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Kaufberatung Apple


  1. Vom Außenseiter zum Vorreiter
  2. Tragbar oder stationär
  3. Mac mini
  4. iMac
  5. Mac Pro
  6. MacBook
  7. MacBook Pro
  8. MacBook Air
  9. iPad
  10. Passende Mitspieler
  11. Mac OS X
  12. Mitgelieferte Software

Vom Außenseiter zum Vorreiter

Zur Stromnetzwerktechnik Jahrelang galten Apple Computer, kurz Macs, als elitär. Windows- und Mac-Anwender sahen jeweils lächelnd aufeinander herab. In den letzten Jahren hat sich dieses Bild verändert. Die Grenzen zwischen beiden Lagern weichen zusehends auf. Genauer gesagt, seit dem Schwenk von Apple auf Intel-Prozessoren. Denn dadurch sind nun auch Apple-Anwender in der Lage Windows ohne Einschränkungen zu verwenden. Gleichzeitig werden die flotten Apple-Rechner zu einer interessanten Alternative für Windows-Anwender.

Wachsende Verbreitung

Apples Marktanteil wächst beständig, denn immer mehr Windows-Anwender wechseln das Lager. Das ist verständlich. Denn die Computer sind nicht nur schick, sie sind auch gut ausgestattet und vor allem recht fix. Verglichen mit Windows-PCs landen Apple-Computer bei Geschwindigkeitstest häufig in der Spitzengruppe.

Daneben haben sie ein weiteres Ass im Ärmel: Sie sind sicherer. Über Viren, Trojaner und Hackerangriffe können Apple-Anwender nur schmunzeln. Dank der geringeren Verbreitung sind diese Computer für Angreifer immer noch uninteressant. Allerdings gilt diese Sicherheit nur dann, wenn man mit dem Mac OS arbeitet. Startet man die Computer mit Windows als Betriebssystem, sind auch sie genauso ein Angriffsziel wieder jeder andere PC.

Sinkende Preise

Gegen Apple sprach lange Zeit auch ein hoher Preis. Mittlerweile sticht dieses Argument jedoch kaum noch. Zwar findet man die Rechner nicht im tiefsten Preissegment. Doch wer möchte, kann schon für knapp 500 Euro einen Apple-Tablet-PC bekommen. Auch Notebooks von Apple kosten kein Vermögen mehr. Ab etwa 900 Euro bekommt man schon einen potenten, tragbaren Rechner, der den Vergleich mit gleichwertig ausgestatteten Windows-Notebooks nicht scheuen muss.

Wer will, kann aber immer noch ein Vermögen für Top-Modelle ausgeben. Für den Hausgebrauch sind solche Kraftpakte jedoch vollkommen überdimensioniert. Sie sind eher für Grafikprofis, Videoschnitt oder die Wissenschaft interessant. Aber wie weiß man, welcher Mac einen guten Windows-PC ersetzt? Darüber klären die folgenden Kapitel auf. (pr)


Tragbar oder stationär

Zur Stromnetzwerktechnik Zunächst gilt es die Frage zu klären, ob man einen tragbaren oder einen stationären Computer möchte. Dem Trend zum Tragbaren folgend überwiegen bei Apple die mobilen Computer. Drei verschiedenen Desktop-Rechnern stehen vier Mobilmodelle gegenüber. Diese sieben unterschiedlichen Geräte gibt es zudem in verschiedenen Ausführungen. Als weiteres Modell gibt es noch einen Tablet-PC, das iPad, ebenfalls in verschiedenen Ausführungen und auch tragbar. Es hat eine Sonderstellung, da es einen vollwertigen Computer nur schwerlich ersetzen kann. Es ist vielmehr als Zweitgerät interessant.

Einstieg

Das iPad bietet den günstigsten Einstieg in die Welt der Apple-Computer. Sein Kauf bedeutet allerdings nicht die Abkehr vom vorhandenen Computer. Wer es einsetzt, dürfte in aller Regel seinen gegenwärtigen PC weiternutzen. Den günstigsten Umstieg auf einen Apple Desktop-Computer bietet somit der Mac mini. Gleich danach folgt der iMac, der quasi Flachbildschirm und Computer in einem ist. Eher für Profis ist der Mac Pro. Er ist der leistungsfähigste Apple-Computer und der Einzige, der ein klassisches Desktop-Gehäuse besitzt.

Bei den tragbaren stellt das MacBook den günstigsten Einstieg dar. Es entspricht bei Leistung und Ausstattung einem guten Mittelklasse-PC und richtet sich an Einsteiger und Familien. Eher für berufliche Anwendung ist das MacBook Pro gedacht. Es bietet unterwegs Leistung ohne Kompromisse und ist auch mit größerem Display als das MacBook erhältlich. Eine Sonderstellung nimmt das MacBook Air ein. Seine Stärke ist die das geringe Gewicht und sein flaches Gehäuse. Es ist wegen zahlreicher Kompromisse kein Gerät für jedermann.

Mit OS X und ohne Windows

Allen Apple-Rechnern mit Ausnahme des iPads gemein: Jeder wird mit Apples Betriebssystem OS X ausgeliefert und kann zusätzlich auch mit Windows starten. Allerdings gehört Microsofts Betriebssystem bei keinem zum Lieferumfang. Man muss es folglich getrennt bestellen. Ebenfalls zum Standard zählt ein schneller Netzwerkanschluss nach Gigabit-Standard. Eine Ausnahme macht hier das MacBook Air, bei dem der Anschluss eingespart wurde. Dieses ist dafür mit dem schnellen WiFi nach n-Standard ausgestattet, wie auch alle anderen. Über diesen Netzwerkstandard lassen sich bis zu 300 Megabit pro Sekunde durch die Luft übertragen.

Ebenfalls Standard ist bei den Rechnern ein Slot-in-Laufwerk für CDs und DVDs. Eine Schublade findet man nur im Desktop-Gehäuse des Mac Pro.


Mac mini

Zur Stromnetzwerktechnik Der kleinste Mac überhaupt und gutes Beispiel dafür, dass Computer nicht hässlich sein müssen, ist der Mac mini. Er passt auch ins Wohnzimmer, ohne dort störend aufzufallen. Das Gerät macht seinem Namen alle Ehre. Es ist sehr klein, kaum größer als eine Schachtel Pralinen, 3,6 Zentimeter hoch, nicht einmal 20 mal 20 Zentimeter groß und knapp 1,4 Kilogramm schwer. Der Mac mini braucht nicht nur wenig Stellfläche - er ist ein echter Hingucker. Nur wenige vermuten in dem Gerät einen vollwertigen Computer.

