- Wie aus dem Labor
- Standarddrucker
- Leistungsgewichtung
- Optimale Druckqualität
- Die Anzahl der Farben
- Drucken ohne PC
- Pictbridge
- Bildbearbeitung
- Unterwegs drucken
- Alternative Farblaser
- Verbrauchskosten
- Fazit
Wie aus dem Labor

„Ritsch, Ratsch, Klick“, war vor vielen Jahren eine bekannte Werbebotschaft für die Einführung kleiner Kompaktkameras. Heute im Zeitalter der Digitalfotografie ist man geneigt ein „und Druck“ hinten dranzusetzen. Denn wer seine Bilder schon am Display und PC betrachten kann, will häufig nicht lange auf die Entwicklung eines Labors warten, sondern selbst fix drucken.
Mit aktuellen Tintenstrahl-Fotodruckern ist das kein Problem. Spitzengeräte bieten eine solch hohe Qualität, dass das Ergebnis nicht mehr vom Laborabzug zu unterscheiden ist. Binnen Minuten nach dem Klick des Auslösers kann man das Bild in den Händen halten und Freunden und Verwandten zeigen. Mit einem tragbaren Fotodrucker kann man gar vom Urlaubsort tolle Schnappschüsse als Postkarte verschicken, Sofortbildkamera ade!
Wer sich solch einen Spezialdrucker zulegen möchte, sollte einiges beachten, damit er den Kauf später nicht bereut. Wie Sie Ihr Geld richtig anlegen, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln. (pr)
Standarddrucker

Warum eigentlich einen speziellen Fotodrucker kaufen, wo doch jeder Standarddrucker heute nicht nur farbig druckt, sondern auch Fotos in guter Qualität ausgeben kann? Nun, sehr gute Standarddrucker, machen auch bei Fotos eine gute Figur. Allerdings fehlt ihnen häufig noch der letzte Schliff, wenn man die Drucke mit Abzügen aus dem Fotolabor vergleicht. Das gilt umsomehr, wenn es sich um Standardgeräte aus dem Einstiegssegment handelt.
Wer Fotos mit kompromisslos hoher Qualität aus dem Drucker nehmen möchte, die Laborabzügen nicht unterlegen sind, greift besser zu einem Spezialisten. Bei diesem konzentriert sich die Technik in erster Linie auf die Bildqualität. Im Gegenzug bedeutet das jedoch zuweilen, dass Texte nicht so gestochen scharf und klar erscheinen, wie bei einem Bürospezialisten. Analog zum Fotodruck von Standarddruckern lässt sich hier sagen: Die Textqualität eines Fotodruckers ist in der Regel gut, bei Top-Geräten auch sehr gut. Bei einfacheren Modellen haben die Ausdrucke aber das Nachsehen gegenüber wahren Textkünstlern.
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Leistungsgewichtung

Ein wichtiger Grund, warum Bilder besser, Texte aber ein wenig schlechter auf einem Fotodrucker aussehen können, ist die verwendete Tinte. Um dem Textbild die nötige Schärfe zu verleihen, setzen die Hersteller auf Pigmente in der Tinte. Diese verhindern, dass die Tinte auf dem Papier verläuft. Das ist aber genau das, was bei einem Tintenstrahl-Farbdrucker beabsichtigt ist.
Farbverlauf Auf einem Foto sollen nicht wie bei einer Zeitung oder einem Laserdrucker bei genauer Betrachtung viele kleine Punkte sichtbar sein. Die Zwischenräume sollen komplett mit Farbe bedeckt sein. Zudem hat das leichte Verlaufen der Farben einen weiteren Vorteil: Die Farben lassen sich mischen. Dadurch erhält man besonders realistische Farbverläufe. Ein Vorteil, der besonders augenfällig bei der Ausgabe von Hauttönen ist.
Manch ein Fotodrucker wird durch den zusätzlichen Einsatz von Pigmenttinte zum Allroundtalent. Er hat zur Textausgabe eigene Tinte, die immer nur dann zum Einsatz kommt, wenn man Texte drucken möchte. Dieses sollte aber mit einer gewissen Regelmäßigkeit geschehen und nicht monatelang unterbleiben. Denn dann könnte die Tinte eintrocknen und unbrauchbar werden.
Druckgeschwindigkeit Besonderes Augenmerk sollte die Druckgeschwindigkeit bekommen. Fotodrucker sind oft langsamer als andere Tintenstrahler, so dass man die Wartezeit nicht auch noch zusätzlich mit einer lahmen Ente in die Länge ziehen muss. Trödler genehmigen sich nämlich schon mal zwanzig Minuten für den Druck einer DIN-A4-Seite. Top-Geräte brauchen für den gleichen Job nicht einmal fünf Minuten.
Vorsichtig sollte man in diesem Zusammenhang mit den Herstellerangaben für die Druckzeit sein. Um die Wartezeit zu kaschieren, bezieht sich die Angabe häufig auf kleinformatige Bilder oder sogar nur auf den Ausdruck von Textseiten. Für die Ausgabe von DIN-A4-großen Bildern muss man nicht selten mit zehn bis 15 Minuten rechnen, manchmal ist die Wartezeit auch länger.
Verbrauchskosten Neben der Geschwindigkeit spielen die Verbrauchskosten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Vor der Kaufentscheidung für einen Drucker sollte man deshalb die Preise für Ersatztinte und Fotopapier des Herstellers kontrollieren. Je nach Druckermodell kann der Seitenpreis, zusammengesetzt aus Tintenverbrauch und Papierkosten, drastisch variieren.
Kaufentscheidend kann auch die Fähigkeit sein, das Papier bis an den Rand bedrucken zu können. So bekommt man einfach mehr Bild aufs Blatt. Beispielsweise lässt sich ein Einzelfoto größer ausgeben oder mehr Bilder auf dem Papier unterbringen. Das spart Papierkosten. Besonders praktisch: Einige wenige Drucker verfügen über eine Fotopapierrolle, die sie bis zu den Rändern bedrucken und am Ende selbsttätig abschneiden. Besser lässt sich der Papiervorrat nicht ausnutzen.
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Optimale Druckqualität

