neue Tinte oder neuer Drucker?

Während einige mit diesen einfachen Tintenstrahldruckern gut fahren, folgt für andere schnell die Ernüchterung. Etwa wenn das Gerät die Anforderungen nicht erfüllt oder die Druckkosten das vermeintliche Schnäppchen in eine Kostenschleuder verwandeln. Kaufberatungstipp: Gerade wenn Sie viel und häufig drucken möchten, sollten Sie die Leistungsdaten und Verbrauchskosten der Geräte eingehend studieren, damit Sie beim Kauf nicht am falschen Ende sparen.

Welcher Tintenstrahldrucker sich für welche Zwecke am besten eignet und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln dieser Kaufberatung. (pr)

Zu
Tintenstrahldrucker-Topsellern
Tintenstrahldrucker-Schnäppchen aus dem Outlet-Store
Tintenstrahldrucker-Neuheiten des letzten Monats

Größe

Zu Beginn der Suche steht zunächst die Frage: Welche Papiergröße möchten Sie bedrucken? Standard ist das DIN-A4-Format. In diesem Segment finden Sie das größte Angebot und die günstigsten Geräte. Sie genügen für jeglichen Schriftverkehr und den Druck von Fotos. Möchten Sie es größer, können Sie auch zu einem DIN-A3-Drucker greifen. Damit lassen sich nicht nur Fotos sehr groß ausgeben, vor allem Grafiken und Konstruktionszeichnungen profitieren davon. Die Auswahl entsprechender Geräte ist jedoch etwas geringer und der Preis ein wenig höher.

Kaufberatungstipp: Auf DIN A4 müssen Sie bei einem großen Tintenstrahldrucker aber nicht verzichten. Dieses Format beherrschen die Drucker ebenfalls. Ebenso bedrucken A4- und A3-Drucker auch kleinere Formate, wie beispielsweise handliche Fotos oder Briefumschläge.

Tintenstrahldrucker, die noch größere Formate - DIN A2 bis DIN A0 - bedrucken, sind ebenso erhältlich, hauptsächlich jedoch für professionelle Anwender interessant. Dabei findet bei DIN A2-Geräten ein Übergang von Tisch- zu Standgeräten statt. Einige Drucker gibt es als Tischversion, so wie auch die kleineren Modelle, während andere mit eigenem Standfuß ausgerüstet sind. DIN-A1- und DIN-A0-Versionen kommen fast ausschließlich mit Standfuß. Man spricht dann auch eher von Plotter als von Drucker. Diese Geräte drucken im Gegensatz zu den kleineren Modellen meistens auf Endlospapier. Die Ausdrucke können somit variabel in der Länge sein, während die Breite fest vorgegeben ist.

Höherer Platzbedarf

Kaufberatungstipp: Große Ausdrucke sind schön. Bedenken Sie jedoch, dass sie höhere Kosten verursachen. Das beginnt beim Anschaffungspreis des Druckers, setzt sich bei einem einen höheren Papierpreis fort und führt zuletzt auch zu einem höheren Tintenverbrauch. Wieso das? Ganz einfach! Die bedruckbare Fläche ist deutlich größer.

Denken Sie auch an die Aufstellfläche, die der Tintenstrahldrucker benötigt. Sie wächst mit der Größe des Druckers. Kaufberatungstipp: Achten Sie dabei nicht nur auf die Gehäusemaße, sondern auch auf den Platz, der vor, hinter und eventuell auch neben dem Drucker nötig ist. Häufig benötigen die Geräte mehr Platz, als die Grundfläche in Anspruch nimmt. Das gilt immer dann, wenn Sie zum Drucken Fächer öffnen müssen, etwa für unbedrucktes Papier und auch für die fertigen Ausdrucke.

Kaufberatungstipp

Besonders wichtig ist ausreichend Platz für die Ausdrucke. Kann der Drucker diese nicht ungehindert transportieren, kommt es schnell zu zerknickten Papieren oder gar zum Papierstau. Meistens verweigert das Gerät gleich den Druck, wenn es nicht komplett geöffnete Fächer feststellt.

Mobile Drucker

Eine Sonderstellung nehmen mobile Tintenstrahldrucker ein. Sie sind nicht für den dauerhaften Einsatz in den eigenen vier Wänden konzipiert, sondern auf den Einsatz außer Haus optimiert. Dazu haben sie besonders kleine Gehäuse, damit sie zusammen mit einem Notebook in die Tasche passen. Idealerweise ist der Betrieb per Akku möglich. Das erspart ein schweres Netzteil plus Stromkabel und macht bei der Wahl des Einsatzortes unabhängig.