Unterschiedliche Modelle

Zwei Versionen sind von dem Winzling erhältlich, von denen nur eine für den normalen Privatanwender interessant ist. Denn neben dem normalen Mac mini gibt es noch eine Server-Version. Diese ist nur für sehr ambitionierte Privatanwender, vielmehr aber für kleinere Unternehmen interessant. Sie unterscheidet sich von der Schreibtischversion vor allem durch das Fehlen eines DVD-Laufwerks und der beiliegenden und vorinstallierten Serverversion des Mac-OS-X-Betriebssystems.

Der Mac mini ist in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Diese kann man entweder individuell festlegen oder man entscheidet sich für bereits vorkonfigurierte Versionen. Bei der ersten Möglichkeit trifft man dabei in der Regel auf das Kürzel „BTO“. Es steht für „Built to Order“ und bedeutet nichts weiter, als dass das Gerät nach Kundenwünschen bei Auftragseingang entsprechend ausgestattet wird. Entsprechende Versionen gibt es übrigens auch von den anderen Apple Computern.

Ausstattung

In der Grundversion ist der Mac mini ausreichend ausgestattet, um sofort in allen Anwendungsgebieten überzeugende Leistung abzugeben. Wer möchte, kann aber von allem ein wenig mehr wählen. Das gilt für den Arbeitsspeicher genauso wie für die Taktrate des Prozessors und der Größe der Festplatte. Als optisches Laufwerk kommt ein DVD-Brenner zum Einsatz. Dieser lässt sich, wie auch bei allen anderen Apple Computern, nicht gegen ein Blu-ray-Laufwerk austauschen, da Apple die Blu-ray-Technik nicht unterstützt.

Anschlüsse für Zusatzhardware stehen in ausreichender Stückzahl an der Rückseite des Gehäuses zur Verfügung. Dort finden sich unter anderem vier USB-2.0-Ports, ein schneller Firewire-800-Anschluss sowie ein Schacht für SD-Speicherkarten. Neben Mini-Displayport und DVI gibt es zudem einen HDMI-Ausgang. Zum Datenaustausch sind WLAN, Bluetooth und ein Ethernet-Steckplatz vorhanden.

Eine ausgewachsene Grafikkarte passt nicht in das kleine Gehäuse. Stattdessen kommt ein potenter Grafikchip von Nvidia zum Einsatz, wie er auch in zahlreichen Notebooks zu finden ist. Er ist fix genug, um auch hoch aufgelöste HD-Videodaten wiedergeben zu können. Besonders schön ist der geringe Stromverbrauch des Mac mini. Er benötigt bei Vollauslastung maximal 85 Watt. Mit maximal 18 Dezibel Geräuschentwicklung ist der Mac mini nahezu nicht hörbar.

Kaum erweiterbar

Das kleine Gehäuse hat jedoch auch einen entscheidenden Nachteil: Der Mac mini lässt sich kaum erweitern. Lediglich die Laufwerke, also Festplatte und Brenner, sowie der Arbeitsspeicher lassen sich austauschen. Allerdings lässt sich das Gehäuse nur sehr schwer öffnen, sodass man dies kaum selber durchführen kann. Es gilt also, beim Kauf nicht zu knausern und lieber etwas mehr zu investieren.

Für wen ist der Mac mini nun interessant? Der winzige Rechner ist ideal für alle, die bereits einen Rechner haben. Denn der Computer ist der einzige Apple-Desktop-PC, der ohne Maus und Tastatur ausgeliefert wird. Wer beides schon besitzt, muss somit nicht extra investieren. Sein attraktiver Preis macht ihn zudem für alle interessant, die zwar neugierig sind, aber (noch) nicht komplett auf Apple setzen wollen. Sie können kostengünstig in die Apple-Welt hineinschnuppern.

Kleiner Alleskönner

Wer komplett auf den Mac mini umsteigen will, kann diesen für alle Standardaufgaben wie Büroanwendungen, Grafikbearbeitung, Layout, Videoschnitt und auch einfache Spiele verwenden. Aufgrund der begrenzten Grafikleistung ist der Mac mini jedoch eher für ein gelegentliches Spiel als für Hardcore-Gaming geeignet. Auch bei den Grafik- und Videoleistungen muss man Abstriche machen. Für das Bearbeiten von Urlaubsfotos und das Layouten von Geburtstagseinladungen reicht seine Leistung allemal, für ein Grafikbüro ist es aber eindeutig zu wenig.

Praktisch: Dank des kleinen Gehäuses, der potenten Multimedialeistung und der als extra erhältlichen Fernbedienung Apple Remote, lässt sich der Mac mini auch als einfaches Mediacenter einsetzen. Die Fernbedienung steuert auf dem Rechner die mitgelieferte Software Front Row, welche wiederum sämtliche auf der Festplatte gespeicherten Videos, Fotos und Musikstücke präsentieren und abspielen kann. Obendrein kann er Daten anderer Macs im Netzwerk empfangen und auf einem Fernseher oder Projektor wiedergeben.

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Zum Apple Mac mini


iMac

Zur Stromnetzwerktechnik Beim iMac ist der Computer fast unsichtbar. Denn den hat Apple komplett im Bildschirmgehäuse untergebracht. Diese elegante Lösung erspart umständliche Verkabelung und benötigt auch deutlich weniger Stellfläche als Einzelgeräte. Das schicke Aluminiumdesign macht zudem optisch einiges her. Anders als beim Mac mini liegen dem iMac Tastatur und Maus bei, beide als kabellose Variante, die per Bluetooth mit dem iMac Kontakt haben. Nach dem Auspacken lässt sich das Gerät somit umgehend einsetzen.

Zwei Bildschirmgrößen

Den iMac gibt es mit zwei unterschiedlichen Bildschirmgrößen, mit 21,5 und 27 Zoll Diagonale. Beide Versionen haben ein von LEDs beleuchtetes Hochglanzdisplay. Das macht die Aufstellung ein wenig schwierig, da es zuweilen stark spiegelt. Auf der anderen Seite verwöhnt es dadurch mit besonders kräftigen Farben und sehr hohen Kontrastwerten. Beide Versionen haben ein 16:9 Seitenverhältnis. Der kleinere iMac arbeitet mit FullHD-Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln; der größere bietet 2.560 mal 1.440 Pixel.