Wer sich einen Fotodrucker zulegt, möchte optimale Druckqualität erzielen. Das ist oft nur mit Originaltinte und Originalpapier des jeweiligen Druckerherstellers möglich, der sein Gerät auf diese beiden Produkte optimiert hat. Wer Geld sparen möchte und zu günstiger Ersatztinte oder fremdem Papier greift, muss mitunter mit Einbußen bei der Bildqualität rechnen.
Glossy-Papier eines Fremdherstellers ist aber immer noch guten Gewissens dem normalen Papier vorzuziehen. Denn mit dem lässt sich weniger Farbbrillanz, Leuchtkraft und räumliche Tiefe erzielen. Mit Laborabzügen können Ausrucke auf Kopierpapier kaum konkurrieren.
Papiersensor Um mit jedem Papier das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und falsche Einstellungen im Druckdialog zu vermeiden, bieten sich Drucker an, die mittels Sensor das eingelegte Papier erkennen. Diese können sich selbständig optimal darauf einstellen; ein besonderer Vorteil, wenn man Papier von Drittherstellern verwendet.
Noch bessere Bilder als mit Tintenstrahlern lassen sich mit Thermosublimationsdruckern erzielen. Ihre Bilder lassen sich nicht mehr vom Laborabzug unterscheiden. Nachteil allerdings: Drucker und Ersatzfarben sind teurer als bei der Tintenstrahltechnik und damit auch die Ausdrucke. Wir beziehen uns hier daher ausschließlich auf Tintenstrahldrucker.
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Die Anzahl der Farben
Die Anzahl der Farben 
Bei Fotodruckern findet man häufig Geräte, die mehr als die üblichen vier Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz bieten. Sie haben zwei - einige auch mehr - zusätzliche Patronen an Bord: Das sind etwa Light Cyan (ein helles Blau) und Light Magenta (ein helles Rot). Mit diesen Zusatzfarben können sie leichte Farbunterschiede und Farbübergänge besser drucken, so dass die Bilder sehr viel realistischer Wirken. Besonders Hautfarbtöne wirken dadurch sehr viel natürlicher.
Für optimale Farbverläufe können einige Geräte mit noch mehr unterschiedlichen Farben drucken. Unter anderem gibt es solche, die zusätzlich Pigmenttinte Bord haben, wie weiter oben bereits angesprochen. Auf je mehr Tinten ein Drucker zugreifen kann, desto weniger muss er mischen. Das spricht in der Theorie für ein besseres Druckergebnis. Doch in der Praxis sind die Unterschiede nicht immer für jeden eindeutig erkennbar.
Zu den Farbtinten
Drucken ohne PC