Besonders kleine und leichte Geräte arbeiten ohne Netzteil oder Akku. Sie beziehen den nötigen Betriebsstrom vom Notebook. Dazu benötigen sie einen zweiten freien USB-Anschluss, da sie über einen Anschluss nicht genügend Energie bekommen können. Kaufberatungstipp: Möchten Sie unterwegs auch Dokumente einscannen können, sollten Sie zu einem mobilen Multifunktionsgerät greifen. Aufgrund der zusätzlichen Scaneinheit kann solch eine Version jedoch etwas größer und schwerer sein.

Nicht immer Tinte

Mobile Drucker verwenden jedoch nicht immer Tinte. Manche Geräte arbeiten auch nach dem Thermotransferverfahren. Sie arbeiten mit Farbfolie und Spezialpapier. Das ist ideal für portable Fotodrucker, jedoch weniger für mobile Allrounddrucker geeignet, da dazu besonderes Papier nötig ist. Tinte hat demgegenüber dem Thermodruck den Nachteil, dass sie eintrocknen und den Drucker damit zerstören kann. Kaufberatungstipp: Ein mobiler Drucker macht somit nur dann Sinn, wenn Sie ihn mindestens alle zwei Wochen verwenden.

Weitere Informationen in den Kaufberatungen zu
Plottern
Portablen Fotodruckern
USB

Zu
DIN A3-Tintenstrahldruckern
DIN A2-Tintenstrahldruckern

Randlosdruck und Druckmedien

Die Papiergröße ist die eine Begrenzung, eine andere ist die bedruckbare Fläche. Denn nicht jeder Drucker schafft es, die Bögen komplett bis an alle Ränder zu bedrucken. Zwar beherrschen mehr und mehr Tintenstrahldrucker den Randlosdruck, doch längst nicht alle. Entscheidend ist diese Funktion für Fotos. Für den Textdruck können Sie sie vernachlässigen.

Wichtig auch die Frage: Worauf wollen Sie drucken? Nur auf Papier oder auch auf Briefumschlägen, Overheadfolien, Spezialpappen, Aufklebern, Kaffeetassen und anderem? Normales Papier bedruckt selbstredend jedes Gerät. Problematisch kann es jedoch werden, wenn dieses dicker und schwerer wird. Nicht alle Tintenstrahldrucker können es mit allen Materialien aufnehmen, die Sie im Zubehörhandel finden. Erste Hürde ist hier bereits Fotopapier, das es in verschiedenen Ausführungen gibt. Besonders hochwertig sind dicke, schwere Papiere. Doch die können nicht alle Drucker verarbeiten.

Spezialpapiere

Kaufberatungstipp: Welche Papiere und Pappen ein Gerät verdauen kann, erkennen Sie an der Gewichtsangabe, angegeben in Gramm. In den technischen Daten können Sie ablesen, bis zu welchem Gewicht ein Tintenstrahldrucker Papiere verarbeiten kann. Ein Blick auf die Gewichtsangaben der Papiere, die Sie bedrucken möchten, klärt dann, ob beide zusammen harmonieren. Neben Fotopapier sind auch Spezialpapiere für den Druck von Visitenkarten, Aufkleber oder Folien zum Verschönern von Kaffeetassen sind relativ schwer. Praktisch ist, wenn ein Drucker das verwendete Papier automatisch erkennt und den Ausdruck dafür optimiert.

Papierkassetten

Normale Briefumschläge bedrucken die meisten Geräte problemlos. Praktisch wäre, wenn es ein entsprechendes Fach gäbe oder eine markierte Schiene, die den Papiereinzug schnell an das jeweilige Format anpasst. Ebenfalls vorteilhaft: mehr als eine Papierzufuhr am Gerät. Hier könnten Sie entweder einen zweiten Papiertyp oder, bei größeren Druckern, ein anderes Format einlegen. Das erspart einen Gang für den Papierwechsel. Kaufberatungstipp: Besonders schön ist es, wenn die Papierkassetten geschlossen sind. Denn dann können weder Staub noch Gegenstände wie Büroklammern oder Ähnliches in das Gerät fallen und die Mechanik beschädigen. Bei offenen Versionen besteht zudem die Gefahr, dass stehendes Papier darin verknickt oder unschön wird, wenn es länger dort steht.