Die kompakte Bauweise ist möglich, weil Apple überwiegend Notebookbauteile im iMac verwendet. Das bedeutet aber auch, dass die Rechner nur bedingt erweiterbar sind. Große PCI-Karten lassen sich nicht einsetzen. Das ist aber verschmerzbar, da beide Versionen von Haus aus sehr gut ausgestattet sind. Anders als der Mac mini gibt es bei beiden eine vollwertige und leistungsfähige Grafik, die man etwa in der oberen Mittelklasse bis unteren Spitzenklasse ansiedeln kann. Selbst flotte Spiele sind damit kein Problem, wenngleich Spielenthusiasten zuweilen auf das letzte Frame verzichten müssen. Der Austausch von Arbeitsspeicher und Laufwerken ist beim iMac einfacher, sodass versierte Anwender dies auch selber durchführen können.

Gute Ausstattung

Die Ausstattung der Geräte unterscheidet sich nicht nur in der Monitorgröße, sondern auch beim installierten Arbeitsspeicher und der Festplattengröße. Beide besitzen je einen Firewire 800 Anschluss sowie vier USB 2.0-Ports. Hinzu kommen Bluetooth, WLAN, Ethernet, interne Lautsprecher, ein digitaler Verstärker, eine integrierte Webcam und ein Mikrofon. Weiterhin vorhanden sind ein digitaler und analoger Audio-Ein- und Ausgang, ein Kopfhöreranschluss sowie ein SD-Kartensteckplatz. Eine Fernbedienung zählt nicht zum Lieferumfang, ist jedoch als Extra erhältlich.

Der iMac ist ein schickes Arbeitspferd, das bei kaum einer Anwendung schlappmacht. Er ist ein idealer Heim-PC fürs Websurfen, Bilder bearbeiten, Videos schneiden, Layouten und Spielen. Auch im Büro macht der iMac eine gute Figur. Er ist für alle Standardarbeiten ausreichend kräftig ausgestattet und überzeugt vor allem durch die große Anzeigenfläche des integrierten Bildschirms, bei gleichzeitig geringem Platzbedarf auf dem Schreibtisch.

Zu den Apple iMacs


Mac Pro

Zur Stromnetzwerktechnik Der Mac Pro ist Apples Flaggschiff. Er ist der leistungsfähigste Apple-Computer und schneller als die meisten vergleichbaren Desktop-PCs. Seine Kraft schöpft er aus zwei sehr potenten Xeon Mehrkernprozessoren. Diese auf Serverbetrieb optimierten Prozessoren garantieren eine höhere Grafik- und Videoleistung als normale Core-Prozessoren. Ihnen zur Seite steht ein sehr großer Level-2-Cache zum Beschleunigen stets wiederkehrender Befehlsrutinen.

Leistung und Ausstattung im Überfluss

Der Arbeitsspeicher ist üppig. Er beträgt mindestens drei Gigabyte und lässt sich bis auf 32 Gigabyte erweitern. Auch die Festplatten sind sehr groß. Die maximale Ausbaustufe beträgt satte acht Terabyte (8.000 Gigabyte). Für schelle Grafik sorgt eine Hochleistungsgrafikkarte. Welche das ist, hängt vom gewählten Modell ab. In der Regel handelt es sich im Topmodell um die schnellste für Apple-Computer verfügbare Karte. Schon die Kleinste für den Mac Pro angebotene kann jedoch mühelos zwei 30-Zoll-Monitore antreiben. In maximaler Ausbaustufe kann der Mac Pro sechs Monitore ansteuern.

Das große Desktop-Gehäuse ist komplett aus Aluminium und muss sich nicht verstecken. Es ist sehr leicht zu öffnen, sodass die Erweiterung einfach ist. Der Mac Pro verfügt über vier Firewire 800-Anschlüsse sowie fünf USB 2.0-Ports. Sämtliche Anschlussvarianten findet man an der Vorder- und Rückseite des Gehäuses. Zwei weitere USB-2.0-Ports befinden sich an der mitgelieferten Tastatur. Ein Gigabit-Netzwerkanschluss ist wie auch schnelles WLAN und Bluetooth vorhanden. Per Bluetooth tauscht die zum Lieferumfang zählende Maus Daten mit dem Mac Pro aus. Ebenfalls am Gehäuse befinden sich digitale und analoge Audio-Ein- und -Ausgänge sowie ein Lautsprecher an der Vorderseite des Gehäuses. Eine Fernbedienung ist nicht erhältlich.

Große Preisspanne

Es gibt den Mac Pro in zahlreichen Konfigurationen, sodass die Preisspanne entsprechend groß ist. Die günstigste Version schlägt mit deutlich über 2.000 Euro zu Buche, während er in absoluter Highend-Ausstattung auch so viel kosten kann wie ein Kleinwagen.

Der Computer ist ein absolutes Profigerät, das als Heim-PC generell unterfordert ist. Selbstredend kann man mit ihm Texte verarbeiten oder im Web surfen, doch liegen seine Stärken mehr bei aufwendigem Videoschnitt, professioneller Bildbearbeitung, 3D-Konstruktion oder dem Berechnen komplexer, wissenschaftlicher Aufgaben.

Zum Apple Mac Pro


MacBook

Zur Stromnetzwerktechnik Soll der Rechner transportabel sein oder bei Nichtbenutzung in der Schublade verschwinden, ist ein Notebook nötig. Bei Apple heißen diese MacBook. Die günstigsten Versionen tragen nur diesen Namen ohne weiteren Zusatz und sind bereits ab etwa 900 Euro erhältlich. Das MacBook steckt in einem weißen Kunststoffgehäuse, dessen Basis aus einem kompletten Stück gefertigt ist. Das soll das Gerät leicht und robust machen. So wiegt das MacBook auch nur knapp über zwei Kilogramm und ist keine drei Zentimeter dick.

Integrierter Grafikchip

Die Bildschirmdiagonale beträgt 13,3 Zoll. Die Hintergrundbeleuchtung erfolgt per LEDs.
Für den Antrieb ist ein kräftiger integrierter Grafikchip anstelle einer eigenständigen mobilen Grafikkarte zuständig. Dessen eigener Arbeitsspeicher ist jedoch begrenzt. Bei Aufgaben, die viel Speicher für die Bildschirmdarstellung benötigen, muss der Chip Speicher vom regulären Arbeitsspeicher abzwacken. Dennoch ist das MacBook in der Lage, einen zweiten Monitor anzusteuern und die Arbeitsfläche darauf auszudehnen.