Nahezu jeder moderne Drucker kann auch Fotos drucken, ohne dass dazu ein Computer nötig ist. Dazu besitzen sie entweder einen oder mehrere Aufnahmeslots für Speicherkarten oder eine Anschlussmöglichkeit für eine Digitalkamera. Schön ist, wenn der Drucker dann über ein Display verfügt, über das man die Bilder betrachten kann, damit man auch das richtige Foto ausdruckt.
Mindestens als Extra sollte man solch einen Bildschirm bekommen können. Lässt sich die Digicam anschließen, kann man auch auf deren Display zurückgreifen. Fehlt der Schirm und auch der Kameraanschluss, wird das Drucken zum Blindflug und hat möglicherweise etliche Fehldrucke zur Folge. So schlecht ausgestattete Drucker sind inzwischen jedoch eine Seltenheit.
Displaygröße Je größer der Bildschirm am Drucker ist, desto besser. Denn auf einem kleinen Display bekommt man nur einen Eindruck vom Bild. Details, die ein PC-Monitor anzeigt, bleiben bei kleinem Durchmesser meist verborgen. Ebenfalls ist die Bearbeitung des Bildes, so der Drucker diese Möglichkeit bietet, nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Auch dadurch besteht das Risiko, dass man mit dem Druckergebnis nicht zufrieden ist. Mitunter kann auch die Druckzeit direkt von der Karte länger sein als vom PC. Grund: Das Auslesen der Karte verzögert das Drucken.
Kontrollieren Sie auf jeden Fall, dass sich genau Ihr Kameramodell, also Typen Ihres Herstellers, an den Drucker anschließen lassen. Kommt nicht die Pictbridge-Technologie zum Einsatz (siehe nächstes Kapitel) akzeptieren Drucker oft nur Kameras aus dem Haus, aus dem sie selbst stammen. Die Anzahl unterschiedlicher Speicherkartenslots ist ebenfalls wichtig - je mehr desto besser. So steht man nicht auf dem Schlauch, wenn man eine neue Digicam kauft oder Bilder eines Freundes mit anderem Kartentyp drucken möchte.
Zu den Speicherkarten
Pictbridge

Um von nahezu jeder Digitalkamera an jedem beliebigem Drucker Bilder drucken zu können, haben zahlreiche Hersteller sich zusammengeschlossen und den Pictbridge-Standard entwickelt. Viele weitere Hersteller haben dieses Verfahren inzwischen lizenziert und statten Kameras und Drucker ebenfalls mit dieser Technik aus.
Mit Pictbridge ist es möglich, Kameras und Drucker unterschiedlicher Hersteller per USB-Kabel direkt zu verbinden und zur Übertragung und zum Ausdruck der Bilder zu bewegen. Damit das aber klappt, müssen beide Geräte die Technik unterstützen.
Pictbridge sieht vor, dass es mindestens möglich ist, ein Bild pro Auftrag zu drucken. Oft bieten die Hersteller aber mehr als dieses Mindestmaß. So lassen sich beispielsweise, mehrere Bilder pro Auftrag drucken, Indexe erstellen, der Ausdruck auf einen Bildausschnitt begrenzen und anderes.
Wer also unterwegs oder zuhause Bilder ohne PC drucken möchte und nicht auf einen Hersteller festgelegt sein will, sollte Kamera und Drucker wählen, die Pictbridge unterstützen.
Zu den Digitalkameras
Bildbearbeitung

Wenn Fotos direkt aus der Kamera kommen, sind sie nicht immer im besten Zustand. Nicht selten ist ein wenig Nacharbeit nötig, damit die Farben richtig leuchten, die Schärfe knackiger wird und durch Blitz entstandene rote Augen verschwinden. Am PC sind entsprechende Korrekturen schnell vorgenommen. Doch wenn man ohne Computer druckt, sollte der Drucker diesen Job übernehmen können.
Praktisch ist eine automatische Bildkorrektur, bei der der Drucker alle der beschriebenen Aufgaben selbstständig übernimmt und stets ein überzeugendes Druckergebnis liefert. Um rote Augen ohne Hilfe korrigieren zu können, benötigt der Drucker eine Gesichtserkennung. Ist die nicht vorhanden, sollte die Korrektur leicht von Hand durchführbar sein.
Misstraut man der Automatik oder ist unzufrieden mit dem Ergebnis, ist es vorteilhaft, wenn sich sämtliche Einstellungen per Hand vornehmen oder auch nachträglich noch verändern lassen. Ist allerdings nur eine manuelle Korrektur möglich, kann das zeitaufwändig und lästig werden. Besser ist in jedem Falle, wenn eine Automatik vorhanden ist.
Bildbearbeitungssoftware für den PC
Unterwegs drucken