Weitere Informationen in der Kaufberatung zu
Papier

Zu
Spezialpapieren
Bedruckbaren Folien

Anzahl der Tintentanks

Farbe drucken alle Tintenstrahldrucker. Die Frage ist jedoch: wie und womit? In der Regel besitzen Durchschnittsgeräte eine Schwarz- und drei Farbpatronen, Cyan, Magenta und Gelb. Bei Einstiegsdruckern und Luxusversionen sieht das jedoch oft anders aus. So fehlt bei den einfachen Versionen zuweilen die schwarze Patrone. Dann muss der Drucker Schwarz durch Mischen der drei Farben erzeugen, was ein fauler Kompromiss ist, denn den Unterschied sehen Sie deutlich.

Gerne spart man auch bei den Farbpatronen und setzt eine Kombipatrone, die alle drei Farben enthält, anstelle von drei getrennten Tanks ein. Der Nachteil: Ist eine Farbe aufgebraucht, wandern auch die nicht aufgebrauchten Farben in den Müll, da sich die Tanks nicht einzeln auswechseln lassen. Das treibt die Druckkosten in die Höhe. Kaufberatungstipp: Kaufen Sie nur einen Tintenstrahldrucker, der getrennte Farbpatronen verwendet. Selbst ein höherer Anschaffungspreis macht sich schnell dafür schnell bezahlt, oft schon nach dem ersten Tintenwechsel.

Hochwertige Drucker besitzen immer getrennte Tanks, meistens sogar mehr als die genannten vier. Um Farbübergänge und kritische Hauttöne ideal wiedergeben zu können, setzen die Hersteller oft auf sechs oder mehr Farben. Dadurch hat der Drucker mehr Auswahl beim Mischen und erzielt eine höhere Bildqualität.

Zu
Tintensuche für Tintenstrahldrucker
Tintenpatronen

Art der verwendeten Tinte

Tinte ist jedoch nicht gleich Tinte. Tintenstrahldrucker verwenden zum Teil verschiedene Arten von Tinte, die jeweils andere Eigenschaften besitzen. Große Unterschiede bestehen vor allem in der Haltbarkeit und auch in der Leuchtkraft. Der verwendete Tintentyp entscheidet, wie kräftig Farben leuchten, ob die Ausdrucke verwischen und ob Sonnenstrahlen den Ausdrucken schaden können.

Farbstofftinte

Klassische Tinte ist die so genannte Farbstofftinte. Ein Drucker, der damit arbeitet, erreicht besonders leuchtende und intensive Farben. Er benötigt zudem nur wenige unterschiedliche Farben, um gute Ergebnisse beim Fotodruck zu erzielen. Diesen Vorteilen steht jedoch ein entscheidender Nachteil gegenüber: Farbstofftinte hat eine sehr geringe Haltbarkeit. Sie verläuft beim Kontakt mit Flüssigkeit und verblasst schnell bei kräftigem Lichteinfall, etwa durch Sonnenlicht.

Bereits Handschweiß lässt die Farben verlaufen. Auch Regentropfen machen einen Ausdruck sofort unansehnlich. Die Auswirkungen von Licht sind schleichender. Liegt ein Ausdruck jedoch einige Tage in direktem Sonnenlicht auf der Fensterbank, verlieren die Farben bereits deutlich an Leuchtkraft. Auch normales Tageslicht setzt den Ausdrucken zu, ebenso die Luft, genauer gesagt das Ozon. Dieses erreicht die Ausdrucke auch in Alben und führt selbst dort zum Verblassen von Farben, wenn kein Lichtstrahl auf die Bilder trifft.

Kaufberatungstipp

Um auch Ausdrucke mit nicht wischfester Tinte auf einfachem Papier resistenter gegen Umwelteinflüsse zu machen, können Sie diese mit Fixierspray besprühen. Es bedeckt Farben und Papier mit einer Schutzschicht. Fixierspray macht Papiere wasserabweisend und erhöht die UV-Beständigkeit. Ebenfalls vorteilhaft ist quellendes Papier. Es nimmt die Tinte auf und erhöht damit den Schutz.

Pigmenttinte

Der zweite, weit verbreitete Tintentyp, ist die Pigmenttinte. Sie arbeitet mit kleinen Farbpigmenten, die sich in Flüssigkeit nicht auflösen. Somit ist dieser Typ deutlich wischfester. Gleichzeitig sind die Pigmentteilchen lichtbeständig und verblassen nicht. Kaufberatungstipp: Um den Schutz zu erhöhen, können Sie auf mikroporöses Papier setzen. Das nimmt die Farbteile in sehr kleinen Poren auf und fixiert diese dadurch besonders gut.