Auch für Spiele ist der Grafikchip ausreichend kräftig, solange man mit einigen Einschnitten leben kann. Absolute Topleistung gibt es nicht. Die modernsten und aufwendigsten Spiele könnten Probleme machen. Solche mit moderaten Anforderungen laufen auf dem MacBook jedoch flüssig.

Ausstattung

Das MacBook kann bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher aufnehmen und besitzt einen DVD-Brenner. Daten sendet und empfängt es kabellos über schnelles WLAN und Bluetooth. Für den kabelgebundenen Anschluss an ein Netzwerk gibt es eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Der Anschluss eines externen Monitors erfolgt über den Mini-Displayport. Ein Adapter auf DVI, VGA oder HDMI ist erhältlich aber nicht im Lieferumfang enthalten. Aktuelle LED-Displays von Apple lassen sich ohne Adapter anschließen.

Weiterhin gibt es zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Audio-Eingang/-ausgang. Mikrofon und Stereo-Lautsprecher. Besonders praktisch ist die magnetische Netzteil-Schnittstelle, die Apple bei allen MacBook-Variationen verwendet. Lastet starker Zug auf dem Netzkabel, löst sich der Stecker automatisch. Dadurch wird verhindert, dass das Notebook vom Tisch fallen kann, wenn man über das Kabel stolpert. Das verbaute Touchpad ist multitouchfähig. Man kann es also mit mehreren Fingern gleichzeitig benutzen und dadurch zusätzliche Funktionen auslösen. So kann man beispielsweise Fotos durch Auseinanderziehen von zwei Fingern vergrößern und umgekehrt wieder verkleinern.

Hochglanzmonitor

Das Display gibt es nur in Hochglanzausführung. Das sorgt für sehr kräftige, natürliche Farben und hohen Kontrast, kann aber auch zu störenden Spiegelungen, besonders unter freiem Himmel, führen. Das relativ kleine Display reicht für alle Standardaufgaben aus. Text- und Bildverarbeitung lassen sich daran problemlos durchführen. Videoschnitt und Layout sind jedoch aufgrund der fehlenden Fläche nur in begrenztem Umfang möglich; die Rechenleistung ist dafür jedoch ausreichend. Für entsprechende Aufgaben ist ein externes Display nötig.

Das MacBook ist ein schickes Arbeitspferd, das für nahezu alle Anwendungen geeignet ist. Echte Einschnitte gibt es nur für aufwendige Spiele. Das Gerät ist für einen Standardhaushalt genauso geeignet, wie für Studenten und Schüler. Besonders positiv: die lange Akkulaufzeit, die bis zu zehn Stunden beträgt. Ebenfalls praktisch ist die so genannte Chiclet-Tastatur. Bei ihr ragt jede Taste von unten aus dem Gehäuse heraus, sodass diese komplett umschlossen sind. Somit haben Krümel und Schmutz kaum eine Chance ins Gehäuse zu gelangen.

Zum Apple MacBook


MacBook Pro

Zur Stromnetzwerktechnik Für Mobilität ohne Kompromisse steht das MacBook Pro. Die Lücken, die das MacBook hinterlässt, schließt die Pro-Version souverän. Das MacBook Pro gibt es mit 13,3, 15,4 und 17 Zoll Bildschirmdiagonale. Alle drei besitzen ein Aluminium-Gehäuse, das aus einem Block Metall gefräst wird (Unibody). Hinzu kommt ein ins Gehäuse integrierter Bewegungssensor, der ein Wegrutschen oder Fallen des Notebooks registriert und die Festplattenköpfe in die Parkposition manövrieren lässt, um Datenverlust zu vermeiden, respektive gering zu halten. Aluminium ist nicht nur robust, sondern auch leicht. So wiegt das kleinste Modell nur gut zwei Kilogramm. Für das jeweils größere Modell muss man je 500 Gramm hinzurechnen. So bringt die 15-Zoll-Variante gut 2,5 Kilogramm auf die Waage und die große 17-Zoll-Version etwa drei Kilogramm.

Von allem mehr

Im Gehäuse werkeln sehr leistungsfähige Mehrkernprozessoren, denen zudem mehr Cache zur Seite steht als den Geschwistern. Auch die Festplatten sind größer. Die RAM-Ausstattung ist höher. So setzte Apple in alle drei Geräten standardmäßig vier Gigabyte ein, die sich bis auf acht Gigabyte erweitern lassen. Von Haus aus haben alle drei Versionen ein Hochglanzdisplay, gegen Aufpreis ist für des 15- und das 17-Zoll-Modell auch eine matte Variante mit Antireflexionsbeschichtung erhältlich.

Im Vergleich zum einfacheren MacBook stehen den Pro-Modellen deutlich leistungsfähigere Prozessoren zur Verfügung. Gleiches gilt für die Grafik. In den MacBook Pros stecken sehr schnelle vollwertige Grafikkarten mit eigenem Arbeitsspeicher. Sie benötigen keinen Zugriff auf den RAM des Systems. Sie haben zudem eine zweite Grafik integriert, auf die sie automatisch ausweichen, wenn das Gerät nicht die volle Leistungsfähigkeit benötigt. So können sie stets Spitzenleistung bringen, in Ruhephasen jedoch wertvollen Strom sparen.

Wenig Unterschiede

Eine Ausnahme macht hierbei allerdings das 13-Zoll-Modell. Dieses arbeitet mit dem gleichen Prozessor oder auf Wunsch auch mit einem nur geringfügig schneller getakteten Prozessor als das MacBook. Auch bei der verwendeten Grafik gibt es keinen Unterschied zum MacBook. Die Abweichungen sind hier insgesamt relativ gering. Es ist nicht nur das kleinste MacBook Pro, sondern auch das kleinste und am geringsten Ausgestattete. Dafür ist es allerdings kaum teurer als das MacBook.

Ausstattung

Unterschiede gibt es bei den Anschlussmöglichkeiten. So haben das 13- und das 15-Zoll-Modell neben zwei USB-2.0-Anschlüssen auch einen Firewire-800-Anschluss sowie einen SD-Kartenleser. Das 17-Zoll-Modell hat einen weiteren USB-2.0-Anschluss mehr und besitzt zudem einen ExpressCard-Steckplatz, der den anderen beiden und dem MacBook fehlt. Allerdings muss dieses ohne integrierten SD-Kartenleser auskommen. Weitere Abgrenzung zum MacBook: Die Pro-Versionen haben eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Ein Umgebungslichtsensor regelt zudem, ob die Beleuchtung aktiviert sein muss und wie hell die Tasten leuchten sollen.