Ebenfalls ohne PC kann man mit kleinen tragbaren Geräten drucken. Oft kleiner als ein Schuhkarton, manchmal nicht viel größer als ein dicker Roman, finden sie in vielen Taschen Platz. Sind sie mit kräftigem Akku ausgestattet, kann man überall Bilder ausdrucken. So wird die Digicam zur Sofortbildkamera. Besonders schön ist das im Urlaub. Denn so kann man schnell die schönsten Schnappschüsse zu Papier bringen und den zu Hause Gebliebenen als ganz persönliche Postkarte schicken.
Auch hier gilt: Je mehr unterschiedliche Speicherkarten der Drucker aufnimmt, desto besser. Der Anschluss zur Kamera muss ebenfalls stimmen. In der Regel findet die Verbindung per USB-Kabel statt. Vorteilhaft ist, wenn sich dieses aufgewickelt im Druckergehäuse befindet und bei Bedarf herausziehen lässt. Anschließend zieht der Drucker das Kabel automatisch auf Knopfdruck wieder ein. Ganz so wie ein Staubsauger.
Postkartendruck Zu beachten gibt es weiterhin, dass aufgrund der geringen Gehäusegröße nur kleine Ausdrucke möglich sind. So schaffen die meisten Drucker kaum mehr als 10 mal 15 Zentimeter große Bilder. Besonders kleine Drucker schaffen zuweilen auch nicht mehr als fünf mal acht Zentimeter. Bei Letzteren stellt sich dann schon die Frage, ob solch eine Anschaffung noch sinnvoll ist. Immerhin sind die Bilder nur etwa so groß wie die Front einer Zigarettenschachtel.
Übrigens, es ist besser, wenn man immer eine Reservepackung Papier in der Tasche hat, denn ins kleine Gehäuse der Portablen passt meist nicht viel Papier hinein.
Mehr Informationen zu portablen Fotodruckern Zum Fotopapier
Alternative Farblaser

Durch die stark gesunkenen Preise von Farblaserdruckern kann man schon ins Grübeln kommen und über den Kauf solch eines Druckers nachdenken. Immerhin verspricht diese Drucktechnologie günstige Ausdrucke, auch auf Billigpapieren sowie gestochen scharfen Text. Kann man da nicht auch günstige und gute Fotoausdrucke erwarten?
Jein! Ein Farblaserdrucker druckt genau wie ein Schwarzweiß-Laserdrucker viele kleine Punkte auf das Papier, die er nicht vermischen kann. Dadurch kann er nur versuchen, durch geschickte Farbkombinationen das Auge zu täuschen und einen Farbeffekt, respektive -verlauf zu simulieren. Selbst bei Farblaserdruckern mit hoher Auflösung ist dieses Punktraster noch sichtbar und stört das Bild. Zudem fehlt es den Ausdrucken an Farbtiefe und Brillanz.
Ein Farblaser kann Fotos somit nur in befriedigender bis guter Qualität aufs Papier bannen und ist keine Alternative für Fotodrucker, die mit Tinte oder Thermotransferverfahren arbeiten. Das gilt zumindest, wenn das Ergebnis mit Laborabzügen konkurrieren soll.
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Verbrauchskosten

Die Verbrauchskosten sind bei Fotodruckern deutlich höher als bei Standardgeräten. Sie sind für optimale Druckergebnisse stets auf Glossy-Papier angewiesen und bedrucken meist die gesamte Papierfläche. Da machen die Patronen folglich nach weniger bedruckten Blättern schlapp. Hinzu kommt, dass die Tinte nicht selten teurer ist, gerade wenn es sich um lichtbeständige Farbe handelt. Den Preis erhöht auch eine größere Anzahl Tintentanks, wenn man diese auf einmal erwerben muss.
Auf Dauer sind zahlreiche Einzeltinten jedoch günstiger als solche, bei denen mehrere Farben in einer Kartusche stecken. So muss man nicht halbvolle Kartuschen austauschen, nur weil eine Farbe leer ist. Günstig ist auch, wenn Druckkopf und Kartusche getrennt sind. Das erspart, bei jedem Patronenwechsel den Druckkopf mitbezahlen zu müssen.
Wer beim Druck nicht experimentieren will und keine Überraschungen erleben möchte, druckt am besten mit der Originaltinte des Druckerherstellers. Tests in unterschiedlichen PC-Magazinen belegen allerdings immer wieder, dass sich auch mit Tinte von Drittanbietern ebenso gute Ergebnisse erzielen lassen. Dadurch kann man viel Geld sparen. Allerdings führt nicht jede Tinte zu einem überzeugenden Druckergebnis, so dass man sich ans Optimum herantasten muss. Dazu können zahlreiche Testdrucke nötig sein, bis man das gewünschte Ergebnis bekommt.
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Fazit

Ein Fotodrucker ist für alle interessant, die häufig Bilder drucken, mit der Qualität von Standarddruckern nicht zufrieden sind und die unabhängig vom Fotolabor sein wollen. Zwar liegen die Kosten des eigenen Ausdrucks häufig über den Kosten für ein Labor. Dafür ist man aber freier bei der Formatwahl und erspart sich die Wartezeit für die Entwicklung.
Aufgrund der höheren Druckkosten kann es ratsam sein, den Fotodrucker nur als Zweitgerät einzusetzen und für die Alltagsjobs den Standarddrucker weiterzuverwenden oder ein zweites Gerät anzuschaffen.
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