Pigmenttinte hat jedoch einen Nachteil: Die Farben leuchten nicht so intensiv wie bei Farbstofftinte. Diesen Nachteil gleichen die Hersteller durch den Einsatz vieler unterschiedlicher Farbpatronen aus. Kaufberatungstipp: Suchen Sie einen Tintenstrahldrucker, der Ihre Fotos in guter Qualität druckt, können Sie guten Gewissens einen Pigmentdrucker wählen, der zahlreiche Farbpatronen verwendet. So bekommen Sie schöne Ausdrucke, die lange halten.

Gel-Tinte

Mit Gel-Tinte steht seit einiger Zeit eine weitere Alternative zur Verfügung. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Mischung der genannten Tintenversionen, mit dem Ziel, die jeweiligen Vorteile miteinander zu vereinen und die Nachteile zu eliminieren. Mit Gel-Tinte sind Ausdrucke mit leuchtenden, kräftigen Farben möglich, die unanfällig gegen Feuchtigkeit und Licht sind. Anders als bei den beiden anderen Techniken dringt Gel-Tinte nicht so tief ins Papier ein, sondern lagert sich in den oberen Faserschichten ab. Dadurch wellt sich das Papier weniger.

Beim Auftragen der Farbe verdunstet der Flüssigkeitsanteil, sodass der Ausdruck schon schnell wischbeständig ist. Hat ein Gel-Drucker eine Duplexeinheit, besteht somit keine Gefahr, dass beim sofortigen Druck auf der Rückseite, die frisch beschriebene Vorderseite verschmiert.

Nachteile

Auf dem Papier hat die Gel-Technik viele Vorteile. Allerdings ist die Technik noch nicht vollkommen ausgereift. Bislang erhältliche Gel-Drucker erreichen leider noch nicht die Bildqualität, wie die beiden anderen Varianten. Fotos bringen Sie zwar einigermaßen überzeugend auf Papier, jedoch wirken diese etwas detailärmer als bei klassischer Tintendrucktechnik.

Weitere Informationen in der Kaufberatung zu
Papier

Zu
Tintensuche
Gel-Tinte

Auflösung

Entscheidenden Einfluss auf die Bildqualität nimmt auch die Auflösung. Damit ist gemeint, aus wie vielen kleinen Minipunkten (Pixeln) der Drucker Bilder und Texte aufbaut. Idealerweise sind das so viele, dass Sie die Pixel nicht mehr erkennen können. Aus je mehr Punkten ein Buchstabe zusammengesetzt ist, desto schärfer wirkt er. Bei einem Bild steigen mit der Auflösung ebenfalls die Schärfe und auch der Detailreichtum.

Die Auflösung misst man in dpi (engl. dots per inch – Punkte pro Zoll). Dabei treffen Sie jeweils auf einen Wert für die vertikale und einen für die horizontale Auflösung. Beide sind idealerweise gleich hoch. Für reinen Textausdruck sind nicht genauso viele Pixel nötig wie für hochwertige Fotos. Texte wirken bereits mit 600 mal 600 dpi gestochen scharf. Für Bilder darf es gern doppelt so hoch sein. Eine noch höhere Auflösung macht nur auf besonders hochwertigem Papier Sinn, da nur hier die Bildqualität sichtbar steigt.

Kaufberatungstipp: Bedenken Sie, dass die Druckzeit ansteigt, je höher die Auflösung ist. Achten Sie zudem darauf, dass der Drucker, die angegebene Auflösung auch physikalisch erreicht. Denn hochgerechnete, interpolierte Auflösung führt nicht zu höherer Bildqualität.

Zu
Papieren und Folien

Geschwindigkeit

Niemand wartet gerne unnötig. Deshalb sollte ein Drucker auch so schnell wie möglich arbeiten, unabhängig davon, was er druckt und in welcher Auflösung. Wer wartet schon gerne? Deshalb überbieten sich die Hersteller auch gerne mit Angaben bei den maximalen Ausgabeseiten pro Minute. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn unter realistischen Bedingungen erreichen Sie solche Werte kaum.

Schnelles Kopieren

Die in den technischen Details angegebenen Druckwerte gelten nämlich nicht für verschiedene Seiten, sondern für ein und dieselbe. Es handelt sich somit um den Druck einer Seite plus zahlreicher Kopien. Ein gleichlanges Dokument mit verschiedenen Seiten würde der Drucker nicht in der angegebenen Zeit schaffen. Auch deshalb nicht, da Sie das Dokument wahrscheinlich in hoher oder höchster Auflösung drucken würden. Die Hersteller verwenden jedoch den Entwurfsmodus mit sehr niedriger Auflösung, um eine hohe Seitenzahl pro Minute zu erreichen.