WLAN und Bluetooth sind ebenso vorhanden wir DVD-Brenner, Webcam, Mikrofon, Stereo-Lautsprecher plus Subwoofer. Standard auch hier: Chiclet-Tastatur und Multitouch-Touchpad.

Für Intensivnutzer

Die leistungsfähigen Pro-Modelle, besonders die 15- und die 17-Zoll-Variante, sind ideal für Intensivnutzer geeignet, die auch unterwegs höchste Ansprüche an die Rechenleistung haben. Diese MacBooks können es locker mit modernen Desktop-PCs aufnehmen. Sie sind gut geeignet für intensive Bildbearbeitung und Videoschnitt. Eine Fernbedienung gehört nicht zum Lieferumfang, lässt sich aber nachkaufen. Die Akkuleistung ist mit maximal zehn Stunden beim 13-Zoll-Modell und jeweils bis zu neun Stunden bei den größeren Geschwistern sehr hoch. Ein Grund dafür ist die ein spezieller Akku, der den knappen Raum im Gehäuse perfekt ausnutzt. Nachteil dieser Konstruktion: Nur ein Fachmann kann den Akku bei Bedarf austauschen.

Zum Apple MacBook


MacBook Air

Zur Stromnetzwerktechnik Wer weder einen günstigen Allrounder noch mobile Höchstleistungen sucht, sondern einen leichten, flachen, tragbaren PC möchte, der alle Standardaufgaben mit Bravour erledigen kann, sollte einen Blick auf das MacBook Air werfen. Damit hat Apple den mobilen PC auf das Nötigste reduziert. Denn trotz vollwertigem Zweikern-Mittelklasseprozessor und 13,3 Zoll großem Display wiegt das gesamte Gerät nur 1,36 Kilogramm und ist keine zwei Zentimeter dick.

Wie beim MacBook Pro besteht die Außenhaut des MacBook Air komplett aus widerstandsfähigem Aluminium und ist, wie auch bei den anderen Apple-Notebooks, aus einem Stück gefräst. Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms erfolgt auch beim MacBook Air per LEDs. Das Display gibt es nur als Hochglanzversion mit den bereits beschriebenen Vor- und Nachteilen.

Auch mit Flash-Platte erhältlich

Das MacBook Air gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen. Die günstigere Version hat einen langsamer getakteten Prozessor und eine herkömmliche Festplatte. Das teurere Gerät hat neben einem höheren Rechentakt eine SSD-Festplatte (Solid State Drive), also eine auf Flash-Speicher basierende Festplatte, deren Technik der von USB-Sticks ähnelt. Diese sind robuster, benötigen weniger Strom und arbeiten schneller. Auf der anderen Seite bieten sie noch eine geringere Speicherkapazität und sind zurzeit noch teurer als Festplatten. Die verfügbaren Prozessoren für das MacBook Air gehören trotz ordentlicher Leistung allerdings nicht mehr zur aktuellen Generation.

Der Arbeitsspeicher ist bei allen Modellen zwei Gigabyte groß und lässt sich nicht erweitern. Ein DVD-Laufwerk sucht man vergebens. Wer darauf nicht verzichten möchte, muss ein speziell für das MacBook Air angepasstes, externes Laufwerk kaufen. Allerdings, per mitgelieferter Software lässt sich das DVD-Laufwerk eines im drahtlosen Netzwerk befindlichen Macs oder PCs nutzen. Da jedoch ein Ethernet-Anschluss fehlt, sind die Zugriffszeiten und Übertragungsraten begrenzt. Immerhin: Apple bietet einen Adapter an, der den USB-Anschluss in eine Ethernet-Schnittstelle verwandelt.

Wenige Anschlussmöglichkeiten

Externe Schnittstellen stehen nur sehr wenige zur Verfügung. So findet man nur einen USB-2.0-Anschluss, einen Mini-Displayport und einen Audio-Ausgang für Kopfhörer oder Lautsprecher. Da nur ein USB-Anschluss eindeutig zu wenig ist, sollte man in jedem Fall einen aktiven USB-Hub mitbestellen, um zumindest am heimischen Schreibtisch USB-Stick, Drucker, Digicam oder MP3-Player gleichzeitig anschließen zu können. Knapper bemessen ist auch die Akku-Laufzeit. Maximal fünf Stunden hält das MacBook Air durch. Das ist zwar ein ordentlicher Wert, jedoch im Vergleich zu den anderen Geschwistern vergleichsweise kurz.

Auf eine integrierte Webcam im Gehäusedeckel hat Apple aber genauso wenig verzichtet wie auf ein Mikrofon. Eingebaut sind weiterhin WLAN und Bluetooth. Eine vollwertige Grafikkarte ist nicht verbaut, die Arbeit übernimmt, wie beim MacBook, ein dedizierter Grafikchip, der hier allerdings nicht mehr zur neuesten Generation gehört. Er reicht für alle Standardaufgaben und anspruchslose Spiele. Bei intensiver Bildbearbeitung und Videoschnitt stößt dieser jedoch schnell an seine Grenzen. Auch das MacBook Air besitzt eine Chiclet-Tastatur und ein Multiouch-Touchpad. Die Tastaturbeleuchtung und den dazugehörigen Lichtsensor hat das Air von den Pro-Modellen geerbt.

Ideal für unterwegs

Mit seiner Ausstattung ist das MacBook Air ideal für Büroarbeiten und Websurfen unterwegs geeignet. Auch Dia- und Videoshows lassen sich damit uneingeschränkt betrachten. Einfache Bildbearbeitung ist genauso möglich. Aufgrund der eingeschränkten Anschlüsse liegt auch der Haupteinsatz beim mobilen Arbeiten und der Datenabfrage über kabellose Netzwerke.

Aufgrund der Ausrichtung auf kompromisslose Portabilität eignet sich das MacBook Air nur als Zweitgerät, trotz des nicht gerade günstigen Preises. Es ist eine ideale Ergänzung für alle, die zuhause auf einen Desktop-Computer setzen und unterwegs die wichtigsten Angelegenheiten erledigen wollen, ohne gleich etliche Kilos im Gepäck zu haben.