Bessere Vergleichbarkeit

Das mag nach Trickserei klingen, ist es aber nicht. Denn um Geräte miteinander vergleichen zu können, braucht man einen Modus, den alle Drucker beherrschen. Auch wenn Sie niemals im Entwurfsmodus kopieren möchten, geben die Werte immerhin einen Anhaltspunkt, an dem Sie ablesen können, ob ein Drucker schneller ist als ein anderer oder nicht. Realitätsnahe Vergleichswerte finden Sie für viele Geräte in Hardwaretests einschlägiger Computer-Magazine.

Eigener Einfluss

Kaufberatungstipp: Ist der Drucker gekauft, können Sie selbst in gewissem Rahmen Einfluss auf die Druckgeschwindigkeit nehmen. Drucken Sie in Schwarzweiß statt in Farbe, kommt das Papier etwas flotter aus dem Schacht. Das bietet sich beispielsweise bei Internetseiten an, die farbige Weblinks und keine oder nur unwichtige Bilder enthalten. Die Umstellung von Farb- auf Schwarzweißdruck nehmen Sie im Druckdialog vor. Kaufberatungstipp: Dort vermindern Sie auf Wunsch auch die Auflösung. Das ist immer dann sinnvoll, wenn Sie nur einen Probeausdruck machen möchten. Höchste Auflösungswerte sollten Sie immer nur dann verwenden, wenn Sie diese wirklich benötigen. Denn damit dauern Ausdrucke am längsten.

Zu
Zubehörassistent für Tintenstrahldrucker

Anschlüsse

Auch der Anschluss, mit dem Drucker und Computer die Verbindung halten, hat Einfluss auf die Druckzeit. Die Dauer des Druckvorgangs bleibt zwar von der Art des Anschlusses unberührt, doch die gesamte Wartezeit verlängert oder verkürzt sich durch einen langsamen, respektive schnellen Anschluss. Die Zeit, die für die Übertragung der Daten zum Drucker nötig ist, müssen Sie zur Dauer, die der Drucker zum Beschriften des Papiers benötigt, hinzuaddieren. Damit die gesamte Wartezeit möglichst kurz ist, muss der Drucker somit einen fixen Anschluss haben.

Vorteil USB 2.0

Fix und stark verbreitet ist die USB-2.0-Schnittstelle. Sie ist schnell genug, um auch große Datenmengen, verursacht durch lange Dokumente oder große Bilder, in kurzer Zeit zum Drucker übertragen zu können. Auf die neuere Version USB 3.0 treffen Sie bei Druckern bisher kaum. Der ältere USB-1.1-Port ist zu langsam. Auch auf parallele Anschlüsse sollten Sie nicht mehr setzen. Sie gehören zur Druckersteinzeit und sind ausgesprochen langsam. Zudem benötigen parallele Anschlüsse sehr große Stecker und dicke Kabel, die sich schlechter verbergen lassen. Kaufberatungstipp: Ganz gleich, auf welchen Anschluss Sie setzen möchten, ein entsprechendes Kabel sollte zum Lieferumfang des Gerätes hören. Manche Hersteller setzen hier den Rotstift an, um im Preiskampf bestehen zu können.

Kabellos per Bluetooth

Möchten Sie gerne ohne Kabel drucken, sollten Sie auf einen entsprechenden integrierten Empfänger achten. Eine Möglichkeit zum kabellosen Druck bietet ein integrierter Bluetooth-Adapter. Damit lassen sich kurze Strecken bis zu zehn Meter kabellos überbrücken. Besonderer Vorteil: Per Bluetooth können Sie direkt von einer entsprechend ausgerüsteten Digitalkamera oder einem Smartphone drucken, ohne den Computer einschalten zu müssen. Nachteil von Bluetooth: Die Übertragung ist deutlich langsamer als mit USB 2.0 und wenig verbreitet.

... oder per WLAN

Eine fixere Möglichkeit, Daten ohne Kabel zum Drucker zu schicken, bietet WLAN, also ein drahtloser Netzwerkanschluss nach WiFi-Standard. Auch dieser erreicht nicht die fixen Übertragungsraten von USB 2.0, bietet aber den Vorteil, dass mehrere Anwender sich einen Drucker teilen können. Zudem darf die maximale Distanz zwischen Drucker und PC bis zu 300 Meter betragen. Auch wenn diese Entfernung in der Praxis kaum erreicht wird, reicht die Leistung in der Regel, um in einem Einfamilienhaus aus jedem Raum Daten zum Drucker senden zu können.

Wenn gemeinsame Nutzung und hohe Geschwindigkeit im Vordergrund stehen, ist ein kabelgebundener Anschluss nach Ethernet nötig. Hierüber lässt sich eine ähnlich hohe Geschwindigkeit wie per USB-Kabel erreichen. Nachteil allerdings: Sie müssen ein Kabel durchs Haus zum Tintenstrahldrucker legen.