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iPad

Zur Stromnetzwerktechnik Das iPad hat eine Sonderstellung. Als Tablet-PC ist es zwar ein Computer, doch als eigenständiger Computer lässt es sich nur schwerlich nutzen. Das iPad ist vielmehr eine Ergänzung, ein Zweit- oder Drittgerät. Es benötigt einen Computer, Apple- oder Windows-PC, um Aktualisierungen des Betriebssystems aufspielen zu können und um Sicherheitskopieren des gesamten Speicherinhalts anlegen zu können. Nötig ist ein PC beispielsweise auch zum Übertragen von MP3-Musik, die man von eigenen CDs erzeugt hat.

Multitouch-Display

Als Tablet-PC gehört es zu den so genannten Slates, also den Versionen, die sich nicht aufklappen lassen und ohne vollwertige Tastatur auskommen müssen. Als Ersatz lässt sich eine Tastatur einblenden und über das berührungsempfindliche Display bedienen. Dieses hat beim iPad eine Diagonale von kapp zehn Zoll (etwa 25 Zentimeter) und ist multitouchfähig. Die Beleuchtung erfolgt per LEDs, die Oberfläche ist hochglänzend und Fett abweisend.

Das iPad wiegt je nach Version um die 700 Gramm. Es ist gut 1,3 Zentimeter dick und mit unterschiedlichen Speichergrößen erhältlich. Dieser lässt sich nicht erweitern, da ein Speicherkartensteckplatz fehlt. Mittels optional erhältlichem Adapter ließe sich der Kontakt zu Speicherkarten herstellen. Dieser ist aber kein praktikabler Weg, um den Speicher auszubauen, vielmehr eine Möglichkeit, Fotos von einer Digitalkamera in das iPad zu übertragen. Per entsprechendem Adapter ist es zudem möglich, eine Kamera direkt mit dem iPad zu verbinden.

WLAN und UMTS

Die Verbindung ins Internet erfolgt entweder über WLAN oder über das Mobilfunknetz. Letzteres ist nicht mit allen iPads möglich, nur mit den 3G-Versionen. Diese benötigen dazu einen Mobilfunkvertrag, für den zusätzliche, regelmäßige Kosten anfallen. Telefonieren ist mit dem 3G-iPad jedoch nicht möglich, zumindest nicht direkt über das Mobilfunknetz. Telefonieren ist nur mittels VoIP über das Internet möglich. Per Bluetooth kann das iPad Daten mit kompatiblen Geräten austauschen. Infrage kommen etwa kabellose Kopfhörer oder auch Tastaturen, für alle die viel tippen möchten und mit der virtuellen Tastatur nicht zufrieden sind.

Auch eine GPS-Antenne ist integriert und kann mithilfe dem integrierten Zugang zu Google Maps die Position bestimmen und eine Route berechnen. Zur Orientierung hilft auch ein digitaler Kompass. Ein Bewegungssensor erkennt, wie man das iPad hält, und dreht die Bildschirmanzeige entsprechend. Dieser ist zudem für Software nutzbar, etwa um durch Drehen des iPads durch eine Szenerie zu navigieren. Ein Umgebungslichtsensor passt die Hintergrundbeleuchtung des Displays automatisch an die Gegebenheiten an. Der Akku soll bis zu zehn Stunden durchhalten können, wenn man per WLAN im Internet surft, Musik hört oder Videos betrachtet.

Mobiles Webpad

Ein großer Nutzen des iPads liegt darin, Informationen über das Internet zu suchen und austauschen zu können. Dazu zählt Websurfen, E-Mail-Verkehr, der Austausch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. aber auch das Lesen von elektronischen Magazinen, E-Books, Comics und Ähnlichem. Nutzbar sind aber auch spezielle Office-Programme, Bildbearbeitungs- und Videoschnitttools etc., sodass das iPad auch typische PC-Aufgaben übernehmen kann.

Insgesamt sind über 250.000 kleine Programme, so genannte Apps, im iTunes App-Store erhältlich, die den Funktionsumfang erweitern. Diese kann man direkt vom iPad oder über einen Computer laden. Ein Teil der angebotenen Programme ist kostenlos erhältlich, für andere muss man bezahlen. Dazu muss man einen Account (Zugang) im iTunes-Store anlegen. Auf anderem Wege lässt sich iPad nicht mit Software erweitern.

Audio und Video

Dank Audio-Funktionalität ist das iPad auch als MP3-Player nutzbar. Dazu schließt man einen als Extra erhältlichen Kopfhörer am entsprechenden Anschluss an, verwendet ein kabelloses Modell mit Bluetooth-Technik oder nutzt die integrierten Lautsprecher. Videos zeigt das iPad am Bildschirm an oder gibt diese über optional erhältliche Adapter als VGA-Signal oder als Composite-Video-Signal an einen Monitor, ein TV-Gerät oder einen Projektor aus. Hier ist das iPad jedoch auf PAL-Auflösung begrenzt, obgleich es HDTV-Signale mit 720p-Auflösung verarbeiten kann.

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Passende Mitspieler

Zur Stromnetzwerktechnik Apple produziert nicht nur Computer, sondern hat auch passendes Zubehör im Programm, mit dem sich die Computer ergänzen lassen. Man ist zwar auf diese nicht festgelegt und kann meistens auch zu vergleichbaren Produkten anderer Hersteller greifen, doch harmonieren die Produkte optisch wie auch technisch sehr gut mit den Rechnern.

Displays

Als Bildschirme für Mac mini und Mac Pro kommen etwa die Apple Displays infrage. Es gibt sie mit 24, 27 und 30 Zoll Diagonale. Die beiden kleineren Modelle sind per LEDs beleuchtet und erreichen damit eine sehr hohe Leuchtkraft und sehr gute Kontrastwerte. Die hohe Bildqualität erreicht man auch durch den Einsatz einer Hochglanzoberfläche. Diese erschwert allerdings das Aufstellen, da sich leicht Lampen und Fenster darin spiegeln können. Der 30-Zoll-Bildschirm hat eine matte Bildschirmoberfläche.

Das 24- und 27-Zoll-Display nehmen mittels Mini-Displayport Kontakt zu einem Computer auf. Damit sind sie ideal für das Zusammenspiel mit einem Mac mini, iMac, MacBook, MacBook Pro und MacBook Air, die alle einen entsprechenden Anschluss haben. Die Displays sind darüber hinaus in der Lage, die Apple-Notebooks mit Strom zu versorgen. Verbindet man sie zudem mit einem USB-Anschluss, kann man sie als USB-Hub nutzen, denn die Modelle benutzen drei USB-Eingänge. Um eines der Displays an einem PC nutzen zu können, ist ein entsprechender Adapter für den Mini-Displayport nötig. Beide Modelle haben eine Webcam, ein Mikrofon sowie Stereo-Lautsprecher und Subwoofer integriert. Ein Umgebungslichtsensor regelt die Leuchtstärke automatisch.