Netzwerk ohne Anschluss

Kaufberatungstipp: Auch wenn ein Netzwerkanschluss am Drucker fehlt, können Sie diesen dennoch in ein Netzwerk integrieren. Eine Möglichkeit bietet das Betriebssystem, das einen an den Computer angeschlossenen Drucker anderen Netzwerkteilnehmern zugänglich machen kann. Allerdings müsste der entsprechende PC dafür stets angeschaltet sein, was hohe Stromkosten und unnötigen Lärm verursacht.

Eleganter schließen Sie einen Drucker ohne eigenen Anschluss per Druckserver, auch Printserver genannt, ans Netzwerk an. Ein Druckserver ist ein kleines Gerät, etwa so groß wie ein Modem, das den Kontakt mit dem Netzwerk herstellen und den gesamten Datenverkehr abwickeln kann. Einen Tintenstrahldrucker verwenden Sie damit genauso einfach im Netzwerk, als wenn er einen eigenen Anschluss hätte.

Druckserver gibt als kabelgebundene und als WLAN-Variante. Kaufberatungstipp: Größte Freiheit lassen Geräte, die über beide Möglichkeiten verfügen. Allerdings: Mitunter lassen sich nicht alle Funktionen des Druckers nutzen, wenn er per Druckserver Verbindung zum Netzwerk aufnimmt. Auch Informationen, etwa über den Füllstand der Patronen, sind darüber oft nicht einsehbar. Luxusversionen können mehr als einen Drucker steuern.

Integrierte Printserver

Neben reinen Printservern gibt es auch andere Geräte, die dessen Funktion integriert haben. Dazu zählen beispielsweise Router, die mehreren Computern den Internetanschluss ermöglichen oder auch Festplatten, die sich zentral im Netzwerk nutzen lassen (NAS). Kaufberatungstipp: Möchten Sie nicht nur einen Drucker netzwerkfähig machen, sondern sind auch auf der Suche nach einem der genannten Geräte, können Sie mit solch einer Lösung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nachteil: Oft stehen noch weniger Steuerungsfunktionen für den Drucker zur Verfügung als bei reinen Printservern.

Stromverbrauch

Ein ans Netzwerk angeschlossener Drucker muss ständig angeschaltet sein, um ihn komfortabel nutzen zu können. Daher sollten Sie bei diesen Geräten ein besonderes Augenmerk auf den Stromverbrauch haben. Ist ein Tintenstrahldrucker 24 Stunden am Tag in Betrieb, kommen über ein Jahr schnell etliche Euros zusammen. Das Gleiche gilt selbstredend auch für einen Druckserver.

Weitere Informationen in den Kaufberatungen zu
Druckservern
Funknetzwerken
Routern
Netzwerkfestplatten

Zu
Druckerkabeln

Extras

Nützliche Zusatzfunktionen können den Drucker vielseitiger und die Bedienung komfortabler machen. Besonders schön für alle, die gerne CDs und DVDs kopieren oder einfach ihre Medien verschönern wollen, ist die Fähigkeit eines Druckes, Rohlinge direkt bedrucken zu können. Sie besitzen dazu meist eine runde Aussparung für speziell beschichtete Rohlinge, sodass diese optimal an den Druckköpfen vorbeigeführt werden können.

Ebenfalls praktisch sind Duplex-Einheiten. Sie gestatten, ein Papier beidseitig zu bedrucken. Sehr hilfreich für Prospekte, lange Dokumente oder einfach zum Papier sparen. Damit ersparen Sie sich das Aufstehen und manuelle Wenden der Ausdrucke.

Ohne PC drucken

Drucken Sie gerne Fotos und möchten das auch machen, wenn der Computer nicht eingeschaltet ist? Dann haben Sie besondere Ansprüche an die Ausstattung. Hier führen neben der bereits genannten Übertragung von der Kamera oder dem Handy per Bluetooth, noch zwei weitere Wege zum Ziel: der Ausdruck von einer Digitalkamera per USB-Verbindung oder direkt von einer Speicherkarte.

Pictbridge

Damit Drucker und Kamera sich beim Direktanschluss per USB-Kabel verstehen, müssen beide die Pictbridge-Technik beherrschen. Ist das der Fall, gehen beide Geräte nach der Verbindungsaufnahme automatisch in den Druckmodus. An der Kamera wählen Sie eines oder mehrere Bilder aus und schicken diese mit nur einem Knopfdruck zum Drucker. Bei manchen Digitalkameras haben Sie vorher noch die Möglichkeit, die Bilder in begrenztem Umfang zu bearbeiten. Dazu zählt das Drehen, Beschneiden und teilweise auch das Optimieren der Bilder. Anschließend gibt der Tintenstrahldrucker die Fotos ganz ohne Hilfe des Computers aus.

Kartenlesegerät

Unterstützt die Kamera kein Pictbridge, der Drucker verfügt aber über ein Kartenlesegerät, ist ebenfalls Druck ohne PC möglich. In diesem Fall führen Sie einfach die Speicherkarte in den Drucker ein, wählen ein oder mehrere Bilder aus und drucken. Damit das klappt, benötigt der Drucker ein Farbdisplay. Andernfalls würden Sie nicht erkennen können, welches Bild Sie drucken und ob dessen Qualität ausreichend ist.

Kaufberatungstipp: Je größer das Display ist, desto besser lässt sich die Qualität der Bilder beurteilen. Ohne ein Display am Gehäuse wäre der Druck zwar auch möglich, doch müssten Sie genau wissen, welches Foto Sie ausdrucken möchten oder zuvor einen Index mit allen gespeicherten Fotos drucken. Das würde jedoch zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen und Extrakosten verursachen.

Bildoptimierung

Ohne Computer drucken zu können, ist eine schöne Sache. Neben der guten Vorschau am großen PC-Monitor verzichten Sie aber auch auf die ausgefeilten Bildbearbeitungsmöglichkeiten, die der Computer bietet. Teilweise finden Sie diese in der Digitalkamera oder am Drucker. Kaufberatungstipp: Einige Druckermodelle verfügen über einen besonderen Komfort. Sie haben eine Bildoptimierungstaste. Drücken Sie diese, stellt der Drucker alle nötigen Werte für Farbe, Kontrast und Schärfe optimal ein. Selbst rote Augen, die beim Blitzen entstehen können, eliminieren diese Geräte. Sehr praktisch!

Weitere Informationen in den Kaufberatungen zu
Digitalkameras
Kartenlesegeräten

Zu
Bildbearbeitungssoftware

Die Folgekosten

An den Folgekosten haben sich schon so manche graue Haare geärgert. Gerade wenn Sie einen günstigen Drucker gekauft haben, übersteigen die Kosten für einen Satz Nachfülltinte häufig den Wert des Druckers um ein Vielfaches. Ist der erste Satz Tinte verbraucht, stellen Sie sich vermutlich die Frage: Soll ich Nachfülltinte oder einen neuen Drucker kaufen? Doch ein neues Gerät zu kaufen hilft Ihnen nicht weiter, da auch dort die Tinte schnell versiegt.

Grund: Die Hersteller liefern neue Drucker nur noch mit so genannten „Economy-Patronen“ aus. Das sind nur maximal halb gefüllte oder besonders kleine Versionen. Sie reichen häufig nur für wenige Ausdrucke und gestatten den Herstellern die Drucker noch günstiger anzubieten. An einem Tintenstrahldrucker verdienen die Hersteller kaum etwas. Sie erzielen Ihren Gewinn über die Nachfülltinte.

Sparmaßnahmen

Kaufberatungstipp: Wenn Sie nicht in die Kostenfalle tappen möchten, sollten Sie schon vor dem Kauf eines Tintenstrahldruckers den Verbrauch, sowie Preis und Füllmenge von Ersatzpatronen berücksichtigen. Auf Dauer kann ein teurerer Drucker mit niedrigen Verbrauchskosten der bessere Kauf sein.

Kopie statt Original

Kaufberatungstipp: Geld sparen kann Sie auch, wenn Sie statt der Originaltinte, kompatible oder wiederbefüllte Originalpatronen von Drittanbietern kaufen. Allerdings erreichen diese Tinten beim Druck nicht immer die Qualität neuer Originalpatronen. Das Gleiche gilt für Sets zum Wiederbefüllen der Patronen. Wählen Sie diesen Weg, können Sie allerdings für einen Bruchteil der Kosten weiterdrucken. Sie riskieren aber auch, sich die Hände und den Schreibtisch schmutzig zu machen.

Papier

Auch die Kosten für das Papier können Schwindel erregende Höhen erreichen. Zwar können Sie schon für um die fünf Euro ein Paket mit 500 Blatt Normalpapier bekommen, doch lassen sich darauf nur Texte in guter Qualität drucken. Möchten Sie Fotos in guter Qualität drucken, müssen Sie zu teurerem Glossy-Papier (Hochglanzpapier) greifen, was die Kasse schon mal mit 50 Cent pro Blatt belasten kann. Bei dieser Sorte Papier gibt es zwar auch große Preisunterschiede, doch zeigen die Drucker ihr ganzes Können in der Regel nur auf teurem Papier desselben Herstellers.