Das 30-Zoll-Display hat einen DVI-Anschluss und zwei USB-Eingänge. Zudem gibt es auch zwei Firewire-400-Anschlüsse. Eine Webcam, sowie Mikrofon und Lautsprecher gibt es an diesem Monitor nicht. MacBooks kann das Display nicht mit Strom versorgen. Ebenso fehlt ein Umgebungslichtsensor.

Zu den Apple Displays

Maus und Tastatur

Bei den Desktop-PCs gehören Maus und Tastatur zum Lieferumfang. Ausnahme: Der Mac mini kommt ganz nackt. Für ihn und auch als externe Erweiterung für die MacBooks bieten sich die schicken, flachen Apple-Tastaturen aus Aluminium an, die Sie übrigens auch am Windows-PC betreiben können. Es gibt sie mit Kabelanschluss für die USB-Schnittstelle und auch kabellos mit Bluetooth-Unterstützung. Neben einer schmalen Version ohne zusätzlichen Ziffernblock und Pfeiltasten gibt es auch eine große mit den gewohnten Tasten. Letztere aber nur mit Kabelanschluss.

Die vollwertigen Kabelmodelle haben zusätzlich zwei freie USB-2.0-Schnittstellen, an denen sich MP3-Player und Co. anschließen und verwenden lassen. Zudem gibt es Sondertasten zur Steuerung der Helligkeit, Lautstärke, CD/DVD-Auswurf, Play, Stopp, Pause und einigen Betriebssystemfunktionen (Mac OS X). Alle Versionen sind Chiclet-Tastaturen und mit zahlreichen internationalen Tastaturlayouts erhältlich.

Mäuse

Apple hat zwei Mäuse im Programm, die Mighty Mouse und die Magic Mouse. Die Mighty Mouse gibt es nur noch als Kabelversion. Sie besitzt fünf Tasten und einen kleinen Scrollball. Die linke und rechte Maustaste sind unsichtbar in die einheitliche Oberfläche integriert. Die Magic Mouse ist die kabellose Variante und sieht vollkommen anders aus. Sie hat keine sichtbaren Tasten und auch kein Scrollrad. Sie besitzt eine berührungsempfindliche Oberfläche, ähnlich der eines Touchpads. Ein Druck rechts und links löst jeweils einen rechten oder linken Mausklick aus. Das Bewegen eines Fingers bewegt den Mauszeiger wie bei einem Mausrad oder Trackball. Die Magic Mouse ist zudem multitouchfähig. So lassen sich durch die gleichzeitige Nutzung zweier Finger Zusatzfunktionen aufrufen.

Trackpad

Eine Besonderheit ist das so genannte Magic Trackpack. Das ist ein externes Touchpad, das im Design den Tastaturen gleicht und optisch ideal neben diesen Platz findet. Damit bedient man den Computer wie mit einem Touchpad an den MacBooks. Das Magic Trackpad ist multitouchfähig und schickt die Eingaben per Bluetooth an den Computer. Es kann und soll die Maus ersetzen. Für Standardbedienung klappt das auch. Immer wenn jedoch sehr präzise Eingaben erforderlich sind, wie etwa bei technischen Zeichnungen, Fotoretusche oder auch beim Spielen, kommt das Trackpad an seine Grenzen.

Zu Apple Mäusen, Tastaturen und dem Trackpad

Fernbedienung

Alle Mac-Modelle außer dem Mac Pro haben die Mediacenter-Software Front Row im Lieferumfang. Sie lässt sich mit der kleinen Fernbedienung Apple Remote sehr leicht steuern. Früher zählte diese zum Lieferumfang einiger Apple-Computer. Inzwischen muss man sie für etwa 20 Euro zusätzlich erwerben. Mit der Apple Remote lassen sich auch viele iPods von Apple fernsteuern. Voraussetzung: Diese müssen im sogenannten Apple Universal Dock stecken.

Zur Apple-Fernbedienung
Zum Apple Universal Dock

Drahtloses Netzwerk

Sämtliche Apple-Rechner haben eine schnelle drahtlose Netzwerkkarte nach n-Standard (802.11n) eingebaut. Sie ermöglicht Datenübertragungsraten mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde). Zudem sind die Geräte in der Lage nicht nur im 2,4-Gigahertz-Band zu funken, sondern können auch das 5-Gigahertz-Band verwenden. Das erhöht die Stabilität und stellt gleichbleibend hohe Übertragungsgeschwindigkeiten sicher.

Mit den Airport-Produkten hat Apple dazu die passende Sende- und Empfangsstationen im Programm. Sie lassen sich sehr leicht konfigurieren - auch unter Windows - und müssen aufgrund des ebenfalls schicken Designs gar nicht hinterm Schrank versteckt werden. Als Rundum-sorglos-Lösung kann man die Airport-Extreme-Basisstation bezeichnen. Sie fungiert nicht nur als Router und drahtloser Netzwerkverteiler für bis zu 50 Anwender - Windows oder Mac - zeitgleich. Sie kann auch noch Kontakt zu einem Drucker und einer externen Festplatte herstellen und diese Geräte allen ans Netzwerk angeschlossenen Computern zur Verfügung stellen.

Airport Express

Ebenfalls als drahtloser Router lässt sich die kleine Airport-Express-Station betreiben. Setz man sie in einem bestehenden Netz ein, kann die Station auch als Repeater verwendet werden, um den Empfangsbereich des Netzes zu erweitern. Auch sie verfügt über einen USB-Anschluss, an den sich ein Drucker für die gemeinsame Nutzung anschließen lässt, jedoch keine Festplatte. Zusätzlich hat sie einen Audio-Ausgang, mittels dem sie Kontakt zu einer Musikanlage aufnehmen kann. Über die Software iTunes lässt sich so Musik direkt an die Anlage funken.

Ebenfalls praktisch: Die Airport-Express-Station kann man leicht mitnehmen, um den Empfang im Hotelzimmer oder bei Freunden zu verbessern. Speicherbare Voreinstellungen sorgen dafür, dass keine Einstellung verloren geht und das Gerät überall sofort nutzbar ist.