Im Alltag sparen

Kaufberatungstipp: Selbst beim genügsamsten Drucker können Sie die Sparmaßnahmen noch verstärken, wenn Sie Ihre Gewohnheiten ein wenig optimieren. Tinte und Zeit lassen sich einsparen, wenn Sie für Probeausdrucke den Entwurfsmodus wählen. Weiteres Sparpotential haben Sie, wenn Sie mehrere Seiten auf nur einem Blatt ausdrucken. Das reduziert den Verbrauch noch weiter und eignet sich immer dann, wenn Sie nur etwas zur Probe ausdrucken oder lange Dokumente zu Papier bringen möchten. Kaufberatungstipp: Bedrucken Sie in diesem Fall auch die Rückseiten. Das halbiert die Papierkosten. Auch der Verzicht auf Farbe hilft, einige Cent zu sparen.

Manche Drucker bieten die Möglichkeit, den Tintenauftrag von Farbe und Schwarz getrennt zu regulieren. So können Sie beispielsweise Texte mit vollem Auftrag gut leserlich und kontrastreich drucken und für integrierte Bilder oder Grafiken den Auftrag etwas reduzieren.

Webseiten drucken

Beim Ausdruck von Internetseiten lässt sich besonders leicht sparen. Statt den Druckbefehl des Programms auszulösen, sollten Sie auf der Webseite Ausschau nach einem kleinen Druckersymbol halten. Aktivieren Sie dieses, wird der Seiteninhalt für den Ausdruck optimiert. Das bedeutet, Werbebanner und Navigationsleisten verschwinden und die Papierbreite wird besser ausgenutzt.

Reinigungsfalle

An den Druckköpfen sammelt sich leicht Schmutz, weshalb Sie diese regelmäßig reinigen sollten. Sehr schön: Die Reinigung übernimmt die Drucker selbst. Problem: Das verbraucht Tinte. Wenn Sie nur selten drucken, kann es im Extremfall passieren, dass der größte Teil des Tintenvorrats allein durch Reinigung verschwindet. Manche Patronen verkraften nicht mehr als 30 bis 50 Putzaktionen. Das ist vor allem dann problematisch, wenn Drucker die Angewohnheit haben, bei jedem Anschalten den Putzlappen zu schwingen. Schalten Sie den Drucker täglich ein, ist die Reinigung unnötig. Kaufberatungstipp: In diesem Fall kann es Sinn machen, den Drucker gar nicht auszuschalten. Die Kosten für den Ruhestrom sind oft niedriger als der Reinigungsvorgang teurer Originaltinten.

Standby-Betrieb

Gerade wenn der Drucker stets unter Strom stehen soll, ist es lohnend auch einen Blick auf dessen Verbrauchswerte zu werfen. Denn hier lauern große Unterschiede, die sich über ein Jahr zu erheblichen Beträgen summieren können. Kaufberatungstipp: Möchten Sie das Gerät niemals ausschalten, wäre ein Ruhemodus hilfreich, in dem das Gerät den Verbrauch minimiert, aus dem es aber automatisch aufwacht, wenn es einen Druckbefehl erhält. Anders herum: Wenn Sie über Nacht Stillstand beim Stromzähler möchten, sollten Sie kontrollieren, dass sich der Drucker komplett ausschalten und nicht nur in den Ruhezustand versetzen lässt.

Zu
Drucker-Verbrauchsmaterialien
Fotopapier

Fazit

Die Wahl des richtigen Tintenstrahldruckers ist sehr einfach. Überlegen Sie zunächst genau, was Sie mit dem Gerät machen möchten. Wie oft wollen Sie es einsetzen? Drucken Sie überwiegend Texte, Fotos oder einen Mix aus beiden? Wie groß sollen die Ausdrucke sein? Wie schnell muss es gehen? Wollen Sie den Drucker nur an einem Computer verenden oder sollen mehrere Anwender über ein Netzwerk Zugriff darauf haben.

Wenn Sie diese Fragen beantworten können, haben Sie die Auswahl bereits soweit eingeschränkt, dass es Ihnen leicht fallen sollte, den passenden Drucker zu finden. Um es Ihnen weiter zu vereinfachen, bietet Ihnen unser Produktfilter die Möglichkeit, Ihre Ansprüche sehr genau zu definieren. Probieren Sie ihn einfach mal aus. Dann werden Sie werden schnell Ihr Wunschgerät finden.

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