Zum Apple Airport

Time Capsule

Ebenfalls als vollwertige Basisstation lässt sich Time Capsule verwenden. Das Gerät arbeitet wahlweise als kabelloser Router oder vergrößert den Empfangsradius eines vorhandenen Netzwerkes. Das macht das Gerät aber nur nebenbei. Hauptzweck ist nämlich eine Backup-Funktion für alle im Netzwerk angeschlossenen Apple-Computer.

Immer wenn diese eine Arbeitspause machen, überträgt die zum OS-X-Betriebssystem gehörende Software Time Machine veränderte Daten an Time Capsule, sodass im Notfall immer ein Backup parat ist. Die Software ermöglicht, jeden Sicherungsschritt einzeln au

Mac OS X

Zur Stromnetzwerktechnik Als Betriebssystem verwenden alle Apple-Computer Mac OS X. Es arbeitet mit 64 Bit und ist jeweils im Lieferumfang enthalten, lässt sich aber auch getrennt kaufen, etwa um ältere Versionen zu aktualisieren. Das Mac OS X lässt sich nur auf Computern von Apple installieren und nicht auf einem Windows-Computer. Das System gilt als sehr stabil und sehr sicher. Es basiert auf Unix, was den großen Vorteil mit sich bringt, dass bei einem Programmfehler nicht das gesamte System abstürzt.

Bisher sind nahezu keine Viren für OS X im Umlauf, was eine erhöhte Sicherheit beim Websurfen mit sich bringt. Das hat aber weniger mit dem Betriebssystem zu tun als mit der Verbreitung. Denn solange der Marktanteil von OS X relativ gering bleibt, ist das System für Hacker kaum interessant.

Leichter Umstieg von Windows

Der Umstieg von Windows fällt nicht schwer. Mac OS X ist sehr einfach zu bedienen und intuitiv erlernbar. Vieles funktioniert ähnlich wie auch auf einem Windows-PC. Sehr praktisch für alle, die stets mit vielen geöffneten Fenstern und Programmen arbeiten, ist die Möglichkeit, mit mehreren virtuellen Schreibtischen zu arbeiten. Gut für den Nachwuchs ist zudem eine integrierte Kindersicherung, welche die Kids vor zwielichtigen Webseiten schützt.

Alle Details aufzuzählen, würde jedoch den Rahmen sprengen. Eine umfassende Übersicht über die Funktionen das Betriebssystem finden Sie auf Apples Webseite.

Zum Mac-OS-X-Betriebssystem


Mitgelieferte Software

Zur Stromnetzwerktechnik Jeder Mac kommt mit einem dicken Softwarepaket. Die Programme sind entweder Teil des Betriebssystems oder werden zusätzlich mitgeliefert. So zählen zum Lieferumfang die Programme Safari (Webbrowser), Mail (E-Mail-Client), Adressbuch, iCal (Terminkalender), Time Machine (Backup-Software), iChat (Chat-Programm), DVD-Player, TextEdit (einfache Textverarbeitung) sowie weitere nützliche Hilfsprogramme.

iLife

Für Kreative legt Apple noch das Programmpaket iLive drauf. Es besteht aus den fünf Programmen iPhoto, iMovie, iWeb, iDVD und GarageBand. Mit iPhoto lassen sich Digitalfotos und Videos importieren, bearbeiten und verwalten. iMovie ist ein komplettes Schnittprogramm, mit dem sich Urlaubsvideos aufwerten lassen. iWeb richtet sich an alle, die eigene Webseiten gestalten und unterhalten möchten. Mit iDVD produziert man DVDs, etwa von den Urlaubsvideos. GarageBand richtet sich an Hobbymusiker. Es zeichnet Musik angeschlossener Instrumente auf und hilft dabei, diese zusammen mit virtuellen Instrumenten zu einem Song zu kombinieren. Eine umfangreichere Version der Programmsuite ist auch getrennt erhältlich.

Daneben gibt es weitere Software von Apple, die man zusätzlich erwerben kann. Dazu zählt etwa die Office Suite iWork sowie für den professionellen Einsatz die Bildbearbeitung Aperture, das Videoschnittprogramm Final Cut oder auch das virtuelle Musikstudio Logic Express. Wer möchte, kann auch auf ein großes Softwareangebot von Drittanbietern zugreifen. Für jeden Bereich sind entsprechende Programme erhältlich. So bietet beispielsweise auch Microsoft eine Mac-Version seines Office-Pakets an, die kompatibel zur Windows-Version ist.

Zu iLife
Zur Apple Software


Mac und Windows
Zur Stromnetzwerktechnik Seit der Version 10.5 von OS X gehört die Systemerweiterung Bootcamp zum Lieferumfang. Sie gestattet es, einen Teil der Festplatte für ein Windows-Betriebssystem zu reservieren. Darauf lässt sich dann wie auf jedem PC Windows XP, Vista oder 7 installieren, die jedoch alle nicht zum Lieferumfang zählen.

Einmal installiert hat man bei jedem Start die Möglichkeit zu entscheiden, mit welchem Betriebssystem man den Computer starten möchte. Alternativ kann man unter OS X oder auch Windows per Software das Betriebssystem festlegen, mit dem der PC regelmäßig starten soll. Wer möchte, kann einen Apple Computer somit als vollwertigen PC nutzen, ohne das Mac-Betriebssystem OS X nach der Windows-Installation jemals wieder starten zu müssen.

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Zubehör
Zur Stromnetzwerktechnik Auch wenn Apple Computer ein eigenes Betriebssystem verwenden, können sie doch die meisten Zubehörprodukte verwenden, die auch für Windows-Computer erhältlich sind. Ein Grund ist die Verwendung von Standard-Schnittsellen wie USB und Firewire; ein anderer, dass viele Treiber im Betriebssystem OS X integriert sind. Zudem liefern viele Hersteller auch Mac-Software mit ihren Produkten aus oder bieten diese im Internet zum Download an.

Somit ist es kein Problem, externe Festplatten, Mäuse, Tastaturen, Monitore, Drucker etc. aus dem großen Angebot auszusuchen und am Mac zu benutzen. Da es jedoch auch Produkte gibt, die nur mit Windows funktionieren, sollte man nicht blind zugreifen, sondern stets die Betriebssystemvorausetzungen lesen. Fährt man den Computer mit Windows hoch, bestehen überhaupt keine Beschränkungen, solange sich am Mac der passende Anschluss befindet.

Zum Apple-Zubehör


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